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Montag, 15 Juni 2020 10:38

Lebloser Mann im Leiselsee gefunden

BAUNATAL. Im Leiselsee in Baunatal ist am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr eine leblose Person entdeckt worden. Die von einem Passanten alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr konnten einen Mann aus dem Wasser bergen, ein Notarzt leider aber nur noch dessen Tod feststellen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um einen 62 Jahre alten Mann aus Baunatal.

Die genauen Umstände seines Todes sind derzeit noch ungeklärt. Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo waren vor Ort und haben die Ermittlungen dazu aufgenommen. Konkrete Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.  (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSEE. Ein mit vier Personen besetzter Toyota Corolla geriet am Montagabend gegen 19.40 Uhr auf der Landesstraße 3078 ins Schleudern und war gegen einen Straßenbaum geprallt - während der Fahrer (19) aus Willingen und eine Mitfahrerin (18) mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Kassel und Brilon verlegt wurden, kam für einen 18-Jährigen aus Korbach und einen weiteren Mitfahrer (19) aus Diemelsee jede Hilfe zu spät. Bis 23.30 Uhr musste die Strecke gesperrt bleiben.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 19.40 Uhr, als der Fahrer eines silbergrauen Toyotas von Heringhausen nach Adorf unterwegs war. Zwischen dem "Rad" und Rhenegge, kam der 19-Jährige mit seinem Pkw zunächst auf die rechte Bankette, versuchte das Fahrzeug anschließend auf die Fahrbahn zu lenken, übersteuerte den Wagen, schoss über die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen eine Linde. Dabei wurde das Auto total zerstört.

Hinzukommende Ersthelfer setzten umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Weil Personen eingeklemmt waren, wurden neben Notärzten auch vier RTW, etwa 53 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Diemelsee, zwei Hubschrauber und mehrere Streifenwagen zur Unfallstelle beordert. Während einer der Hubschrauber auf dem Anflug abdrehen konnte, landete Christoph 7 neben der Unfallstelle auf einer Wiese. Einsatzleiter Torsten Behle ließ zunächst die Unfallstelle absichern, in Absprache mit der Polizei wurde die Straße gesperrt und Umleitungen über Feldwege ausgewiesen. Parallel dazu musste mit zwei hydraulischen Rettungssätzen das Dach des Fahrzeuges abgetrennt und die eingeklemmten Personen aus dem Fahrzeug gerettet werden. Nach ersten Reanimationsversuchen war schnell klar, dass für zwei Mitfahrer jede Hilfe zu spät kam. Die junge Frau aus Willingen wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel geflogen, der Fahrer, ebenfalls aus Willingen, wurde mit dem RTW nach Brilon transportiert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes ließ Behle die Einsatzstelle ausleuchten, auch deshalb, weil ein Gutachter bestellt wurde, der umgehend seine Arbeit aufnahm. Lobenswert erwähnte Behle, dass die Ersthelfer eine vorbildliche Leistung erbracht haben - auch die Einsatzkräfte der Gemeinschaftsfeuerwehr aus Rhenegge/Sudeck sowie Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Adorf konnten durch schnelles Handeln die Rettung der schwerstverletzten Personen optimieren.

Seelsorger kümmerten sich um Ersthelfer und Familienangehörige der Verletzten und trösteten im Anschluss die Familienangehörigen der Unfallopfer. Auch Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer traf an der Unfallstelle ein. Nach der Unfallaufnahme und dem Abtransport des Unfallwagens durch die Firma Heidel, konnte die Strecke um 23.30 Uhr für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin)

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Montag, 23 März 2020 10:27

Tödlicher Unfall bei Frankenberg

FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen zwischen Somplar und Frankenberg.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 44-jähriger Autofahrer aus Frankenberg die Landesstraße 3073 von Somplar kommend in Richtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er ohne ersichtlichen Grund nach links von der Fahrbahn ab, stieß mit der Fahrzeugfront in den Flutgraben, überschlug sich mehrere Male und kam ca. 30 Meter weiter im Wald auf dem Dach zum Liegen.

Ersthelfer bemerkten den Unfall, eilten dem Frankenberger zu Hilfe und setzten den Notruf über 112 ab. Gegen 6.15 Uhr rückte die Feuerwehr Frankenberg unter dem Alarmkürzel „HKLEMM 1 Y" zur Unfallstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW, ein NEF und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der Rettungskräfte stellte sich heraus, dass die Person durch die Ersthelfer schon aus dem Fahrzeugwrack gezogen worden war; somit rückte die Feuerwehr wieder ab. Der anwesende Notarzt konnte lediglich den Tod des Fahrers feststellen.

