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HÖXTER. Am Samstagabend, gegen 21.50 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 241 in Höhe Lütgeneder zu einem folgenschweren Unfall. Ein 47-jährige Frau aus Warburg befuhr mit ihrem VW Golf die K 21, um die B 241 in Höhe Lütgeneder zu überqueren. Ein von Borgentreich in Richtung Hohenwepel fahrender 46-jähriger Mann konnte mit seinem Opel Astra dem querenden Pkw nicht mehr ausweichen - es kam auf der B 241 zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

In dem VW Golf befanden sich vier Personen, drei Personen waren eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Fahrer des Opel war ebenfalls in seinem Fahrzeug eingeklemmt, nachdem er befreit werden konnte, wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Fahrerin des VW in ein Krankenhaus nach Kassel gebracht. Hier verstarb sie an ihren schweren Verletzungen. Die drei Mitfahrer in dem VW (18, 19 und 21 Jahre alt) wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die B 241 war für die Zeit der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. (ots/r)

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Samstag, 16 April 2022 10:02

Motorradfahrer von Pkw überrollt

ROSENTHAL/BRACHT. Tragisch endete am 15. April 2022 ein Unfall auf der Landesstraße 3077 zwischen Bracht und Rosenthal im Landkreis Marburg-Biedenkopf. 

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 19-jähriger Mann aus Ebsdorfergrund die Strecke von Rosenthal in Richtung Bracht. Nachdem er den Landkreis Waldeck-Frankenberg verlassen hatte, stürzte der Motorradfahrer gegen 15.30 Uhr in einer Kurve und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert.

Zum selben Zeitpunkt war ein MINI mit Paderborner (PB) Zulassung aus Richtung Bracht, in Richtung Rosenthal unterwegs. Die 24-Jährige legte noch ein Vollbremsung hin, versuchte mit ihrem Fahrzeug noch auszuweichen, konnte aber eine Kollision mit dem Motorrad (KTM 39L)  nicht mehr verhindern. Der MINI überrollte den 19-Jährigen, der infolge seiner schweren Verletzungen an der Unfallstelle verstarb. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Hilfs- und Rettungsdienste sowie der Polizei waren im Einsatz. Die Landesstraße musste mehrere Stunden lang voll gesperrt werden; neben der Unfallaufnahme durch die Polizei hatte auch ein Sachverständiger seine Arbeit aufgenommen. Er soll den Unfallhergang rekonstruieren.

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Montag, 15 November 2021 08:01

Jäger findet verstorbenen Vermissten

HAINA. Ein tragisches Ende nahm am Sonntag die seit dem 1. November 2021 durchgeführten Such- und Fahndungsmaßnahmen nach dem 65-jährigen Herbert R., der aus einem Wohnpflegeheim in Haina (Kloster) abgängig war. 

Fieberhaft hatten sowohl Polizei als auch Rettungsdienste nach dem 65-Jährigen gesucht. Dabei waren neben Suchhunden auch ein Mantrailer sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz gekommen. Leider ohne Erfolg.  Ein Jäger fand am Sonntag, gegen 15.15 Uhr in einer Feldgemarkung zwischen den Ortslagen Haina (Kloster) und Gemünden-Herbelhausen den leblosen Körper einer männlichen Person, die er aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit im medizinischen Bereich selbst als den vermissten Herbert R. identifizieren konnte.

Der herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod des 65-Jährigen feststellen. Weitere Ermittlungen zur Todesursache werden durch die Kriminalpolizei in Korbach geführt. Nach derzeitigem Kenntnisstand liegen keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor.  Das Polizeipräsidium Nordhessen bedankt sich bei allen, die bei der Suche nach Herbert R. geholfen haben.

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DIEMELSTADT. Ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Diemelstadt und Wrexen forderte am frühen Dienstagmorgen ein Todesopfer - bei dem Alleinunfall wurde ein 61-jähriger Mann aus Rhoden so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Wie es zu dem Unfall kam, muss noch eruiert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Fremdverschulden, Alkoholkonsum oder Drogen schließen die Beamten aber aus. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer von Rhoden kommend mit einem schwarzen Opel Astra auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen. In Höhe der Huxmühle war der Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine dicke Eiche geprallt.

Um 2.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert mit dem Hinweis, dass eine Person auf der Landesstraße 3081 nach einem Unfall eingeklemmt sei. Diese Meldung erhielten auch die Retter sowie der diensthabende Notarzt. Bei Eintreffen von Polizei, Notarzt und der Feuerwehr musste eine Schnellrettung durchgeführt werden - dazu wurde hydraulisches Werkzeug eingesetzt. Allerdings konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. 

Einsatzleiter Joern Ständecke und weitere 30 Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterie am Pkw ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach der Bergung des Mannes konnten die Wehren den Abschleppdienst unterstützen und anschließend ihre Fahrt in die Stützpunkte antreten. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen führt die Polizei Bad Arolsen. An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. April 2021 auf der L 3081 bei Wrexen.

