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HALLENBERG/MEDEBACH. Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Medebach im April und einen gescheiterten Überfall in Hallenberg ist der Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen worden.

Wie berichtet, wollte ein Mann am Sonntagabend gegen 19.50 Uhr in Hallenberg eine Tankstelle an der Nuhnestraße überfallen. Dabei wurde er jedoch von der Kassiererin und mehreren Autofahrern, die gerade ihre Fahrzeuge betanken wollten und auf das Geschehen aufmerksam wurden, überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

In seiner Vernehmung räumte der Festgenommen ein, ebenfalls für einen Tankstellenraub in Medebach Mitte April verantwortlich zu sein. "Hierfür konnten durch die Kriminalpolizei mittlerweile auch Sachbeweise gesichert werden", sagte ein Polizeisprecher am Dienstag.

Am Montagnachmittag führten Kripobeamte den 56-jährigen Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg einem Haftrichter vor. Dieser ordnete für den Mann Untersuchungshaft an.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 02 April 2013 17:12

Tatverdächtiger nach Mordversuch in U-Haft

BORKEN. Nach der Messerattacke auf einen 32 Jahre alten Mann in Borken ist der 25-jährige Tatverdächtige wegen versuchten Mordes und Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen worden.

Zu der Tat war es - wie berichtet - am Ostermontag gegen 13.30 Uhr in einem Haus im Dorfbrunnenweg in Borken gekommen. Ein 25 Jahre alter Mann hatte im Keller des Hauses einen 32-jähriger Mann mit Messerstichen so schwer verletzt, dass er in Lebensgefahr schwebt. Der Verletzte wurde in eine Klinik geflogen.

Die Polizei nahm wenig später den 25-jährigen Tatverdächtigen in der Nachbarschaft fest. Er gestand die Tat sofort ein. Der junge Mann wurde am Dienstag der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes und Fluchtgefahr. Der 25-Jährige wurde anschließend in eine Haftanstalt eingeliefert.

Angaben über den Zustand des Opfers und das Motiv des Täters machte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstag nicht.

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR / NIESTETAL / HEDEMÜNDEN. Nach dem Hinweis einer aufmerksamen Zeitungsleserin aus dem Landkreis Kassel hat die Polizei an Ostern in Niestetal-Sandershausen einen der beiden noch fehlenden Mercedes sichergestellt, die vor einer Woche aus einem Autohaus in Fritzlar gestohlen wurden. Ein dritter Täter wurde verhaftet.

Bei dem Wagen handelt es sich um ein Mercedes E 250 Coupé in palladiumsilber. Die Hinweisgeberin hatte die Fahndungsmeldung der Polizei in der Zeitung gelesen. Die Frau informierte die Polizei, nachdem sie das Fahrzeug, auf das die Suchmeldung passte, in Sandershausen bemerkt hatte.

Bei dem spektakulären Diebstahl in Fritzlar waren insgesamt zehn hochwertige Fahrzeuge des Herstellers Mercedes im Gesamtwert von 800.000 Euro gestohlen worden. Nach intensiven Ermittlungen stellte die Polizei bereits einen Tag nach dem Diebstahl acht der gestohlenen Fahrzeuge sowie zwei hochwertige BMW in einer Halle im Homberger Ortsteil Berge sicher. In diesem Zusammenhang wurden zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Nach dem Hinweis der Zeugin auf das E 250 Coupé wollten Polizeibeamte am frühen Ostersonntagabend in Sandershausen die Insassen eines Wagens überprüfen, als diese sich dem gestohlenen Mercedes näherten. Die Insassen des schwarzen Ford Mondeo mit Göttinger Kennzeichen flüchteten jedoch vor der Kontrolle. Nach Verfolgung des Autos über die A 7 fuhren die Flüchtenden an der Anschlussstelle Hedemünden in Richtung Dransfeld ab. Bei Meensen stoppten sie das Fluchtfahrzeug in einem Waldstück und flüchteten zu Fuß weiter.

