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WALDECK. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag rückten die Feuerwehr Höringhausen, sowie der Einsatzleitwagen und das Wechselladerfahrzeug aus   Sachsenhausen zu einem Verkehrsunfall in Richtung Nieder-Waroldern aus. 

Bei Eintreffen der Feuerwehr lag ein roter Audi an einer Böschung. Der Fahrer befand sich bereits in medizinischer Betreuung durch den vorab alarmierten Rettungsdienst. Nach der ersten Lageerkundung unterstützten die Einsatzkräfte den Bergungsdienst bei der Bergung des beschädigten Autos. Erst dann konnte das Fahrzeug genauer auf auslaufende Betriebsstoffe untersucht werden. Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemittel abgestreut. Daraufhin war der nächtliche Einsatz für die Feuerwehr beendet. Der Einsatzleitwagen war zur Dokumentation des Einsatzes sowie zur Abwicklung des Funkverkehrs vor Ort. Nach einer Stunde und 15 Minuten konnte der Einsatz abgeschlossen werden.

Für die Polizei endete die Arbeit allerdings nicht mit dem Abtransport des roten Unfallwagens. Weil die Beamten bei der Unfallaufnahme und der Befragung des 23-jährigen Mannes aus Waldeck Alkoholgeruch wahrgenommen hatten, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, dessen Ergebnis weit über dem erlaubten Maß lag. Somit musste sich der Waldecker einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Anhand der Spurenlage geht die Polizei davon aus, dass der Unfallverursacher gegen Mitternacht die Landesstraße 3118 von Höringhausen in Richtung Nieder-Waroldern befuhr. In einer Kurve plättete der Audi zunächst einen Leitpfosten und war dann gegen einen Baum gekracht. Den Schaden am Leitpfosten und dem Straßenbaum beziffert die Polizei auf 500 Euro. Der Sachschaden am Audi wird mit 2500 Euro angegeben.

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TWISTETAL. Mit Verletzungen musste am Sonntagabend ein 40 Jahre alter Mann aus Twistetal ins Krankenhaus eingeliefert werden - weil Alkohol im Spiel war, wird sich die Staatsanwaltschaft mit dem "Fall" beschäftigen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Twistetaler gegen 21.20 Uhr, mit seinem Fahrrad die Alte Bundesstraße von Mengeringhausen in Richtung Twiste. Zunächst passierte er die Goldbreite und fuhr auf die B252 auf. In Höhe der Bahngleise kam der 40-Jährige zu Fall, er stürzte so schwer, dass eine RTW-Besatzung anrückte. Auch eine Streife der Bad Arolser Polizei traf an der Unfallstelle ein und bemerkte eine deutliche Alkoholfahne bei dem Gestürzten. 

Mittels RTW kam der Verletzte ins Krankenhaus. Dort wurde eine Blutprobe entnommen, der Radfahrer musste stationär aufgenommen werden. Nun droht dem Mann weiters Ungemach: Wer betrunken Fahrrad fährt und dabei mit 1,6 Promille Alkohol oder mehr erwischt wird, kann seinen Pkw-Führerschein verlieren.

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BAD WILDUNGEN. Zu dicht an die Bad Wildunger Polizeistation hat sich am 1. Mai der Fahrer eines Renault herangewagt - jetzt ist er seinen Führerschein los.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass eine Streifenwagenbesatzung am Sonntag, gegen 23.30 Uhr vom Grundstück der Polizeistation auf die Giflitzer Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war, um Routinekontrollen durchzuführen. Nach wenigen Metern kam der Streife ein Renault aus Richtung Riesendamm entgegen, der die Aufmerksamkeit der Beamten in Anspruch nahm. 

Die Streife wendete ihr Fahrzeug und erreichte den Renault in Höhe der Polizeistation. Dem Haltzeichen kam der 61-Jährige sofort nach. Beim Öffnen des Fensters drang Alkoholgeruch aus dem Innenraum. Ein freiwillig durchgeführter Atemschnelltest brachte dann einen deutlich zu hohen Promillewert ans Licht. Im Anschluss erfolgte die Blutentnahme und der Einzug des Führerscheins.

