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Donnerstag, 15 März 2018 14:39

Autofahrer kollidiert mit Lastkraftwagen und Ampel

DELBRÜCK. An der Kreuzung der Bundesstraße 64 und der Boker Straße ist am Mittwochabend ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Die Ampel ist seit dem Unfall ausgefallen.  

Gegen 19.25 Uhr fuhr ein 32-jähriger Mann mit einem BMW 645CI auf der Boker Straße stadtauswärts und hielt vor der roten Ampel an der Bundesstraße 64 an. Er fuhr wieder an und kollidierte mit einem Sattelzug, mit dem ein 44-jähriger Mann auf der Bundesstraße 64 in Richtung Paderborn fuhr. Beide Fahrer gaben später an, bei Grün gefahren zu sein.

Durch den Anstoß wurde der BMW herumgeschleudert, prallte gegen den Ampelmast auf der Mittelinsel der Boker Straße und kam mit Totalschaden zum Stillstand. Der BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Salzkotten gebracht. Während der BMW abgeschleppt werden musste, konnte der Lastzug hingegen mit einem Frontschaden weiterfahren. Der beschädigte Ampelmast musste von der Feuerwehr abgesägt werden, die Ampelanlage fiel aus und zeigte nur noch gelbes Blinklicht.

Es gelten die Verkehrszeichen, demnach ist die Bundesstraße 64 Vorfahrtstraße, was bedeutet, dass für den Verkehr auf der Boker Straße gilt: Vorfahrt achten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 11 März 2018 08:55

Mit VW auf Kreisel gelandet, Karte weg

KORBACH. Erneut ist einem Autofahrer ein Kreisel in Korbach zum Verhängnis geworden - diesmal versperrte der Kreisverkehr auf dem Südring die vermutlich ungeplante Geradeausfahrt.

Zu dem Alleinunfall war es am frühen Sonntagmorgen um 1.55 Uhr gekommen, als ein 36 Jahre alter Mann aus Vöhl mit seinem weißen Volkswagen aus Richtung Kreishaus in Fahrtrichtung Frankenberger Landstraße den Südring befahren hatte. Nach Zeugenaussagen übersah der Touran-Fahrer den Kreisverkehr, raste ungebremst und mittig über den Abgrenzungsbereich und kam mit seinem Pkw auf dem Kreisel zum Stehen. Dabei wurde ein Fahnenmast umgeknickt.

Die hinzugerufenen Beamten der Polizeistation Korbach sicherten die Unfallstelle im Südring ab und beauftragten das Abschleppunternehmen Heidel mit der Bergung des nicht mehr fahrbereiten Volkswagens. 

Bei der Überprüfung der Personalien fiel den Polizeibeamten auf, dass der Vöhler unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest  bestätige die Vermutung, sodass eine Blutentnahme im Stadtkrankenhaus Korbach durchgeführt werden musste. Der Führerschein des 36-Jährigen wurde vorläufig sichergestellt.

An dem Touran entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Wie hoch der Schaden an dem Kreisel ist, muss noch geklärt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisverkehr Südring am 11. März 2018

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Publiziert in Polizei

WELLERINGHAUSEN. Für eine 27-jährige Frau aus Korbach endete die Fahrt mit ihrem weinroten Eco-Boost am Samstagmorgen um 5.30 Uhr auf einer Wiese - die Frau blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

Wahrscheinlich führten schlechte Sichtverhältnisse auf regennasser Fahrbahn am frühen Samstagmorgen auf der Kreisstraße 61 direkt an der Nordrhein-Westfälischen Grenze zu einem Unfall. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die junge Frau aus Welleringhausen kommend mit ihrem Ford die Kreisstraße in Richtung B 251, bemerkte zu spät eine Rechtskurve und schoss mit ihrem Pkw über die Straße auf eine Wiese. Dabei nahm die 27-Jährige einen Leitpfosten mit, plättete ein Wegweiserschild (R5) für Radfahrer, kappte zwei Bäume und riss einen Zaunpfahl von etwa 30 cm Durchmesser aus dem Boden. Der Ford Kuga drehte sich dabei seitlich nach links und kam auf der Wiese zum Stehen.

