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FRANKENBERG. Drei schwerverletzte Personen, vier demolierte Autos und 52.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag auf der Frankenberger Ortsumgehung ereignet hat. Insgesamt waren drei Streifenwagenbesatzungen der Polizei Frankenberg, vier RTWs, zwei Notärtze und der Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz.

Ereignet hatte sich der Unfall um 16.50 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Rosenthal und Bottendorf, etwa in Höhe der blauen Mautsäule. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhren ein dunkler Pkw, der Fahrer eines grauen VW-Bus mit Anhänger (46-Jahre aus Röddenau)  und ein 71-Jähriger (aus Battenfeld) mit seinem T-Cross die B 252 aus Richtung Herzhausen kommend in Richtung Allendorf (Eder).

Aus entgegengesetzter Richtung näherten sich ein VW-Tiguan, der von einem Mann (70) aus dem Raum Marburg gesteuert wurde. Ihm folgte ein blauer Citroen Berlingo, den eine 48-Jährige aus dem Volkmarser Ortsteil Külte lenkte.

Nach Recherchen der Beamten vor Ort muss sich der Unfall wie folgt ereignet haben: Der bislang unbekannte Fahrer eines dunklen Pkws war wahrscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße unterwegs, bemerkte die blaue Mautsäule und legte unvermittelt eine Vollbremsung hin, in der Annahme, es handelt sich um einen neu installierten Blitzerautomaten. 

Dieses Bremsmanöver kam für den 46-Jährigen in seinem VW-Bus überraschend, er wich nach links über die Gegenfahrbahn aus, um nicht auf den dunklen Pkw aufzufahren und prallte in die Leitplanke, danach kollidierte er mit dem entgegenkommenden VW-Tiguan und einem Citroen. Dadurch verlor der 70-jährige Fahrer des Tiguan die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in den T-Cross, wobei dieser durch den Anprall auf dem Dach zum Liegen kam. 

Ungeschoren kam auch die 48-jährige Frau in ihrem blauen Citroen Berlingo nicht davon - die Frau aus Külte und ihr Beifahrer blieben zwar unverletzt, an ihrem Pkw, der von dem VW-Bus gerammt worden war, entstand Totalschaden, da beide Achsaufhängungen abgerissen wurden.

Die Polizei...

war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz, die Beamten sperrten die Straße zwischen den Abfahrten Rosenthal und Bottendorf ab, damit an- und abfahrende Rettungswagen nicht behindert wurden. Ein Polizeibeamter unterstützte als Ersthelfer aktiv und fachkundig den Notarzt bei der Versorgung der drei verletzen Personen. Andere Polizeikräfte nahmen den Unfall auf und befragten Zeugen. Über Funk wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zum Landeplatz an der B 252 gelotst. Neben der Aufnahme der Schäden an den Pkws wurden auch die Deformierungen an den Leitplanken notiert.

Notarzt und Rettungswagenbesatzungen...

waren mit insgesamt sechs Fahrzeugen am Unfallort eingetroffen und versorgten die Verletzten. So wurde der Fahrer des  T-Cross mit schweren Verletzungen mittels Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, seine Beifahrerin kam nach Frankenberg ins Krankenhaus, auch sie trug schwere Verletzungen davon. Der Beifahrer im Tiguan kam ebenfalls schwerverletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg.  

Straße gesperrt...

Unterstützung hätten die Beamten durch die Feuerwehr Frankenberg benötigt, wieso diese nicht alarmiert wurde, konnten die Ordnungskräfte nicht beantworten. Zumindest die Übernahme der Straßenabsperrungen und Aufräumarbeiten hätten die Beamten und den Mitarbeiter vom Bauhof entlastet. Um 19 Uhr konnte die B 252 für den Verkehr wieder freigegeben werden.

AVAS schleppt ab...

Gleich drei Fahrzeuge wurden durch die Firma AVAS abgeschleppt, der Tiguan durch die Firma Landau. Im Nachgang wurde die Straße von umherliegenden Fahrzeugteilen gereinigt und der Mitarbeiter von der Straßenmeisterei Frankenberg unterstützt.

Führungsfahrzeug gesucht...

Die Polizei ist auf der Suche nach dem unbekannten Führungsfahrzeug, das auf dem Weg nach Allendorf war und die Vollbremsung an der blauen Mautsäule durchgeführt hat. Auch weitere Zeugen, die sich zufällig in der Nähe des Unfallortes aufgehalten haben, werden gebeten Kontakt mit der Polizeibehörde in Frankenberg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet: 06451/72030.  (112-magazin)


Publiziert in Polizei

BRILON. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Samstagmittag fünf Personen verletzt worden. Aufgrund der Notrufe alarmierte die Leitstelle den Löschzug Brilon sowie fünf Rettungswagen und zwei Notärzte.