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Sonntag, 13 März 2022 18:27

Trunkenheitsfahrt endet vor Straßenbaum

BAD WILDUNGEN. Seinen Führerschein hat ein 42-jähriger Mann aus Bad Wildungen am Sonntag ins Risiko gestellt.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 42-Jährige mit seinem schwarzen Golf gegen 12 Uhr die Bahnhofstraße, dabei verlor er die Kontrolle über seinen Volkswagen, prallte gegen einen Straßenbaum und wurde von dort über die Gegenfahrbahn geschleudert. Völlig demoliert blieb der Golf auf der Straße stehen. Weil Betriebsstoffe ausliefen, rückte die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen aus, streute die Stellen mit Ölbindemittel ab und nahm das kontaminierte Streugut wieder auf.

Bei der Überprüfung des Fahrers schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus Bad Wildungen erfolgte. Seinen Führerschein musste der Fahrer abgeben.

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GEMÜNDEN/WOHRA. Den richtigen "Riecher" hatte ein Streifenwagenbesatzung am frühen Sonntagmorgen bewiesen - die Beamten konnten einen 36-Jährigen an der Weiterfahrt mit seinem Pkw hindern und somit einen erheblichen Beitrag zur Verkehrssicherheit im Landkreis Waldeck-Frankenberg leisten.

Während einer Kontrollfahrt befuhr die Streife gegen 1.30 Uhr die Ortschaft Gemünden. Im Zuge einer Beobachtungsphase war der Besatzung ein Mann aufgefallen, der sichtlich angetrunken seinen BMW in der Wohraer Straße bestieg. Den Startknopf konnte der 36-Jährige noch drücken und einige Meter fahren, dann setzte sich der Streifenwagen vor den BMW und beendete die morgendliche Tour.

Bei der Personenüberprüfung schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen, worauf ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Das Ergebnis lag sehr deutlich über der Grenze des Erlaubten. Es folgte die Fahrt im Streifenwagen ins Krankenhaus Frankenberg, dort wurde dem 36-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde einbehalten und der Waldeck-Frankenberger nach Abschluss der Anzeige entlassen.   


In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals daraufhin, bei Alkoholgenuss grundsätzlich das Fahrzeug stehenzulassen. Trunkenheitsfahrten sind kein Kavaliersdelikt und stellen nach dem Verlust der Fahrerlaubnis oftmals gravierende Eingriffe in das Alltags- und Berufsleben dar. Abgesehen von hohen Strafzahlungen, folgt in der Regel eine MPU. Darüber hinaus sollte jedem Fahrzeugführer klar sein, dass er nicht nur sich, sondern auch andere Personen bei Alkoholfahrten gefährdet.

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Samstag, 25 Dezember 2021 17:22

Trunkenheitsfahrt, Unfall, Blutentnahme

BATTENBERG/ALLENDORF. Am Heiligen Abend musste die Polizei Frankenberg zur Landesstraße 3382 ausrücken, um einen Verkehrsunfall aufzunehmen.

Die weiteren Ermittlungen ergaben dann, dass ein 54-jähriger Mann zuvor zu tief ins Glas geschaut hatte. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der  Battenberger mit seinem roten Golf von Kröge kommend, gegen 20 Uhr auf dem Weg in Richtung Battenfeld unterwegs. Auf gerader Strecke kam der 54-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab, befuhr den Böschungshang parallel zur Straße weiter, bis ein gemauerter Wasserdurchlass der Fahrt abrupt ein Ende setzte.

Mit dem völlig ramponierten VW wollte der Fahrer die Fahrt fortsetzen, wühlte sich aber in einer feuchten Wiese in den Boden. Die eintreffende Polizeistreife nahm deutlichen Alkoholgenuss wahr und ließ den Mann einen Atemalkoholtest durchführen. Der Promillegehalt lag deutlich über dem zulässigen Wert - daher ordneten die Beamten bei dem Fahrer eine Blutentnahme an, der Führerschein wurde beschlagnahmt. Mit schweren Verletzungen kam der Fahrer ins Krankenhaus nach Frankenberg.


