Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Todesopfer

Donnerstag, 07 Mai 2020 08:14

18-Jährige aus Willingen stirbt an Unfallfolgen

DIEMELSEE/KASSEL. Nach Informationen der Polizei hat der Unfall am 4. Mai bei Rhenegge ein drittes Todesopfer gefordert: Am Mittwoch sei nun auch die 18-jährige Mitfahrerin aus Willingen, die in dem verunglückten Auto saß, an den Unfallfolgen verstorben, teilte das Krankenhaus in Kassel am Mittwochabend gegen 17 Uhr mit.

Damit erhöht sich die Zahl Todesopfer auf drei - der Fahrer wurde bei dem Unfall auf der Landesstraße schwer verletzt und in das Klinikum nach Brilon transportiert.

Was war geschehen?

Ein mit vier Personen besetzter Toyota Corolla geriet am Montagabend gegen 19.40 Uhr auf der Landesstraße 3078 (Landkreis Waldeck-Frankenberg) ins Schleudern und war gegen einen Straßenbaum geprallt - während der Fahrer (19) aus Willingen und eine Mitfahrerin (18) mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Kassel und Brilon verlegt wurden, kam für einen 18-Jährigen aus Korbach und einen weiteren Mitfahrer (19) aus Diemelsee jede Hilfe zu spät. Bis 23.30 Uhr musste die Strecke gesperrt bleiben.

Hier lesen Sie den vollen Bericht vom Unfall zwischen Heringhausen und Rhenegge.

Link: Zwei Tote und zwei Schwerverletzte in Diemelsee - Strecke gesperrt (5.5.2020, mit Bildergalerie)

Publiziert in Polizei

PADERBORN. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf der Bundesstraße 1 zu einem folgenschweren Unfall.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein BMW die Bundesstraße 1 aus Richtung Elsen kommend in Richtung Detmold. In Gegenrichtung waren ein Volvo und ein Mercedes unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der BMW auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und kollidierte in Höhe der Ausfahrt Schloss Neuhaus/Dubelohstraße mit dem entgegenkommenden Volvo. Nachfolgend kollidierte auch der Mercedes in der Unfallstelle mit dem BMW.

Durch die Kollision wurde der 49-jährige Fahrer des Volvo in seinem Fahrzeug eingeklemmt, was dazu führte, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 45-jährige Beifahrerin im Volvo wurde schwer, der 26-jährige BMW-Fahrer lebensgefährlich verletzt. Auch der 61-jährige Mercedesfahrer wurde schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt herrschte Schneetreiben und Schneematsch auf der Fahrbahn, was die polizeiliche Unfallaufnahme erschwerte. Ein Sachverständiger unterstützt die Polizei bei der Ermittlung des Unfallhergangs.

Bis Samstagmorgen um 2.30 Uhr wurde die Bundesstraße 1 in beide Richtungen zur Unfallaufnahme komplett gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BATTENBERG-DODENAU.  Ein Verkehrsunfall am Ortsrand von Dodenau forderte am Samstagabend zwei Todesopfer und eine schwerverletzte Frau.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 36-jährige Fahrer eines SLK die Elsoffer Straße (K 114) von Dodenau in Richtung Hobe. Am Ortsrand von Dodenau erfasste der silbergraue Mercedes zwei  Männer im Alter von 29 und 30 Jahren (beide aus Dodenau), die ebenfalls zu Fuß in Richtung Hobe unterwegs waren am rechten Straßenrand. 

Die beiden Fußgänger wurden über die Motorhaube und das Autodach geschleudert und kamen auf der Straße zum Liegen. Ein abgesetzter Notruf erreichte um 18.30 Uhr die Rettungsleitstelle, die die Wehren aus Battenberg und Dodenau zum Einsatzort alarmierte. Notärzte und Rettungssanitäter versuchten die beiden Männer zu reanimieren, die Verletzungen waren aber so schwer, dass für die beiden Unfallopfer jede Hilfe zu spät kam.

Während die Feuerwehr die Einsatzstelle ausleuchtete, wurde die verletzte Beifahrerin schonend aus dem Benz befreit und dem Notarzt übergeben. Der Fahrer des im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen SLK konnte selbständig aus dem Auto steigen. Mit schweren Verletzungen wurde die Beifahrerin nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Klinikum Marburg verlegt.

Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle ab und forderten einen Sachverständigen an, der umgehend die Arbeit aufnahm. Der SLK wurde von der Firma AVAS abgeschleppt und auf Anweisung der Polizei sichergestellt. Die Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Nach Angaben der Polizei entstand ein geschätzter Sachschaden am dem Pkw von 5000 Euro.

Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Unter der Telefonnummer 06451/72030 werden Hinweise entgegengenommen.

Link: Unfallstandort K 114 am 22. Dezember 2018

Weitere Informationen und eine Bildergalerie folgen.

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Wie bereits in unserer Erstmeldung mitgeteilt wurde, kam es am heutigen Donnerstag um 15.24 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und Wohratal. Eine Frau aus Gemünden wurde schwerstverletzt - für einen 70 Jahre alten Mann aus einem Wohrataler Ortsteil kam jede Hilfe zu spät.

Nach Angaben der Polizei befuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand eine 56-jährige Frau mit ihrem weißen Opel Meriva die Landesstraße aus Richtung Wohratal kommend in Richtung Gemünden. In Höhe der Struthmühle, geriet die 56-Jährige mit ihrem Fahrzeug aus bisher nicht bekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem Pkw eines 70-jährigen Mannes zusammen, der die Landesstraße in entgegengesetzter Richtung befuhr.

Bei dem Zusammenstoß wurde der 70-Jährige in seinem Opel Astra eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die 56-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Krankenhaus transportiert. Zur Rekonstruktion des Unfallherganges wurde durch die Staatsanwaltschaft Marburg ein Sachverständiger beauftragt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Landesstraße bis etwa 20 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 17.500 Euro geschätzt.

Alarmiert wurden auch die Wehren aus Gemünden und Sehlen, die mit hydraulischem Gerät das Autowrack des Verstorbenen manipulieren mussten um den Leichnam bergen zu können. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andre Boucsein wurden die 18 Einsatzkräfte auch zur Absicherung der Unfallstelle herangezogen. Des weiteren wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet sowie auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen.

Neben den Kräften der Feuerwehren waren ein Rettungshubschrauber, zwei RTWs, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und die Polizei vor Ort. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg transportierte die beiden völlig zerstörten Unfallwagen ab. (112-magazin)




Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2013 06:35

47-Jähriger fällt Schwelbrand zum Opfer

OCKERSHAUSEN. Ein 47-jähriger Mann ist am Dienstagabend bei einem Schwelbrand im Marburger Stadtteil Ockershausen ums Leben gekommen. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Der Mitbewohner des 47-Jährigen kehrte gegen 22 Uhr in Begleitung zweier Bekannter nach Hause in die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Anne-Frank-Straße zurück. Bereits beim Öffnen der Haustüre schlug den Männern beißendender Qualm entgegen, der ein Betreten der Wohnung unmöglich machte. Der Mitbewohner rief die Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz in die Wohnung vor, wo die den toten 47-Jährigen vorfanden. Insgesamt 17 weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden vor Ort auf Rauchgaseinwirkung untersucht und alle durch den anwesenden Notarzt als unbelastet eingestuft.

Zur Brandbekämpfung und Belüftung des Gebäudes setzte die Feuerwehr Marburg insgesamt 40 Einsatzkräfte ein. Es entstand ein Brandschaden von rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei in Marburg nahm bereits die Ermittlungen zur Brandursache auf.

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Publiziert in MR Retter
Freitag, 28 Dezember 2012 06:53

Zwei Tote und zwei Verletzte bei Wohnhausbrand

SCHMALLENBERG. Bei einem Wohnhausbrand im Schmallenberger Ortsteil Fleckenberg sind am frühen Freitagmorgen zwei 51 und 53 Jahre alte Bewohner ums Leben gekommen. Die Ursache des folgenschweren Feuers ist noch unklar.

Der Brand war am frühen Freitagmorgen gegen 2 Uhr entdeckt und gemeldet worden. In dem Haus sind vier Personen gemeldet. Zwei Personen, 78 und 43 Jahre alt, wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Für zwei weitere Bewohner, 53 Jahre und 51 Jahre alt, kam jedoch jede Hilfe zu spät, sie wurden tot geborgen.

"Über die Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden", sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch über die Schadenshöhe lagen zunächst keine Angaben vor.

Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 26 September 2012 10:18

Ausgebranntes Gasthaus: Opfer werden obduziert

NEUKIRCHEN. Die Ursache für das verheerende Feuer in der Gaststätte Zur Linde in Lichtenfels-Neukirchen ist auch zwei Tage nach dem Brand noch völlig unklar. Die Leichen der bei dem Feuer getöteten Frauen und Kinder sollen am Mittwoch in der Gießener Rechtsmedizin obduziert werden. Davon erhofft sich die Kriminalpolizei einen Hinweis auf die Todesursache.