Die Polizeistation Korbach wurde um 5.35 Uhr von dem Unfall unterrichtet, sodass eine Streife unverzüglich den Unfallort aufsuchte. Aufgrund der Beschreibung des Unfalls forderte die Polizei über Funk einen Notarzt und eine RTW-Besatzung an. Glücklicherweise mussten weder Notarzt noch Rettungssanitäter in Aktion treten. Die Korbacherin, die auf dem Weg nach Willingen war, kam mit dem Schrecken davon.

Allerdings wurde der in Köln zugelassene Ford bei dem Unfall völlig zerstört. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 61

Publiziert in Polizei

WELLEN/BERGHEIM. Mit schweren Verletzungen wurde am Freitag ein 67 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Edertal mit dem Rettungshubschrauber der Johanniter Unfallhilfe in eine Spezialklinik geflogen - der Verletzte hatte aus bislang unbekannten Gründen auf der Landesstraße zwischen Wellen und Bergheim die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war mit einem Baum kollidiert. 

Auch 12 Stunden nach dem schweren Verkehrsunfall (wir berichteten) steht nicht fest, wieso der Edertaler auf seiner Fahrt von Wellen nach Bergheim mit seinem Pkw nach links über die Gegenfahrbahn geriet und mit der Front und der linken Seite seines blauen Dacia Sandero gegen einen Baum geprallt war. Nach dem Crash schoss der Wagen noch 30 Meter über die Fahrbahn und blieb dort stehen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Verkehrsteilnehmer die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Unfall auf der Landesstraße 3383 informiert und berichtet, dass eine Person in seinem Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurde die gemeinsame Wehr Bergheim-Giflitz sowie die Wehr aus Hemfurth um 18.42 Uhr alarmiert. Polizeikräfte, eine RTW-Besatzung des DRK aus Lieschensruh und ein Notarzt aus Bad Wildungen eilten ebenfalls zur Unfallstelle.

Bei Eintreffen der Wehren und Retter bot sich den Einsatzkräften ein schlimmes Bild: Der Fahrer des Sandero war durch den Aufprall in seinem Autowrack eingeklemmt worden. Mit hydraulischem Gerät trennte die Giflitzer Wehr die B-Säule und die Seitentür vom Chassis und zog den Verletzten schonend  aus dem Fahrzeug. Notarzt und Rettungsassistenten transportierten den Verletzten zum RTW und kämpften dort um das Leben des 67-Jährigen. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied sich der Notarzt einen Rettungshubschrauber aus Mittelhessen anzufordern. Als Landeplatz wurde der Feuerwehrstützpunkt Bad Wildungen gewählt. Dort bereiteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen die Landung vor, leuchteten den Landeplatz aus und lotsten den Helikopter über Funk zur Bodenplatte. Um 19.58 Uhr, hob der Hubschrauber ab, um den inzwischen stabilisierten Patienten in die Klinik nach Gießen zu transportieren.

Mit insgesamt 34 Einsatzkräften waren die Freiwilligen aus Giflitz, Hemfurth und Bergheim in das Geschehen eingebunden worden. Sie leuchteten die Unfallstelle aus, unterstützten die Polizei bei der Sperrung der Landesstraße, retteten den Verletzten aus dem Autowrack und reinigten im Nachgang die Straße von Fahrzeugteilen und Betriebsstoffen.

Auf insgesamt 5500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem völlig zerstörten blauen Dacia, die Landesstraße 3383 war für knapp zwei Stunden bis zum Abtransport des Unfallautos gesperrt.  (112-magazin)

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Donnerstag, 15 Februar 2018 17:34

Mit Caddy gegen Fiat gekracht: 21.000 Euro Sachschaden

ROSENTHAL/FRANKENBERG. Ungünstige Witterungsverhältnisse führten am heutigen Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 12 Uhr, als der 28-jährige Fahrer eines im Landkreis Kassel zugelassenen VW-Caddy auf matschiger Fahrbahn in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Pkw verlor, über die Fahrbahn rutschte und in einen entgegenkommenden Fiat Ducato stieß. Der  Caddyfahrer war aus Rosenthal kommend in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. Ausweichen konnte der 41-jährige Fahrer aus der Slowakei nicht mehr - durch die Wucht des Aufpralls wurde sein weißer Fiat in den Graben geschleudert, wo er mit Totalschaden zum Stehen kam.

