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Mittwoch, 31 März 2021 07:32

Diensthund stoppt flüchtenden Schwarzfahrer

GIEßEN. Mit Beißkorb auf der Nase stoppte am 30. März gegen Mitternacht, ein Diensthund vom Bundespolizeirevier Gießen einen flüchtenden Schwarzfahrer. Ein 33-Jähriger aus Wetzlar sollte zwecks Personalienfeststellung die Bundespolizisten zur Wache begleiten, da er zuvor wegen Schwarzfahrens in einem Regionalexpress aufgefallen war.

Auf dem Weg zum Bundespolizeirevier flüchtete der somalische Asylbewerber plötzlich über die Gleise 11 und 12. Der Aufforderung der Polizisten stehenzubleiben, kam der Mann nicht nach. Somit kam der vierbeinige Kollege zum Einsatz und stoppte den Flüchtenden mit einem Sprung. Der Mann, der unter Alkoholeinfluss stand, blieb unverletzt. Ein Test ergab einen Wert von rund zwei Promille. Anschließend fesselnden die Beamten den Schwarzfahrer und brachten ihn zum Bundespolizeirevier. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 33-Jährige wieder frei. Gegen den Schwarzfahrer hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen eingeleitet. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Am Dienstagabend trat ein 51-Jähriger die Scheibe einer Haustür in Bad Wildungen ein. Die Polizei nahm den Mann am Tatort fest, das Motiv hingegen bleibt unklar.

Gegen 21.45 Uhr, meldete ein Zeuge über Notruf bei der Wildunger Wache, dass ein Mann mehrfach gegen die Scheibe einer Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Brunnenstraße getreten hat. Am Einsatzort teilten Zeugen den Polizisten mit, dass der mutmaßliche Täter noch am Tatort und von mehreren Personen umzingelt sei.

Die Polizisten nahmen den 51-jährigen Mann, der sich nicht ausweisen konnte, zur Identitätsfeststellung fest. Am Tatort wurde festgestellt, dass tatsächlich die Glasscheibe der Hauseingangstür im unteren Bereich beschädigt war. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Bei der Polizeistation Bad Wildungen führten die Beamten einen Atemalkoholtest durch, der ein Ergebnis von deutlich über 2 Promille ergab. Zu einem möglichen Tatmotiv machte der Tatverdächtige nur unklare Angaben. Nachdem seine Identität festgestellt werden konnte, wurde er von der Polizei entlassen. Zuvor erhielt er aber noch einen Platzverweis für den Bereich vom Marktplatz bis Kaiserlindenplatz. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung werden bei Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 geführt. (ots/r)

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KASSEL. Eine 35-jährige Autofahrerin, die beim bloßen Erblicken eines hinter ihr fahrenden Streifenwagens in der Nacht zum heutigen Donnerstag Vollgas gab, verlor bei der rasanten Fahrt in der Kasseler Innenstadt die Kontrolle über ihren VW und krachte in einen geparkten Mercedes.

Zwei mögliche Gründe für ihre beabsichtigte Flucht erschlossen sich den Polizisten dann schnell: Die VW-Fahrerin hatte etwa zwei Promille intus und besitzt darüber hinaus gar keinen Führerschein. Sie muss sich deshalb nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Wie die Beamten des Polizeireviers Ost berichten, befanden sie sich gegen 1:40 Uhr auf Streife in der Bremer Straße. Plötzlich gab der vor ihnen fahrende VW, während er nach links in die Kastenalsgasse abbog, Vollgas und kollidierte mit dem geparkten Mercedes. Die 35-jährige Autofahrerin hatte im Rückspiegel den Streifenwagen gesehen und wollte sich offenbar einer möglichen Kontrolle entziehen. Während an dem nicht mehr fahrbereiten VW ein Schaden von etwa 1000 Euro entstand, beziffern die Polizisten die Beschädigungen an dem Mercedes auf 1500 Euro.