Nach der Alarmierung gegen 12.51 Uhr rückten die 24 Einsatzkräfte des Löschzuges in Richtung der Umgehungsstraße aus. Die Einsatzstelle befand sich direkt am Abzweig zur Scharfenberger Straße. Ein 72-Jähriger wollte aus der Scharfenberger Straße auf die Bundesstraße 7 abbiegen, übersah dabei allerdings das Fahrzeug eines 21-Jährigen - daher war es zum Zusammenstoß gekommen.

In den beiden schwer beschädigten Fahrzeugen befanden sich insgesamt fünf Personen, von denen alle ansprechbar, nicht eingeklemmt und augenscheinlich nicht schwer verletzt waren. Somit wurde zunächst der Brandschutz sichergestellt und die Verkehrsabsicherung vorgenommen.

Die hydraulischen Rettungsgeräte wurden für einen möglichen Einsatz vorbereitet. Im Hintergrund wurde über den Einsatzleitwagen abgeklärt welche Krankenhäuser die Patienten aufnehmen können. Da der Notarzt bei einem der Patienten den Verdacht auf innere Verletzungen nicht ausschließen konnte, entschied man sich für eine sogenannte schonende Rettung.

Somit wurde das Dach des Fahrzeugs mit einer hydraulischen Schere entfernt, um den Fahrer möglichst schmerzfrei und bewegungsarm aus dem Autowrack retten zu können. In der Zwischenzeit wurden die anderen vier Patienten, nach Erstversorgung im Rettungswagen, in die umliegenden Krankenhäuser verbracht.

Für den schwerverletzten Fahrer wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der den Patienten nach erfolgter Befreiung in eine Klinik nach Dortmund transportierte.

Nach rund 90 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet, der Streckenabschnitt war für die Einsatzdauer komplett gesperrt.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 08 November 2018 11:28

Blitzer auf Korbacher Umgehungsstraße

KORBACH. Derzeit wird an der Bundesstraße 252, zwischen der Abfahrt nach Meineringhausen und Dorfitter, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

Geblitzt wird auf Höhe eines Brückenpfeilers in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten, auch wenn keine Blitzer gemeldet wurden.

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Publiziert in Blitzer
Freitag, 02 November 2018 17:36

Korbacher Ortsumgehung wieder freigegeben

KORBACH. Nachdem die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke auf der Korbacher Ortsumgehung zwischen der Kreisstraße 25 und der Bundesstraße 251 bereits vorzeitig abgeschlossen werden konnten, wurden die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen im Laufe des Freitags wieder aufgehoben.

Dies betrifft insbesondere die für den Verkehr aus Richtung Frankenberg eingerichtete Umleitung über die Kreisstraße 25, den Korbacher Südring und die Wildunger Landstraße zur Bundesstraße 251 in Richtung Meineringhausen.

Auf einer Strecke von rund 1,7 Kilometern Länge wurde die Fahrbahn mit neuen Asphaltschichten versehen und verstärkt. Der Bund investierte 615 Tausend Euro für diese Baumaßnahme in den Erhalt des Bundesstraßennetzes. Für die seit dem 15. Oktober 2018 laufenden Bauarbeiten war zunächst eine Bauzeit von fünf Wochen vorgesehen. (Hessen Mobil)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Mit Tempo 168 ist ein Audifahrer über die Korbacher Umgehung gerast - und wurde erwischt. Der Raser aus dem Raum Frankenberg ist einer von fast 100 Temposündern, die in eine Kontrollstelle der Polizei gerieten. Die Beamten sprachen von einer ernüchternden Bilanz.

"Innerhalb von vier Stunden fuhren am Dienstag in der Zeit von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr 615 Fahrzeuge durch die Kontrollstelle. Von diesen Fahrzeugen waren 94 zu schnell und damit mehr als 15 Prozent aller Fahrzeuge", sagte am Freitag Karsten Grebe vom Regionalen Verkehrsdienst (RVD) der Polizei. Während 55 Fahrzeugführer mit einem Verwarnungsgeld davonkommen, müssen 39 Fahrzeugführer mit einer Bußgeldanzeige und Punkten in der Flensburger Kartei rechnen. Für sieben Fahrzeugführer kommt es noch dicker: Auf sie wartet zusätzlich ein Fahrverbot.

Der mit mehr als 168 km/h auf der Umgehungsstraße in Richtung Frankenberg rasende und erwischte Audifahrer muss ein Bußgeld von 440 Euro zahlen. Er erhält zudem zwei Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot. Sechs weitere Fahrzeugführer waren ebenfalls so schnell unterwegs, dass sie mit Bußgeldern zwischen 160 und 240 Euro und vier Wochen Fahrverbot rechnen müssen.

