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THÜLEN. Am Mittwoch wurden die Rettungskräfte gegen 15.45 Uhr zu einer Scheune in die Straße "Alte Mühle" gerufen - ein 60-jähriger Briloner war unter ein Vorderrad seines Treckers geraten. Ein Bekannter fand den Mann unter dem Reifen eingeklemmt in der Scheune liegen. Mithilfe eines Nachbarn retteten die beiden 33- und 38-Jährigen den schwer verletzten Mann.

Die hinzugerufenen Rettungskräfte kümmerten sich um den Verletzten, dieser wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem Unglücksfall bei Reparaturarbeiten aus - neben dem Reifen lag Werkzeug.

Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor. Die alarmierten Wehren aus Thülen, Nehden, Alme, Rösenbeck und Brilon unterstützen die Rettungskräfte.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 09 Februar 2021 18:00

Stall brennt in Thülen: 35 Kräfte im Einsatz

THÜLEN. Die Briloner Feuerwehr war am Dienstagmittag beim Brand eines Stallgebäudes in Thülen im Einsatz. Dort war gegen 12.43 Uhr auf einem Hof an der Alten Mühle die Außenwand eines Stalls in Brand geraten. Ein Nachbar hatte das Feuer entdeckt und den Eigentümer alarmiert. Gemeinsam konnten beide den Brand mit Feuerlöschern eindämmen und ein Übergreifen des Feuers auf das komplette Gebäude verhindern.

Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und führte mit einer Löschlanze Nachlöscharbeiten durch. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen den Einsatzkräften keine Angaben vor. Die Rinder im Stall kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Die Löschgruppen Thülen, Nehden, Rösenbeck und Alme sowie der Löschzug Brilon waren mit 35 Einsatzkräften rund eine Stunde lang im Einsatz.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

RÖSENBECK/THÜLEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend am Rösenbecker Kreuz.

Gegen 18 Uhr befuhr eine Frau mit ihrem schwarzen BMW die Bundesstraße 7 aus Marsberg in Richtung Brilon. Aus Rösenbeck kommend, wollte der Fahrer eines weißen VW Caddy zeitgleich die Bundesstraße in Richtung Thülen überqueren.

Dabei übersah der Mann den von rechts kommenden BMW und es kam zu einer Kollision im Kreuzungsbereich. Der VW drehte sich um 180 Grad und blieb am Fahrbahnrand stehen, der BMW hingegen überschlug sich und landete kopfüber in einem angrenzenden Feld. 

Um 18.05 Uhr wurden die Feuerwehren aus Thülen, Rösenbeck, Madfeld und Brilon alarmiert. Der Löschzug Brilon erreichte die Einsatzstelle mit 18 Kräften nur kurze Zeit später, sodass die anderen Wehren die Einsatzfahrt abbrechen konnten. Durch Ersthelfer war die verletzte Fahrerin des BMW betreut und schon fast befreit worden - der Löschzug Brilon unterstütze dabei, stellte daraufhin den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf. 

Mit einem RTW wurde die Verletzte im Anschluss an die Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Männer im VW blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Beide Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang übernahm die Briloner Polizei. Für die Dauer des Einsatzes war der Streckenabschnitt komplett gesperrt.

Publiziert in Polizei

THÜLEN. In der Nacht zum Donnerstag wurden die Rettungskräfte zur Landesstraße 913 zwischen Thülen und Hoppecke gerufen. Ein 21-jähriger Briloner war nach einem Verkehrsunfall schwer verletzt in seinem Auto eingeklemmt.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Mann gegen 23.30 Uhr die Strecke von Hoppecke in Richtung Thülen. Im Bereich des Flugplatzes kam das Auto auf gerader Strecke nach rechts von der Straße ab - hier prallte es gegen einen Baum. Zeugen kümmerten sich um den Fahrer. Durch die Feuerwehr wurde er mit einer hydraulischen Rettungsschere aus dem Auto befreit und anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

