Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Technischer Defekt

HAINA-KLOSTER. Eine starke Rauchentwicklung im Heizungskeller der Pizzeria Brar in Haina-Kloster ist am Dienstagmittag glimpflich ausgegangen: Es gab keinen Personenschaden und an dem Wohnhaus mit Café und Restaurant in der Kellerwaldstraße 2 auch keinen Gebäudeschaden, berichtete Einsatzleiter Thomas Bahr vor Ort. Bahr ist der Wehrführer der Hainaer Feuerwehr. Nach seinen Worten ist auch nur ein sehr geringer Wasserschaden entstanden.

Ursache für die Rauchentwicklung ist laut Bahr vermutlich ein technischer Defekt an der Heizungsanlage: Der Qualm kam aus dem Brennerkasten der Öl-Heizung, ein offenes Feuer gab es nicht. Durch die Verqualmung zog der Rauch allerdings in nahezu alle Räume des Wohn- und Gaststättengebäudes. Das musste stark gelüftet werden.

Die Besitzerin der Pizzeria hatte die Rauchentwicklung im Heizungskeller gegen 12.30 Uhr festgestellt. Sofort alarmierte sie die Feuerwehr. Neben 30 Einsatzkräften der Feuerwehren aus Haina-Kloster, Löhlbach und Halgehausen/Bockendorf rückten auch das Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen sowie die Polizei an. Die Feuerwehr bekämpfte den Rauch mit einem Trupp Atemschutzgeräteträger, vor allem wurde die Gasleitung im Haus abgedreht. Die Rauchentwicklung konnte so schnell gestoppt werden.

Die 50 Jahre alte Besitzerin der Pizzeria sowie die beiden neun und 15 Jahre alten Kinder wurden noch im Rettungswagen auf Rauchgasvergiftung untersucht, konnten aber schnell wieder aus der medizinischen Obhut entlassen werden. Auch der Bezirksschornsteinfeger wurde hinzugezogen. Er überprüfte die Heizungsanlage, solange blieb auch die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen vor Ort. Das Wohngebäude wird jetzt wohl eine neue Heizungsanlage brauchen.


Link:
Restaurant Pizzeria Brar

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Zu einem Pkw-Brand ist die Arolser Feuerwehr am frühen Montagmorgen in die Große Allee zu einem Firmenparkplatz ausgerückt. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Ursache.

Die Arolser Brandschützer waren gegen 5.15 Uhr alarmiert worden und rückten wenige Augenblicke später zur Firma Almo in die Große Allee aus. Beim Eintreffen der 19 ausgerückten Kameraden brannte der Motorraum in voller Ausdehnung und es schlugen bereits Flammen durch den Fußraum bereits in die Fahrgastzelle. Da das Fahrzeug direkt an einer Fabrikhalle geparkt war, war ein Übergreifen auf die Halle laut Wehrführer Gordon Kalhöfer nicht auszuschließen. "Die Wände hatten sich bereits thermisch aufbereitet, auch war eine leichte Verrauchung innerhalb des Gebäudes feststellbar", sagte Kalhöfer.

Mit dem Schnellangriff des Staffellöschfahrzeugs wurde unter Atemschutz ein Trupp zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch den beherzten Einsatz mit Wasser konnte ein Übergreifen auf die Halle verhindert werden. Mit der Wärmebildkamera kontrollierte die Wehr schließlich die Isolierung der Fabrikhalle.

An dem Daewoo eines Mannes aus einem Waldecker Stadtteil entstand durch das Feuer im Motorraum Totalschaden. Angaben über die Gesamtschadenshöhe lagen nicht vor.


Die Arolser Feuerwehr verkauft derzeit eine Miniatur ihrer neuen Drehleiter:
Arolser Leiter in 1:87: Kleines Modell, große Detailtreue (15.12.2014)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 17 Dezember 2014 22:29

Waschmaschine brennt in Wohnhaus

LATZBRUCH. Glimpflich endete ein Brand am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr in einem Wohnhaus am Latzbruch 1. Die Feuerwehr aus Bad Berleburg war wegen Rauchentwicklung und Brandgeruch einer Waschmaschine alarmiert worden.