Überraschendes Ergebnis
Der schnellste Brummifahrer war mit 93 km/h unterwegs. Auch ihn erwarten eine Geldbuße von 95 Euro und ein Punkt in Flensburg. Karsten Grebe vom RVD: "Die breit ausgebaute Umgehungsstraße lädt zu schnellen Geschwindigkeiten ein. Aber dieses Ergebnis hat uns doch überrascht." (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Unachtsamkeit ist offenbar die Ursache für einen Auffahrunfall, der sich am Mittwochmorgen an einer Einmündung zur Korbacher Umgehungsstraße ereignet hat. Rettungskräfte brachten einen der Beteiligten ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte gegen 6 Uhr an der Auffahrt von der Strother Straße zur Umgehung B 251/B 252: Dort wollten ein 57-jähriger Korbacher mit seinem Audi und ein 23 Jahre alter VW-Fahrer aus Waldeck hintereinander nach rechts in Richtung Lelbach auf die Umgehung auffahren. Der Audifahrer an vorderer Position musste an der Einmündung anhalten, weil die Bundesstraße nicht frei war. Das bemerkte der nachfolgende Waldecker zu spät und fuhr dem stehenden Wagen auf.

Dabei entstanden an beiden Autos zwar Schäden, Audi und VW waren aber noch fahrbereit. Der 57-Jährige klagte anschließend über Schwindel, die vermutlich mit einer Vorerkrankung in Verbindung stehen. Die Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei forderte daher vorsorglich einen Rettungswagen an. Die Einsatzkräfte brachten den Korbacher vorsorglich ins Krankenhaus.

Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuerlicher Schneefall hat in der Nacht zu Dienstag zu einem Unfall auf der Korbacher Umgehung und zu Behinderungen auf der Bundesstraße zwischen Dainrode und Löhlbach geführt.

Bei dem Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße B 251/B 252 zog sich der allein beteiligte 61 Jahre alte Autofahrer am frühen Dienstagmorgen leichte Verletzungen zu. Der Mann aus einem Korbacher Stadtteil war laut Polizei gegen 1.40 Uhr zwischen den Abfahrten Strother Straße und Arolser Landstraße unterwegs, als er mit seinem Peugeot 407 mit Sommerreifen auf Schneematschglätte die Kontrolle verlor. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Graben und kippte auf die Seite um. Die Polizei gab die Schadenshöhe am Morgen mit 3000 Euro an - wirtschaftlicher Totalschaden an dem älteren Fahrzeug.

Während die Polizeistationen in Bad Arolsen und Bad Wildungen keinerlei Auswirkungen der Schneefälle verzeichneten, kam es im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei zu Behinderungen: Auf der Bundesstraße 253 zwischen Haina-Löhlbach und Frankenau-Dainrode steckten ab etwa 3 Uhr mehrere Lastwagen an glatten Anstiegen fest. Nachdem der Winterdienst jedoch hier im Einsatz gewesen war, lief der Verkehr etwa eine Stunde später wieder problemlos. "So schnell es kam, so schnell war es auch wieder weg", sagte am Morgen einer der Frankenberger Ordnungshüter gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Mit seiner guten Reaktion hat ein Autofahrer am späten Nachmittag auf der Korbacher Umgehung einen Frontalzusammenstoß verhindert. Es kam aber zu einer seitlichen Kollision, nach der beide Fahrzeuge von der Straße abkamen. Die 62 Jahre alte Verursacherin und der Fahrer des anderen Wagens wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Polizeiangaben zufolge befuhr die 62-Jährige aus dem Landkreis Mainz-Bingen gegen 17.15 Uhr die Korbacher Ortsumgehung aus Richtung Dorfitter kommend. Im Abschnitt zwischen den Abfahrten Meineringhausen und Strother Straße geriet die Opelfahrerin mit ihrem Adam aus noch nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn - dort näherte sich ein 49 Jahre alter Mann aus Frankenberg mit seinem Mini Clubman. Er erkannte die Situation, reagierte prompt und wich nach rechts in den Graben aus.

Opel und Mini stießen aber trotz des Ausweichmanövers zusammen - glücklicherweise nur mit der jeweiligen linken Front. Der Clubman kam erst nach etwa 50 Metern unterhalb einer Böschung zum Stehen. Der Adam, an dem das linke Vorderrad abriss, drehte sich und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Grünstreifen neben der Umgehung zum Stillstand.

Sowohl die Opelfahrerin als auch der Mann am Steuer des anderen Wagens zogen sich leichte Verletzungen zu. Mit Rettungswagen von DRK und Johannitern wurden sie nach notärztlicher Erstversorgung ins Korbacher Krankenhaus gebracht. Die 45 Jahre alte Beifahrerin im Mini war bei dem Unfall unverletzt geblieben. Den Schaden an beiden Autos gab die Polizei mit geschätzten 16.500 Euro an.

