Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Technischer Defekt

Donnerstag, 18 August 2016 11:20

Schon wieder: Auto ausgebrannt, niemand verletzt

GEMÜNDEN. Nach mehreren ähnlichen Fällen ist im Landkreis erneut ein Auto ausgebrannt. Dabei blieben am Mittwochabend der 20 Jahre alte Fahrer und seine 19-jährige Beifahrerin unverletzt. Der Mercedes brannte jedoch völlig aus.

Nach Auskunft von Harald Stehl, Pressesprecher der Feuerwehr Gemünden, war der Fahrer mit seinem Mercedes in Gemünden unterwegs, als ihn ein Passant auf Qualm aufmerksam machte, der aus seinem Fahrzeug aufstieg. Daraufhin habe der
Mann auf dem Parkplatz eines Textildiscounters an der Lindenstraße gehalten, wie Stehl der HNA sagte. Nachdem der Versuch scheiterte, den Mercedes mit einem Feuerlöscher aus dem Nachbargebäude selbst zu löschen, rief er laut Stehl kurz vor 21 Uhr die Feuerwehr an. Die rückte mit 20 Brandschützern an und brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.

Am Auto entstand dennoch Totalschaden. Laut Polizei wurde das Fahrzeug mit einer Winde noch auf die Seite gelegt, damit die Feuerwehrleute auch den Unterboden des Autos ausreichend ablöschen konnten. Die Feuerwehr errichtete zudem eine Ölsperrre, um zu verhindern, dass Öl oder Benzin ins Grundwasser gelangen.

Die Frankenberger Polizei vermutet, dass ein technischer Defekt den Brand der acht Jahre alten C-Klasse ausgelöst haben könnte. Kurz vor Ausbruch des Feuers habe der 20-jährige Fahrer aus Gemünden noch in Haina getankt. Zu dieser Zeit sei noch alles in Ordnung gewesen. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 10.500 Euro, wie die Polizei gegenüber 112-magazin.de berichtete.


In diesem Monat kam es bereits zu drei Pkw-Bränden im Kreis, zuletzt am Mittwochmittag:
Und das am Geburtstag: Auto vollständig ausgebrannt (17.08.2016)
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Möglicherweise ein technischer Defekt oder ein Tier hat am Mittwoch einen Rauchwarnmelder in einer Wohnung in der Gabelsberger Straße in Korbach ausgelöst. Nach dem Notruf einer Nachbarin rückte die Feuerwehr zu dem Mehrfamilienhaus aus.

Der Notruf erreichte die Rettungsleitstelle gegen 8 Uhr am Mittwochmorgen. Zu dieser Zeit hatte eine Nachbarin aus einer Wohnung im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses das lautstarke Warnsignal des Gerätes gehört. Weil ihre Nachbarin in der betroffenen Wohnung das Haus bereits zur Arbeit verlassen hatte, wählte die Anwohnerin die 112.

Wenig später rückte die Korbacher Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen an, darunter die Drehleiter. Im Beisein der Polizei öffneten die Brandschützer mit Spezialwerkzeug die Wohnungstür. In den Räumen fanden die Freiwilligen einen piepsenden Rauchwarnmelder. Das Gerät hatte aus unbekannten Gründen angeschlagen - nicht aber etwa, weil die Batterie fast leer war. Vielmehr könnte ein kleines Tier wie eine Spinne in den Rauchmelder gelangt sein und Alarm ausgelöst haben, hieß es von der Feuerwehr. Auch ein technischer Defekt sei als Auslösegrund durchaus denkbar.

Fest steht in jedem Fall, dass es in der Wohnung der Frau nicht gebrannt hatte. Nach etwa einer halben Stunde rückten Polizei und Feuerwehr wieder ab. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN. Ein Mähdrescher ist am Mittwochnachmittag bei Rhoden während der Ernte in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. An dem zehn Jahre alten Claas Lexion entstand Totalschaden, den ein Polizist auf rund 100.000 Euro schätzte.

Der 53 Jahre alte Fahrer, Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Lohnunternehmens, blieb bei dem Feuer unverletzt. Der Mann hatte laut Polizei gegen 15 Uhr während des Mähens den Brand bemerkt und war noch auf den bereits abgeernteten Teil des Getreidefelds gefahren, so dass die noch stehende Frucht nicht in Brand geriet.

Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen, die umgehend zur Einsatzstelle zwischen der Landstraße und der B 252 ausrückten - dabei konnten die insgesamt 27 Feuerwehrleute aus beiden Stadtteilen quasi auf Sicht fahren, denn an der Brandstelle stieg eine riesige tiefschwarze Rauchsäule auf. Diese war im Umkreis von gut 20 Kilometern zu sehen.

Beim Eintreffen der Feuerwehrleute brannte nicht nur der Mähdrescher, sondern auch das Stoppelfeld, auf dem die Maschine stand. Die Einsatzkräfte löschten alles ab, vermochten aber einen Totalschaden an dem ursprünglich 200.000 Euro teuren Gerät nicht zu verhindern. Wie viel Getreide sich im Tank des Lexion befand, war am Abend nicht bekannt.

An der Einsatzstelle war neben einer Polizeistreife auch eine RTW-Besatzung aus Bad Arolsen zur Brandstellenabsicherung. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Rhoden

Am Mittwoch brannte auch bei Erntearbeiten nahe Birkenbringhausen:
Ballenpresse brennt aus: Neuer Löschwagen bewährt sich (17.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 10 August 2016 10:45

Riede: Lkw kippt auf Bundesstraße 450 zur Seite

RIEDE. Auf der Bundesstraße 450 zwischen Riede und Lohne ist am Dienstagvormittag ein Lkw von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in den Straßengraben gekippt.

Nach Auskunft der Polizei Wolfhagen blieb der 62-jährige Fahrer des Lkw-Gespanns unverletzt.

Nach Angaben des Brummifahrers aus Bad Salzungen, der unterwegs war zu einer Baustelle in der Gemeinde Habichtswald, war offenbar die Bremse am Anhänger des Lastwagens defekt. Beim Absichern der Unfallstelle rollte die Zugmaschine zurück und verkeilte sich. Die B 450 bei Riede war für die Dauer der Bergung für den Verkehr gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei

VOLKMARSEN. Die Ursache für den Brand Wohncontainers in der Kasseler Straße in Volkmarsen lässt sich nicht eindeutig klären: Sowohl ein technischer Defekt als auch eine vorsätzliche Brandstiftung könnten das Feuer in der Nacht zum 19. Juni ausgelöst haben.

Das ist das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen, an denen auch Experten der hessischen Landeskriminalamtes mitwirkten, wie Polizeisprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete. Der Brand war in jener Nacht gegen Mitternacht entdeckt und gemeldet worden, die Volkmarser Feuerwehr unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch rückte rasch aus. Dennoch brannte einer von drei auf dem Gelände stehenden Wohncontainer nahezu vollständig nieder. Ein Übergreifen des Feuers auf die beiden anderen mobilen Unterkünfte verhinderten die Einsatzkräfte aber erfolgreich.

Da die Container bereits an die Wasser-, vor allem aber an die Gas- und Stromversorgung angeschlossen waren, sei ein technischer Defekt als Brandursache möglich, sagte König - eindeutig darauf zurückführen lasse sich der Brand jedoch nicht. Daher könne man auch ein vorsätzliches Inbrandsetzen nicht ausschließen. Doch auch hierfür seien keine eindeutigen Anzeichen gefunden worden während der Ermittlungen.

Die in der Umgebung der Brandstelle an der Kugelsburg entdeckten Hakenkreuze, die Unbekannte dort hinterlassen hatten, sind laut König nicht in der Brandnacht entstanden. Ermittlungen hätten ergeben, dass die Nazi-Symbole bereits eine Woche vor dem Brand aufgebracht worden seien. Von wem, das ist allerdings weiter unklar.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 21 Juli 2016 11:04

Angeblich Lenkung blockiert: Mit Lupo gegen Baum

KASSEL. Womöglich durch einen Defekt an der Lenkung eines Kleinwagens sind drei junge Männer am späten Abend mit ihrem VW Lupo von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Einer der Insassen kam ins Krankenhaus, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Anwohner meldeten sich am Mittwochabend bei der Polizei und gaben an, gegen 23 Uhr einen heftigen Knall und anschließend Schreie gehört zu haben. Sie vermuteten einen schweren Verkehrsunfall. Diese Vermutung bestätigte sich glücklicherweise nur zum Teil: Drei junge Männer waren mit ihrem Wagen vom Grenzweg abgekommen und gegen einen Baum geprallt, woraufhin sich der Kleinwagen überschlug und auf der Seite liegen blieb. Die Insassen konnten allerdings selbständig das Fahrzeug verlassen. Nur einer der drei Männer musste schließlich vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Am VW Lupo entstand Totalschaden.