Beim Eintreffen war das gesamte Badezimmer im ersten Obergeschoss stark verqualmt. Aufgrund dieser Lage entschieden sich die Kameraden das Einsatzstichwort auf "Feuer 4" zu erhöhen.

Unter schwerem Atemschutz gingen die Kameraden in das Badezimmer vor und begannen den Löschangriff. Kurze Zeit später brachten sie die verbrannte Waschmaschine aus dem Wohnhaus. Anschließend wurde eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera durchgeführt, ob sich Hitze in den Wänden entwickelt hatte. Nachdem dies glücklicherweise nicht der Fall war, konnten die nachalarmierten Kräfte, darunter auch der zwischenzeitlich eingetroffene DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg, ihren Einsatz abbrechen.

Anschließend lüfteten die Kameraden des Bad Berleburger HLF das Wohnhaus mit einem Hochleistungslüfter und brachten noch einen in Mitleidenschaft gezogenen Wäschetrockner ins Freie. Als Brandursache gehen Polizei und Feuerwehr von einem technischen Defekt der Waschmaschine aus.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet und die Bewohner kehrten in ihr Haus zurück.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BATTENBERG. Im Kinderzimmer eines Einfamilienhauses in Battenberg hat am Sonntagnachmittag eine Schreibtischlampe Feuer gefangen. Laut Polizei wurde niemand verletzt, der Sachschaden betrage nur etwa 100 Euro. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.

Als der kleine Brand gegen 16 Uhr ausbrach, befand sich niemand in dem Raum. Bewohner im Haus wurden durch einen Rauchmelder in dem Zimmer aufmerksam. "Das zeigt wieder, wie lebenswichtig ein Rauchmelder ist", sagte Bernhard Richter, stellvertretender Wehrführer der Battenberger Feuerwehr, die mit 18 Personen vor Ort war. Löschen mussten die Feuerwehrleute die Lampe aber nicht mehr, dies hatten die Bewohner bereits getan. "Wir haben nur noch kontrolliert und den Raum belüftet", sagte Richter.

Auch die Feuerwehren aus Laisa und Berghofen waren alarmiert worden, konnten aber tatenlos wieder abrücken. Auch die Besatzung eines Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Dunkler Rauch nicht aus dem Auspuff, sondern aus dem Motorraum ist einer 32-Jährigen während der Fahrt entgegen geschlagen. Die Edertalerin kam mit dem Schrecken davon, am Wagen entstand aber wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Opelfahrerin war am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr auf der Schlachthofstraße am Übergang zum Fronhäuser Weg unterwegs, als plötzlich dichte schwarze Rauchwolken aus dem Motorraum hervorquollen. Die Edertalerin stoppte umgehend, stieg unverletzt aus und rief die Feuerwehr.

Die Kameraden der Wildunger Stützpunktwehr rückten umgehend aus, öffneten die Motorhaube und löschten den Schwelbrand ab. "Offene Flammen gab es nicht", sagte Wehrführer Frank Volke gegenüber 112-magazin.de. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt an dem 27-Jahre alten Opel als Brandursache. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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KORBACH. Ein technischer Defekt in einem Staubsauger hat am Montagabend einen Feuerwehreinsatz in der Korbacher Altstadt ausgelöst. Doch weder die Brandschützer noch die vorsorglich angerückte Rettungswagenbesatzung musste eingreifen.

Feuerwehr und Rettungskräfte waren gegen 20.15 Uhr in die Grabenstraße gerufen worden: Dort hatte eine Bewohnerin eines Hauses eine Rauchentwicklung bemerkt, die offenbar in Zusammenhang mit einer Streckdose oder dem angeschlossenen Staubsauger stand. Die Feuerwehr überprüfte die Wohnung mit der Wärmebildkamera, fand aber nichts Besorgniserregendes. Schon nach gut 15 Minuten rückten die knapp 20 Feuerwehrleute und die RTW-Besatzung wieder ab.