Nach Polizeiangaben wurde der Gesamtschaden an beiden Unfallfahrzeugen auf 21.000 Euro geschätzt, wobei allein 15.000 Euro auf den in der Slowakei zugelassenen Fiat entfallen. Verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Firma AVAS abgeschleppt werden.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN/LANDAU. Für einen 45-jährigen Fahrer und seinen 52 Jahre alten Mitfahrer endete die Tour mit dem Golf am Samstagmorgen in einer Leitplanke an der Bundesstraße 450 bei Landau.

Nicht angepasste Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn führte am 3. Februar zu einem Unfall auf der Bundesstraße 450 am Abzweig nach Landau zur Landesstraße 3198. Gegen 4 Uhr war der in Wolfhagen wohnende 45-Jährige mit seinem grünen Golf von Garsterfeld kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. In Höhe des Abzweigs nach Landau geriet der VW in einer langgezogenen Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanke.

Dabei wurde ein 52-jährige Mitfahrer, der auf der Rücksitzbank platzgenommen hatte schwer verletzt und musste mit einem RTW nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Wolfhager Krankenhaus transportiert werden. Der Fahrer des Golfs erlitt nur leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Versorgung entlassen werden. An dem grünen Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der eingesetzten Beamten in einen Feldweg geschoben, um die Fahrbahn für den Verkehr freizumachen.

Die Schadenshöhe an der Leitplanke gibt die Polizei mit 500 Euro an.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 bei Landau

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Sonntag, 24 Dezember 2017 14:13

Willingen: Unfall vor Viadukt endet im Krankenhaus

WILLINGEN. Zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 kam es am Sonntagmittag gegen 12 Uhr - die Fahrerin eines Citroen wurde leichtverletzt in das Korbacher Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen war die 18-jährige Frau mit ihrem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Citroen aus Richtung Usseln kommend  auf der Bundesstraße 251 unterwegs, als sie, vermutlich aus Unachtsamkeit, etwa 100 Meter vor dem Viadukt mit ihrem blauen Pkw nach rechts auf die Bankette geriet, den Wagen übersteuerte und nach einem Überschlag seitlich in der Böschung zum Liegen kam.

Polizeikräfte und Rettungsdienste waren zügig vor Ort, sicherten die Unfallstelle ab und versorgten die leichtverletzte junge Frau. Nach Polizeiangaben wurde der blaue Citroen bei dem Unfall völlig zerstört und musste mit einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von 2000 Euro abgeschleppt werden. Die 18-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. (112magazin)

Link: Unfallstandort Waldecker Straße Willingen

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BAD WILDUNGEN. Einen entgegenkommenden Pkw hat ein 69-jähriger Octaviafahrer auf der Bundesstraße 485 übersehen - es kam zum Zusammenstoß, beide Autos haben nur noch Schrottwert, ein drittes Fahrzeug wurde durch umherfliegende Autotrümmer beschädigt.

Auf insgesamt 11.100 Euro summiert sich ein Verkehrsunfall, der sich am Freitagabend gegen 18.35 Uhr auf der Bundesstraße 485 ereignet hat. Nach Polizeiangaben befuhr der 69-Jährige die B 485 aus Richtung Odershausen in Fahrtrichtung Giflitz. In Höhe der Abfahrt nach Alt-Wildungen wollte der Mann nach links in die Giflitzer Straße abbiegen. Dabei übersah er einen aus Richtung Giflitz herannahenden Seat Leon, der von einem 33-Jährigen aus Ellerbek (Kreis Pinneberg) gesteuert wurde.

Völlig überrascht von dem Abbiegemanöver konnte der Leonfahrer nicht mehr bremsen, beide Autos kollidierten und blieben völlig zerstört auf der Fahrbahn stehen. Ein drittes Fahrzeug, das im Wartebereich in der Giflitzer Straße gestanden hatte, um auf die B 285 aufzufahren, wurde ebenfalls im Frontbereich durch umherfliegende Autoteile beschädigt. Die 19-jährige Bad Wildungerin in ihrem VW-Polo wurde nicht verletzt, der Schaden an ihrem Wagen wurde von der Polizei auf 600 Euro geschätzt.

