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MEDEBACH. Das verschlägt auch erfahrenen Polizisten die Sprache: Ein 47-Jähriger hat trotz eines Überholverbotes in einer 70er-Zone mit Tempo 128 ein anderes Auto überholt.

Der Autofahrer, den der Verkehrsdienst der Polizei des Hochsauerlandkreises am Samstag bei Kontrollen auf der Landstraße 740 in der Nähe von Medebach-Hallacker erwischte, hat nun Punkte in Flensburg, ein Bußgeld und nicht zuletzt ein mehrwöchiges Fahrverbot zu erwarten. Besonders verwunderlich ist, dass die Kontrolle und sogar die Messstelle im Vorfeld angekündigt war.

Am Kontrollpunkt zwischen Medebach und Küstelberg gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Insgesamt wurde bei der Verkehrskontrolle 15 Überschreitungen festgestellt. In fünf Fällen war die gemessene Geschwindigkeit dabei so hoch, dass ein Bußgeldverfahren eingeleitet wurde. Unrühmlicher Spitzenreiter war dabei der 47-Jährige, den die Überschreitung um 58 km/h nun teuer zu stehen kommt.

Hier können Sie ausrechnen, wie hoch ein Bußgeld bei einem Verstoß ist:
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Publiziert in HSK Polizei

BRILON/DIEMELSEE. Nach einer Tempokontrolle auf der B 7 bei Brilon-Rösenbeck muss sich ein 31 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee auf ein zweimonatiges Fahrverbot einstellen: In einer 70er-Zone wurde der Mann mit Tempo 136 gemessen.

Laut Polizeibericht von Montag überwachte der Verkehrsdienst der Polizei am Freitag die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 7 in Höhe Rösenbeck. Mit Lasertechnik wurden die gefahrenen Geschwindigkeiten kontrolliert.

In 16 Fällen erging gegen die Fahrer eine sogenannte Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen der Tempoverstöße. Sechs Verkehrsteilnehmer waren jedoch darunter, die neben Bußgeld und Punkten auch ihren Führerschein abgeben werden müssen: Ein Lkw-Fahrer, ein Motorradfahrer und vier Autofahrer fuhren zwischen 97 und 136 km/h an einer Stelle, an der die Geschwindigkeit auf 70 begrenzt ist. "Das bedeutet, diese Temposünder müssen einen Monat zu Fuß gehen", sagte Polizeisprecherin Bianca Scheer.

Den Vogel abgeschossen hat jedoch ein 31-jähriger Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee: Er war sage und schreibe 66 km/h zu schnell. Nach dem seit Mai gültigen neuen Bußgeldkatalog sind dafür zwei Punkte im Fahreignungsregister, ein Bußgeld von 440 Euro und ein zweimonatiges Fahrverbot fällig.


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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Bei Kontrollen rund um den Edersee am Ostermontag hat die Polizei 72 Temposünder erwischt. Ein Fahrer hatte zudem keinen Führerschein, ein weiterer musste ihn abgeben - weil er betrunken am Steuer saß. Nicht zuletzt waren vor allem Motorräder technisch verändert worden.

Der Regionale Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führte am Montag an drei Kontrollstellen am Edersee Geschwindigkeitskontrollen durch. Einsatzleiter Ottmar Müller zog danach eine ernüchternde Bilanz. "In insgesamt viereinhalb Stunden haben wir 72 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, das ist schon enorm viel. Jeder zehnte Fahrzeugführer war somit zu schnell", resümierte er.

Dabei wurde ein Motorradfahrer bei erlaubten 50 km/h mit einer Geschwindigkeit von 86 km/h gemessen. Ihn erwarten nun drei Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei und ein Bußgeld von 120 Euro. Es waren aber nicht nur die Geschwindigkeitsverstöße, die Ottmar Müller Sorge bereiteten, denn die Beamten stellten eine ganze Reihe weitere Verstöße fest. Am gravierendsten waren folgende: Bei zwei Motorrädern und einem Quad führten Veränderungen an der Auspuffanlage zu einer nicht hinnehmbaren Lärmbelästigung einerseits und zum Erlöschen der Betriebserlaubnis andererseits. Die Fahrzeuge müssen nun in den Originalzustand zurückversetzt und der Polizei vorgeführt werden. Zudem kommen auf die Fahrzeugführer Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten zu.