In der Atemluft des Briloners nahmen die Einsatzkräfte den Geruch von Alkohol wahr, daher wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Nach rund zwei Stunden konnten die 38 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Hoppecke, Thülen, Rösenbeck und Brilon wieder einrücken. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 02 Januar 2018 08:58

Pkw brennt in Alme vollständig aus

BRILON-ALME. Am frühen Neujahrsmorgen gegen 4 Uhr, wurden die Löschgruppen Alme und Thülen mit zwei mittleren-Löschfahrzeugen zu einem Fahrzeugbrand in die Sebastianstraße in Alme alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Motorbereich des Wagens bereits im Vollbrand. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer zwar rasch löschen, ein Totalschaden am Fahrzeug war jedoch nicht mehr zu verhindern.

Polizeikräfte aus Brilon rückten mit zwei Streifenwagen an und untersuchten die Brandursache.

Nach einer Stunde konnten die 15 Brandschützer die Einsatzstelle wieder verlassen.

Link: Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

HOCHSAUERLANDKREIS. Wiederholt hat es im Nachbarkreis einen Brand gegeben, bei dem nicht nur Sachschäden zu beklagen sind: Gegen 1 Uhr am frühen Freitagmorgen wurde der Rettungsleitstelle ein Scheunenbrand in Thülen gemeldet. Die Löschgruppen aus Thülen, Alme, Nehden und Rösenbeck, sowie der Löschzug Brilon wurden alarmiert. Als die Löschgruppe Thülen kurze Zeit später Richtung Bruchhausenstraße ausrückte, war der Feuerschein schon von weither sichtbar.

Die Scheune (ca. 15m x 20m) stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Vollbrand. Umgehend wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Brandbekämpfung eingeleitet. Trotz der zügigen Maßnahmen konnten drei Rinder, die sich noch in der Scheune befanden, nicht mehr gerettet werden. Auch mehrere landwirtschaftliche Gerätschaften die in der Scheune standen, wurden ein Raub der Flammen.

Insgesamt waren 59 Feuerwehrmänner im Einsatz, davon waren 20 unter schwerem Atemschutz tätig. Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Kamerad am Knöchel. Er wurde durch den anwesenden Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach Brilon transportiert.

Nach einer guten Stunde hatten die Wehren das Feuer unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Polizeiangaben zufolge zerstörte der Brand die Scheune und das Inventar komplett. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich. Eine Brandstiftung kann nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund zweier weiterer Brände in der Ortschaft Thülen in den letzten Monaten kann die Polizei einen Zusammenhang zwischen den Bränden derzeit nicht ausschließen. Die Brandstelle ist beschlagnahmt. Mit ersten Ermittlungsergebnissen wird im Laufe der nächsten Woche gerechnet.

Link: Scheune in Thülen abgebrannt - Hoher Sachschaden (26. August 2017)

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Über viele Stunden hat sich die Feuerwehr in den vergangenen Tagen ehrenamtlich engagiert, um einen Scheunenbrand in Thülen zu löschen und den Firmenlauf in der Kernstadt abzusichern. Zum "Dank" wurden die Feuerwehrleute an der Brandstelle offenbar bestohlen und bei der Verkehrsabsicherung angepöbelt.

Feuerwehrsprecher Marc Heines bezeichnete die Vorfälle am Wochenende als "sehr unschön" - vor allem vor dem Hintergrund, dass sich sämtliche eingesetzte Brandschützer ehrenamtlich engagierten und allein der Einsatz am Samstag in Thülen etwa zehn Stunden andauerte.

Heines erläuterte auch, warum die Löscharbeiten so langwierig waren: "Brände mit Heu und Stroh dauern immer sehr lange. Das Stroh ist stark zusammengepresst und das Löschwasser kann nicht tief genug eindringen". Mit einem Bagger habe man das Stroh ausgebreitet und abgelöscht. Zwar bestand später keine Gefahr mehr, aber das stark qualmende Stroh musste immer wieder mit Wasser benetzt werden.

