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BRILON. Acht Motorrad- und 18 Autofahrer sind während einer Tempokontrolle auf der B 7 mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt worden. Spitzenreiter waren zwei Autofahrer, die mit 118 beziehungsweise 122 km/h in der 70er-Zone unterwegs waren.

Laut Polizeibericht von Dienstag hatte der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde am Sonntag eine Kontrollstelle auf der Bundesstraßr 7 in Höhe Rösenbeck eingerichtet. Mit Lasermessgeräten positionierten sich die Beamten auf dem Parkplatz Rösenbeck und nahmen die aus Richtung Marsberg kommenden Fahrzeuge ins Visier. Hier gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

Im Zeitraum zwischen 11.30 und 16 Uhr waren 26 Fahrer zu schnell - acht Motorradfahrer und 18 Autofahrer. Während die meisten Temposünder mit einem Bußgeld davonkommen, erwartet die mit 118 und 122 km/h erwischten Raser ein vierwöchiges Fahrverbot.

Die Polizei kündigte an, auch weiterhin im ganzen Kreisgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen. (ots/pfa)  


Ende März ertappte die Briloner Polizei eine äußerst eilige Autofahrerin:
Raserin aus Willingen mit 155 km/h auf B 251 erwischt (03.04.2017)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 12 November 2015 10:58

Raser ohne Karte wirft Blitzer um: 30.000 Euro Schaden

BAD WILDUNGEN. Das wird teuer: Ein Raser ohne Führerschein ist in eine Radarfalle geraten und hat das Messgerät vor Wut vom Sockel gestoßen. Damit verursachte der 55-Jährige einen Schaden von 30.000 Euro und handelte sich eine Menge Ärger ein.

Das Ordnungsamt der Stadt Bad Wildungen führte am Mittwochmorgen in der Reitzenhagener Straße eine Geschwindigkeitsmessung durch. Dazu hatten die Mitarbeiter das etwa 100.000 Euro teure mobile Messgerät auf einem Mauersockel aufgestellt. Um 8.55 Uhr fuhr ein 55-jähriger Mann aus Amöneburg mit 80 statt der erlaubten 50 km/h durch die Messstelle. "Dies ärgerte den Mann wohl so sehr, dass er eine Vollbremsung durchführte und mit wiederum gemessenen 30 km/h rückwärts fuhr, ausstieg und das Messgerät vom Sockel stieß", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Durch den Sturz von der Mauer wurde das empfindliche Gerät beschädigt, das Ordnungsamt schätzte die Schadenshöhe auf etwa 30.000 Euro.

Der Fall kommt den Amöneburger nun teuer zu stehen. Wegen der Ordnungswidrigkeit wäre er mit einer Geldbuße von 80 Euro und einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei davongekommen, nun aber muss er sich auch noch wegen "Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel" verantworten. Das ist aber noch nicht alles. Die Polizei stellte bei der Personalienüberprüfung nämlich auch noch fest, dass der Mann gar keinen Führerschein besitzt. Dieser war ihm bei anderer Gelegenheit entzogen worden. Ein Strafverfahren wegens Fahrens ohne Fahrerlaubnis kommt hinzu, außerdem macht die Stadt Bad Wildungen die hohen zivilrechtlichen Forderungen für das beschädigte Messgerät geltend.

Martin Segeler, Ordnungsamtsleiter in der Badestadt, machte aber eines deutlich: "Der Schaden ist enorm hoch, wir sind aber weiterhin in der Lage, mit unseren Messgeräten Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen".


In Marburg zerstörten Unbekannte kürzlich drei Radarmessgeräte:
Fest installierte Blitzer aus Verankerung gerissen (28.10.15)
Blitzer zerstört: Zeitraum eingekreist, aber keine heiße Spur (10.11.15)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 November 2015 15:23

B 252 bei Warburg: Raser fast 100 km/h zu schnell

WARBURG. Um fast 100 km/h hat ein Raser am Donnerstag das Tempolimit auf der Bundesstraße 252 bei Warburg überschritten. Die Polizei stoppte den Temposünder, der demnächst drei Monate zu Fuß gehen muss.