Laut Polizei entstand an dem älteren Golf ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 2000 Euro. Zur weiteren Ermittlung wird die Staatsanwaltschaft herangezogen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Am Freitag kam es bei Ante-Holz zu einem tödlichen Arbeitsunfall - ein Mitarbeiter wurde von einem Holzstapel erdrückt.

Arbeitskollegen hatten den Mann unter einem Paket mit zugeschnittenem Holz endeckt und um 6.44 Uhr über den Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert. Umgehend wurde ein Notarzt und eine RTW-Besatzung in das Holzwerk nach Somplar beordert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr und der Retter hatten Mitarbeiter den verschütteten Mitarbeiter befreien können. 

Etwa 40 Minuten kämpften der Rettungsdienst und etwa 20 Kameraden der Feuerwehren Bromskirchen und Somplar um das Leben des Mannes - leider vergeblich. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz übernommen.

Über die Identität des Verstorbenen liegen 112-magazin.de bislang keine Informationen vor. Die Kripo hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Auch das Amt für Arbeitssicherheit wird tätig werden.

Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt!

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Publiziert in Feuerwehr

PADERBORN. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf der Bundesstraße 1 zu einem folgenschweren Unfall.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein BMW die Bundesstraße 1 aus Richtung Elsen kommend in Richtung Detmold. In Gegenrichtung waren ein Volvo und ein Mercedes unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der BMW auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und kollidierte in Höhe der Ausfahrt Schloss Neuhaus/Dubelohstraße mit dem entgegenkommenden Volvo. Nachfolgend kollidierte auch der Mercedes in der Unfallstelle mit dem BMW.

Durch die Kollision wurde der 49-jährige Fahrer des Volvo in seinem Fahrzeug eingeklemmt, was dazu führte, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 45-jährige Beifahrerin im Volvo wurde schwer, der 26-jährige BMW-Fahrer lebensgefährlich verletzt. Auch der 61-jährige Mercedesfahrer wurde schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt herrschte Schneetreiben und Schneematsch auf der Fahrbahn, was die polizeiliche Unfallaufnahme erschwerte. Ein Sachverständiger unterstützt die Polizei bei der Ermittlung des Unfallhergangs.

Bis Samstagmorgen um 2.30 Uhr wurde die Bundesstraße 1 in beide Richtungen zur Unfallaufnahme komplett gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2018 13:26

Fußgänger angefahren und tödlich verletzt

KASSEL. Am Montag, den 17. Dezember ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Altenbauna, bei dem ein Unfallbeteiliger tödlich verletzt wurde.

Gegen 18.30 Uhr kam es am Montag in Baunatal-Altenbauna auf der Altenritter Straße, etwa in Höhe der KSV-Sportwelt, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 74-jähriger Mann aus Baunatal vom Pkw eines 56-jährigen Mannes aus dem Ostalbkreis, in der Nähe von Stuttgart, erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert wurde.

Der Pkw-Fahrer war auf der Altenritter Straße von Baunatal-Stattmitte kommend in Richtung Schauenburg unterwegs, der Fußgänger kam offenbar aus der Richtung der KSV-Sportwelt und überquerte die Fahrbahn, um sein am gegenüberliegenden Fahrbahnrand - in Fahrtrichtung Schauenburg geparktes - Fahrzeug zu erreichen.

Nach der Kollision mit dem Pkw wurde der Mann mit einem Notarztwagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Altenritter Straße war zwischen Kreisel Altenritte und der Langenbergstraße bis gegen 22 Uhr voll gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Kassel beauftragte einen Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

DELBRÜCK. Wie bereits berichtet, ermittelt die Mordkommission "Spee" im Fall eines vermutlichen Tötungsdelikts am 30. November in Delbrück.

Ein Zeuge entdeckte den augenscheinlich schwer verletzten Mann am frühen Morgen des 30. um 00.16 Uhr, auf der Friedrich-von-Spee-Straße in Delbrück (wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/27661-33-jähriger-tot-aufgefunden-staatsanwaltschaft-und-polizei-ermitteln). Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Am Nachmittag des 30. Novembers wurde eine Obduktion des Leichnams durchgeführt, die ergab, dass der 33-jährige Delbrücker an Stichverletzungen gestorben ist.