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HAINA. Am Dienstagabend (9. März) starb ein 22-Jähriger in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Haina. Der 22-jährige Patient wurde am späten Abend leblos im Zimmer eines 25-jährigen Mitpatienten aufgefunden. Die sofort vom Pflegepersonal und dem Stationsarzt eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben leider ohne Erfolg, der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des 22-Jährigen feststellen, hieß es in einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Da sich Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben, nahmen Beamte der Polizeistation Frankenberg und sodann der zuständigen Kriminalpolizei Korbach die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Todes am mutmaßlichen Tatort auf. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam der 22-Jährige durch Gewalteinwirkung zu Tode. Der 25-jährige Mitpatient wurde wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete das Amtsgericht Marburg die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus an. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Am Montag gegen 17 Uhr, kam es im Bad Arolser Ortsteil Volkhardinghausen zu einem Kaminbrand in einem Einfamilienhaus in der Klosterstraße.

Mehrere Feuerwehren aus Bad Arolsen. Landau und Volkhardinghausen waren mit 38 Ehrenamtlichen und dem Bezirksschornsteinfeger im Einsatz. Der Schornsteinbrand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, an dem Gebäude entstand kein weiterer Schaden. Mittels Wärmebildkamera und Drehleiter wurde das Gebäude auf Hitzequellen untersucht, Wehrführer und Einsatzleiter Thorsten Diederich konnte Entwarnung geben.

Da ein 58-jähriger Bewohner, der zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Haus war über gesundheitliche Probleme klagte, wurden ein Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert. Nach erster medizinischer Versorgung am Einsatzort wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb der 58-Jährige am späten Abend vermutlich an Rauchgasintoxikation.

Am Einsatzort kam es außerdem zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 28-jährige Frau durch einen ins Rollen geratenen Anhänger verletzt wurde. Die Frau musste ins Krankenahus nach Bad Arolsen eingeliefert und stationär aufgenommen werden.

Die ersten Ermittlungen am Brandort und zu dem Unfallgeschehen führte die Polizeistation Bad Arolsen. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen zur Brandursache und den Todesumständen noch am Montagabend aufgenommen. 

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Mittwoch, 23 September 2020 10:30

Straßenbahn und Pkw kollidieren: 82-Jähriger stirbt

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Dienstag um 9.07 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw auf der Leipziger Straße alarmiert. Mittig auf der Leipziger Straße war ein Auto seitlich mit einer Straßenbahn kollidiert. Der Fahrer war beim Eintreffen der Feuerwehr noch im Fahrzeug eingeschlossen und musste per Sofort-Rettung aus dem Fahrzeug befreit werden.

82-Jähriger stirbt

Bei dem Autofahrer, der am Dienstagmorgen bei dem Unfall auf der Leipziger Straße ums Leben gekommen ist, handelt es sich um einen 82-Jährigen aus Kassel. Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war er gegen 9 Uhr mit einem Skoda Fabia auf der Leipziger Straße stadtauswärts unterwegs gewesen. Etwa in Höhe der Hausnummer 90 soll er nach Zeugenangaben gewendet haben und dabei auf die Straßenbahngleise gefahren sein, um anschließend stadteinwärts weiterzufahren. Dabei wurde sein Skoda im Bereich der Fahrerseite von der von hinten kommenden Straßenbahn frontal erfasst. Der 82-Jährige musste anschließend von Rettungskräften aus seinem beschädigten Pkw befreit werden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb er jedoch noch an der Unfallstelle. Der 36 Jahre alte Fahrer der Straßenbahn erlitt einen Schock und wurde zunächst in einem Rettungswagen behandelt und anschließend von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro an der Straßenbahn und 15.000 Euro am Pkw geschätzt.In die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang wurde ein Gutachter eingebunden.Der Skoda wurde sichergestellt. Bis zum Abschluss der Unfallaufnahme musste die Leipziger Straße bis etwa 12 Uhr voll gesperrt werden. Es kam zu Behinderungen des Straßenverkehrs und im ÖPNV.

Die Polizei sucht weitere Zeugen

Die Streife des Reviers Ost, die als Erstes den Unfallort erreichte, hatte dort keine Fahrgäste der Straßenbahn mehr angetroffen. Diese hatten die Örtlichkeit offenbar in der Zwischenzeit verlassen. Insofern ist derzeit nicht bekannt, ob Personen in der Fahrbahn durch den Unfall möglicherweise Verletzungen davongetragen haben. Ohnehin werden die Fahrgäste der Straßenbahn aber gebeten, sich als mögliche Zeugen bei der Polizei zu melden. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. Hinweise und Zeugenmeldungen werden unter der Telefonnummer  0561/9100 entgegengenommen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Wie bereits am Freitag in einer Erstmeldung mitgeteilt wurde, (wir berichteten, hier klicken) ereignete sich am 18.Oktober auf der Bundesstraße 253 ein tödlicher Verkehrsunfall in Höhe Ense-Parkplatz. Mittlerweile konnten die Beamten den Angehörigen des Verunglückten die traurige Nachricht überbringen. 

