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KORBACH. Rund 10.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitagnachmittag in Korbach ereignet hat.

Gegen 14.15 Uhr befuhr ein 59-Jähriger mit seinem Sattelzug der Marke Renault die Industriestraße in Korbach in Richtung Nordring - diesen wollte der Ukrainer mit seiner Maschine überqueren. Beim Überqueren übersah der Mann allerdings einen aus Richtung der Bundesstraße kommenden, vorfahrtsberechtigten 60-Jährigen mit seinem Mercedes SLK 200. Der Korbacher konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und die Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich.

Glücklicherweise blieben beide Fahrer unverletzt. Während der Schaden an der Zugmaschine mit einer leicht beschädigten Felge gering ausfiel, wird der Frontschaden am Mercedes auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Link: Unfallstandort Industriestraße, Ecke Nordring (12. März 2021)

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Donnerstag, 11 März 2021 10:46

Zu weit vorgewagt - Audi und Bus kollidieren

BAD AROLSEN. Ein ramponierter Bus und ein beschädigter Audi sorgten am Mittwoch für Aufsehen in Bad Arolsen - in der Schlossstraße hatte sich der Fahrer eines roten Audi Q2 zu weit in den Einmündungsbereich der Landauer Straße gewagt.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle befuhr ein 79 Jahre alter Mann aus Wolfhagen am frühen Mittag mit seinem Jahreswagen die Schlossstraße in Richtung Landauer Straße, um von dort in Richtung Wolfhagen abzubiegen. Beim Vortasten in den Einmündungsbereich legte der Fahrer des Q2 vermehrt Wert auf den von rechts, also aus Richtung Große Allee herannahenden Verkehr. Dies führte dazu, dass er den von links heranfahrenden gelben Bus eines Arolser Unternehmens übersah und in die Seite des Transporters gerutscht war.

An der Front des Audi entstand erheblicher Sachschaden - die Reparatur wird sicherlich 5000 Euro betragen. Auch der Linienbus, der auf einer Länge von fünf Metern Beschädigungen aufweist, musste in die Reparaturwerkstatt gebracht werden. 

Sowohl der Busfahrer, als auch der Besitzer des Q2 aus Wolfhagen blieben unverletzt.

Link: Unfallstandort am 10. März 2021 in Bad Arolsen.

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VOLKMARSEN. In den frühen Morgenstunden des 11. März ereignete sich ein Alleinunfall auf der Landesstraße 3080 im Bereich der Abfahrt nach Külte -  eine Verkehrsinsel mit Beschilderung und zehn Meter Leitplanke müssen ersetzt werden.

Zu dem Unfall war es gekommen, nachdem ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit seinem 40-Tonner am Donnerstag, gegen 3.50 Uhr, die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Wetterburg befahren hatte. Etwa 50 Meter vor der Einfahrt in Richtung Külte, übersah der Trucker eine Verkehrsinsel, überfuhr diese, um anschließend in der Leitplanke zu landen. Polizeikräfte aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und schätzen den Sachschaden auf insgesamt mehrere Tausend Euro. Die Polizei vermutet Unaufmerksamkeit als Unfallursache.

Verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen.

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BAD WILDUNGEN. Ein Fahranfänger hat am Samstag Lehrgeld bezahlen müssen - nachdem er gegen 8.20 Uhr an einen Bordstein gefahren war, krachte der 18-Jährige mit seinem Nissan in einen Kia und einen Hyundai.

Ereignet hatte sich der Unfall, als der 18-Jährige am 6. März die Dr.-Born-Straße in Richtung Eselspfad befuhr. Zunächst kam der Nissan nach links von der eigenen Fahrbahn ab und touchierte einen Bordstein. Beim herumreißen des Lenkrads, schoss der Pkw des Edertalers nach rechts und prallte in zwei geparkte Autos. An dem eigenen Fahrzeug entstand Sachschaden vom 3000 Euro, der Kia wird Reparaturkosten von 2500 Euro haben und 4000 Euro beträgt der Sachschaden am Hyundai.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte.