Lenkung blockiert?
Die genaue Unfallursache ist bislang noch unklar. Bekannt ist, dass der Fahranfänger mit seinen beiden 17 und 18 Jahre alten Freunden den Grenzweg bergab in Richtung Wolfsanger fuhr. Kurz vor der Einmündung zur Straße Vor der Hasenhecke kam der Wagen dann nach rechts von der Fahrbahn ab, krachte gegen einen Baum und überschlug sich eine Böschung hinab, bis er schließlich auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Das völlig demolierte Fahrzeug wurde geborgen und abgeschleppt. Der Polizei gegenüber sagte der Fahrer, die Lenkung sei plötzlich ausgefallen und der Wagen nicht mehr steuerbar gewesen. Ob es sich dabei um eine Schutzbehauptung handelt, werden die weiteren Ermittlungen ergeben.

Neben der Überprüfung des technischen Zustandes können auch Zeugenhinweise Aufschluss geben. Die Beamten des Polizeireviers Mitte bitten mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

MOISCHEID. Vermutlich durch einen technischen Defekt an der Gasheizung ist es im Heizungskeller eines Sportlerheims zu einem Brand gekommen. Verletzt wurde niemand.

Wie Gemeindebrandinspektor Markus Böse am Sonntag mitteilte, war es am Vortag gegen 9.30 Uhr zu dem Brand gekommen. Ein Vereinsmitglied des TSV Moischeid hatte am Sportlerheim den Geruch von verschmortem Kunststoff wahrgenommen, woraufhin er die Feuerwehr verständigte.

Als die Feuerwehr eintraf, brannte im Heizungskeller eine Gasheizung. Nachdem die Gasversorgung abgedreht und das Feuer gelöscht worden war, kühlten die Einsatzkräfte mit einem C-Strahlrohr die heißen Bauteile ab. Durch die hohen Temperaturen und den Brandrauch wurden die gesamte Anlage und der Heizungsraum stark beschädigt.

Es war ein Trupp unter Atemschutz mit einer Wärmebildkamera im Einsatz, ein Sicherheitstrupp stand in Bereitstellung. Ausgerückt waren die Feuerwehren aus Moischeid, Gilserberg, Schönstein und Sebbeterode mit insgesamt 28 Einsatzkräften. Auch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei aus Schwalmstadt war vor Ort. "Als Brandursache muss von einem technischen Defekt ausgegangen werden", sagte der Gemeindebrandinspektor. Die Schadenshöhe wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

KORBACH. Am Tag nach dem befürchteten Brand in einem Korbacher Hochhaus sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr erneut zu dem Gebäude an der Fröbelstraße ausgerückt: Zu einer dort gemeldeten Verpuffung war es aber glücklicherweise nicht gekommen.

Der erneute Notruf hing indirekt mit dem vom Vortag zusammen: Am Donnerstag waren Feuerwehr und Rettungsdienst zu dem Hochhaus ausgerückt, nachdem ein Busfahrer dichten, schwarzen Rauch über dem achtstöckigen Gebäude gesehen hatte. Im Haus brannte es glücklicherweise nicht, der Rauch war von einem Defekt in der Heizungsanlage ausgegangen. Diese wurde vorsorglich abgeschaltet. Am Freitagmorgen dann kümmerten sich Monteure um die Heizung und fuhren sie zu Wartungszwecken wieder an - dabei stieg wohl erneut schwarzer Rauch auf, woraufhin ein Notruf bei der Leitstelle einging.