Eine der flüchtenden Personen wurde festgenommen werden, vier weitere, sämtlich dunkel gekleidete Personen flüchteten in den Wald. Verkehrsteilnehmer wurden durch Rundfunkwarnmeldungen gebeten, in dem betreffenden Gebiet keine Anhalter mitzunehmen. Trotz intensiver Fahndung niedersächsischer und hessischer Polizeikräfte, bei denen auch ein hessischer Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, wurden die flüchtigen Personen nicht aufgefunden. Wie sich herausstellte, war auch der Ford Mondeo, mit dem die Tatverdächtigen geflüchtet waren, gestohlen - am 18. März bei einem Autohaus in Niederaula.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat U-Haft gegen den am Sonntag festgenommenen Mann beantragt. Er wurde am Montag beim Amtsgericht Kassel vorgeführt, dort erging Haftbefehl gegen ihn.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 28 März 2013 22:05

Kripo nimmt Einbrecher-Trio fest: Dreimal U-Haft

SIEGEN. Zwei Männer und eine Frau ohne festen Wohnsitz sind von der Kripo festgenommen worden: Das Trio steht im Verdacht, reihenweise Einbrüche verübt zu haben. Die drei 22- bis 25-Jährigen sitzen nun in Untersuchungshaft.

Die dreiköpfige Einbrecher-Bande soll Einbruchsdiebstähle im Kreis Siegen-Wittgenstein, im Raum Olpe, im Märkischen Kreis sowie im Raum Gummersbach und im angrenzenden Hessen begangen haben. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei wohnsitzlose Männer im Alter von 23 beziehungsweise 22 Jahren und eine wohnsitzlose Frau im Alter von 25 Jahren. Bei den beiden Letztgenannten handelt es sich um Geschwister. Alle drei stammen vom Balkan.

Die drei Verdächtigen halten sich entweder illegal in Deutschland auf oder dürften nach Bewertung der Siegener Kriminalpolizei vom Balkan aus einzig und allein nach Deutschland eingereist sein, um hier Straftaten zu begehen.

Das Trio wurde bereits am Freitag vergangener Woche von der Polizei festgenommen. Am Folgetag verkündete der Haftrichter beim Amtsgericht Siegen den Festgenommenen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen den Haftbefehl und schickte sie in Untersuchungshaft.

Ausgangspunkt der kriminalpolizeilichen Ermittlungen gegen das Trio waren drei Einbrüche Mitte und Ende Februar 2013 im Siegerländischen Hainchen, in Niederdielfen und in Rudersdorf, bei denen vor allem Schmuck und Bargeld entwendet wurden. Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich erste Anhaltspunkte auf das Trio und das von ihm benutzte Fahrzeug.

Einem aufmerksamen Postboten war nämlich in Hainchen ein verdächtiger älterer, gelb-orangefarbener Renault Twingo aufgefallen, und eine installierte Überwachungskamera eines Einbruchsgeschädigten hatte zwei verdächtige Personen aufgezeichnet. Besagter Renault Twingo wurde dann auch bei dem Einbruch in Rudersdorf in Tatortnähe beobachtet. Einem aufmerksamen Zeugen fiel dort ein in dem Twingo sitzendes - und (warum auch immer) streitendes - Pärchen auf...

Im weiteren Fortgang des Verfahrens führten intensive Ermittlungen des Siegener Kriminalkommissariats schließlich in den Raum Hagen und dort auf die Spur des Trios. In Zusammenarbeit mit ihren Hagener Polizeikollegen identifizierten die Siegener Ermittler dort die einzelnen Mitglieder des Trios und erlangten darüber hinaus auch noch Hinweise auf ein anderes von der Bande benutztes Auto - einen schwarzen Ford Ka mit Hagener Kennzeichen. Über diesen Umstand ordnete die Kripo dem diebischen Trio noch weitere Einbruchstatorte im Märkischen Kreis, im Raum Gummersbach und im benachbarten Kreis Olpe zu.

In der vergangenen Woche war dann jedoch "Schluss mit lustig", wie es Polizeisprecher Georg Baum am Donnerstag formulierte. In Hagen klickten die Handschellen und Siegener Zivilbeamte des Einsatztrupps nahmen - unterstützt von ihren Hagener Kollegen - das Trio fest.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Ermittler in dem Ford Ka mehrere Gegenstände wie Handtaschen, die sie ohne Probleme konkreten Einbrüchen zuordnen konnten. Bei einer genaueren "Inspektion" des Ka fanden die Polizisten in einem Hohlraum des Fahrzeuginnenraums - in einer Socke versteckt - zahlreiche Schmuckgegenstände, die im Nachhinein ebenfalls konkreten Einbrüchen zugeordnet wurden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellte die Kripo zudem noch 4500 Euro sicher, die ebenfalls aus Einbruchsdiebstählen stammen dürften. Spezialisiert hatte sich das Trio bei seinen Einbrüchen nämlich auf Schmuckgegenstände und Bargeld.