Polizeibeamte des Verkehrsdienstes Höxter setzten am Donnerstag auf der Bundesstraße 252 in Höhe Warburg, Fahrtrichtung Brakel, ein Lasermessgerät zur Tempoüberwachung ein. Um 10.51 Uhr geriet ein Mercedes in den Laserstrahl, mit dem das Gerät in Sekundenbruchteilen die Geschwindigkeit misst: Der Fahrer, ein 34-jähriger Mann aus Mannheim, wurde mit 177 km/h erfasst. Erlaubt sind an der Messstelle 80 km/h.

Den Fahrer erwartet nun neben dem dreimonatigen Fahrverbot ein sattes Bußgeld von 600 Euro. Außerdem werden zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg eingetragen.

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN. Mit einem Tempo von 130 km/h ist ein Autofahrer bei Bad Wildungen in einer 70er-Zone erwischt worden. Der Waldecker muss nun einen Monat zu Fuß gehen. Während der Kontrolle stellte der Verkehrsdienst 19 weitere, zumeist moderate Verstöße fest.

Die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führten ihre Geschwindigkeitskontrolle am Mittwoch bei Bad Wildungen auf der B 485 an der Einmündung zur Giflitzer Straße in Altwildungen durch. Da diese Stelle ein Unfallschwerpunkt ist, gilt dort seit einiger Zeit eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Insgesamt 140 Fahrzeuge passierten in der Zeit von 11.15 Uhr bis 14 Uhr die Kontrollstelle. Die Beamten registrierten in diesem Zeitraum 20 Geschwindigkeitsverstöße. Die meisten Verstöße (18) waren geringfügig und wurden mit einem Verwarnungsgeld geahndet. Auf einen Autofahrer kommt eine Bußgeldanzeige zu.

60 km/h zu schnell: Punkte, Bußgeld, Fahrverbot
Besonders eilig hatte es aber ein Mann aus Waldeck, der mit 130 km/h in die Kontrollstelle rauschte. Auf ihn kommen nun ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte im Flensburger Fahreignungsregister und ein Monat Fahrverbot zu.

Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes: "Jedes siebte Fahrzeug war bei der Messung zu schnell unterwegs. Die Beanstandungsquote liegt also bei rund 14 Prozent". Überhöhte Geschwindigkeit sei auf Bundes- und Landesstraßen die Unfallursache Nummer eins. Eine Überschreitung von 60 km/h sei "definitiv nicht tolerierbar".

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Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Mehrere Raser wurden bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit viel zu hoher Geschwindigkeit gemessen. Neben Punkten in Flensburg und Bußgeld bekommen die Temposünder auch ein mehrwöchiges Fahrverbot.

Auf der Weidenhäuser Straße wurden am Freitag zwei Autofahrer und ein Kradfahrer mit zu hoher Geschwindigkeit gemessen. Der schnellste Raser wurde mit 88 km/h gemessen, erlaubt ist an dieser Stelle hingegen nur eine Geschwindigkeit von 50 km/h. In Kreuztal wurden zwei weitere Autofahrer und ein Kradfahrer geblitzt. Auch diesen Rasern drohen nun ein Fahrverbot, Punkte in Flensburg und Bußgeld. Der schnellste von ihnen hatte 147 km/h auf dem Tacho, wo nur 80 km/h erlaubt waren.

Welche Konsequenzen drohen, zeigt der Online-Bußgeldkatalog (hier klicken).

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 29 Januar 2015 18:36

Raser erwischt: Mit Tempo 173 auf der Bundesstraße

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Raser ist mit Tempo 173 auf der Bundesstraße 251 bei Sachsenhausen von der Polizei erwischt worden. Ein zweiter Fahrer war an derselben Stelle mit einer Geschwindigkeit von 151 km/h unterwegs.

Der Verkehrsdienst der Polizei führte am Mittwoch und bereits am vergangenen Freitag Tempokontrollen auf heimischen Bundesstraßen durch. Dabei nahmen die Polizisten insgesamt etwa 700 Fahrzeuge ins Visier, 86 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell unterwegs.

