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Dienstag, 01 Juni 2021 16:00

Wer hat in Rhenegge gezündelt?

DIEMELSEE. Um 14.58 Uhr summten am Dienstag die Pager der Freiwilligen Feuerwehr Diemelsee - als Einsatzort wurde Rhenegge im Triftweg genannt. Mit dem Alarmierungsgrad "F1" rückten die Freiwilligen Feuerwehr Adorf und die Gemeinschaftswehren Rhenegge /Sudeck mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Freiwilligen an, um einen brennenden Holzstapel zu bekämpfen.

Mittels Schnellangriff und unter Atemschutz ließ Wehrführer Thorsten Selch den Brand  ablöschen und konnte so ein Übergreifen der Flammen auf ein unbewohntes Haus verhindern.

Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet, wie der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle auf Nachfrage mitteilte. Wie das Feuer entstanden ist, darüber kann nur spekuliert werden. Hinweise zur Brandursache nimmt die Polizei Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Mittwoch, 30 Dezember 2020 17:26

Christoph 25 landet in Sudeck

DIEMELSEE. Nach einer Verpuffung hat sich am Mittwoch ein Mann aus Sudeck eine Augenverletzung zugezogen - der Rettungshubschrauber Christoph "Siegen" wurde angefordert, um den Verletzten in eine Spezialklinik zu fliegen. Die näheren Umstände sind noch nicht geklärt worden.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Unfall am Vormittag. Über die Leitstelle in Korbach wurde der Rettungsdienst der Johanniter in Adorf alarmiert. Nach der medizinischen Erstversorgung musste der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen angefordert werden. Dieser landete auf dem Spielplatz an der Landesstraße nach Adorf. Abgesichert wurde der Einsatz durch die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck, die um 11.30 Uhr ausrückte.

Die Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Römer (GBI 1) und Behle (GBI 2) waren ebenfalls vor Ort und koordinierten unter Beteiligung der Polizei den Einsatz, sperrten die Straßenzugänge für den Durchgangsverkehr und unterstützten den Rettungsdienst. (112-magazin.de)

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VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Drei beschädigte Autos, vier verletzte Personen und rege Einsatztätigkeiten der Marsberger und Diemelseer Feuerwehren sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der Hubertusstraße im Kreuzungsbereich bei Gut Forst zwischen Vasbeck und Heddinghausen ereignet hat.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es im Kreuzungsbereich der Hubertusstraße, der Marberger Straße und der Arolser Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Kia, ein Skoda und ein Opel völlig zerstört wurden. Wie es zum Unfall kam, konnte die Polizei noch nicht genau sagen - derzeit läuft die Unfallaufnahme durch die Marberger Polizei noch. Im Einsatz befanden sich Rettungswagenbesatzungen aus Herbsen, Adorf, Bad Arolsen und Marsberg. Ebenfalls vor Ort trafen die Notärzte aus Bad Arolsen und Marsberg ein. 

Insgesamt sind vier Personen mit Verletzungen in Krankenhäuser nach Bad Arolsen, Marsberg und Kassel transportiert worden. Darunter eine Frau aus Diemelsee mit ihrem Baby. Während der Opel, der von einer Frau aus Marsberg gefahren wurde, im Hochsauerlandkreis zugelassen ist, kommen die beiden anderen Fahrzeuge aus dem Waldecker Raum.

Link: Hergang zum schweren Unfall bei Gut Forst geklärt (15.12.2020)

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DIEMELSEE-ADORF. Weil ein Hund die Fahrbahn in der Rhenegger Straße am Sonntagnachmittag ohne Begleitperson  überquerte, mussten mehrere Krafträder eine Gefahrenbremsung hinlegen - dabei kamen zwei männliche Motorradfahrer zu Fall und verletzten sich.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 15.45 Uhr, als eine Gruppe von fünf Motorrädern die Rhenegger Straße in Fahrtrichtung Rhenegge befuhr. Beim Beschleunigen am Ortsausgang in Höhe des Adorfer Feuerwehrstützpunktes überquerte ein Hund aus Richtung Neubaugebiet die Fahrbahn, sodass der vordere Fahrer aus Wolfhagen eine Vollbremsung durchführen musste, um das Tier nicht zu gefährden. Ein nachfolgender Biker aus Fritzlar konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr mit seiner silbergrauen Suzuki auf die KTM auf. Beide Motorräder stürzten und wurden leicht beschädigt.

Während der KTM-Fahrer leichte Verletzungen an der Hand davontrug, wurde der Fahrer der Suzuki schwerer verletzt. Der angeforderte Notarzt versorgte den Biker, eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe brachte den jungen Mann aus Fritzlar in ein Krankenhaus.

Der Hund blieb unverletzt. (112-magazin)

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ADORF/VASBECK. Drei tote Rinder, ein völlig zerstörter Pkw und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis einer Kollision, die sich am Samstagmorgen um 3.10 Uhr zwischen Adorf und Vasbeck ereignet hat.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr ein 36-jähriger Mann, mit seiner 26 Jahre alten Beifahrerin mit seinem Ford Focus gegen 3.10 Uhr die Landesstraße 3078 von Adorf in Richtung Vasbeck. Bereits in der Vasbecker Gemarkung tauchten auf der Straße unvermittelt mehrere tragende Rinder auf. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der in Wirmighausen wohnende Fahrer seinen Ford nicht mehr zum Stehen bringen, sodass das Fahrzeug mit drei Tieren kollidierte.

