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KASSEL/RECKLINGHAUSEN. Die Polizei hat drei Männer festgenommen, die als falsche Polizisten einer Rentnerin aus Kassel einen sechsstelligen Betrag abgenommen haben. Einer der Tatverdächtigen wanderte in Untersuchungshaft. Über das Vermögen der 79-Jährigen konnten sich die Männer nur kurze Zeit freuen.

Die falschen Polizeibeamten hatten Mitte August Kontakt zu der 79-Jährigen aufgenommen und sie dazu gebracht, nur mit ihnen und mit keinem anderen über die Angelegenheit zu sprechen. Dementsprechend schwierig war es für die echten Ermittler, Informationen über die Täter und deren Vorgehensweise vom Opfer zu bekommen.

Über eine Bankmitarbeiterin war der berühmte Stein der Ermittlungen ins Rollen gekommen. Die Bankerin war hellhörig geworden, als die Seniorin in der vorletzten Woche ihr gesamtes sechsstelliges Vermögen abheben wollte. Während der anschließenden Ermittlungen gelang es nicht nur das Opfer vor einem großen finanziellen Schaden zu schützen, sondern sogar die Tatverdächtigen festzunehmen. Die Anrufer hatten etwa eine Woche bevor das Opfer die Bank aufsuchte, Kontakt über per Telefon aufgenommen und vorgetäuscht, Polizeibeamte zu sein. Sie hätten eine Diebesbande festgenommen, die auch die Adresse der Angerufenen notiert hätten. Nun sei ihr Vermögen in großer Gefahr. In vielen Anrufen bauten die falschen Beamten ein Vertrauensverhältnis zum Opfer auf und brachten die Seniorin dazu, ihre Bank aufzusuchen.

In der vergangenen Woche nahm ein Tatverdächtiger dann persönlichen Kontakt zur 79-Jährigen an deren Wohnanschrift auf, um das Vermögen abzuholen und vermeintlich in Sicherheit zu bringen. Anschließend fuhr er in den Landkreis Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen), um sich dort mit seinen mutmaßlichen Komplizen zu treffen. Dort gelang schließlich die Festnahme des 35-Jährigen, der im benachbarten Landkreis Coesfeld wohnt, und seiner beiden mutmaßlichen Mittäter, ein 46-Jähriger aus dem Landkreis Recklinghausen und ein 26-Jähriger aus Berlin.

Zunächst wurde alle drei Festgenommenen zum Polizeipräsidium Recklinghausen gebracht. Während die beiden 26 und 46 Jahre alten Tatverdächtigen später auf freien Fuß gesetzt wurden, musste der 35-Jährige die Beamten nach Kassel begleiten. Er wurde am Freitag schließlich einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt, der einen U-Haftbefehl gegen den 35-Jährigen erließ. Die Ermittlungen gegen die drei falschen Polizeibeamten werden weiter beim Betrugskommissariat K23/24 der Kasseler Kripo geführt. Finanzieller Schaden entstand der Rentnerin dank der Festnahme nicht. (ots/pfa) 


Erst kürzlich wurde ein solcher Betrüger in Marsberg gefasst:
Gewiefter Marsberger liefert falschen Polizisten ans Messer (11.08.2017)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Nach mehreren Diebstählen in Marburg, Stadtallendorf und Treysa hat die Polizei einen 22-Jährigen gefasst. Ein Haftrichter ordneten nun gegen den jungen Mann, der keinen festen Wohnsitz hat, Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr an.

Dem Beschuldigten werden zwischen Februar und Juli insgesamt sechs Diebstähle in den genannten Orten vorgeworfen. Zeugen meldeten am frühen Freitagmorgen, 21. Juli, gegen 4 Uhr den Diebstahl einer Jacke und eines Rucksacks aus einer Gaststätte im Steinweg in Marburg. Die alarmierte Polizei nahm noch in Tatortnähe zwei Verdächtige im Alter von 22 und 28 Jahren vorläufig fest. Die Vorwürfe gegen den Älteren bestätigten sich in diesem Fall nicht, sodass der Mann wenig später wieder entlassen wurde.

Der 22-Jährige jedoch wurde anhand der vorliegenden Beweise jedoch festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg dem zuständigen Richter beim Amtsgericht in Marburg vorgeführt. Dieser schickte ihn in U-Haft. Die Ermittlungen dauern an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Mitteilung am Donnerstagmorgen erklärten. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Auf frischer Tat sind zwei Autoknacker in der Uplandgemeinde erwischt worden. Einer der Täter wurde vor Ort festgenommen, der zweite wenig später am Bahnhof. Gegen einen der Männer erließ ein Haftrichter einen Untersuchungshaftbefehl.