Die Geschwindigkeitsmessung auf der Bundesstraße 253 am Abzweig nach Reinhardshausen fand am vergangenen Freitag von 5 Uhr morgens bis 11.30 Uhr statt. In dieser Zeit wurden insgesamt etwa 440 Fahrzeuge gemessen, dabei stellten die Beamten 56 Geschwindigkeitsverstöße fest. 37 Fahrer erwartet nun ein Verwarnungsgeld, 19 Fahrer müssen allerdings mit einer Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit und mindestens einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei rechnen. Bei erlaubten 70 km/h war der schnellste Wagen mit 121 km/h unterwegs. Auf den Fahrer kommen nun ein Bußgeld von 160 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot zu. Karsten Grebe vom Verkehrsdienst: "Eine Beanstandungsquote von mehr als zwölf Prozent aller gemessenen Fahrzeugen ist schon sehr hoch".

Ähnlich hoch war die Beanstandungsquote an diesem Mittwoch auf der B 251 bei Sachsenhausen. Von den 266 Fahrzeugen, die der Verkehrsdienst in der Zeit von 9 Uhr bis 13.30 Uhr ins Visier nahm, waren insgesamt 30 Autos zu schnell. Zwei Fahrzeugführer schossen allerdings den Vogel ab. Einer war mit 151 km/h und der andere sogar mit 173 km/h bei erlaubten 100 km/h unterwegs. Auf beide kommen saftige Geldbußen von 160 beziehungsweise 440 Euro zu, beide müssen zudem mit zwei Punkten in der Verkehrssünderkartei und mit einem Fahrverbot von einem beziehungsweise zwei Monaten rechnen.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Sieben Raser müssen sich auf ein vorübergehendes Fahrverbot einstellen: Sie waren bei einem erlaubten Tempo von 70 km/h auf der B 7 bei Rösenbeck deutlich zu schnell. Der unangefochtene Spitzenreiter wurde mit 152 "Sachen" erwischt.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis führte am Samstag aus der B 7 in Höhe Brilon-Rösenbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Gemessen wurde mit Lasertechnik in Fahrtrichtung Marsberg. In diesem Abschnitt der Bundesstraße gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Während sich laut Polizeisprecher Ludger Rath die meisten Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten, waren die, die es nicht taten, gleich immer so schnell, dass direkt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und Punkten kassierten. Das bedeutet, dass diese 16 Fahrer mindestens 21 km/h zu schnell fuhren.

In sieben dieser 16 Fälle war die Überschreitung jedoch noch weitaus höher. Gemessen wurden 115, 117, 125 (drei Mal) und 128 km/h. Hier kommt bei der Ahndung noch ein Fahrverbot hinzu. Ein Autofahrer übertraf diese Messwerte jedoch noch um einiges. Ein 19-jähriger Fahrer aus Olsberg meinte, mit 152 km/h durch die 70er-Zone fahren zu müssen. Damit war er 82 km/h zu schnell und erreichte das Ende der Tabelle im Bußgeldkatalog. Für eine Überschreitung von 70 km/h und mehr, danach wird nicht weiter differenziert, sind ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte und rund 600 Euro Bußgeld vorgesehen.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 18 September 2014 05:00

24-Stunden-Blitzmarathon geht in nächste Runde

WALDECK-FRANKENBERG. Beim zweiten bundesweiten Blitzmarathon nimmt auch die heimische Polizei von Donnerstagmorgen bis Freitagfrüh erneut Raser ins Visier. An zahlreichen Kontrollstellen werden mit Laser- und Radartechnik Tempomessungen vorgenommen.