Die Feuerwehr überzeugte sich am Freitagmorgen davon, dass niemand zu Schaden gekommen war, und rückte nach Rücksprache mit den Heizungsmonteuren wieder ab. Notarzt- und Rettungswagen waren diesmal nicht mit in die Fröbelstraße ausgerückt.

Vor den beiden Einsätzen von Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen war die Wehr zuletzt vor zweieinhalb Wochen abends zu derselben Adresse in der Fröbelstraße ausgerückt: Damals war aber lediglich Essen in der Wohnung einer älteren Dame angebrannt, das Piepen der Rauchmelder hatte einen Nachbarn zum Notruf veranlasst. Ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken).


Die Korbacher Wehr war auch in der Nacht im Einsatz - ganz in der Nähe:
Mülltonne brennt: Feuer greift auf Sichtschutz über (17.06.2016, mit Fotos)

Über den Einsatz von Donnerstagnachmittag berichtete 112-magazin.de:
Dichter, schwarzer Rauch aus Hochhaus: Heizung defekt (16.06.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Erneut sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärztin und Polizei zu einem Hochhaus in der Fröbelstraße unweit des Schulzentrums ausgerückt: Dichter, schwarzer Rauch war aufgestiegen, der aber nicht von einem Brand, sondern glücklicherweise "nur" von einem Defekt in der Heizung stammte.

Erst vor zweieinhalb Wochen waren die Einsatzkräfte abends in die Fröbelstraße ausgerückt: Damals war Essen angebrannt, ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Auch aktuell zog Einsatzleiter Carsten Vahland, stellvertretender Stadtbrandinspektor in Korbach, eine zufriedene Bilanz: Kein Schaden, kein Verletzter, keine Einsatztätigkeit für Feuerwehr oder Rettungsdienst. "Viel Rauch um nichts", sagte Vahland mit einem Augenzwinkern.

Damit bemühte der Einsatzleiter nicht ein beliebiges Sprichwort, denn in der Tat hatte es viel Rauch gegeben. Ein vorbeikommender Busfahrer hatte gegen 14.30 Uhr schwarzen Rauch vom Dach des Hochhauses aufsteigen sehen. Der Busfahrer befürchtete einen Gebäudebrand und setzte den Notruf ab - und seine Tour fort. Das war auch ein Problem, denn laut Vahland hatte der Anrufer im Notruf keine Hausnummer genannt. Weil beim Eintreffen der Feuerwehr in der Fröbelstraße dann aber kein Rauch mehr aufstieg, "mussten wir erst einmal die Einsatzstelle suchen". Schließlich machten die Brandschützer das Hochhaus als "Brandstelle" ausfindig.

Im Gebäude stellte sich dann laut Einsatzleiter heraus, dass ein Defekt in der Heizungsanlage den schwarzen Rauch ausgelöst hatte. Noch während die Brandschützer sich am Gebäude aufhielten, kam erneut Rauch aus dem Schornstein. Die Heizungsanlage sei daher vorsorglich abgeschaltet worden. "Darum müssen sich nun Fachleute kümmern".

Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, und insgesamt 43 Einsatzkräften vor Ort. "Weil die Lage anfangs unklar war, hatte die Leitstelle Vollalarm für die Korbacher Stützpunktfeuerwehr gegeben", erklärte Vahland. Eine RTW-Besatzung sowie die Korbacher Notärztin standen bereit, außerdem war die Korbacher Polizei mit einer Streifenwagenbesatzung vertreten.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

GODDELSHEIM. Während der Fahrt ist am Mittwoch ein Auto in Brand geraten. Die Insassen verließen den Wagen unverletzt, am Auto entstand Totalschaden.

Zu dem Pkw-Brand kam es am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr am Ortsausgang von Goddelsheim in Richtung Rhadern. Während der Fahrt ging der Motor des Peugeots aus, wenig später drang Rauch unter der Motorhaube hervor. Als die Fahrerin dann die Haube öffnete, entstand ein offenes Feuer.

Feuerwehrleute löschten zwar den Brand, konnten einen Totalschaden des fast zehn Jahre alten Wagens nicht mehr verhindern. Angaben über die genaue Schadenshöhe lagen nicht vor. Als Brandursache dürfte ein technischer Defekt in Frage kommen.

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