Über den Notruf wurde die Leitstelle informiert, die umgehend die Feuerwehren aus Adorf und Vasbeck, sowie zwei Tierärzte und den Rettungsdienst alarmierten. Mit 25 Einsatzkräften trafen die beiden Wehren unter Führung der beiden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle am Unfallort ein, sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten die Einsatzstelle aus.

Die drei schwerverletzten Rinder mussten noch an der Unfallstelle eingeschläfert werden. Zwei weitere verletzte Tiere konnten von Helfern und Landwirten aus Vasbeck in der Nähe eingefangen werden. An dem Ford des Wirmighäusers entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei am frühen Samstagmorgen mit etwa 8000 Euro bewertet hat. Die drei tragenden Rinder schlagen mit je 2000 Euro zu Buche, sodass sich der Gesamtschaden auf 14.000 Euro summiert.

Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt in die Krankenhäuser nach Marsberg und Korbach gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Der völlig demolierte Wagen wurde von der Firma Schüppler abtransportiert, die Straße von der Feuerwehr und von Mitarbeitern von Hessen Mobil gereinigt. Während der Einsatztätigkeiten, die bis etwa 5 Uhr andauerten, musste die Landesstraße für den Verkehr gesperrt werden.

Wieso die Rinder ausbrechen konnten, wird nun von der Polizei untersucht. (112-magazin)

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SUDECK. Mit leichten Verletzungen hat am Dienstagmorgen um 8.50 Uhr eine 56 Jahre alte Frau einen Unfall bei Sudeck überstanden - Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei waren im Einsatz.

Zunächst hieß es, dass in dem Diemelseer Ortsteil ein Pkw vor einen Baum gefahren und in Brand geraten sei. Bei Eintreffen der Wehren am Ortsausgang von Sudeck fanden die Einsatzkräfte einen schwarzen BMW vor, der gegen einen Ahornbaum gefahren war - Feuer gefangen hatte der BMW aber nicht. Nach Zeugenaussagen war die Bad Arolserin auf dem Weg von Sudeck in Richtung Giebringhausen unterwegs gewesen, als vor ihr eine Katze über die Straße gelaufen war. Um das Tier nicht zu gefährden, riss die Fahrerin instinktiv das Lenkrad nach rechts und landete mit ihrem Fahrzeug an einem Ahornbaum.

Wie Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und sein Stellvertreter Torsten Behle an der Unfallstelle mitteilten, hatte das automatische Notrufsystem von BMW nach dem Unfall Kontakt zu der Fahrerin aufgenommen und die Alarmierung zur nächsten Polizeidienstelle ausgelöst. Ab diesem Moment lief die Rettungskette automatisch weiter. Ein Notarzt und die Johanniter Unfallhilfe aus Adorf waren zügig vor Ort. Auch die Gemeinschaftsfeuerwehr aus Sudeck/Rhenegge und die Wehr aus Adorf wurden alarmiert. Etwa 20 Freiwillige in fünf Fahrzeugen waren im Einsatz um die Unfallstelle abzusichern und den Abschlepper zu unterstützen.

Die Polizei schätzt den Sachschaden an dem BMW auf etwa 20.000 Euro. Die Landesstraße 3082 musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Westerborn am 26. Juni 2018

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-ADORF. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit und eine gehörige Portion Alkohol im Blut, zu einem Verkehrsunfall auf der Arolser Straße in Adorf - die Feuerwehr wurde um 19.27 Uhr von der Leitstelle informiert, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. 

Mit 17 Einsatzkräften unter der Leitung von Torsten Behle trafen die Freiwilligen nur wenige Minuten später am Unfallort ein, leuchteten die Unfallstelle aus und nahmen im Umfeld der beiden Pkws auslaufende Betriebsstoffe auf. Parallel dazu wurden Verkehrsposten aufgestellt die den Verkehr über Giershagen umleiteten. Mit Besen und Schaufel reinigten die Freiwilligen die Straße und entsorgten umherliegende Fahrzeugteile. Der Gegenverkehr aus Richtung Vasbeck musste warten, bis die Straße gegen 20.15 Uhr für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Was war geschehen?

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 34-jähriger Mann aus Giershagen am Freitagabend mit seinem schwarzen Passat die Arolser Straße in Richtung Vasbeck. Im Bereich der Johanniter Rettungswache übersah der Passatfahrer einen ordentlich mit Parkleuchte versehenen Skoda, der von seiner Besitzerin am rechten Rand der Fahrbahn geparkt worden war. Die 46-jährige Frau war gerade zu Besuch bei ihrer Schwester, als es einen lauten Knall vor dem Haus gab. Der 34-Jährige war ungebremst auf den Skoda aufgefahren und hatte diesen etwa 30 Meter nach vorne katapultiert, wo er an einer Hauswand zum Stehen kam.

Polizei stellt Alkoholgeruch fest

Polizeibeamte aus Korbach stellten bei der Überprüfung der Personalien fest, dass der Fahrer des Passats unter Alkoholeinwirkung stand. Ein Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung, sodass der Giershagener die Streife zu einer Blutentnahme begleiten musste. Sowohl am Skoda der Wirmighäuserin, als auch bei dem Passat wurde wirtschaftlicher Totalschaden festgestellt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)


Bereits vor einer Woche musste die Feuerwehr in die Flechtdorfer Straße aurücken, dort war ein alkoholisierter Mann über eine Verkehrsinsel gefahren.

Link: Polo rast über Verkehrsinsel - Alkohol, kein Führerschein (24.02.2018)

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