Als die Thülener Einsatzkräfte nach zehn Stunden die Einsatzstelle aufräumten, fehlten zwei sogenannte Schlauchtragekörbe - Metallgestänge, in denen mehrere Feuerwehrschläuche verlastet sind. "Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurden diese gestohlen", sagte der Sprecher, dies sei "sehr unschön und wir hoffen, dass die Schlauchtragekörbe doch noch 'plötzlich' wieder auftauchen."

Unschöne Erlebnisse hatten die Feuerwehrleute aus Brilon auch auf dem dortigen Altstadtfest, wo sich die Freiwilligen bereits am Freitagabend zur Vekehrsabsicherung beim Firmenlauf in den Dienst der Ausrichter und Teilnehmer gestellt hatten. "Dort wurden einige Posten wüst beschimpft, angepöbelt und auch unter Druck gesetzt", sagte Heines. Zu dieem Zeitpunkt schon schon klar gewesen, dass die Straßensperrung nach etwa 30 Minuten wieder aufgehoben werden würde. Kurz nach dem Firmenlauf wurde "ein Querulant dann fröhlich auf dem Altstadtfest gesichtet", äußerte der Feuerwehrsprecher seine Verwunderung.

An der generellen Haltung der Brandschützer werden wohl auch diese beiden Vorfälle nichts ändern, was die Feuerwehr mit den Hashtags #wirhelfengerne und #trotzdem signalisierte. Scheinbar weiß der Großteil der Bevölkerung das segensreiche Ehrenamt der Kameraden zu schätzen. (pfa)


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

THÜLEN. In Vollbrand stand am Samstagmorgen eine Scheune am Ortsrand von Thülen. Die Löschgruppen aus Thülen, Alme, Rösenbeck, Nehden und Brilon waren mit 67 Einsatzkräften vor Ort um dem Feuer entgegenzutreten. Nach Angaben von Pressesprecher Andreas Becker wurden davon insgesamt 57 Feuerwehrkräfte eingesetzt, eine Polizeistreife und eine RTW-Besatzung aus Brilon waren ebenfalls vor Ort. Um den Verkehr nicht zu behindern und die Wasserversorgung zu gewährleisten, wurden Schlauchbrücken ab der Dionysiusstraße ausgelegt, die Straße zudem mit Pylonen abgesichert, auch deshalb, um nachrückenden Einsatzkräften eine Zufahrt zur Brandstelle zu ermöglichen.

Über die Leitstelle erfolgte um 6.09 Uhr die Alarmierung der Feuerwehren, die sich unverzüglich in das Spansfeld bei Thülen begaben. Bei Eintreffen der Wehren stand die Scheune bereits in Vollbrand. Einsatzleiter Thomas Walzak erkannte die Lage sofort und gab Anweisung, zwei B-Leitungen an die Löschwasserversorgung anzuschließen. Im Einsatz befanden sich vom Löschzug Brilon der Einsatzleitwagen, ein Tanklöschfahrzeug sowie die Drehleiter.

Unter Atemschutz gingen mehrere Trupps bereits gegen 6.30 Uhr gegen die Flammen vor, dies war um so wichtiger, weil Maschinen und Strohballen, die in der Scheune gelagert wurden, bereits in Vollbrand standen. Beißender Rauch schlug den Brandschützern entgegen, so dass die Drehleiter eingesetzt werden musste, um dem Brandherd von oben Herr zu werden. Dabei wurde ein Schaummittel dem Löschwasser beigegeben, um die Temperatur in den qualmenden Strohballen herabzukühlen. Zeitweise waren 15 Einsatzkräfte gleichzeitig mit Löscharbeiten beschäftigt und hielten mit ihren C-Rohren den Brand unter Kontrolle. Nach gut einer Stunde wurde das Dach der Scheune durch die Einsatzkräfte abgedeckt, mit einem Bagger wurde Stroh aus dem Gebäude auf eine angrenzende Wiese gebracht und fachmännisch abgelöscht.