Eine 53-Jährige aus Emsdetten und deren 21-jähriger Sohn ertappten am Samstagnachmittag zwei Autoknacker, die gerade dabei waren, ihren schwarzen Ford Fiesta gewaltsam zu öffnen und zu durchsuchen. Die Gäste hatten ihren Ford am Samstag in der Straße Zur Hoppecke geparkt und kamen um 16.30 Uhr zu ihrem Auto zurück, als sie die beiden Diebe erwischten.

"Einer der beiden gab sofort Fersengeld", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Mutter und Sohn gelang es aber, den anderen Dieb sie bis zum Eintreffen eines als Citystreife tätigen privaten Wachdienstes festhalten. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Auch der zweite Dieb ging kurze Zeit später einer Streife der Bundespolizei am Willinger Bahnhof ins Netz. "Hier führte die gute Täterbeschreibung zur Festnahme", lobte der Polizeisprecher.

Die weiteren Ermittlungen führte die zuständige Polizeistation in Korbach. Die beiden Diebe sind bei der Polizei keine Unbekannten. Einer der beiden mutmaßlichen Diebe, ein in Usseln wohnender 25-jähriger Mann, kam nach den ersten polizeilichen Ermittlungen wieder auf freien Fuß. Gegen den zweiten Täter aber, einen 25-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz, erließ der zuständige Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Kassel einen Haftbefehl. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Derzeit laufen noch Ermittlunge, ob das Duo auch für weitere Taten dieser Art im Upland verantwortlich ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

NORDHESSEN. Zwei Banden, die in Nordhessen eine Serie von Autoaufbrüchen mit einem Gesamtschaden von rund 500.000 Euro begingen, hat die Polizei zerschlagen. Insgesamt begingen die Täter, von denen zwei in Untersuchungshaft sitzen, rund 90 Straftaten.

Nachdem es in Nordhessen in den vergangenen Monaten zu einem deutlichen Anstieg von Auto-Aufbrüchen, insbesondere in Fahrzeuge des Herstellers BMW, kam, wurde im Frühjahr bei der Polizeidirektion Kassel die Arbeitsgruppe "Carin" eingerichtet. Nach umfangreichen und intensiven Ermittlungen gelang es den Beamten, die beiden unabhängig voneinander agierenden Banden zu ermitteln. Das berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam.

Quartett aus Kassel ermittelt
Vier in Kassel wohnende Männer im Alter von 18, 19, 22 und 25 Jahren sind nach den Ermittlungen der AG Carin neben mehreren Fahrzeugaufbrüchen auch für drei Diebstähle hochwertiger BMWs in Stadt und Landkreis Kassel im Jahr 2015 sowie einen weiteren versuchten BMW-Diebstahl im selben Jahr verantwortlich. Dabei hatten die Tatverdächtigen die gestohlenen Wagen offenbar noch in der Region "zerlegt" und die einzelnen Teile anschließend, überwiegend über das Internet, veräußert. Bei der Durchsuchung einer Scheune in Kaufungen Ende März dieses Jahres fanden die Ermittler Teile eines der drei gestohlenen Fahrzeuge, einem Ende April 2015 in Söhrewald-Wellerode gestohlenen BMW M3. Die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen dauern derzeit an.

Litauische Bande für viele BMW-Aufbrüche verantwortlich
Nach der Festnahme zweier litauischer Männer im Alter von 19 und 29 Jahren nach dem Diebstahl von Werkzeug aus einem Baumarkt an der Kohlenstraße in Kassel Anfang April ergaben sich den Ermittlern konkrete Hinweise darauf, dass es sich bei diesen um professionell agierende Auto-Aufbrecher handeln könnte. Der Diebstahl im Baumarkt hatte offenbar zur Beschaffung neuen Aufbruchswerkzeugs gedient. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft waren beide Männer bereits aufgrund dieser Tat wegen Fluchtgefahr einem Haftrichter vorgeführt worden, der die Untersuchungshaft gegen sie anordnete.

