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FRANKENBERG. In den späten Abendstunden des 26. Februar kam es auf dem Parkdeck am "Frankenberger Tor" zu dramatischen Szenen. Zwei Teenager hatten es sich mit einer Flasche Wodka auf dem Parkdeck gemütlich gemacht und diese geleert. Passanten erblickten eine 14-Jährige aus Bottendorf und eine 13-Jährige aus Frankenberg, die völlig betrunken auf dem Boden lagen. Unverzüglich verständigten die Passanten die Leitstelle über die Notrufnummer 112, diese schickte umgehend einen Notarzt zum "Frankenberger Tor". 

Bereits wenige Minuten nach dem Anruf trafen sowohl  Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei bei den betrunkenen Mädchen ein. Nach der Erstuntersuchung durch den Notarzt wurden die beiden Teenager mit Blaulicht in die Uniklinik nach Marburg gefahren, wo beiden die Mägen ausgepumpt wurden, danach kamen die Mädchen auf die Intensivstation. Die Alkoholkonzentration im Blut der Jugendlichen ergab einen Wert über 2 Promille, bei beiden Mädchen.

Sowohl die Suchtberatung der Diakonie, als auch das Jugendamt Frankenberg wurden über den Fall unterrichtet. Die Eltern der beiden "Alkoholsünder" konnten ihre Töchter am Samstag aus dem Uniklinikum Marburg abholen. Woher die beiden Teenager den Wodka hatten, konnte noch nicht ermittelt werden.

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Publiziert in Retter

BRILON. Früh übt sich: Zwei 13 und 14 Jahre alte Nachwuchseinbrecher sind in einen Supermarkt eingestiegen. Dabei lösten sie zwar Alarm aus, machten aber dennoch Beute. Die Polizei erwischte die Teenager auf der Flucht.

Auf den Einbruch am späten Mittwochabend gegen 23:30 Uhr waren zwei Zeugen aufmerksam geworden. Die Alarmanlage eines Supermarktes in Brilon an der Straße Hasselborn hatte ausgelöst und die Aufmerksamkeit der Zeugen erregt. Als die beiden Männer nach der Quelle des Alarms schauten, sahen sie zwei Personen vom Eingang des Supermarktes in Richtung der Möhnestraße flüchten. Die Zeugen verständigten die Polizei.

Wie die Ermittler dann später feststellten, hatten die beiden Täter die Schiebetüren des Supermarktes aufgehebelt. Danach waren sie bis zu den Kassen vorgedrungen. Dort nahmen sie Waren aus den Auslangen und flüchteten dann vom Tatort.

Die Polizeiwache Brilon leitete sofort eine Fahndung ein. Dabei fielen den Beamten zwei junge Männer im Alter von 13 und 14 Jahren auf. Bei beiden Verdächtigen fanden die Ermittler die Beute aus dem Einbruch in den Supermarkt. Gegen das Duo ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen Einbruchs.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Zwei 14-Jährige sind nach einem Einbruch in eine Schule vorläufig festgenommen worden. Zurückgelassenes Werkzeug und die Aussage eines Zeugen hatten auf die Spur der Teenager geführt. Die beiden Jugendlichen gestanden in der Vernehmung weitere Straftaten.

Zwei zunächst unbekannte Täter waren am Samstagnachmittag gegen 14.30 Uhr in die Grundschule Altwildungen in der Schlossstraße eingebrochen, wie Polizeisprecher Volker König am Dienstag berichtete. Die beiden erst 14 Jahre alten Diebe hebelten einen Hintereingang und in der Schule schließlich die Tür zum Lehrerzimmer auf.

Sie durchsuchten alle Schränke. An Beute fielen ihnen zwei Laptops in die Hände, mit denen sie flüchteten. Bei der Anzeigenaufnahme durch die Bad Wildunger Polizei fand sich zurückgelassenes Tatwerkzeug, welches auf die Spur der beiden Diebe führte. Letztlich fand sich auch noch ein Zeuge, der die beiden Jugendlichen am Samstagnachmittag mit den gestohlenen Laptops gesehen hatte.