Wie der Brand entstanden war, darüber konnten die Polizeibeamten vor Ort noch keine Auskunft geben. Wahrscheinlich wird sich die Kriminalpolizei mit dem Fall beschäftigen müssen. Gegenüber 112-magazin.de gab der Besitzer der abgebrannten Scheune an, dass der Sachschaden an den Maschinen mindestens 20.000 Euro beträgt. Wie hoch der Schaden an dem Gebäude ist, darüber machte der Landwirt keine Angaben.

Die letzten Löscharbeiten wurden um 17 Uhr durchgeführt, weil immer wieder Stroh in Brand geraten war. 


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

RÖSENBECK. Erneut hat sich ein Unfall auf der B 7 am Rösenbecker Kreuz ereignet, bei dem ein schwarzer BMW X1 und ein weißer VW kollidierten. Nach Zeugenaussagen befuhr eine 35-jährige Frau am 18. August mit ihrem schwarzen BMW gegen 12.04 Uhr die Bundesstraße 7. Zeitgleich steuerte eine 63-jährige Frau ihren silberfarbenen Volkswagen auf der Kreisstraße 58 von Thülen kommend, um im Kreuzungsbereich auf die B 7 in Richtung Marsberg abzubiegen. Dabei übersah die Marsbergerin den schwarzen, vorfahrtberechtigten X1 und prallte ungebremst mit ihrem Polo in die Seite der Diemelseerin. Diese kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Straßenschild und schleuderte mit ihrem BMW in ein angrenzendes Maisfeld.

Die Feuerwehren aus Thülen, Rösenbeck und Madfeld waren eine Stunde im Einsatz, kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter um die verletzten Personen und reinigten im Nachgang die Straße von umherliegenden Fahrzeugteilen.

Beide Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während die 63-jährige Marsbergerin schwerverletzt stationär in der Klinik aufgenommen werden musste, konnte die 35-jährige Frau aus Diemelsee nach ambulanter Versorgung den Heimweg antreten. An beiden Autos entstand Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 7 in diesem Straßenabschnitt bis 13.30 Uhr voll gesperrt.

Publiziert in Retter

HOPPECKE/THÜLEN. Die Feuerwehr Brilon hat auf der L 913 zwischen Hoppecke und Thülen einen Lkw gesichert - und damit offenbar davor bewahrt, eine 50 Meter tiefe Böschung hinunterzustürzen. Ein Kran hob den Sattelzug schließlich auf die Fahrbahn zurück.

Der voll beladene Sattelzug war am Montag gegen 12.45 Uhr im Waldgebiet auf den unbefestigten Seitenstreifen der L 913 geraten und hatte sich festgefahren. Das Fahrzeug geriet dabei in Schräglage - und das am Beginn einer rund 50 Meter tief abfallenden Böschung. Die Feuerwehr führte eigenen Angaben zufolge mit zwei Hebezügen, Baustützen, Holzbohlen und einer Seilwinde umfangreiche Sicherungsarbeiten durch.

Vor der Bergung des Fahrzeuges wurde die Ladung des Aufliegers mit einem Gabelstapler unbeschädigt entladen. Der Sattelzug wurde dann mit einem Kran zurück auf die Straße gehoben.

Die Löschgruppe Hoppecke und der Löschzug Brilon waren aufgrund der langwierigen Entlade- und Bergungsarbeiten mehr als sieben Stunden bis gegen 20 Uhr im Einsatz. Der Lkw-Fahrer war unverletzt geblieben. Zu Unfallursache und Höhe des Sachschadens lagen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Die L 913 war für die Dauer der Bergungs- sowie Reparaturarbeiten bis Dienstagvormittag gesperrt. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Brilon) 


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Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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