Wie die darauffolgenden konzentrierten Ermittlungen der AG Carin ergaben, waren die beiden in Haft sitzenden Tatverdächtigen, gemeinsam mit einem 33-jährigen Litauer, von einer Wohnung im Landkreis Kassel aus offenbar regelmäßig zur späten Nachtzeit zu Auto-Aufbrüchen in Nordhessen und Südniedersachsen losgefahren und hatten zielgerichtet aus BMW-Fahrzeugen die Navigationsgeräte, Lenkräder und andere fest verbaute Fahrzeugteile fachmännisch ausgebaut und entwendet. Aus ihrer Wohnung erfolgte anschließend auch der Versand der Teile ins Ausland. In den Vernehmungen der Festgenommenen stellte sich heraus, dass sich die Tatverdächtigen zuvor in ihrem Heimatland für die Begehung dieser Auto-Aufbrüche spezialisiert hatten und bei den Taten äußert professionell vorgingen.

Der beiden jüngeren Männer befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft, die Ermittlungen gegen den 33-Jährigen dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

HOLZMINDEN/HOFGEISMAR. Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle im niedersächsischen Lauenförde (Kreis Holzminden) hat die Polizei einen 19 Jahre alten Tatverdächtigen aus Hofgeismar festgenommen. Ein Richter des Amtsgerichts Kassel erließ inzwischen einen Untersuchungshaftbefehl.

Der Raubüberfall im Landkreis Holzminden wurde am Samstagnachmittag gegen 16.40 Uhr begangen: In der Tankstelle befanden sich zu dieser Zeit eine 33-jährige Angestellte und ein Kunde. Der zunächst unbekannte Täter betrat mit einer Schusswaffe das Verkaufsgebäude und forderte Bargeld. Dieses sollte in eine mitgebrachte Wollmütze gelegt werden. "Nur Scheine", sagte der Täter und richtete die Pistole auf die Angestellte. Mit der Beute von rund 1000 Euro flüchtete er zunächst zu Fuß.

Der 50-jährige Tankstellenkunde aus Lauenförde behielt die Ruhe und folgte dem flüchtenden Räuber mit seinem Auto. Ohne sich weiter in Gefahr zu begeben, sah er, dass der Tatverdächtige zu einem wartenden Auto lief, in dem noch eine weitere Person saß. Das von dem couragierten Zeugen abgelesene Kennzeichen brachte für die Polizei erste Fahndungsansätze. Neben den Einsatzkräften der Holzmindener Polizei wurden noch sechs weitere Funkstreifen aus Höxter, Hann. Münden, Göttingen und Northeim in die Fahndung eingebunden. Noch am Sonnabendabend wurde der Tatverdächtige an seinem Wohnsitz in Hofgeismar vorläufig festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ der Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts Kassel einen Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen führt der Kriminalermittlungsdienst des Polizeikommissariats Holzminden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

NIEDERWEIMAR. Mehr als vier Jahre nach der gescheiterten Entführung eines damals neun Jahre alten Mädchens in Niederweimar hat die Polizei einen Tatverdächtigen in Nordrhein-Westfalen festgenommen: Der 34-Jährige, dem ein Fingerabdruck zum Verhängnis wurde, sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Rückblick: Am Montagnachmittag, 1. Oktober 2012, hatte ein bis dato unbekannter Mann in Niederweimar in der Straße Baumgarten versucht, ein zu diesem Zeitpunkt neunjähriges Mädchen zu entführen. Er zog das Kind in sein Fahrzeug und klebte dem Opfer dabei ein Klebeband auf den Mund. Dem Mädchen gelang glücklicherweise die Flucht, als der Mann sein Fahrzeug startete. Nach dem Vorfall kam es zu umfangreichen Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen von Polizei und Staatsanwaltschaft. In diesem Zusammenhang suchten die Ermittlungsbehörden auch nach einem grauen oder silberfarbenen Opel und baten die Bevölkerung um Mithilfe. Trotz der intensiven Ermittlungen hatte die speziell eingerichtete Arbeitsgruppe der Kripo damals keinen Erfolg.

Jetzt, mehr als vier Jahre nach der versuchten Entführung, wurde dem Tatverdächtigen ein Vorfall Anfang Mai in einem Schwimmbad in Witten zum Verhängnis. Im Rahmen eines dort anhängigen Verfahrens wurde der 34-Jährige erkennungsdienstlich behandelt. Ein automatischer Abgleich durch das Hessische Landeskriminalamt ergab, dass die gesicherten Fingerabdrücke des Mannes mit Fingerabdrücken auf dem im Oktober 2012 benutzten und sichergestellten Klebeband in Niederweimar übereinstimmen. Von der Staatsanwaltschaft Marburg wurde für den 34-jährigen Tatverdächtigen unverzüglich ein Untersuchungshaftbefehl, ein Durchsuchungsbeschluss sowie ein Antrag zur Entnahme von Körperzellen bei dem zuständigen Amtsgericht in Marburg beantragt und auch erlassen. Beamte der Kriminalpolizei Marburg nahmen den Verdächtigen mit Unterstützung der ortsansässigen Polizeibehörden am Dienstag in Lippstadt vorläufig fest.