Für die beiden Hauptakteure ging die Sache nicht so glimpflich ab: Der Seat Leon wurde mit wirtschaftlichem Totalschaden, den die Beamten mit 9000 Euro angeben, abgeschleppt. Auch der Skoda Octavia war nicht mehr fahrbereit und benötigte ein Abschleppunternehmen. Hier wurde ebenfalls ein wirtschaftlicher Totalschaden von 1500 Euro konstatiert. Die beiden Fahrzeugführer wurden bei dem Crash leicht verletzt.

Die Unfallaufnahme führten die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 485 - Giflitzer Straße

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VOLKMARSEN/WELDA. Direkt an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen kam es am heutigen Montagnachmittag gegen 15.05 Uhr, zu einem eher ungewöhnlichen Unfall - ein John Deere wurde durch das Eigengewicht des mit Rüben beladenen Anhängers über die Straße geschoben.

Nach Angaben von Zeugen befuhr ein mit Rüben beladener Schlepper die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Welda. Etwa 100 Meter vor der Landesgrenze geriet der Schlepper auf die nasse und durchweichte Bankette am rechten Fahrbahnrand. Der schwer beladene Anhänger sackte tief mit den rechten Rädern in den Untergrund ein, so dass der Schlepperfahrer gegenlenkte um das Gefährt wieder auf die Fahrbahn zu bekommen. 

Diesen Gefallen erwies das Gespann dem Schlepperfahrer aber nicht, der John Deere brach nach links aus und versperrte die Fahrbahn im rechten Winkel. Zu allem Unglück krachte eine 67-jährige Frau aus Richtung Welda kommend mit ihrem VW-Touran auf der Gegenfahrbahn in den Schlepper. Es kam zur Kollision, wobei der Touran mit Totalschaden am rechten Fahrbahnrand zum Stehen kam. Auch der Schlepper hatte einen Schlag abbekommen - sein rechtes Vorderrad wurde beschädigt, der Reifen war beim Zusammenstoß geplatzt.

Rund eine Stunde war die Landessstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Welda voll gesperrt. Die Polizeibeamten aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und ließen die Straße räumen. Die 67-jährige Frau, die in Diemelstadt beheimatet ist, klagte nach dem Crash über Schmerzen in der Brust, so dass sie mit einem RTW in das Krankenhaus nach Bad Arolsen verlegt werden musste.

Über die Höhe des Sachschadens konnten die Beamten noch keine genauen Angaben machen. Der Schlepperfahrer aus Volkmarsen blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3075

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Montag, 20 November 2017 17:07

Marsberger kommt von Fahrbahn ab - Totalschaden

VASBECK/GEMBECK. Mit seinem älteren Volkswagen ist am Sonntag ein 24-jähriger Mann von der Fahrbahn abgekommen - der Marsberger zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Vermutlich war ein Fahrfehler ursächlich für den Alleinunfall auf der Landesstraße zwischen Vasbeck und Gembeck am 19. November. Nach Polizeiangaben befuhr der 24-Jährige die L 3297 aus Richtung Vasbeck in Fahrtrichtung Gembeck, als sein roter VW gegen fünf Uhr in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Straße abgekommen war, in den Straßengraben krachte und sich dabei überschlagen hatte.

Mit leichten Verletzungen konnte der junge Mann sich aus dem zerstörten Auto befreien und die Polizei rufen. Polizeibeamte der Korbacher Wache nahmen den Unfall auf. Nicht mehr fahrbereit musste das Auto abgeschleppt werden. Der Sachschaden an dem betagten VW beläuft sich auf 500 Euro.

Wie auch bei dem Unfall zwischen Mühlhausen und Berndorf eine Stunde zuvor, bei dem ein Mann aus Fulda verletzt worden war, hatte der Marsberger keinen Alkohol im Blut.

Link: Fußgänger zwischen Mühlhausen und Berndorf angefahren (20.11.2017)

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