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Freitag, 05 März 2021 09:56

Taxi rammt Skoda im Kreuzungsbereich

BAD AROLSEN. Eine verletzte Person (23) und ein Gesamtsachschaden von 5000 Euro resultieren aus einem Verkehrsunfall am 4. März in Bad Arolsen. Die Polizei war vor Ort und nahm den Unfall auf.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfall, der sich am Donnerstag um 9 Uhr im Bereich Belgischer Platz ereignet hat. Aus Richtung Hasenzaun befuhr eine Taxifahrerin (59) mit einem VW-Caddy den Belgischen Platz Zeitgleich steuerte der 27-jährige Fahrer eines Skoda vom Getränkemarkt kommend seinen Pkw auf der Georg-Viktor-Straße in Richtung Große Allee. Im Kreuzungsbereich erkannte die Taxifahrerin den vorfahrtsberechtigten, von rechts kommenden Skoda zu spät - es kam zum Zusammenstoß, wobei die Beifahrerin im Skoda (23) verletzt wurde und ins Krankenhaus Bad Arolsen transportiert werden musste. Der Fahrer aus Bad Arolsen blieb unverletzt, ebenso die Taxifahrerin aus Diemelstadt.

An dem Skoda entstand Sachschaden von 3000 Euro. Der Caddy trug einen Schaden von 2000 Euro davon.

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Freitag, 05 März 2021 09:11

Stromausfall in Massenhausen - EWF im Einsatz

BAD AROLSEN. Im Bad Arolser Ortsteil Massenhausen kam es am Donnerstagmittag zu einem kurzzeitigen Stromausfall - vorausgegangen war ein Alleinunfall, bei dem ein Massenhäuser mit seinem Pkw gegen eine Straßenlaterne und einen Verteilerkasten geprallt war.

Nach ersten Informationen der Polizei konnte der Stromausfall Dank der EWF-Mitarbeiter schnell behoben werden. Gegen 12 Uhr war der 73-Jährige mit seinem Opel Zafira innerorts von Massenhausen unterwegs. In der Ringstraße, in Höhe der Hausnummer 2 kam der Zafira in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen eine Straßenlaterne und einen Strom-Verteilerkasten. Unverletzt konnte der 73-Jährige seinen Opel verlassen und die Polizeistation Bad Arolsen über den Unfall informieren. Als Ursache gibt die Polizei Unaufmerksamkeit an  - Alkohol oder eine zu schnelle Fahrweise schließen die Beamten aus.

Der angerichtete Gesamtschaden von 7500 gliedert sich wie folgt: Straßenlaterne 2500 Euro, Verteilerkasten 1000 Euro, Reparaturarbeiten am Opel etwa 4000 Euro.

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KORBACH. Im Korbacher Innenstadtbereich kam es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos - der Unfallverursacher, ein Fahranfänger aus dem Raum Bad Arolsen, hatte eine Vorfahrtsregel missachtet.

Nach Informationen der Polizei war der 18-Jährige gegen 22.30 Uhr mit seinem Daimler-Benz aus Richtung Berndorf kommend auf der Arolser Landstraße unterwegs und wollte nach links in die Heerstraße abbiegen. Weil zu diesem Zeitpunkt die Lichtzeichenanlage ausgeschaltet war, hätte er einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten grauen Renault Clio beachten müssen. Der Fahrer (34) des Clio kam aus Richtung Briloner Landstraße und wollte im Kreuzungsbereich der Arolser Straße zur Heerstraße geradeaus in Richtung Berndorf weiterfahren. Diese Vorhaben gelang nicht, weil der 18-Jährige nach links in die Heerstraße abbog und es zum Crash kam.

Beide Fahrzeuge wurden im Frontbereich stark beschädigt, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Am Clio entstand ein Sachschaden von 3000 Euro. Die A-Klasse des Korbachers wird für 2500 Euro in einer Werkstatt repariert. Verletzte Personen wurden nicht gemeldet.

