Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Technischer Defekt

HÖRLE. Der folgeschwere Brand mit zwei Toten Anfang Dezember im Volkmarser Stadtteil Hörle wurde von einer defekten Heizdecke ausgelöst. Das haben die Ermittlungen der Korbacher Kriminalpolizei und des hessischen Landeskriminalamtes ergeben.

Das Feuer war in der Nacht zu Montag, 5. Dezember, gegen Mitternacht ausgebrochen. Der 75-jährige Ehemann versuchte sich noch durch einen Sprung aus einem Fenster im Obergeschoss zu retten, starb dann aber im Krankenhaus. Seine Ehefrau kam ebenfalls ums Leben. Rettungskräfte fanden die 70-jährige morgens tot in ihrem Schlafzimmer (wir berichteten).

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurden die beiden Leichen obduziert. Demnach war der Ehemann an den Folgen seiner Sturzverletzungen gestorben. Bei seiner Ehefrau hatte eine Rauchgasvergiftung zum Tode geführt.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei und auch Ermittler des hessischen LKA haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand scheiden ein vorsätzliches oder fahrlässiges Inbrandsetzen als Brandursache aus. "Vielmehr scheint eine defekte Heizdecke für das folgenschwere Feuer verantwortlich zu sein", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. (ots/pfa)


112-magazin.de berichtete über den Brand:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

MÜHLHAUSEN. Offenbar ein technischer Defekt in einem VW Beetle hat am Freitagnachmittag für einen beginnenden Fahrzeugbrand gesorgt. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr erstickten Anwohner die Flammen mit Feuerlöschern.

Eine 36 Jahre alte Frau aus Marsberg war gegen 17 Uhr mit ihrem Wagen in der Ortsdurchfahrt von Mühlhausen unterwegs, als sie zunächst einen beißenden Geruch wahrnahm. Wenig später bildeten sich Rauch und eine offene Flammen, möglicherweise von einem Defekt am Scheibenwischermotor ausgehend. Die Frau stoppte ihren Beetle auf der Berndorfer Straße und wählte den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte mit dem Stichwort "Fahrzeugbrand" die Feuerwehren aus Mühlhausen, Berndorf und Twiste, die wenig später in Richtung Einsatzstelle eilten. Nach der Rückmeldung, dass der Brand bereits mit Feuerlöschern erstickt worden war, brachen die Einsatzkräfte aus Twiste und Berndorf die Alarmfahrt ab.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei war an dem VW nur ein relativ geringer Schaden entstanden. Die Fahrerin war bei dem Brand unverletzt geblieben. (pfa) 


Die Wehren aus Berndorf und Twiste waren erst am Vortag im Einsatz:
B 252: Fahranfänger kracht bei Twiste in Sattelzug (08.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

PADERBORN. Zwei Wildunfälle mit einer schwerverletzten Autofahrerin und einem getöteten Wildschwein sowie ein brennendes Auto haben am Dienstagmorgen für einige Behinderungen im Berufsverkehr auf der B 64 zwischen Altenbeken und Paderborn gesorgt. Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Ein 21-jähriger Toyotafahrer fuhr am Dienstagmorgen gegen 6.50 Uhr auf der Bundesstraße 64 von Bad Driburg in Richtung Paderborn. Etwa 800 Meter vor der Abfahrt nach Neuenbeken kollidierte er mit einem Wildschwein. Der junge Fahrer fuhr bis zur Abfahrt weiter und hielt in der Seitenstraße. Sein Auto war erheblich beschädigt und er rief die Polizei. Das Wildschwein war bei dem Unfall verendet und lag auf der doppelt durchgezogenen Linie am Unfallort.

Als eine 37-jährige Mazdafahrerin etwa fünf Minuten später auf die Unfallstelle zukam und etwas auf der Straße liegen sah, wich sie aus und geriet ins Schleudern. Der Wagen kam nach rechts von der Straße ab, schleuderte durch den Graben und kam mit Totalschaden auf der Straße entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden. Der 21-Jährige war zuvor unverletzt geblieben.

Rauch aus dem Motorraum
Gut anderthalb Stunden später war eine 52-jährige Fordfahrerin auf der Strecke in Richtung Paderborn unterwegs. Als ein Warnlämpchen im Armaturenbrett aufleuchtete und Qualm aus dem Motorraum drang, stoppte die Frau sofort am rechten Straßenrand. Als sie die Motorhaube öffnete, schlugen ihr bereits Flammen entgegen. Die Feuerwehr löschte den Fahrzeugbrand. Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße gesperrt werden. Der Motorraum des Fords brannte völlig aus. Der Focus wurde mit Totalschaden abgeschleppt. (ots/r) 

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 16 November 2016 14:40

Sattelzug zieht 15 Kilometer lange Ölspur: Unfall

FRONHAUSEN/GLADENBACH. Eine mehr als 15 Kilometer lange Ölspur von Fronhausen bis Gladenbach hat am Mittwoch ein tschechischer Sattelzug gezogen. Ein Auto geriet auf der Ölspur ins Rutschen und landete im Graben.