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem verstorbenen Motorradfahrer um einen 49-jährigen Mann aus Bad Wildungen. Nach ersten Ermittlungen zum Unfallhergang war der Zweiradfahrer gegen 8.50 Uhr auf der Bundesstraße von Bad Wildungen kommend in Richtung Frankenberg auf dem linken von zwei Fahrstreifen unterwegs gewesen. Etwa in Höhe des "Parkplatz Ense" verlor der 49-Jährige aus noch unbekannten Gründen offenbar die Kontrolle über seine Yamaha und stieß mit dem hinteren Bereich des Anhängers eines Lkws, der auf dem rechten Fahrstreifen neben ihm fuhr, zusammen. Dabei hatte er sich so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Der Fahrer des Lkw, ein 29-Jähriger aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg, blieb unverletzt. An dem Kraftrad war ein Totalschaden von etwa 6000 Euro entstanden. Der Lkw-Anhänger war durch den Zusammenstoß ebenfalls beschädigt worden.

Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter in die weiteren Ermittlungen eingebunden.(ots/r)

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Dienstag, 25 September 2018 14:12

Radfahrer stirbt nach Verkehrsunfall in Klinik

NIEDER-WAROLDERN/HÖRINGHAUSEN. Eine Woche, nachdem ein Motorradfahrer zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern sein Leben lassen musste, erlag der unfallbeteiligte Rennradfahrer am heutigen Dienstag ebenfalls seinen schweren Verletzungen, gab Polizeisprecher Jörg Demmer bekannt.

Was war passiert? 

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 55-jähriger Mann aus Twistetal mit seinem Ford am Dienstagnachmittag (18. September 2018) gegen 15.50 Uhr, die der Landesstraße aus Nieder-Waroldern kommend in Fahrtrichtung Höringhausen. Ein 53-jähriger Motorradfahrer aus einem Korbacher Ortsteil befuhr mit seinem Motorrad hinter dem Pkw in gleicher Richtung. In Höhe einer Linkskurve überholte der Kradfahrer den vorausfahrenden Ford und stieß mit einem entgegenkommenden 34-jährigen Radfahrer aus Willebadessen (Kreis Höxter) frontal zusammen. Anschließend prallte das Kraftrad gegen den zuvor überholten Ford, schoss über die Fahrbahn und blieb an einem Wasserdurchlass hängen. Die Maschine wurde dabei total zerstört. Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer schwerstverletzt und verstarb trotz Reanimation durch die Rettungskräfte noch an der Unfallstelle.

Schwerstverletzt überstand der Radfahrer den Aufprall und hatte zunächst Glück im Unglück. Ein 52-jähriger Ersthelfer aus Vöhl, der unmittelbar nach dem Crash an der Unfallstelle eintraf, führte lebenserhaltende Maßnahmen bei dem Radfahrer durch, bis der Notarzt eintraf. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Schwerstverletzte in die Kasseler Klinik geflogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurden die Fahrzeuge sichergestellt und ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt. Das Rennrad wurde bei dem Unfall förmlich zerlegt.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen blieb die Landesstraße 3118 voll gesperrt. Die angeforderten Einsatzkräfte der Feuerwehren Höringhausen und Sachsenhausen unterstützten die Polizei mit 25 Einsatzkräften bei der Sperrung der Straße und leiteten den Verkehr um. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing, unterstützt wurde er von seinem Stellvertreter Bernd Schäfer.

Insgesamt waren der Rettungshubschrauber Christoph 25, ein Polizeihubschrauber, zwei Notfalleinsatzfahrzeuge, drei RTWs von Promedica und dem DRK, sowie drei Polizeifahrzeuge am Einsatz beteiligt. Um 18.32 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern (18.09.2018 mit Fotostrecke und Video)

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BAD WILDUNGEN/KÖRLE. Vermutlich ist der Tod eines 50-Jährigen in einem Windrad bei Körle (Schwalm-Eder-Kreis) auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen. Bei Wartungsarbeiten verstarb der Mann am Donnerstag um 15.50 Uhr. 

Nach Angaben der Polizei war der 50-Jährige aus Sachsen-Anhalt zusammengebrochen, während er in einer Windkraftanlage Arbeiten ausführte. Zusammen mit seinem Kollegen befand sich der Techniker in dem Windrad auf einer Plattform mit unterschiedlichen Höhen.

Als der 50-Jährige während eines Gesprächs mit seinem Kollegen, welcher einige Meter über ihm arbeitete, nicht mehr antwortete, schaute dieser nach und stellte fest, dass der Kollege regungslos am Boden auf seiner Plattform lag. Der Arbeitskollege verständige umgehend den Rettungsdienst und begann mit Reanimationsmaßnahmen, welche keinen Erfolg brachten.

Der Verstorbene musste später durch Freiwillige der Bergwacht Bad Wildungen geborgen werden, welche mit einem Polizeihubschrauber von Bad Wildungen zum Unglücksort an der Kreisstraße 152 geflogen wurden. Die Todesursache bei dem 50-Jährigen steht zurzeit nicht genau fest, die Kriminalpolizei hat bereits gestern die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. (ots/r)

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