Die beiden Jugendlichen wurden daraufhin am Montag vorläufig festgenommen. Sie leugneten zunächst die Tat, gestanden sie dann aber schließlich ein, zumal eines der beiden gestohlenen Notebooks zwischenzeitlich von einer Betreuerin bei der Polizei abgegeben worden war. Bei den polizeilichen Vernehmungen gestanden die Teenager dann auch noch weitere Straftaten. So ging auch der Einbruch in die Philipp-Nicolai-Kirche über Pfingsten auf das Konto der beiden, genau wie ein Rollerdiebstahl in der Bornebachstraße und zwei Einbrüche in Wohnwagen in Mandern und Affoldern. Die Beamten prüfen nun, ob noch weitere Straftaten auf das Konto der beiden Jugendlichen gehen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 31 Oktober 2013 00:15

Brutale Jugendliche kurz nach Raubüberfall verhaftet

WOLFHAGEN. Drei brutale Räuber im Alter von 16 und 17 Jahren hat die Polizei kurz nach einem Überfall auf einen Tante-Emma-Laden festgenommen. Die Jugendlichen hatten die 66-jährige Inhaberin mit einer Flasche niedergeschlagen und dann Alkohol und Zigaretten gestohlen.

Nur eine halbe Stunde konnten sich die drei jugendlichen Räuber am Mittwochabend über ihre Beute freuen, dann klickten die Handschellen. Kurz nach 19 Uhr hatten ein 16- und ein 17-Jähriger einen Tante Emma-Laden im Wolfhager Stadtteil Altenhasungen betreten. Dort gingen sie dann mit unglaublicher Brutalität vor. Sie ergriffen eine Flasche und schlugen sie der 66-jährigen Ladeninhaberin über den Kopf.

Anschließend ergriffen sie etliche Flaschen mit hochprozentigem Alkohol sowie mehrere Stangen Zigaretten und flüchteten aus dem Laden. Ein dritter Täter, ebenfalls erst 17 Jahre alt, befand sich in Tatortnähe und übernahm Teile der Beute.

Die Polizeileitstelle in Kassel leitete sofort eine umfangreiche Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein. Dies führte dann gegen 19.30 Uhr auch zum Fahndungserfolg. Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte drei verdächtige Personen und wollte die Jugendlichen überprüfen. Auch der 22-jährige Enkel der Ladenbesitzerin hatte sich die Suche nach den Tätern gemacht. Etwa zeitgleich trafen die Polizisten und der 22-Jährige auf die Täter, die aus einer Jugenddrogenhilfseinrichtung stammen und auf dem Weg dorthin eine verdächtige schwere Kiste mit sich schleppten - in der sich die Beute befand. Alle drei jugendlichen Täter standen unter Alkoholeinfluss.

Die 66-jährige Geschädigte musste mit einer Kopfwunde und vermutlich Glassplittern in einem Auge mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die drei Jugendlichen sollten die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen.

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 18 Februar 2012 15:33

Betrunkener 16-Jähriger ohne Führerschein

WINTERBERG. Ohne Wissen seiner Mutter hat sich ein 16-jähriger Jugendlicher aus Winterberg den Schlüssel zum Wagen der Mutter besorgt. Mit dem Auto baute der betrunkene Teenager einen Verkehrsunfall, machte sich davon und kehrte später mit seinem Opa an die Unfallstelle zurück.

Der 16-Jährige befuhr am frühen Samstagmorgen, kurz nach Mitternacht, die Sorpestraße in Siedlinghausen. Er beabsichtigte laut Polizeisprecher Stefan Trelle dort zu wenden, prallte dabei aber gegen ein anderes abgestelltes Fahrzeug. Er entfernte sich von der Unfallstelle, kehrte aber später mit seinem Großvater reumütig zur Unfallstelle zurück.

Da die Polizisten bei der Unfallaufnahme Alkoholgeruch bemerkten, ordneten sie eine Blutprobe an. "Der Führerschein konnte natürlich nicht sichergestellt werden, da der Jugendliche noch keine Fahrerlaubnis besaß", sagte der Sprecher. Er bezifferte den Schaden mit 3250 Euro.

Publiziert in KS Polizei
Samstag, 17 Dezember 2011 07:10

13-Jährige stürzt in Nemphe: Suchaktion

FRANKENBERG. Eine 13-Jährige ist aus noch unbekannten Gründen in die Hochwasser führende Nemphe gefallen. Eine Anwohnerin, die Hilferufe hörte, informierte die Polizei. Die Beamten forderten die Feuerwehr zur Suche an. Das Mädchen wurde später unter einer Brücke an der K 117 gefunden und vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach ersten Ermittlungen der Frankenberger Polizei hielten sich am Freitagabend mehrere junge Leute auf dem Teichgelände an der Bottendorfer Straße auf, darunter auch zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen aus der Großgemeinde Vöhl. Was sich dann gegen 21.20 Uhr genau zugetragen hat, war auch am Samstagmorgen noch nicht bekannt - eine Anwohnerin jedenfalls hörte Hilferufe und das Bellen eines Hundes. Daraufhin verständigte die Frau die Polizei.