Erst am Sonntag war die Korbacher Feuerwehr im Einsatz: In einem Haus in der Goethestraße hatte es einen Brand in einer Wand eines Fertighauses gegeben. Die Einsatzkräfte mussten die Wand mit einer Spezialsäge öffnen und Dämmmaterial sowie Holzteile löschen.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz:
Brand in der Wand: Rauch dringt aus der Steckdose (16.11.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 04 Oktober 2014 08:47

Technischer Defekt an PV-Anlage? Schuppen brennt

BERGHOFEN. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist in der Nacht zu Samstag ein Holzschuppen an der Laisaer Straße in Brand geraten. Der Schuppen und die darauf montierte Photovoltaikanlage wurden zerstört.

Die Frankenberger Polizei schließt nicht aus, dass ein Kurzschluss oder ein technischer Defekt an der PV-Anlage den Brand gegen 3.30 Uhr am frühen Samstagmorgen auslöste. Eine Zeitungsausträgerin jedenfalls hörte laut Polizei einen Knall und bemerkte anschließend eine Rauchentwicklung aus dem Schuppen, der auf einem Grundstück in der Laisaer Straße in Berghofen, etwa 20 Meter von einem Wohnhaus entfernt, steht. Die Frau wählte den Notruf, Augenblicke später wurden die Feuerwehren aus Battenberg und Berghofen alarmiert.

Der sieben mal drei Meter große Schuppen, der auch als Hundezwinger dient, wurde durch das Feuer komplett zerstört. Auch die auf dem Dach angebrachte PV-Anlage ist laut Polizei komplett beschädigt worden. An einem Wohnmobil, das neben dem Schuppen geparkt war, entstand durch die abgestrahlte Hitze ein Schaden an der Stoßstange. Der Gesamtschaden liegt in fünfstelliger Höhe.

Verletzt wurde niemand, und auch Tiere kamen nicht zu Schaden. Da die Besitzer des Schuppens in der Nacht nicht zu Hause waren, war auch der Zwinger nicht belegt.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-WEST. Ein technischer Defekt hat am Sonntag für einen Stillstand der Waldecker Bergbahn gesorgt. Um insgesamt acht Passagiere aus vier Gondeln zu befreien, rückten Bergwacht, Feuerwehr und THW an - eine Evakuierung war dann aber doch nicht nötig, weil sich die Kabinen im Notbetrieb in die Stationen fuhren ließen.

Nach Angaben von Uwe Schaumburg, Stadtbrandinspektor von Waldeck, und Gerd Windhausen, technischer Leiter der Bergwacht Hessen, hatte ein Defekt dazu geführt, dass sich die Bergbahn mitten in der Fahrt abschaltete. Acht Passagiere in vier Gondeln waren davon betroffen. Eine Kabine blieb kurz nach der Abfahrt oberhalb der Talstation über der Straße stehen - diese Insassen hätten mit der Wildunger Drehleiter evakuiert werden sollen, die auf der Anfahrt zum Edersee war. Die Passagiere der übrigen drei Gondeln wären von Mitgliedern der Höhenrettungsgruppe Waldeck-Frankenberg - sie besteht aus Aktiven des THW Korbach sowie der Bergwachten Willingen und Bad Wildungen - mit einem sogenannten Evakuierungsdreieck zu Boden gelassen worden.

Die vorgesehene Evakuierung, die die Bergwacht übrigens erst vor ein paar Tagen geübt hatte, war dann aber glücklicherweise nicht nötig: Der Betreiber fuhr die Bahn im Beisein von Schaumburg und Windhausen im Notbetrieb wieder an, brachte die Gondeln auf diese Weise zurück in die Berg- und in die Talstation. Die Fahrgäste stiegen unversehrt aus, verletzt wurde niemand. Die Wildunger Drehleiter kehrte in die Badestadt zurück, das THW brach die Einsatzfahrt ebenfalls ab. Die Bahn stellte nach dem Vorfall zunächst den Betrieb ein, ein Elektroinstallateur rückte an.