Bei ihren Vernehmungen bei der Kriminalpolizei äußerten sich die Festgenommenen nicht zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen. In der Untersuchungshaft können sie sich Gedanken machen, ob sie sich im anstehenden Gerichtsverfahren äußern wollen.

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 26 März 2013 15:43

Einbruchsserie in Wildungen: Drei Festnahmen

BAD WILDUNGEN. Die seit Herbst 2012 andauernde und zu Jahresbeginn deutlich angestiegene Einbruchserie in Geschäfte, Praxen oder gemeinnützige Institutionen, aber auch zahlreiche Ladendiebstähle stehen vor ihrer Aufklärung. Wie ein leitender Ermittlungsbeamter der Polizeistation Bad Wildungen mitteilte, ist es gelungen, insgesamt drei dringend tatverdächtige Männer aus Bad Wildungen festzunehmen. Der Älteste im Gaunertrio war vermutlich der Drahtzieher und gilt im hiesigen Drogenmilieu als bekannte Größe.

Für alle drei Männer im Alter zwischen 27 und 33 Jahren hat der Haftrichter die Untersuchungshaft angeordnet. Alle drei sind seit langem drogenabhängig.

Der erste Tatverdächtige aus dem Trio war der Polizei bereits Ende Januar nach einem Raubüberfall in Fritzlar ins Netz gegangen. Im Zuge der gemeinsamen Ermittlungen mit den Fritzlarer Kollegen war es dann auch möglich, Verbindungen zu den Einbrüchen in Bad Wildungen zu ziehen. Dieser 27-jährige dringend Tatverdächtige sitzt seit dem in Untersuchungshaft.

Als nächstes konnte die Polizei dann die Festnahme einer weiteren Person vermelden. Anfang März erreichte die Staatsanwaltschaft Kassel auch hier einen Haftbefehl. Nach der richterlichen Vorführung wurde dieser 29-jährige dringend Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen. Zuvor hatte er noch weitere Einbrüche gestanden.

Blutspur führt zu 33-Jährigem
Als letzter des bis hier noch unvollständigen Trios ging in der vergangenen Woche ein 33-jähriger alter Bekannter den Beamten ins Netz. Hier waren die Ermittler dem Mann mit seiner eigenen Blutspur auf die Schliche gekommen. Wie bereits berichtet, konnten DNA-Spuren an einem Tatort gesichert und diesem Tatverdächtigen zugeordnet werden. Nachdem auch hier der Haftbefehl auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erlassen war, brauchte es bis zur endgültigen Vollstreckung nicht mehr viel. Am Freitag vergangener Woche klickten auch hier die Handschellen.

Mit zusätzlichen Diensten durch die Beamtinnen und Beamten der Polizeistation Bad Wildungen, insbesondere in den Nächten, konnte letztendlich dieser Ermittlungserfolg erreicht werden.

Dank gilt in diesem Zusammenhang auch der Bevölkerung, die durch zahlreiche sachdienliche Hinweise und Beobachtungen die Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützt hat.

Die Ermittlungen gegen weitere Mittäter laufen jedoch weiterhin auf Hochtouren, da es insbesondere noch gilt, eine Pkw-Aufbruchserie, die seit Beginn des Jahres die Polizeistation Bad Wildungen beschäftigt, aufzuklären. Hinweise dazu erbittet weiterhin die Polizeistation Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR/WALDECK-FRANKENBERG. Gut zwei Monate nach einem Raubüberfall auf eine Goldankaufstelle hat die Polizei die drei mutmaßlichen Täter gefasst. Zwei von ihnen stammen aus Waldeck-Frankenberg, der dritte aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Drei zunächst unbekannte Täter hatten am 11. Januar das Geschäft in der Gießener Straße in Fritzlar überfallen. Dabei erbeuteten sie Bargeld. Mindestens zwei der Täter waren mit einer Pistole bewaffnet. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt.

Nach intensiven Ermittlungen ist es der Polizei gelungen, drei Tatverdächtige Personen zu identifizieren und schließlich festzunehmen. Das teilte Polizeisprecher Reinhard Giesa am Freitag mit. Zwei der drei Tatverdächtigen wurden bereits am 12. März festgenommen, beim dritten Tatverdächtigen klickten am 19. März mit Unterstützung der Polizeiinspektion Eichsfeld in Thüringen die Handschellen.

Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um Männer im Alter von 19 bis 21 Jahren. Zwei der Festgenommenen stammen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, wie Polizeisprecher Reinhard Giesa am Freitag auf Nachfrage von 112-magazin.de bestätigte. Nähere Angaben machte der Sprecher allerdings nicht. Der dritte Tatverdächtige stammt laut Giesa aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Gegen alle drei Personen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel durch das Amtsgericht Fritzlar die Untersuchungshaft angeordnet.

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Gut zwei Monate nach einem Raubüberfall auf eine Goldankaufstelle hat die Polizei die drei mutmaßlichen Täter gefasst. Zwei von ihnen stammen aus Waldeck-Frankenberg, der dritte aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Drei zunächst unbekannte Täter hatten am 11. Januar das Geschäft in der Gießener Straße in Fritzlar überfallen. Dabei erbeuteten sie Bargeld. Mindestens zwei der Täter waren mit einer Pistole bewaffnet. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt.

Nach intensiven Ermittlungen ist es der Polizei gelungen, drei Tatverdächtige Personen zu identifizieren und schließlich festzunehmen. Das teilte Polizeisprecher Reinhard Giesa am Freitag mit. Zwei der drei Tatverdächtigen wurden bereits am 12. März festgenommen, beim dritten Tatverdächtigen klickten am 19. März mit Unterstützung der Polizeiinspektion Eichsfeld in Thüringen die Handschellen.

Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um Männer im Alter von 19 bis 21 Jahren aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg. Gegen alle drei Personen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel durch das Amtsgericht Fritzlar die Untersuchungshaft angeordnet.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 20 März 2013 16:16

Streit um Geld: 18-Jähriger erstochen

STEFFENBERG. Durch Messerstiche ist am Dienstagabend ein 18 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Der mutmaßliche Täter wurde gefasst und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

In der Nähe des Festplatzes in Steffenberg-Niedereisenhausen kam es laut Polizei und Staatsanwaltschaft kurz nach 22 Uhr zu der folgenschweren Auseinandersetzung zwischen dem 18-Jährigen und einem ein Jahr älteren Mann. Die Polizei nahm den zunächst geflüchteten jungen Mann kurz nach der Tat fest.

Zwei Messerstiche in den Oberkörper
Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte der 19-Jährige im Streit ein Messer gezogen und stach damit zwei Mal zu. Er traf den Oberkörper des 18-Jährigen, der noch am Ort des Geschehens seinen schweren Verletzungen erlag. Nach ersten Ermittlungen ging es bei dem Streit um Geldschulden. Die Ermittlungen der genauen Tatumstände dauern noch an.

Der zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Marburg erließ bei der Vorführung am Mittwoch einen Haftbefehl. Der 19-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Woher Täter und Opfer stammen, ging aus der Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft nicht hervor.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Weil sie sich der Untreue und des Betrugs schuldig gemacht und darüber hinaus einen Überfall auf eine Spielothek vorgetäuscht haben sollen, hat die Polizei zwei 23- und 29-jährige Männer sowie eine 35-jährige Frau aus dem Ostkreis festgenommen. Die Männer wanderten in U-Haft.

Alle drei sind Geschäftsleute und stehen unter dem dringenden Verdacht des Betrugs und der Untreue. Darüber hinaus täuschten die Männer einen Raubüberfall auf eine Spielothek in Wallau vor und brachen die Spielautomaten auf. Die beiden Männer befinden sich in Untersuchungshaft. Den Haftbefehl gegen die Frau setzte der Richter unter Auflagen außer Vollzug.

Seit bereits sechs Monaten dauerten die Ermittlungen der Kripo wegen Betrugs und Untreue bereits an. Die beiden 23 und 29 Jahre alten Männer betrieben gemeinsam mit der 35-jährigen Frau im Ostkreis ein Dienstleistungsunternehmen und betrogen Fluggesellschaften, Reisebüros und Kunden. So ließen sie sich beispielsweise Flugreisen bar bezahlen, buchten aber nicht wie versprochen. Zahlreiche Kunden standen dann am Flughafen und konnten den Heimflug nicht antreten. Sie waren gezwungen, den Rückflug selbst zu organisieren und quasi erneut zu finanzieren. Ferner ließen die Geschäftsleute Lastschriften durch nicht gedeckte Konten platzen.

Mit mehr als 300 Fällen sechsstelligen Betrag erlangt
Durch die Betrügereien und weitere Veruntreuungen in über 300 Fällen schafften die drei Tatverdächtigen Beträge in sechsstelliger Höhe beiseite und nutzten sie für private Zwecke. So finanzierten sie sich damit unter anderem die Eröffnung der Spielhalle in Wallau, die angeblich in der Nacht zum 22. Oktober überfallen worden sein soll. Der festgenommene 29-Jährige war Betreiber der Spielhalle.