Bei dem Feuer in der Nacht von Sonntag auf Montag waren zwei 34 und 28 Jahre alte Frauen und zwei fünf und zehn Jahre alte Mädchen ums Leben gekommen. Bei den Kindern handelt es sich um die Nichten der beiden Frauen, die bei ihnen gewohnt haben. Nur der 38-jährige Gastwirt, der Ehemann der 34-Jährigen, hatte den Brand überlebt. Er war von der Polizei stark alkoholisiert vor dem vollständig brennenden Haus angetroffen worden. An die Brandnacht kann er sich nicht erinnern, hatte Polizeisprecher Dirk Virnich am Dienstag erklärt. Hinweise auf eine Straftat gibt es laut Virnich nicht.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, die von zwei Brandermittlern des Landeskriminalamtes unterstützt wird, gestalten sich schwierig. Das dreigeschossige Fachwerkhaus in der Ortsmitte von Neukirchen ist komplett ausgebrannt. Die Decken sind durch das Feuer und das Löschwasser so beschädigt, dass sie einzustürzen drohen. Deshalb müssen sich die Helfer des THW und die Polizeibeamten vorsichtig in dem Haus vorarbeiten.

Die Leichen der beiden Frauen waren bereits am Montag geborgen worden. Am Dienstagnachmittag fanden die Ermittler dann die vollständig verbrannten Körper der beiden kleinen Mädchen. Die toten Mädchen, entdeckt in einer Kammer neben dem Schlafzimmer im Obergeschoss, wurden am späten Dienstagnachmittag geborgen. Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2011 15:56

Mann (65) stirbt bei Wohnungsbrand

KASSEL. Ein 65 Jahre alter Mann ist am Donnerstagnachmittag bei einem Wohnungsbrand in Kassel ums Leben gekommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Mehrfamilienhaus in der Maybachstraße aufgenommen.

Bei dem Feuer schlugen Flammen aus der Wohnung im ersten Obergeschoss. Ausgebrochen war der Brand am Nachmittag gegen 15.20 Uhr. Neben der Feuerwehr rückten auch die Polizei sowie Notarzt und Rettungswagenbesatzung zu dem Wohnhaus in der Maybachstraße 9 aus. Für den 65 Jahre alten Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Bewohner starb laut Polizei vermutlich an einer Rauchgasvergiftung. Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten den Mann während der Löscharbeiten in der Küche gefunden. Ausgebrochen war der Brand jedoch nach ersten Ermittlungen im Schlafzimmer der Wohnung im Obergeschoss - aus bislang noch nicht geklärter Ursache. Die Ermittlungen dauern an.

Das Fachwerkhaus ist vorübergehend nicht bewohnbar. Eine pflegebedürftige 87-jährige Bewohnerin des Hauses wurde vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr hat die Unterbringung der übrigen Anwohner organisiert. Angaben zur Schadenshöhe liegen bislang noch nicht vor.

Publiziert in KS Feuerwehr
Samstag, 22 Oktober 2011 17:49

Flugzeug stürzt in Korbach ab: Zwei Tote / VIDEO

KORBACH. Zwei Insassen eines Kleinflugzeugs sind beim Absturz ihrer Maschine am späten Samstagnachmittag ums Leben gekommen. Das Ultraleichtflugzeug war ersten Informationen zufolge in Waldeck gestartet und nach einer Zwischenlandung in Korbach auf einen Acker am Rande des Flugplatzgeländes gestürzt. Für die beiden Insassen - ein 53-Jähriger aus Fuldatal und ein 63-Jähriger aus Bad Wildungen - kam jede Hilfe zu spät.

Zu dem folgenschweren Absturz aus noch ungeklärter Ursache war es gegen 17 Uhr gekommen. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war nach dem Absturz im Einsatz - Notarzt, zwei Rettungswagenbesatzungen sowie die Korbacher Feuerwehr mit mehr als 20 Freiwilligen eilten zur Absturzstelle. Feuerwehrleute stellten teils unter Atemschutz den Brandschutz sicher, außerdem gingen die Einsatzkräfte den Rettungsassistenten und dem Notarzt hilfreich zur Hand. Für die Insassen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Zwei Streifenwagen der Korbacher Polizei waren ebenfalls am Unglücksort, die Beamten stellten die völlig zerstörte Maschine sicher. Zunächst hatte es geheißen, bei dem Flugzeug handele es sich um eine Cessna. Sachverständige des Bundesamtes für Flugunfalluntersuchung sowie ein Experte des Regierungspräsidiums kamen am Abend ebenso wie Ermittler der Korbacher Kripo zur Absturzstelle. Um die Untersuchungen bei eintretender Dunkelheit zu ermöglichen, alarmierte die Leitstelle auch das THW.