Als die Besatzung einer Streife auf dem Teichgelände eintraf, entdeckten die Beamten Schuhe, Strümpfe und eine Jacke sowie einen Hund unweit des Nemphe-Ufers. Personen hielten sich dort nicht mehr auf. Laut Dienstgruppenleiter sei nicht auszuschließen gewesen, dass jemand in den Fluss gestürzt und eventuell eine weitere Person zur Rettung hinterher gesprungen war. Daher habe man die Feuerwehr angefordert, um eine größere Suchaktion zu starten. Die etwa zehn bis zwölf ausgerückten Brandschützer leuchteten das Gelände aus und suchten es ebenso wie die Polizisten nach Personen ab - ohne Ergebnis.

Ein erstes Licht ins Dunkel dieses anfangs rätselhaften Vorfalls brachte eine Streife der Polizei, die am späten Abend auf dem Parkplatz eines ehemaligen Supermarktes zwei Jugendliche antraf - darunter die 14-Jährige aus Vöhl. Sie gab an, ihre ein Jahr jüngere Freundin sei im Wasser gewesen und sie habe ihr herausgeholfen. Zu den näheren Umständen machte sie keine Angaben. Die 13-Jährige habe sich nach dem Vorfall wie die anderen Teenager auch vom Teichgelände entfernt und sei in Richtung Kreisstraße 117 gegangen. Dort trafen Polizisten das durchnässte Mädchen dann auch tatsächlich unter einer Brücke an. Die Jugendliche kam vorsorglich ins Krankenhaus. Damit beendeten Feuerwehr und Polizei auch gegen 22.30 Uhr die Suchaktion.

Publiziert in Polizei

WINGESHAUSEN. Die Polizei staunte nicht schlecht, als bei einer Polizeikontrolle am frühen Samstagmorgen gegen 3.40 Uhr ein 13-Jähriger Autofahrer hinter dem Steuer eines Wagens saß.

Im Rahmen einer Polizeikontrolle sollte ein Wagen überprüft werden, die Polizei gab dem Fahrer eindeutige Haltezeichen - dieser wollte oder konnte das Auto jedoch nicht anhalten. Der Wagen rollte weiter bergab auf der Straße An der Bracht in Richtung Mühlenweg.

Einer der Beamten riss die Fahrertür des fahrenden Wagens auf und zog die Handbremse, erst dadurch konnte der Pkw angehalten werden.

Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass es sich bei dem Fahrer des Wagens um einen 13-Jährigen handelte, der nicht in der Lage gewesen war, diesen anzuhalten.

Die Polizei übergab den jungen Mann seinen Eltern.


Erst am frühen Freitagmorgen war ein Teenager mit einem Auto unterwegs:
Spritztour ohne Licht, aber mit glühenden Bremsen (02.09.2011)

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 02 September 2011 08:29

Spritztour ohne Licht, aber mit glühenden Bremsen

SIEGEN. Mit glühenden Bremsscheiben statt mit eingeschaltetem Licht hat ein 16-Jähriger eine nächtliche Spritztour mit dem nagelneuen Auto seiner Eltern unternommen. Die Polizei stoppte ihn.

Der Teenager hatte nach Einschätzung der Polizei offenbar den Drang, das neu erworbene Auto seiner Eltern einer nächtlichen Probefahrt zu unterziehen. Am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr war er mit dem Wagen im Siegener Stadtgebiet unterwegs.

Ohne Licht, aber dafür mit angezogener Handbremse und hellrot glühenden Bremsscheiben, fuhr er die Oberstadt hinauf und fiel dabei natürlich einer Polizeistreife auf. Die Beamten stoppten das Fahrzeug. Bei der anschließenden Kontrolle bestätigte sich schnell der Verdacht, dass ein im wahrsten Sinne unerfahrener "Pilot" am Steuer sitzt: Für den 16-Jährigen, der natürlich keinen Führerschein besitzt, war die nächtliche Ausfahrt vorbei.

Gegen den jungen Mann ergeht Strafanzeige. Was die Eltern zu seinem unerlaubten Ausflug gesagt habe, ging aus dem Polizeibericht vom Morgen nicht hervor. Begeistert werden sie jedenfalls nicht gewesen sein.

Publiziert in SI Polizei

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