Er gab damals an, von drei maskierten Männern überfallen worden zu sein. Man habe ihn mit dem Messer bedroht, ihm die leichten Schnittverletzungen beigebracht und auf einen Stuhl gefesselt. Danach sollen die Täter die Spielautomaten aufgebrochen und leer geräumt haben. Sie zerstörten zudem die Raumüberwachungsanlage und nahmen den Rechner mit den Videoaufzeichnungen mit. Das "Opfer" gab sogar Personenbeschreibungen ab.

Überfall vorgetäuscht, um Schulden zu begleichen
Nach den Ermittlungen steht fest, dass dieser Raubüberfall fingiert war, um Schulden bei einem 30-jährigen Mann aus dem Hinterland zu begleichen. Dieser Mann, der Betreiber und der später ebenfalls verhaftete 23-Jährige überlegten sich daraufhin den "Überfall" als Ausweg.

Nach vorläufigem Abschluss der Ermittlungen erließ der zuständige Haftrichter drei umfangreiche Haftbefehle mit 82 Einzeltaten wegen gewerbsmäßigen Betrugs, Vortäuschens eines Raubes, Einbruchsdiebstahls und Sachbeschädigung. Den 29-Jährigen verhaftete die Kripo in Marburg, die Frau und den 23-Jährigen in Wohnungen in Stadtallendorf.

Publiziert in MR Polizei

KAUFUNGEN/SACHSENHAUSEN. Nach einer Brandstiftung in einer Kaufunger Spedition hat der mutmaßliche Täter mit einem gestohlenen Transporter in Sachsenhausen einen Unfall gebaut. Die Polizei nahm den Flüchtigen inzwischen fest.

Mitte Januar Mitte war der Täter in das Gebäude einer Spedition in Kaufungen eingebrochen. Vor seiner Flucht mit einem gestohlenen Transporter der Firma legte der zunächst Unbekannte ein Feuer, bei dem ein Schaden von 300.000 Euro entstand. Der Tatverdächtige, ein 31-jähriger Mann aus Pirna und ehemaliger Mitarbeiter der betroffenen Firma, befindet sich bereits in Untersuchungshaft in Kassel.

Nach der Tat, so die Rekonstruktion, befuhr der Tatverdächtige mit dem geklauten Transporter die Autobahn A 44 in Richtung Dortmund. In Höhe der Anschlussstelle Breuna verursachte er dann einen Unfall, er touchierte einen vorausfahrenden Wagen und setzte unbeirrt seine Flucht fort. Der Autofahrer notierte sich das Kennzeichen und meldete den Unfall der Warburger Polizei. Die dortigen Beamten stellten einen Tatzusammenhang zum Brand in Kaufungen und zum Diebstahl des Speditionswagens her.

In Sachsenhausen Unfall gebaut und abgehauen
Im Bereich der Polizeistation Korbach folgte eine weitere Unfallflucht. Offenbar war der 31-Jährige kurz nach Mitternacht mit dem Fluchtwagen auf einem Grundstück bei Sachsenhausen rückwärts gegen ein Zauntor gefahren und hatte dieses beschädigt. Der Grundstückseigner erwachte aus dem Schlaf und stellte den Fahrer zur Rede. Als die Sprache auf den entstandenen Schaden kam, bestieg der Unfallverursacher wieder den Wagen und fuhr einfach davon. Das Unfallopfer hatte sich auch das Kennzeichen notiert, es handelte sich erneut um das Kennzeichen des gestohlenen Ford Transit.

Gestohlener Transporter ausgebrannt
Als dann noch das gestohlene Transportfahrzeug ausgebrannt in einem Waldstück bei Pirna aufgefunden worden war, verdichteten sich die Ermittlungen gegen den 31-Jährigen. Die Verdachtsmomente reichten der Kasseler Staatsanwaltschaft aus, beim Amtsgericht Kassel einen Haftbefehl gegen den Mann aus der Sächsischen Schweiz zu beantragen. Der Haftrichter kam dem Antrag nach und erließ einen Haftbefehl. Anfang Februar klickten dann die Handschellen bei dem 31-Jährigen, wie Polizeisprecherin Sabine Knöll am Mittwoch berichtete.

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Publiziert in Polizei
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