Die 10-köpfige Mordkommission "Spee" unter der Leitung von Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter sucht nun das Tatwerkzeug, das in Delbrück in der Friedrich-Spee-Straße benutzt wurde. Dazu erhalten die Ermittler Unterstützung durch Beamte einer Einsatzhundertschaft. Da bislang nur wenige Hinweise durch Zeugen eingegangen sind, werden weiterhin Befragungen in den angrenzenden Häusern rund um den Tatort stattfinden.

Die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei Bielefeld rufen Zeugen dazu auf, sich zu melden, sollten sie Angaben zum Tathergang machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0521/5450 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. In der Nacht vom 29. auf den 30. November wurde gegen 00.16 Uhr ein 33-jähriger Delbrücker in der Friedrich-von-Spee-Straße tot aufgefunden.

Ein Passant entdeckte den augenscheinlich schwer verletzten Mann auf der Straße liegend und setzte augenblicklich einen Notruf ab. Der eintreffende Notarzt versuchte, den Mann zu reanimieren, konnte jedoch nur noch seinen Tod feststellen. Der Körper des 33-Jährigen wies eine massive Gewalteinwirkung an Thorax und im Halsbereich auf.

Die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts werden von der Staatsanwaltschaft Paderborn gemeinsam mit einer Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt. Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter übernimmt die Leitung der Mordkommission "Spee".

Eine Obduktion des Leichnams findet derzeit statt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

DELBRÜCK. Am Donnerstagmittag kamen bei einem Autounfall auf der Bundesstraße 64 zwischen Rietberg und Delbrück zwei Frauen ums Leben. Zwei weitere Unfallbeteiligte wurden verletzt, eine Autofahrerin davon schwer.

Gegen 13.15 Uhr hatte eine 62-jährige Fordfahrerin die Bundesstraße aus Richtung Rietberg kommend befahren. In dem Kleinwagen befanden sich auf dem Beifahrersitz noch eine 89-jährige und im Ford eine 80-jährige Frau. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung an der Nordhagener Straße geriet die Autofahrerin aus ungeklärter Ursache auf den linken Fahrstreifen und somit in den Gegenverkehr. Hier kam ihr eine 23-jährige Hyundaifahrerin entgegen. Beide Autos prallten mit den Fahrerseiten zusammen.

Der Hyundai schlingerte noch rund 50 Meter weiter und rutschte dann rechtsseitig in eine Böschung. Der Fiesta kam durch die Kollision ins Schleudern drehte sich, prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum und rutschte dann ebenfalls die kleine Böschung hinunter, wo er völlig zerstört neben einem Radweg zum Stillstand kam.

Während die junge Autofahrerin mit diversen leichteren Verletzungen mit einem Rettungswagen für weitere ärztliche Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde, kam für die Beifahrerin und die auf der Rückbank sitzende Frau im Ford jede Hilfe zu spät. Sie verstarben noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin des Fords wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Bielefelder Klinikum geflogen.

Die Bundesstraße musste für drei Stunden in beide Richtungen komplett gesperrt werden. Die Sachschadenshöhe dürfte bei rund 15.000 Euro liegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

LUDWIGSECK. Ein entsetzlicher Verkehrsunfall hat sich am frühen Freitagmorgen in Ludwigseck ereignet. Dabei ist ein Familienvater von seinem eigenen Auto überrollt, eingeklemmt und getötet worden.

Der Mann war am frühen Morgen zwischen seinem Auto und einem Schuppen eingeklemmt worden, nachdem der Wagen losgerollt war. Als der Mann nicht auf seiner Arbeit erschienen war, fanden Angehörige und Arbeitskollegen ihn verunfallt in der Hofeinfahrt seines Wohnhauses vor.

Der bereits alarmierte Notarzt des Siegener Rettungshubschraubers und der DRK-Rettungsdienst konnten jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen, da die Verletzungen zu schwer waren. Die Erndtebrücker Feuerwehr war ebenfalls alarmiert worden, um bei der Befreiung zu helfen. Vor Ort kümmerte sich ein Notfallseelsorger um die Beteiligten.

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Publiziert in SI Retter
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