Zudem erfolgten Wohnungsdurchsuchungen an mehreren Orten in Nordrhein-Westfalen sowie Durchsuchungen von zwei Fahrzeugen des Mannes. Recherchen ergaben zudem, dass auf den Beschuldigten im Jahre 2012 ein grauer Opel Omega zugelassen war. Der mutmaßliche Täter wurde am Mittwoch dem zuständigen Richter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt, der den bereits bestehenden Haftbefehl bestätigte. Der 34-Jährige sitzt seither in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die intensiven Ermittlungen, insbesondere zu den Aufenthaltsorten und Reisewegen des Festgenommenen, dauern an. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Kurz nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle, bei dem der Täter mit einer Dachlatte auf den Mitarbeiter einschlug, hat die Polizei den Tatverdächtigen festgenommen. Nach haftrichterlicher Vorführung wanderte der 34-Jährige aus Rosenthal in U-Haft.

Der Täter betrat gegen 2 Uhr am frühen Freitagmorgen, mit einer Dachlatte bewaffnet, eine Spielhalle in der Bahnhofstraße in Frankenberg. Er ging sofort auf den 29-jährigen Angestellten los und schlug unvermittelt mit der Dachlatte auf ihn ein. Der Mitarbeiter musste sich vor den Schlägen schützen, so dass der Täter in die Kasse greifen und Bargeld entwenden konnte.

Festnahme in der angrenzenden Bottendorfer Straße
Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Bottendorfer Straße, wo er von der sofort alarmierten Polizei festgenommen wurde. Der 34-jährige alkoholisierte mutmaßliche Täter aus Rosenthal hatte die Dachlatte und das geraubte Geld noch bei sich, die Polizei stellte alles sicher.

Der Festgenommene wurde nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen in einer Haftzelle der Polizeistation Frankenberg untergebracht und am Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg dem Haftrichter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer erklärte. Der Beschuldigte wurde daraufhin in die Justizvollzugsanstalt nach Gießen eingeliefert.

Überfall-Opfer leicht verletzt ins Krankenhaus
Der Angestellte der Spielothek war bei dem Raubüberfall durch die Schläge mit der Dachlatte am Kopf leicht verletzt und vorsorglich zur Untersuchung und Behandlung ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht worden. (ots/pfa)  


Auch ein Überfall auf eine Tankstelle ganz in der Nähe endete kürzlich mit der Festnahme des Tatverdächtigen:
Raubüberfall auf Tankstelle: Tatverdächtiger festgenommen (20.03.2017)

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Publiziert in Polizei

OSNABRÜCK/BRILON. Sieben mutmaßliche Mitglieder einer überregionalen Einbrecherbande hat die Polizei in verschiedenen Orten in NRW festgenommen. Die Männer stehen im Verdacht, bei Einbrüchen in mehreren Bundesländern einen Gesamtschaden von 150.000 Euro angerichtet zu haben. Auch in Brilon waren die Verbrecher aktiv.

Die Ermittlungsbehörden führen ein umfassendes Verfahren wegen Verdachts des schweren Bandendiebstahls. Im Zuge des Verfahrens wurden am Dienstag sieben Personen im Alter von 26 bis 45 Jahren in Zusammenarbeit mit Spezialeinsatzkräften vorläufig festgenommen.

Auf frischer Tat in Brilon gefasst
Den Festnahmen waren umfangreiche Ermittlungen vorangegangen, mit denen Polizisten die Strukturen des Netzwerks der überregionalen Täterbande zerschlugen. Nachdem vier Täter unmittelbar zuvor Einbrüche in Wohnhäuser im Raum Hamm und Brilon verübt hatten, wurden sie auf frischer Tat in ihren Fahrzeugen in unmittelbarer Nähe zum Tatort festgenommen. Zeitgleich wurden die anderen drei Mitglieder der Bande im Rahmen von Wohnungsdurchsuchungen in Mülheim an der Ruhr und Essen festgenommen.