Für einen 25-jährigen Vöhler, der mit seiner Rixe am Edersee unterwegs war, kommt es noch dicker. Er rauschte mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h in die Geschwindigkeitsmessung. Da der Vöhler keinen Führerschein für das Zweirad vorweisen konnte, erwartet ihn nun eine Verkehrsstrafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Autofahrer nicht nüchtern, die Bilanz schon
Den Vogel schoss ein 44-Jähriger aus dem Edertal ab. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der er erheblich alkoholisiert war. Der Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen und seinen Führerschein abgeben. "Das Ergebnis der Kontrollen ist schon ernüchternd. Verkehrsteilnehmer müssen auch an Wochenenden mit verstärkten Verkehrskontrollen rechnen", sagte Ottmar Müller.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 Oktober 2013 14:34

Blitzmarathon: Mehrheit hält sich an Tempolimits

WALDECK-FRANKENBERG. "Heute früh habe ich es noch im Radio gehört", sagte eine Autofahrerin in einer Kontrollstelle der Polizei in der Wildunger Landstraße. Mit "es" meint die Gestoppte den bundesweiten Blitzmarathon im Kampf gegen Raser. Die junge Frau wurde angehalten, weil sie in einer Tempo-30-Zone mit mehr als 40 Stundenkilometern unterwegs war. Ein Bußgeld war die Folge.

Doch geht es der Polizei und den Ordnungsbehörden beim ersten deutschlandweiten Blitzmarathon nicht ums Abkassieren, sondern darum, die Autofahrer auf überhöhte Geschwindigkeit als Unfallursache Nummer 1 aufmerksam zu machen. Dieser Wille der Behörden zeigte sich auch darin, dass die 24-Stunden-Aktion im Vorfeld zigfach angekündigt wurde. Dennoch erwischten Polizisten und kommunale Mitarbeiter am Donnerstag so manchen Temposünder. "In den meisten Fällen lagen die Überschreitungen aber bei wenigen Stundenkilomtern", sagte ein Polizist an der Messstelle in der Wildunger Landstraße in Korbach. Und: "Der weit größte Anteil der Verkehrsteilnehmer hält sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen".

Beim Blitzmarathon legen die Beamten aber auch Wert auf andere Dinge: Verkehrsteilnehmer, die keinen Gurt angelegt hatten oder während der Fahrt telefonierten, wurden ebenso gestoppt wie Autos mit defekter Beleuchtung oder anderen Beanstandungen. Auch das Thema Ladungssicherung spielt eine Rolle. So musste am Donnerstagmittag ein Autofahrer seinen Anhänger abkuppeln und zunächst stehen lassen, weil die geladenen Reifen überhaupt nicht gesichert waren. "Die schlagen ihnen bei einer Vollbremsung durch die Heckscheibe ins Fahrzeug hinein", erklärte ein Polizist dem betroffenen Autofahrer.

Bei den gestoppten Verkehrsteilnehmern stießen die bisherigen Kontrollen auf ein geteiltes Echo: Einige zeigten sich einsichtig und kündigten an, ihre Fahrweise künftig den Tempolimits anzupassen. Andere dagegen sprachen von einer flächendeckenden Abzocke, wieder andere stellten die Nachhaltigkeit in Frage: "Morgen fährt doch jeder wieder wie immer", sagte ein Autofahrer. Unabhängig vom Blitzmarathon oder anderen Sonderaktionen müssen die Verkehrsteilnehmer jedoch damit rechnen, jederzeit und überall in Kontrollen zu geraten.

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Montag, 03 Juni 2013 11:57

Vierter Blitzmarathon soll Raser stoppen

KREIS PADERBORN. Zum vierten Mal findet die Kampagne der nordrhein-westfälischen Polizei "Brems Dich - rette Leben!" und damit verbunden ein weiterer Blitzmarathon statt. Über einen Zeitraum von 24 Stunden gibt es Tempokontrollen im gesamten Landkreis. Die Sicherheit von Radfahrern steht aktuell im besonderen Fokus der Verkehrssicherheitsaktion.

Der 24-Stunden-Blitzmarathon ist Baustein der Strategie für mehr Verkehrssicherheit und Teil der landesweiten Kampagne "Brems Dich - rette Leben!". 2011 war die Kampagne der nordrhein-westfälischen Polizei ins Leben gerufen worden, nachdem die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Personen stark angestiegen war. Der erste Blitzmarathon wurde im Februar 2012 gestartet.

Unfälle ereignen sich nicht, sie werden verursacht. Zu hohe Geschwindigkeit ist Killer Nr. 1 im Straßenverkehr und auch im Kreis Paderborn jeden Tag für schwere Verkehrsunfälle verantwortlich. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres kam es hier zu 121 schweren Unfällen, die durch überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit verursacht wurden.