Polizei: Erfahrene Piloten
Bei den Opfern des Unglücks handelt es sich nach Auskunft von Polizeisprecher Dirk Virnich um einen 53 Jahre alten Mann aus Fuldatal und um einen 63-Jährigen aus Bad Wildungen. Wer von den beiden die Maschine gesteuert hatte und wem das Flugzeug gehört, wusste Virnich am Abend noch nicht. Der Sprecher bestätigte, dass das Flugzeug in Waldeck gestartet und zu einem Aufenthalt in Korbach gelandet war. Gegen 17 Uhr wollten die beiden späten Opfer zusammen mit Bekannten und einer zweiten Maschine zurück nach Waldeck fliegen. Wie ein Zeuge berichtete, befand sich der Ultraleichtflieger schon einige Minuten in der Luft, die Männer warteten aber noch auf die zweite Maschine aus Korbach. Plötzlich sei jedoch der Ultraleichtflieger aus bisher nicht geklärter Ursache beim Abdrehen steil nach unten abgestürzt und neben dem Flugfeld frontal in einem Getreidefeld aufgeschlagen. An dem Ultraleichtflieger entstand Totalschaden von rund 20.000 Euro. Beide Männer an Bord galten laut Polizei als erfahrene Piloten.

Ein Augenzeuge des Absturzes berichtete völlig geschockt gegenüber 112-magazin.de: "Wir waren am Flugplatz spazieren. Ich habe die Maschine in geringer Höhe kreisen sehen. Dann fiel sie wie ein Sack Mehl zu Boden und schlug in den Acker ein. Schrecklich!" Der Spaziergänger informierte umgehend per Handy die Leitstelle und rannte zu dem zerstörten Ultraleichtflieger. Mitarbeiter des Flugplatzes seien bereits an der Maschine gewesen und hätten ihn zurückgehalten. "Das ist einfach furchtbar", sagte der Korbacher.

2005 überschlug sich Cessna in Korbach beim Start  
Im Sommer 2005 war es auf dem Korbacher Flugplatz zu einem Unfall mit einer Cessna 172 gekommen: Damals wurde die mit vier Personen besetzte Maschine beim Start von einer Windböe erfasst und wieder zu Boden gedrückt. Dort verfing sich das Fahrwerk in der Begrenzung des Flugplatzgeländes, die Maschine geriet in ein Kornfeld und überschlug sich. Ein 70-Jähriger, der den vorgesehenen Rundflug zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, und seine 43-jährige Tochter erlitten leichte Verletzungen. Der 52-jährige Pilot und der 20 Jahre alte Enkel des Rentners waren damals unverletzt geblieben.

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Publiziert in Retter
Freitag, 09 September 2011 21:04

Unfall mit zwei Toten: Geldstrafe

FRANKENBERG. Zu einer Geldstrafe von 900 Euro hat das Amtsgericht Frankenberg am Freitagmittag einen 24-Jährigen aus Medebach wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung in je zwei Fällen verurteilt.

Der Angeklagte hatte im Oktober vergangenen Jahres bei einem schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 nahe der Frankenberger Kläranlage als Fahrer am Steuer gesessen.

Der Wagen war damals von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Zwei Mitfahrer starben noch am Unfallort, zwei weitere wurden wie auch der Angeklagte selbst schwer verletzt. Die Unfallursache konnte vor Gericht nicht abschließend geklärt werden.

Richterin Andrea Hülshorst betonte in ihrem Urteil, dass keine Strafe der Welt die Opfer des Unfalls zurückbringen könnte. Die schwerste Bürde laste ohnehin auf dem Angeklagten, der mit seiner moralischen Schuld fortan leben müsse. Der Angeklagte bestätigte dies in seinem Schlusswort: "Es tut mir mehr als leid."


112-magazin.de hatte über den schweren Unfall berichtet:
Zwei Tote, drei Schwerverletzte (23.10.2010, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter

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