An dieser Verkehrsprävention beteiligen sich sowohl die Polizei in Waldeck-Frankenberg als auch die Kommunen. Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich von Donnerstag, 6 Uhr, an auf verstärkte Geschwindigkeitskontrollen im Landkreis Waldeck-Frankenberg einstellen. Diese Aktion soll sich nachhaltig auf das Geschwindigkeitsniveau im Straßenverkehr auswirken und die Verkehrssicherheit erhöhen. Die Statistik spricht laut Polizeisprecher Volker König eine eindeutige Sprache: Allein die Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus innerorts um 2 km/h senkt die Anzahl der Verunglückten um 15 Prozent. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit stellt weiterhin eine der Hauptunfallursachen dar.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg ereigneten sich im Jahr 2013 insgesamt 3727 Verkehrsunfälle. 329 davon sind auf die Unfallursache "Nicht angepasste Geschwindigkeit" zurückzuführen. Dabei wurden 88 Menschen leicht und 80 Menschen schwer verletzt. Vier Menschen kamen durch diese Unfallursache ums Leben. "Eine erschreckende Bilanz", sagte König, "nicht angepasste Geschwindigkeit ist auf Deutschlands Straßen der Killer Nummer 1".

Die Polizei in Waldeck-Frankenberg und die Kommunen richten folgende Geschwindigkeitskontrollstellen ein:

Polizeistation Bad Wildungen:

  • B 253/K 43 (Unfallpunkt)
  • L 3086 in Bereich Affoldern-Hemfurth
  • B 253, Ortslage Mandern
  • L 3332 Bereich Kleinern-Gellershausen

Polizeistation Korbach:

  • Korbach - Flechtdorfer Straße, Briloner Straße, Wildunger Landstraße
  • B 252 Ortsumgehung Korbach
  • B 251 Berndorf, Höhe Felsenkeller

Polizeistation Frankenberg:

  • Ortslagen von Frankenberg und Allendorf/Eder
  • B 252 an verschiedenen Messpunkten
  • L 3073 an verschiedenen Messpunkten

Polizeistation Bad Arolsen:

  • B 450 am Twistesee
  • B 450 Höhe Hagenstraße
  • L 3078 zwischen Massenhausen und Bad Arolsen

Verkehrsteilnehmer müssen auch über den 24-Stunden-Blitzmarathon überall und immer damit rechnen, in Geschwindigkeitskontrollen zu geraten.

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Publiziert in Polizei

WEIDENHAUSEN. Einen rasenden Biker hat die Polizei im Kreis Siegen-Wittgenstein aus dem Verkehr gezogen: Der Motorradfahrer geriet im Berleburger Stadtteil Weidenhausen in eine Geschwindigkeitskontrolle, als die Tachonadel seiner Maschine bei 103 km/h stand.

Polizeibeamte hatten laut Polizeibericht von Montag am Samstag auf der Weidenhäuser Straße innerhalb der geschlossenen Ortschaft eine Kontrollstelle eingerichtet. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Stundenkilometern.

Im Rahmen der Kontrolle war dann ein Motorradfahrer mehr als doppelt so schnell: Das Lasermessgerät der Polizei registrierte Tempo 103, als der Fahrer auf die Kontrollstelle zuraste. "Der Fahrer erhält für diese deftige Geschwindigkeitsübertretung zwei Punkte im Flensburg, zwei Monate Fahrverbot und dazu eine satte Geldstrafe", sagte Polizeisprecher Meik Reichmann.

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Publiziert in SI Polizei

MEDEBACH. Zwei Temposünder hat die Polizei am Schlossberg zwischen Medebach und Küstelberg ausgebremst: Ein niederländischer und ein einheimischer Autofahrer wurden in einer Tempo-70-Zone mit weit mehr als 100 Stundenkilometern erwischt.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis bezog am Donnerstag im Verlauf der Landstraße 740 am Schlossberg in Höhe Hallacker Position. An diese Messstelle ist eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zulässig. Insgesamt mussten die Polizisten das Tempo von zwölf Autofahrerinnen und Autofahren beanstanden.

Zwei Fahrer fielen besonders auf: Ein niederländischer Staatsbürger wurde mit 120 km/h gemessen und ein 51-jähriger Sauerländer war mit 129 km/h unterwegs. Letzteres ist eine Überschreitung von 59 km/h. Dafür sind ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte im neuen Fahreignungsregister ("Verkehrssünderdatei") und ein vierwöchiges Fahrverbot vorgesehen. Beide Männer gaben gegenüber der Polizei an, in Eile zu sein.

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Publiziert in HSK Polizei
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