Durch zu schnelles und rücksichtloses Fahren entstehen auch für Radfahrer erhebliche Risiken. Denn sie können sich im Falle einer Kollision, mit Ausnahme des Fahrradhelms, nicht schützen. Sie haben keine Knautschzone und keinen Airbag und erleiden bei einem Zusammenstoß mit einem Auto fast immer Verletzungen, zum Teil schwere.

Deshalb soll der Blitzmarathon ab Dienstagfrüh darauf aufmerksam machen, dass Autofahrer mehr Rücksicht auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer nehmen müssen. Nur angepasste Geschwindigkeit und ein besonnenes Verhalten gegenüber Radfahrern und die strikte Einhaltung der Verkehrsregeln sorgen für Sicherheit im immer komplexer werdenden Straßenverkehr.

Die Polizei macht aber auch deutlich, dass verkehrsgerechtes Verhalten nicht nur von den Autofahrern gefordert werden muss. Bei rund der Hälfte aller Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Radfahrern haben diese - laut Auswertung der Unfallstatistik - den Unfall selbst verursacht. Das verbotene Benutzen von Gehwegen, das falsche Befahren von Radwegen und das Fahren unter Alkoholeinfluss endet bei vielen Fahrten mit dem Rad im Krankenhaus.

Daher wird die Polizei den Blitzmarathon dazu nutzen, Kontrollstellen dort einzurichten, wo viele Radfahrer unterwegs sind und an Stellen, die als besondere Gefahrenorte für diese Verkehrsteilnehmer bekannt sind. Mit Aufklärung und Kontrolle soll der Schutz für Radfahrer erhöht werden. Insgesamt wird es im Kreis Paderborn rund 20 Kontrollstellen geben.

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Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG/NETPHEN. Bei Geschwindigkeitskontrollen im Kreis Siegen-Wittgenstein hat die Polizei einen 22-jährigen Raser erwischt, der bei erlaubten 50 km/h mit Tempo 116 unterwegs war.

Die Polizei hatte am Pfingstwochenende unter anderem in Netphen-Fronhausen und Bad Berleburg-Weidenhausen innerorts die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überwacht. In Fronhausen raste auf der Straße Unterm Dorf ein 22-jähriger Autofahrer mit 116 Stundenkilometern an der Messstelle vorbei. Den jungen Mann erwarten nun vier Punkte in Flensburg, ein zweimonatiges Fahrverbot sowie eine sehr deftige Geldbuße.

Auch in Bad Berleburg-Weidenhausen auf der Weidenhäuser Straße wurden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei wurde innerhalb der geschlossenen Ortschaft ein Autofahrer mit Tempo 87 bei zulässigen 50 km/h gemessen. Diesen Raser erwarten nun drei Punkte in Flensburg, ein einmonatiges Fahrverbot sowie ebenfalls eine erhebliche Geldbuße. An dieser Kontrollstelle wurden insgesamt rund 90 Fahrzeugführer mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Angaben über die Gesamtzahl der in Fronhausen gemessenen Temposünder machte der Polizeisprecher am Dienstag nicht.

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Die Polizei führt Montag in der Zeit von 8 bis 15 Uhr Geschwindigkeitsmessungen an ausgewählten Stellen in der Stadt und im Landkreis Kassel durch. Die Initiative zu dieser Verkehrsprävention im Sinne der Verkehrssicherheit geht von der Verkehrsdirektion beim Polizeipräsidium Nordhessen aus.

Auf Nachfrage haben sich auch verschiedene Städte und Gemeinden der Region angeschlossen und beteiligen sich mit großflächigen Verkehrsüberwachungen an dem Konzept, die Verkehrssicherheit auf den nordhessischen Straßen zu erhöhen.

Gemessen wird an Streckenabschnitten, wo es zu Unfällen kam, bei denen zumeist überhöhte Geschwindigkeit als Ursache festgestellt wurde. Unter diesen Gesichtspunkten werden alle an der Aktion Beteiligten am Montag eigenständig ihre Messpunkte auswählen.

"Wir werden nicht verraten, wo wir stehen, aber wir kündigen an, dass jeder Verkehrsteilnehmer Gefahr läuft, geblitzt zu werden. Mit der Ankündigung dieser Aktion möchten wir die Verkehrsteilnehmer sensibel machen und Einfluss auf ihr Fahrverhalten nehmen, damit sie sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten halten. Damit wollen wir ein Zeichen setzen, um auch künftig die Hauptunfallursache Geschwindigkeit zu reduzieren und zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können", sagt Polizeihauptkommissar Frank Kraft von der Verkehrsdirektion. In diesem Zusammenhang betont der Hauptkommissar noch einmal, dass nicht die Abzocke der Verkehrssünder im Fokus der Präventionsaktion steht, sondern die Verkehrssicherheit.

