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KORBACH. Ein schreckliches Verbrechen hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Feldgemarkung von Korbach ereignet - eine Haflinger Stute wurde auf der Koppel von einem bislang unbekannten Mann vergewaltigt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand muss sich die Tat in den frühen Morgenstunden ereignet haben. Um 10 Uhr am Sonntagmorgen besuchte die 45-jährige Besitzerin ihre beiden Haflinger und bemerkte Blut im Genitalbereich einer Stute. Bei näherer Untersuchung kam ebenfalls zutage, das deutlich sichtbare Spermareste einen ungeheuerlichen Verdacht aufkommen ließen. 

Eine hinzugerufene Tierärztin untersuchte die Stuten und bestätigte den Vorgang gegenüber der Pferdebesitzerin, die sofort die Polizei anrief, um den Vorfall zu melden. Ein Ermittlungsteam der Korbacher Polizei sicherte Spuren und konnte eine Tube Gleitcreme sicherstellen. Ebenso wurden Spermaproben genommen um im Zweifelsfall einen DNA-Abgleich vornehmen zu können.

Um den Fall schnell aufzuklären, sucht die Polizei nach Zeugen, die am Ellerbruch in den frühen Morgenstunden des 16. Juni verdächtige Personen bemerkt oder aber ein abgestelltes Fahrzeug im Bereich der Sachsenberger Landstraße oder der Marbeck gesichtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)

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Freitag, 28 September 2018 13:00

Schrecklich: Pferd auf Weide bei Lengefeld verletzt

LENGEFELD. Treibt ein Pferderipper im Waldecker Land sein Unwesen? - In Lengefeld wurde eine Stute schwer verletzt, die Polizei sucht Zeugen der schrecklichen Tat.

Zwischen 9  und 17.30 Uhr, wurde am Donnerstag in Lengefeld auf einer Viehweide "Am Epper Wege" ein Sportpferd aus dem Rhein-Main-Gebiet verletzt, das sich in Reha auf einem dortigen Pferdehof befand.

Ein bislang unbekannter Täter hatte der 15-jährigen Stute massive Verletzungen, vermutlich mit einem Messer, im Bereich des Afters zugefügt. Als eine Tierpflegerin die Stute und den Wallach, die gemeinsam auf der Wiese standen, wieder in den Stall zurückholen wollte, bemerkte sie die Verletzungen. Sie rief sofort einen Tierarzt hinzu, der die Stute in eine Tierklinik einweisen ließ. Es besteht nach Auskunft der Polizei keine Lebensgefahr für die Stute.

Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können , nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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NEUKIRCHEN-SEIGERTHAUSEN. Multiple Verletzungen wurden einer Katze durch Beschuss einer Luftdruckwaffe zugefügt - ein Tierarzt musste das arme Geschöpf einschläfern.

Als Tatzeitrum gab die Polizei in einer Pressemitteilung den 16. April zwischen 12 und 18.30 Uhr an. Die schwarze Hauskatze wurde am Montagnachmittag von unbekannten Tätern vermutlich mit einer Luftdruckwaffe beschossen. Als Folge der Verletzungen musste die Katze eingeschläfert werden.

Die Katze war am Montagnachmittag im Bereich Lambertsweg unterwegs gewesen. Hier wurde sie vermutlich von den Tätern mit einer Luftdruckwaffe beschossen. Als die Katzenhalter die Verletzungen ihrer Katze bemerkten, begaben sie sich zu einem Tierarzt.  Dort wurde ein Diabolo-Geschoss durch den Tierarzt aus dem Körper entfernt. Ein weiteres Projektil steckte im Bereich der Wirbelsäule.

Hinweise nimmt die Polizei in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430  entgegen. (ots/r)

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