Auto sollte verkauft werden
Besonders ärgerlich für den Minifahrer war, dass er laut Polizei im Begriff war, seinen Wagen zu verkaufen. Ein neues Fahrzeug hatte der Frankenberger den Angaben zufolge bereits bei einem Fahrzeughaus in der Kreisstadt bestellt. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Dienstag, 20 Dezember 2016 21:11

Unachtsamkeit, Nebel: Mit Auto über Kreisverkehr

KORBACH. Über die Insel im Kreisverkehr auf der Korbacher Umgehung ist am Dienstagabend eine Autofahrerin aus der Großgemeinde Vöhl gefahren. Der Opel Kombi landete im Graben neben der Fahrbahn und musste geborgen werden.

Die 50-Jährige war am frühen Abend aus Richtung Lelbach kommend in Fahrtrichtung Marburg unterwegs. Als sie in Höhe des Gartencenters Meckelburg in den Kreisverkehr einfuhr, folgte sie nicht dem Verlauf der Fahrbahn, sondern fuhr aus Unachtsamkeit geradeaus über die mit Kieselsteinen bedeckte Insel. Der ältere Astra kam dann an der Ausfahrt von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Grünstreifen an einer Lagerhalle der Firma horizont und landete schließlich nach weiteren 25 Metern im Graben.

Die Vöhlerin verständigte ein Abschleppunternehmen und die Korbacher Polizei. Sie sei für einen Moment abgelenkt gewesen und habe den Kreisverkehr wegen des Nebels offenbar zu spät wahrgenommen, gab die Opelfahrerin an. Sie war bei dem Unfall unverletzt geblieben. Das Auto war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Die Polizei schätzte den Schaden am älteren Fahrzeug auf 2500 Euro. (pfa)  


Nachdem der Kreisel vor zwei Jahren eröffnet worden war, gab es dort bereits einen Unfall:
Im neuen Kreisel geradeaus: Fahrer haut zu Fuß ab (29.11.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein ortsfremder Autofahrer, den auf der Korbacher Umgehungsstraße wohl die Orientierung verließ, hat vom rechten Randstreifen aus zum Linksaabiegen angesetzt. Dabei achtete der 82 Jahre alte Mercedesfahrer nicht auf den nachfolgenden Verkehr und verursachte einen Zusammenstoß mit einem anderen Auto.

Der 82-Jährige war Polizeiangaben von Montag zufolge am späten Sonntagnachmittag mit seinem Daimler der B-Klasse auf dem Weg von Höxter nach Dillenburg. Gegen 17.20 Uhr befuhr er die Korbacher Umgehung B 251/B 252 in Richtung Dorfitter. Weil der Rentner aus Täferrot im Ostalbkreis (Baden-Württemberg) keine Ortskenntnis besitzt und kein Navigationsgerät besitzt, hielt er in Höhe der Abfahrt nach Meineringhausen auf dem rechten Randstreifen der Umgehung an, um sich zu orientieren.

Obwohl er eigentlich geradeaus in Fahrtrichtung Marburg hätte weiterfahren müssen, um nach Dillenburg zu gelangen, setzte der Benzfahrer aus unbekannten Gründen zum Linksabbiegen in Richtung Meineringhausen/Kassel an. Dabei achtete er nicht auf den fließenden Verkehr und übersah den nachfolgenden Renault Twingo eines 50-Jährigen aus Marburg, der die Umgehung in Richtung Frankenberg befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Autos, obwohl der Marburger dies noch mit einem Brems- und Ausweichmanöver zu verhindern versucht hatte.

Die B-Klasse des Unfallverursachers schleuderte herum und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung am Straßenrand zum Stillstand. Der Twingo schleuderte nach dem Anstoß ebenfalls herum, geriet aber nach links und kam auf der aus Richtung Itter kommenden Abbiegespur nach Meineringhausen vor einer Verkehrsinsel zum Stehen. Der Renault blieb ebenfalls in entgegengesetzter Fahrtrichtung stehen.

Beide Fahrer zogen sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu. Eine zufällig auf die Unfallstelle zukommende RTW-Besatzung hielt an und kümmerte sich um die Männer. Der 82-Jährige wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, wo er die Nacht zur Beobachtung verbringen sollte. Angehörige wollten den 82-Jährigen am Montag abholen, hieß es. Bei dem 50-Jährigen war keine Behandlung in der Klinik notwendig, eine ambulante Versorgung an der Unfallstelle reichte aus.

An den beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro. Während sich der Daimler vermutlich noch reparieren lässt, entstand am Renault offenbar ein wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Bergungsunternehmen schleppte die Autos ab. (pfa)  

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