Am Ende des Messzeitraums werden die Ergebnisse bei der Verkehrsdirektion in Kassel zusammen getragen und ausgewertet.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 26 April 2013 18:37

Mit Tempo 119 an Bushaltestelle vorbei gerast

SCHWALM-EDER-KREIS. Mit 119 Stundenkilometern ist ein Autofahrer an einer Bushaltestelle vorbei gerast. In diesem Moment befanden sich zwei wartende Fahrgäste an der Haltestelle.

Nach einer Anzahl von Beschwerden aus der Bevölkerung, dass an der Bushaltestelle in der Gemarkung zwischen Rodemann und Allmuthshausen, in Höhe der Einmündung der K 39 auf die L 3384, oft zu schnell gefahren werde, führte die Regionale Verkehrsinspektion der Polizeidirektion Schwalm-Eder am Freitagmorgen Geschwindigkeitsmessungen an der Haltestelle durch. "Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass die Beschwerden begründet sind", sagte Polizeisprecher Reinhard Giesa und zog ein ernüchterndes Resümee.

Die Messstelle wurde von 6 bis 9 Uhr betrieben. In dieser Zeit passierten 184 Fahrzeuge die Bushaltestelle. 36 der 184 Fahrzeuge überschritten die an dieser Stelle vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit, die mit 70 km/h ausgeschildert ist. Das schnellste Fahrzeug durchfuhr die Messstelle mit einer Geschwindigkeit von 119 km/h, wobei die Toleranz bereits abgezogen ist. Zu dieser Zeit befanden sich zwei wartende Fahrgäste an der Bushaltestelle.

Die Masse der Geschwindigkeitsüberschreitungen lag in den Bereichen bis 20 km/h (28 Fahrzeuge). Drei Fahrzeuge überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 21 bis 25 km/h, ein Fahrzeug war zwischen 26 und 30 km/h zu schnell, drei weitere Fahrzeuge waren zwischen 31 und 40 km/h zu schnell.

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 08 April 2013 14:25

Tempokontrollen: Acht Fahrer müssen laufen

MEDEBACH/OLSBERG. Acht Autofahrer haben nach Geschwindigkeitskontrollen im Hochsauerlandkreis ein Fahrverbot zu erwarten. Der Verkehrsdienst der Polizei erwischte am Sonntag insgesamt mehr als 300 Temposünder.

Die Beamten führten Geschwindigkeitskontrollen im Raum Medebach und Olsberg durch. In Medebach-Hallacker, auf der Landstraße 740, außerhalb geschlossener Ortschaften, wurden in gut drei Stunden 14 Übertretungen gemessen. Dabei wurden sieben Verwarngelder mit bis zu 30 Euro erhoben und sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstattet. Bei vier der Anzeigen steht neben Punkten und einem Bußgeld noch ein Fahrverbot für die Betroffenen an.

In Olsberg-Assinghausen wurden innerhalb von sieben Stunden 311 Verstöße festgestellt. Die Kontrollstelle an der Bundesstraße 480 befindet sich innerhalb der geschlossenen Ortschaft von Assinghausen. Obwohl die Kontrolle vorab angekündigt war, waren hier 290 Fahrer mit bis zu 20 km/h zu schnell und müssen daher ein Verwarngeld bis maximal 35 Euro bezahlen. 17 Fahrer fuhren mit bis zu 30 km/h schneller als erlaubt und müssen nun mit einem Bußgeld und Punkten rechnen. Vier weitere Fahrer waren mit mehr als 30km/h zu schnell und müssen ein zusätzliches Fahrverbot hinnehmen.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 19 Januar 2013 16:14

Mit 104 "Sachen" durch den Ort gerast

MADFELD. Mit Tempo 104 ist ein Autofahrer durch den Briloner Stadtteil Madfeld gerast - und wurde prompt von der Polizei erwischt. Ihn erwartet ein Fahrverbot von einem Monat, 200 Euro Bußgeld und vier Punkte in der Verkehrssünderdatei in Flensburg.

Laut Polizeibericht von Samstag führte der Verkehrsdienst der Polizei am Freitagmorgen Geschwindigkeitskontrollen in der Ortsdurchfahrt von Madfeld durch. Hierbei erwischten die Beamten sechs Temposünder und ahndeten die Verstöße.

Besonders auffällig war ein 22-Jähriger, der innerhalb der geschlossenen Ortschaft bei erlaubten 50 km/h, trotz der widrigen Witterungsverhältnisse, mit einer Geschwindigkeit von 104 km/h unterwegs war.

Publiziert in HSK Polizei
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