Die Unfallverursacherin, bei der ein Atemalkoholtest etwa 2 Promille zum Ergebnis hatte, musste die Beamten auf das Revier begleiten, wo ein Arzt ihr eine Blutprobe entnahm. Die Ermittlungen gegen die 35-Jährige aus Kassel dauern an. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinwirkung birgt in den meisten Fällen bereits bei der Vorrausfahrt erhebliche Risiken - am Sonntag setzte ein 34 Jahre alter Mann aus Volkmarsen noch eins drauf, er fuhr rückwärts mit seinem silbergrauen Daimler aus einer Stichstraße heraus, gab auf der Ellingser Straße nochmals Gas und krachte mit dem Heck seines CLK in einen Gartenzaun.

Nach Angaben der Polizei hatte der 34-Jährige zuvor seinen im Stichweg abgestellten Pkw bestiegen und war um 1.15 Uhr rückwärts auf der langen Ellingser unterwegs. Durch einen lauten Knall wurde ein Anwohner der Straße wach und entdeckte den Unfallwagen im Gartenzaun. Weil sich der Verursacher durch Flucht seiner Verantwortung entzog, notierte sich der Zeuge das Kennzeichen und gab die Daten bei der Polizei an.

Rund 30 Minuten später konnte das Fahrzeug samt Fahrer von einer Funkstreife an der Halteradresse in Volkmarsen angetroffen werden. Die Unfallspuren am Fahrzeug passten exakt zum Schadensbild am Gartenzaun. Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes ließ den Beamten keine Wahl: es folgten eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. (112-magazin)

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Sonntag, 28 Oktober 2018 09:42

Trunkenheitsfahrt in Bad Wildungen: Unfallflucht

BAD WILDUNGEN. Zu einem Unfall unter Alkoholeinfluss kam es am 27. Oktober in Bad Wildungen.

Gegen 17.55 Uhr befuhr ein Mann mit seinem Audi die Bundesstraße 485 aus Giflitz in Richtung Bad Wildungen. Auf Höhe der Müllumladestation geriet der 50-Jährige auf Grund von Alkoholkonsum auf eine Verkehrsinsel und beschädigte diese. Das Fahrzeug war weiterhin fahrtüchtig, sodass der Fahrer sich zur Flucht entschloss. 

Den flüchtenden Mann konnten die Beamten der Bad Wildunger Polizei bei der anschließenden Fahndung ausfindig machen. Beim Gespräch fiel den Beamten ein Alkoholgeruch auf, der sich durch einen Alkoholtest bestätigen ließ.

Wie hoch der Sachschaden ist, kann noch nicht abschließend gesagt werden.

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KASSEL. Eine Funkstreife des Polizeireviers Süd-West schloss am späten Dienstagabend in der Altenbaunaer Straße auf einen 25er Motorroller auf, der durch seine besonders unsichere Fahrweise auffiel.

Zwischen der Brandgasse und der Waldmannstraße war der Motorroller in Schlangenlinien geführt worden. Nachdem er mehrfach in den Gegenverkehr lenkte, gelang es der Streife zu überholen und ihn zu stoppen. Auf dem Roller saß ein 61-Jähriger aus Baunatal, der sturzbetrunken war.

Nachdem der Atemalkoholtest 2,3 Promille zeigte, nahmen die Beamten den 61-Jährigen mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Den Motorroller stellten sie sicher, da dieser mit etwa 45 km/h vor ihnen herfuhr, obwohl er bauartbedingt nur 25 km/h erreichen dürfte.

Der 61-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen einer möglichen Manipulation des Motorrollers verantworten. (ots/r)

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HOMBERG. Am Donnerstag, den 17. Mai wurde am Ortseingang von Melsungen ein weißer Pkw kontrolliert, welcher zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war.

Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss stand. Die 54-Jährige hatte zuvor die Bundesstraße 83, aus Richtung Körle kommend, in Richtung Melsungen befahren. Sie fiel dabei einer Streife der Polizeistation Melsungen durch ihre unsichere Fahrweise auf, da sie auffallend langsam und in sog. Schlangenlinien unterwegs war.