Die mobile und hochprofessionell agierende Tätergruppierung steht im Verdacht, im Raum Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen weitere Wohnungseinbruchdiebstähle begangen zu haben. In Niedersachsen sind alleine 15 Einbrüche in Wohnungen und Häuser, unter anderem Taten im Landkreis Oldenburg, Vechta, Osnabrück, Aurich und Emsland, von den Tätern verübt worden. Abgesehen hatte es die Bande auf Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände, die teils auch bei den Durchsuchungen am Dienstag aufgefunden wurden. Den entstandenen Gesamtschaden, der neben dem erlangten Diebesgut auch den entstandenen Sachschaden beinhaltet, schätzen die Ermittler auf mehr als 150.000 Euro.

Vier der sieben Beschuldigten wurden am Mittwoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Osnabrück vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. (ots/pfa)   

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Schneller Fahndungserfolg der Polizei nach dem Raubüberfall auf eine Frankenberger Tankstelle vor einer Woche: Die Korbacher Kriminalpolizei hat einen 21-jährigen Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg in seiner Wohnung festgenommen. Es besteht ein dringender Tatverdacht, hieß es am Montag von Polizei und Staatsanwaltschaft. Zu der Festnahme war es bereits am Freitag gekommen.

Ein junger Mann hatte am Montagmittag unmaskiert den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Röddenauer Straße betreten, die Mitarbeiterin mit einer Pistole bedroht und Bargeld gefordert. Mit einem niedrigen dreistelligen Betrag und einer Stange Zigaretten flüchtete er zu Fuß in Richtung Bahnhof. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst ohne Erfolg.

Die guten Bilder der Überwachungskameras führten aber schließlich auf die Spur des mutmaßlichen Räubers. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung gab es - wie am Freitag berichtet - eine ganze Reihe von Hinweisen aus der Bevölkerung, die schließlich auf die Spur des mutmaßlichen Räubers führten.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ das Amtsgericht Marburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des jungen Mannes. Dort ließ er sich schließlich am Freitagmittag widerstandslos von Beamten der Korbacher Kriminalpolizei festnehmen. In welcher Großgemeinde der Tatverdächtige lebt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht mit.

Bei der Wohnungsdurchsuchung fanden sich sowohl Tatkleidung, Teile des Raubgutes und auch die mutmaßliche Tatwaffe. In seiner ersten Vernehmung zeigte sich der junge Mann, der bis dahin noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten war, geständig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ das Amtsgericht Marburg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Beschuldigten, der anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Weil sie gewerbs- und bandenmäßig mit Drogen gehandelt haben sollen, hat die Kripo drei junge Männer im Alter von 20, 22 und 33 Jahren festgenommen. Sie befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft. Polizei und Staatsanwaltschaft informierten am Freitag über die bereits Mitte vergangener und Anfang dieser Woche erfolgten Festnahmen.

Beamte der Kriminalpolizei Marburg nahmen am 1. März zunächst einen 20-Jährigen vor dem Hauptbahnhof in Marburg fest und stellten bei ihm 430 Gramm Marihuana, 50 Gramm Cannabisharz sowie fünf Gramm Kokain sicher. Noch am selben Tag gelang am Elisabeth-Blochmann-Platz die Festnahme eines mutmaßlichen Komplizen. Bei dem 22-Jährigen stellten die Fahnder rund 30 Gramm Drogen sicher. Die Festnahme eines weiteren Mittäters (33) erfolgte schließlich am vergangenen Dienstag.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete der Haftrichter des Amtsgerichts Marburg nach den Vorführungen der Verdächtigen in der vergangenen und in dieser Woche Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr gegen die drei festgenommenen Männer an. Die Beschuldigten sind algerische Staatsangehörige und verfügten über keinen festen Wohnsitz. Sie wurden getrennt voneinander in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Das sichergestellte Rauschgift hat einen geschätzten Straßenverkaufswert von mehreren tausend Euro. Der Festnahme gingen umfangreiche Ermittlungen voraus.

Bereits Mitte Januar waren unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Marburg drei Rauschgifthändler durch die Korbacher Kriminalpolizei in Röddenau vorläufig festgenommen und mehr als ein Kilogramm Marihuana sowie mehrere Waffen sichergestellt worden. (ots/pfa) 


Über die Festnahme in Röddenau berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Dealer gefasst: Ein Kilogramm Marihuana sichergestellt (13.01.2017)

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Publiziert in MR Polizei
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