In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals auf die Folgen von Alkoholfahrten hin. "Lassen Sie den Wagen, das Motorrad oder auch das Fahrrad stehen, wenn Sie Alkohol zu sich genommen haben. Nehmen Sie ein Taxi oder lassen Sie sich von Freunden oder Familienangehörigen abholen. Das schont den Geldbeutel, Strafverfahren, Krankenhausaufenthalte und viele Behördengänge", so ein Polizeisprecher.  

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Sonntag, 12 Dezember 2021 12:45

Nach Trunkenheitsfahrt Führerschein abgenommen

BAD WILDUNGEN. Risikobereitschaft hat am Sonntag ein 36 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen gezeigt - nachdem er einige Fahrzeuge beim Ausparken beschädigt hatte, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen.

Nach Informationen von Zeugen war der 36-Jährige gegen 3.50 Uhr in der Brunnenstraße auffällig geworden. Zunächst wollte der sichtlich Betrunkene beim Warsteiner-Treff seinen weißen Audi Q5 aus einer Parklücke herausfahren, musste aber mehrfach rangieren. Dabei beschädigte er den Golf eines 21-Jährigen aus dem Edertal und den Audi eines 64-Jährigen aus Bad Wildungen. 

Nachdem der Fahrer des Q5 entnervt seinen Pkw verlassen hatte, um sich aus dem Staub zu machen, wurde er von der eintreffenden Streife in Empfang genommen und einer Blutentnahme unterzogen. Im Nachgang nahm die Streife die Unfallspuren auf und fertigte gegen den 36-Jährigen eine Anzeige. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt.

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TWISTETAL. In den frühen Morgenstunden des 5. Dezember 2021 gegen 3.45 Uhr wurde die Polizeistation Korbach vom Skoda-Notfall-Service über die automatisierte Übermittlung eines Verkehrsunfalles in Kenntnis gesetzt, welcher sich auf der B 252 beim Bahnübergang bei Twiste ereignet hat.  

Noch während der Anfahrt des Streifenwagens wurde durch weitere Verkehrsteilnehmer der Unfall gemeldet, allerdings befände sich keine Person mehr bei dem Fahrzeug. Die Verkehrsteilnehmer sicherten die bis zu dem Zeitpunkt noch ungesicherte Unfallstelle ab. An der Unfallstelle bot sich den eingesetzten Beamten ein Bild der Überraschung und Verwüstung:  Der verunfallte Skoda Kodiaq mit Korbacher Zulassung, welcher aber nach Bad Arolsen gehört, hatte es beim Bahnübergang vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nicht mehr durch die dortige Doppelkurve geschafft, sondern war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.  Dort wurde das Fahrzeug dann regelrecht von der dortigen Leitplanke aufgespießt. Diese hatte sich wortwörtlich durch die komplette rechte Fahrzeughälfte gebohrt und ragte hinten etwa 1,50 Meter aus dem Kofferraum wieder heraus. Dabei drehte sich das Fahrzeug um die Hochachse, regelrecht in die Leitplanke hinein.

Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Die Freiwilligen Wehren von Twiste und Berndorf wurden hinzugezogen zwecks Ausleuchtung der Unfallstelle und dem Abtrennen der Leitplanke vom Fahrzeug.  Da ein elektronisches Modul des Bahnübergangs ebenfalls beschädigt wurde, wurde der Notfallmanager der Bahn hinzugezogen und der Bahnverkehr zunächst angehalten.  Dann kam ein Fahrzeug aus Richtung Korbach an die Unfallstelle, dessen Fahrer einen entscheidenden Hinweis zum noch fehlenden Unfallfahrer geben konnte:  Der Zeuge war ursprünglich auf dem Weg nach Bad Arolsen, wurde aber, bevor er an der Unfallstelle angekommen war, von einem Fußgänger in Höhe des Mühlhäuser Hammers angehalten und gebeten, nach Korbach gefahren zu werden.  Der freundliche Mann kam  der Bitte nach und brachte den Fußgänger nach Korbach. Als er dann den Weg nach Bad Arolsen wieder aufnahm und an der Unfallstelle vorbeikam, zählte er zwei und zwei zusammen und informierte die Polizei vor Ort. 