Evakuierung hätte gut zwei Stunden gedauert
Eine Evakuierung der acht Fahrgäste hätte nach Einschätzung von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg etwa zwei Stunden in Anspruch genommen. Um zu den Insassen zu gelangen, wären die Höhenretter die jeweils oberhalb der Gondeln gelegenen Stützen emporgeklettert und von dort aus mit einer speziellen Rolle zu den Kabinen hinabgefahren. Die Insassen werden bei diesem Verfahren mit einem Geschirr gesichert, das nach Auskunft Windhausens "wie eine Windel" angelegt wird. "Das ist alles völlig ungefährlich", versicherte der Bergwachtler, es koste lediglich einige Überwindung, aus der schwebenden Gondel auszusteigen. "Eigentlich ist es ein großes Abenteuer".

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Publiziert in Retter
Freitag, 05 September 2014 21:36

Löst Rennsportbatterie an Kart Hallenbrand aus?

ERNDTEBRÜCK. Bei einem Brand in einer Lagerhalle, die auch als Werkstatt für Rennkarts genutzt wird, ist ein Schaden von 20.000 Euro entstanden. Die Feuerwehr brachte das Feuer rasch unter Kontrolle.

Ein aufmerksamer Anwohner der Siegener Straße in Erndtebrück bemerkte am späten Donnerstagabend eine Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle. Die mit insgesamt 32 Einsatzkräften angerückten Feuerwehren aus Erndtebrück, Womelsdorf und Schameder stellten an einigen in der Lagerhalle deponierten Öl-Kanistern einen Schwelbrand fest, den sie dann erfolgreich löschten.

Durch die Verrußung an den Karts, der Werkstatteinrichtung und dem Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Brandauslöser könnte nach ersten Erkenntnissen der Polizei eine Rennsportbatterie eines Karts gewesen sein. Die weiteren Ermittlungen des Bad Berleburger Kriminalkommissariats dauern noch an. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in SI Feuerwehr

AFFOLDERN. Ein Feuer auf einem Campingplatz am Affolderner See, bei dem in der vergangenen Woche ein Wohnwagen, das Vorzelt, eine Gartenlaube und ein Auto zerstört wurden, ist nicht vorsätzlich gelegt worden. Das teilte die Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mit. Vielmehr kommen ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit als Brandursache in Frage.

Bei dem Feuer in der Nacht zu Dienstag, 5. August, war ein Gesamtschaden von etwa 50.000 Euro entstanden. Ein 74 Jahre alter Mann und seine 75-jährige Ehefrau aus Kassel, die in dem Wohnwagen schliefen, retteten sich durch ein Fenster ins Freie und blieben unverletzt. Als die alarmierten Feuerwehren aus Affoldern und Hemfurth-Edersee kurz nach dem Notruf mit mehr als 20 Kameraden auf dem Campingplatz eintrafen, stand der Wohnwagen in Vollbrand. Mit zwei C-Rohren bekämpften die Feuerwehrleute den Brand.

Die Polizei nahm noch am selben Morgen die Ermittlungen zur Brandursache auf. An den Untersuchungen war laut Polizeisprecher Volker König auch ein von der Versicherung des älteren Ehepaares beauftragter Gutachter beteiligt. Dabei habe man zwar herausgefunden, dass der Brand im Vorzelt des Wohnwagens ausbrach; die genaue Ursache lasse sich jedoch aufgrund des hohen Zerstörungsgrads nicht mehr ermitteln, sagte König. Infrage komme als Ursache demnach ein technischer Defekt an einem Gerät oder eine fahrlässige Brandstiftung, zum Beispiel durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe. Bei den Ermittlungen hätten sich keinerlei Hinweis darauf ergeben, dass der nächtliche Brand vorsätzlich gelegt wurde.


112-magazin.de berichtete über das Feuer:
Dauercamper retten sich aus brennendem Wohnwagen (05.08.2014, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Affoldern
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Polizei
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