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Donnerstag, 25 August 2016 12:34

Exhibitionist zieht vor Familie in Schwimmbad blank

WINTERBERG. Ein Exhibitionist hat im Schwimmbad eines Ferienparks in Winterberg sein Unwesen getrieben. Der Mann belästigte am Mittwochabend eine Familie mit Kindern. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zur Identität des Unbekannten geben können.

Die vierköpfige Familie, die den Fall der Polizei meldete, hatte sich am Abend in dem Schwimmbad des Parks an der Straße In der Büre westlich von Winterberg aufgehalten. Als die Eltern und ihre beiden Kinder gegen 21.55 Uhr das Bad verlassen wollten, begegnete ihnen in der Umkleidekabine ein Mann, der lediglich ein Handtuch um die Hüften gebunden hatte. Vor der gesamten Familie öffnete der Mann mehrfach das Handtuch und entblößte somit sein Geschlechtsteil. Die Familie begab sich daraufhin direkt zur Rezeption und meldete den Vorfall.

Der hauseigenen Sicherheitsdienst setzte den Mann an die Luft, ohne seine Personalien zu erfragen. Beim Eintreffen der Polizei war der Unbekannte nicht mehr vor Ort. Er hat ein mitteleuropäisches Aussehen und ist vermutlich Deutscher, etwa 25 bis 30 Jahre alt und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Der Exhi war sehr schlank und hatte sehr kurz rasierte Haare. Beim Verlassen des Gebäudes trug der Mann ein helles T-Shirt, dunkle Sportschuhe sowie eine graue Sporthose mit schwarzen Streifen am Schienbein. Hinweise zu der gesuchten Person nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Ein 42 Jahre alter Mann, der Frauen, Mädchen und einen Jungen in der Freibad-Umkleide filmte, ist vom Amtsgericht Frankenberg zu einer Bewährungsstrafe von fünf Monaten verurteilt worden.

Verwechseln kann man den Angeklagten aufgrund seiner markanten äußeren Erscheinung sicher nicht. Kein Wunder also, dass sich die drei geladenen Zeugen zu 100 Prozent sicher waren, dass es sich um denselben Mann handelt, der am 10. und 11. Juni 2014 das Frankenberger Freibad besuchte und sich dort mit einem Familienvater um ein Handy stritt.

Der 36-jährige Zeuge hatte den Täter zur Rede gestellt, nachdem dieser seine damals elfjährige Nichte nackt in der Umkleidekabine gefilmt hatte. "Zitternd und weinend" habe ihm seine Nichte von dem Mann erzählt, der sie gefilmt habe. "Ich wäre vor Wut fast geplatzt", sagte der Familienvater. Das Mädchen habe ihm den Mann gezeigt, er habe dessen Handy ergriffen. Das sorgte für Streit, auf den die Badeaufsicht - eine heute 49 Jahre alte Fachangestellte - aufmerksam wurde. Sie rief noch eine 64-jährige Mitarbeiterin hinzu und alarmierte die Polizei. Der Täter hatte unterdessen zu Fuß die Flucht ergriffen. Seine Flucht wurde von einer Überwachungskamera festgehalten.

Die Polizei stellte auf dem Handy zahlreiche weitere belastende Fotos und Videos fest. Angeklagt wurden schließlich vier Fälle, in denen der 42-Jährige drei Frauen und einen Jungen in der Umkleide oder auf der Toilette gefilmt hatte.

Handy angeblich vor Vorfall verloren
Er wisse von all dem nichts, er sei auch gar nicht in Frankenberg gewesen, sagte der Angeklagte, der den Beruf des Malers und Lackierers erlernt hatte, sich jedoch als "arbeitsunfähig" bezeichnete. Sein Handy habe er im März oder April des Jahres 2014 "verloren".

Der Mann ist einschlägig vorbestraft - unter anderem wegen Körperverletzung, sexuellen Missbrauchs und sexueller Nötigung eines Kindes.

Mit ihrem Urteil folgte Richterin Andrea Hülshorst weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Mit einem Unterschied: Der Vertreter der Staatsanwaltschaft hatte eine Bewährung ausgeschlossen, weil der Mann keinerlei Bemühung zeige, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Richterin Hülshorst räumte ein, dass der Mann „kein festes soziales Umfeld“ habe; sie stellte aber auch fest, dass der 42-Jährige in den vergangenen zwei Jahren nicht erneut straffällig geworden sei. Deshalb stellte sie ihm einen Bewährungshelfer zur Seite und verordnete ihm zusätzlich 100 Stunden gemeinnützige Arbeit.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Es ist erneut passiert: Nach einem Diebstahl im Dezember 2013 und einem weiteren im Januar 2014 sind Unbekannte am Wochenende in die Umkleide der Hauerhalle geschlüpft. Und das sogar mehrmals und mit aller Seelenruhe.

Zum wiederholten Male trieben Diebe am Wochenende in den Umkleideräumen der Hauersporthalle ihr Unwesen. Zuerst am Freitagabend: Da stahlen die unbekannten Diebe in der Zeit von 20.30 Uhr bis 22.45 Uhr zunächst aus den unverschlossenen Umkleideräumen Fahrzeugschlüssel und suchten dann mit den erbeuteten Fernbedienungen die passenden Fahrzeuge nahe der Halle. In aller Ruhe durchsuchten sie die Fahrzeuge nach Wertgegenständen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 750 Euro.

Ähnliches ereignete sich laut Polizei am Sonntagnachmittag. Um 16.45 Uhr betraten zwei Diebe die Umkleideräume der Hauersporthalle und erbeuteten das Portmonee einer 64-jährigen Korbacherin. Dabei wurden die Diebe allerdings ertappt. Sie flüchteten zu Fuß in Richtung Berliner Straße. Von diesen beiden Dieben liegt eine gute Personenbeschreibung vor, sodass die Polizei sicher ist, ihrer habhaft zu werden.

Für die Tat am Freitag sucht die Korbacher Polizei Zeugen. Hinweise an Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Während Jugendliche in der Hauersporthalle ihrer sportlichen Betätigung nachgingen, hat ein bislang unbekannter Dieb in den unverschlossenen Umkleideräumen Beute gemacht.

Der Täter schlug laut Polizei am Dienstagnachmittag in der Zeit von 17.30 Uhr bis 18.50 Uhr zu: Er durchsuchte Jacken und Taschen und erbeutete dabei in mindestens drei Fällen Portemonnaies und Handys. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Erst im Dezember war ein Korbacher in der Sporthalle zum Opfer eines unbekanntes Diebes geworden. Dieser Täter war noch dreister: Er entwendete einen Autoschlüssel, öffnete damit einen vor der Halle geparkten Wagen und ließ aus dem Fahrzeug ein Portemonnaie mit Geld und Papieren mitgehen (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Die Polizei ist im aktuellen Fall auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zum Täter machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei

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