Diese Information führte dann zum Auffinden des Unfallfahrers in Korbach, einen 25-jährigen Mann, ebenfalls aus Bad Arolsen. Dieser war stark alkoholisiert, daher wurde er zur Dienststelle verbracht, wo er schließlich zur Ader gelassen wurde, wobei er noch erheblichen Widerstand leistete. Die Schäden dieses Unfalls werden wie folgt beziffert:  Ein Skoda Kodiaq Totalschaden: 15 000 Euro,  rund 15 Meter Leitplanke samt Pfosten schlagen mit 5000 Euro zu Buche. Das defekte Steuerungsmodul der Kurhessenbahn Kassel kostet 20.000 Euro. Ohne die noch zu berechnende Hilfeleistung der Feuerwehr ergibt sich ein Gesamtsachschaden von 40.000 Euro.

Auf den Fahrer, der im Übrigen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, kommen nun erhebliche Kosten und eine Vielzahl von Anzeigen zu. 

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GEMÜNDEN/WOHRA. Eine zu schnelle Fahrweise und Alkohol im Blut brachten einen 22-jährigen Autofahrer am frühen Samstagmorgen in arge Bedrängnis.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Mann gegen 1.50 Uhr die Ortslage Gemünden vom Untertor kommend in Richtung Moischeider Straße. Am Weinberg, etwa in Höhe einer Haustechnikfirma, kam der graue Daimler nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen gemauerten Sockel und landete an einer Böschung in der Hecke. Die dabei ausgelösten Airbags verhinderten schwere Verletzungen, sodass der 22-Jährige das Auto verlassen konnte.

Ein Zeuge hatte den Unfall bemerkt und die Polizei in Frankenberg verständigt. Bei Eintreffen der Streife vor Ort strömte den Beamten Alkoholgeruch entgegen, daher wurde ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer durchgeführt - das Ergebnis veranlasste die Beamten bei dem Gemündener eine Blutentnahme im Krankenhaus durchführen zu lassen. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt und eine Anzeige gefertigt.

Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden 3000 Euro.

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Montag, 11 Oktober 2021 09:47

Verkehrsunfall bei Rösenbeck

BRILON. Am 9. Oktober musste die Feuerwehr Brilon zu einem schweren Verkehrsunfall ausrücken. Ein PKW war von der B7 (Richtung Marsberg) abgekommen, einen Graben herunter über die Straße "Steinborn" geschleudert worden und schließlich an einem Abhang hinter der Leitplanke zum Liegen gekommen.

Ersthelfer setzten den Notruf ab und betreuten den verletzten Fahrer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Die Einheiten aus Rösenbeck, Thülen, Madfeld und Brilon wurden um 12.17 Uhr zum "Steinborn" alarmiert. Entgegen erster Meldungen war der Fahrer nicht in seinem Volvo eingeklemmt. Mit Unterstützung von Rettungsdienst und Feuerwehr konnte er eigenständig zum Rettungswagen laufen. Anschließend wurde er ins Krankenhaus transportiert. Die Maßnahmen der Feuerwehr waren somit auch nach einer halben Stunden beendet.

Das sagt die Polizei

Samstagmittag, um 12.15 Uhr, kam es auf der B 7 in Höhe des Abzweiges Rösenbeck zu einem Verkehrsunfall. Ein 38-jähriger Mann aus Meschede fuhr mit seinem Pkw in Richtung Marsberg. Ausgangs einer Rechtskurve kam er von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter. Von Feuerwehrkräften unterstützt konnte er dem Rettungsdienst übergeben und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr bestand nicht. Da er alkoholisiert war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Völlig beschädigt musste der Volvo abgeschleppt werden. (ots/r)

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon.

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