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BATTENBERG. Hinweise zu einem Verkehrsunfall in Battenberg nimmt die Polizeistation Frankenberg entgegen. Der Fall ist in Bearbeitung, wichtige Fragen könnte der Fahrer eines nicht zugelassenen Pkws beantworten - der ist allerdings auf der Flucht.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle hatte die Fahrerin eines Ford Fiesta ihren Pkw am Mittwoch in Battenberg in der Battenfelder Straße an der Esso-Tankstelle geparkt. Gegen 20.45 Uhr wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. Im Bereich der Tankstelle war der Fahrer eines VW-Polos ins Schleudern gekommen, als er mit nicht angepasster Geschwindigkeit von Battenberg in Richtung Battenfeld unterwegs war. Mit an Bord des nicht zugelassenen Polos waren zwei weitere männliche Insassen. Der Polo kam von der Fahrbahn ab, plättete ein Hinweisschild und war rückwärts in den geparkten Fiesta gekracht.

Zeugen hatten beobachtet, dass die drei Männer nach dem Unfall die Kennzeichen vom Polo abmontiert und sich fußläufig vom Unfallort entfernt hatten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte einer der Mitfahrer festgenommen und befragt werden. Außerdem wurden die zuvor abmontierten Kennzeichen gefunden, die jedoch nicht zum Fahrzeug passten. Die Nummernschilder mit FKB-Kennung konnten einem Fahrzeug zugeordnet werden, das bereits im Juli 2017 abgemeldet worden war.

Über die Fahrgestellnummer ermittelten die Ordnungshüter zudem den letzten Halter des Fahrzeugs und mussten feststellen, dass der Polo nicht zugelassen ist. Für die Geschädigte bleibt nun die Frage der Schadensregulierung unbeantwortet im Raum stehen. Nach einer Begutachtung könnte der Fiesta einen Totalschaden davongetragen haben.

Hinweise zum Fahrer nimmt die Polizeibehörde in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. Auch dem geflüchteten Fahrer wird geraten sich umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen, um Weiterungen zu vermeiden. (112-magazin.de)

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HÖXTER. Ein 56-Jähriger aus dem Kreis Holzminden verursachte bei einem Unfall am Dienstag, 3. Februar, in Höxter-Stahle einen hohen Sachschaden.

Der Mann befuhr die B 83 mit seinem Audi TT aus Heinsen kommend Richtung Holzminden. Gegen 8.45 Uhr kam der Audi in Stahle auf der Heinser Straße zwischen den Einmündungen Am Schling und Unterer Wassergraben nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen geparkten Skoda Citigo und einen Ford Fiesta. Der Fahrer des Audi verletzte sich nicht, wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Dort entnahm ein Arzt dem alkoholisierten Mann eine Blutprobe. Seinen Führerschein stellte die Polizei sicher.

Die Unfallstelle musste ungefähr eine Stunde für die Unfallaufnahme gesperrt werden. Ein Abschleppunternehmer transportierte den Audi TT ab. Die Polizei schätzt den Schaden an den drei Fahrzeugen auf mehr als 10.000 Euro. (ots/r)

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KASSEL. Nach dem tödlichen Auffahrunfall zwischen zwei Sattelzügen auf der A7 am Autobahnkreuz Kassel-Mitte ist die Vollsperrung in Richtung Süden aufgehoben worden. Ein Gutachter, der mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt wurde, hat seine Arbeiten vor Ort abgeschlossen.

Die Bergungsarbeiten sind nun ebenfalls beendet. Aufgrund der mehrstündigen Vollsperrung war es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit mehr als 10 Kilometern Stau gekommen. Die Identität des verstorbenen Fahrers des Sattelzugs mit ungarischer Zulassung konnte noch nicht zweifelsfrei geklärt werden. Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation berichten, war er gegen 6.15 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf den vorausfahrenden Sattelzug mit polnischer Zulassung aufgefahren, der wegen eines Rückstaus verkehrsbedingt mit geringer Geschwindigkeit fuhr. Dieser Sattelzug wurde von einem 38-jährigen Mann aus Polen gesteuert, der unverletzt blieb.

Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Zugmaschine des auffahrenden Sattelzugs wurde vollständig zerstört. Der Schaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro. Die Schadenshöhe an dem vorausfahrenden Sattelzug kann noch nicht beziffert werden. (ots/r)

Link: A7-Trucker stirbt bei Auffahrunfall

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