Am Ortseingang von Melsungen, an einer Ampel, konnte dann eine polizeiliche Kontrolle durchgeführt werden. Hierbei wurde festgestellt, dass die 54-Jährige offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, woraufhin der Führerschein der Frau sichergestellt wurde. Auf der Fahrt von Röhrenfurth nach Melsungen befand sich zwischen dem weißen Pkw der 54-Jährigen und dem Streifenwagen zeitweise noch ein anderer Pkw.

Die Fahrerin/ der Fahrer dieses Pkw wird als Zeuge gesucht. Er/ Sie möchte sich bitte bei der Polizeistation in Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890 melden. (ots/r)

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Freitag, 06 April 2018 12:50

Jugendlicher bedroht Passantin mit Pistole

HOMBERG. Einen größeren Polizeieinsatz verursachte ein 19-Jähriger am Mittwochnachmittag in der Bahnhofstraße, indem er eine 23-jährige Passantin aus einem Fenster heraus mit einer Pistole und den Worten "Hände hoch!" bedrohte, woraufhin diese über den Notruf die Polizei alarmierte.

Da die Polizei zunächst von einer Bedrohung mit einer scharfen Waffe ausgehen musste, wurden Spezialkräfte angefordert, diese konnten aber ihren Einsatz abbrechen, da sich im Laufe der weiteren Ermittlungen am Tatort herausstellte, dass es sich bei der Waffe um eine sogenannte Softair-Pistole, also eine Spielzeugwaffe, handelte. Die Softair-Waffe wurde von der Polizei sichergestellt.

Vor dem Eintreffen der ersten Polizeistreifen hatte der 19-Jährige aus Schwalmstadt das Haus verlassen, konnte jedoch später vorläufig festgenommen werden, als er mit seinem Fahrrad zum Tatort zurückkehrte. Hierbei stellten die eingesetzten Beamten fest, dass er stark alkoholisiert war.

Nun erwarten den 19-Jährigen Strafanzeigen wegen Bedrohung und Trunkenheit im Verkehr. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 06 April 2018 11:47

Betrunkene Autofahrerin gestoppt

BRILON. Am Donnerstagabend, gegen kurz nach neun, meldete ein Autofahrer ein Fahrzeug, welches in verkehrsgefährdender Weise unterwegs sei.

Aus Brilon kommend war das Auto in Richtung Antfeld unterwegs und sei auf der Fahrt bereits mehrmals in den Gegenverkehr geraten und in Altenbüren trotz einer rot zeigenden Ampel über eine Kreuzung gefahren. Kurz vor Antfeld konnte die Polizei das Fahrzeug stoppen.

Am Steuer saß eine 53-jährige Frau aus Olsberg, welche laut eines erstens Tests mit ungefähr zwei Promille unterwegs war. Daher musste sie die Beamten zur Wache begleiten, wo ihr eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein sichergestellt wurde. (ots/r)

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RHENA/LELBACH. Ein weiterer Fall einer Trunkenheitsfahrt wird in die Statistik der Polizei einfließen - in der vergangenen Nacht rutschte ein Mann aus Diemelsee mit seinem Audi über den Straßengraben an der Bundesstraße 251 und kam dort zum Stillstand.

Winterliche Straßenverhältnisse und eine gehörige Portion Alkohol im Blut wurden einem 27-jährigen Mann aus einem  Diemelseer Ortsteil am frühen Samstagmorgen zum Verhängnis. Gegen 2.15 wurden die Beamten zur Unfallstelle an der B 251 gerufen, dort hatte der Mann aus Diemelsee seinen silbergrauen Audi unsanft auf einem angrenzenden Feld geparkt, als er aus Richtung Rhena in Fahrtrichtung Lelbach unterwegs war.

Bei Eintreffen der Beamten stellten diese bei dem 27-jährigen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest, sodass ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Das Ergebnis war eindeutig, der Diemelseer wurde zur Blutentnahme in das Krankenhaus nach Korbach gebracht und wird sich demnächst für seine Trunkenheitsfahrt verantworten müssen. Verletzt wurde den 27-Jährige bei dem Unfall nicht.

An dem nicht mehr fahrbereiten Audi entstand ein Schaden von 3000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt.  (112-magazin)

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