Verletzt wurde bei dem Unfall am Mittwochmorgen gegen 7.40 Uhr zwischen Lohra und Damm niemand. Die Ölspur, die sich über die Landesstraße 3048 von Fronhausen über Oberwalgern, Lohra und Mornshausen bis nach Gladenbach zog, verursachte glücklicherweise keine weiteren Unfälle. Allerdings kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei veranlasste Rundfunkwarnmeldungen. Feuerwehrleute sowie Mitarbeiter von Bauhof und Straßenmeisterei beseitigten die Ölspur.

Als Verursacher ermittelte die Polizei in Gladenbach einen tschechischen Sattelzug. Die Versicherung der Spedition muss nun für den Unfallschaden und die Kosten aufkommen, die durch die Beseitigung der Ölspur entstanden. Die Ursache des Ölverlusts stand zunächst nicht fest. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

HEILIGENRODE. Vermutlich ist ein technischer Defekt an einem Wäschetrockner die Ursache für einen Kellerbrand an der Dorfstraße im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode. Bei dem Brand am Samstagnachmittag wurde ein 24 Jahre alter Mann durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Einen Tag später brannte es im selben Ort in einem anderen Haus (wir berichteten, Artikellink siehe unten).

Der 24 Jahre alte Mieter einer Wohnung des Mehrfamilienwohnhauses alarmierte am Samstag gegen 14 Uhr die Kasseler Polizei und informierte die Leitstelle über den Brand im Keller des Hauses mit drei Wohneinheiten. An der Brandstelle hatten sich Bewohner bereits um den stark mit Ruß bedeckten 24-Jährigen gekümmert. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn schließlich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus.

Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen zeigte, hatte offenbar der von ihm betriebene Wäschetrockner im Keller des Hauses Feuer gefangen. Bei dem Feuer wurden der Trockner selbst und dort gelagerte Holzbalken vollständig zerstört. Die Kellerdecke und elektrische Leitungen wurden ebenfalls stark beschädigt. Zudem breitete sich der Rauch im gesamten Haus und damit auch in den Wohnungen aus. Rußablagerungen waren insbesondere im Keller und im Treppenhaus festzustellen.

Die weiteren Ermittlungen haben Beamte des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 30.000 Euro. (ots/pfa) 


Einen Tag später brannte es nur wenige Straßen entfernt:
Wohnhausbrand: 130.000 Euro Schaden, niemand verletzt (31.10.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 19 September 2016 06:45

Leitung defekt: Benzin läuft aus Tank in Garage

KORBACH. Wegen eines Defekts ist Kraftstoff in einer größeren Menge aus einem Auto ausgelaufen, das erst wenige Stunden zuvor betankt wurde. Der Autobesitzer selbst nahm am Sonntagabend Benzingeruch wahr, fand die Ursache in seiner eigenen Garage und rief die Feuerwehr.

Er habe sich gewundert, woher der starke Benzingeruch stamme, sagte der Autobesitzer gegenüber 112-magazin.de, und habe sich auf die Suche nach der Ursache gemacht. Als er seine eigene Garage aufschloss und mit der Taschenlampe unter seinen älteren Skoda leuchtete, sah er, dass der Kraftstoff aus den Wagen auf den Garagenboden tropfte und bereits eine größere Pfütze gebildet hatte. Er verständigte umegehend die Leitstelle, die neben der Korbacher Feuerwehr vorsorglich auch einen Rettungswagen alarmierte.

Die Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers André Casper schoben den Wagen zunächst ins Freie, fingen das weiterhin tropfende Benzin mit Metallwannen auf und streuten den Kraftstoff in der Garage mit  Bindemittel auf. Später pumpten sie den Fahrzeugtank komplett aus. Nach etwa einer Stunde war die Gefahr gebannt und die Einsatzkräfte rückten ab. Offenbar sei das Verbindungsstück zwischen Tankstutzen und Tank defekt gewesen, vermutete der Autobesitzer. (pfa) ddd


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 28 August 2016 17:47

Großbrand: 100 Schweine sterben, hoher Schaden

WILLINGSHAUSEN. Etwa 100 Schweine sind bei einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Schwalm-Eder-Kreis umgekommen: Das Feuer auf dem Bauernhof in Steina war am Sonntagnachmittag offenbar durch einen technischen Defekt ausgebrochen.

Der Brand des landwirtschaftlichen Gebäudes in der Schwalmtalstraße in Willingshausen-Steina brach gegen 14.50 Uhr aus. Als die ersten Feuerwehrleute wenig später eintrafen, stand der Dachstuhl einer Scheune bereits in Vollbrand. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Scheunen- und Stallgebäude, in dem etwa 100 Schweine gehalten wurden. "Die Tiere konnten nicht mehr gerettet werden", sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Die Feuerwehren leiteten einen großangelegten Löschangriff ein und mussten unter anderem auch Gas- und Öltanks kühlen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war das Feuer im Dachstuhl ausgebrochen. Dort sind Lüftungsanlagen installiert. Die Kripo geht derzeit davon aus, dass ein technischer Defekt an den Lüftungsanlagen zum Brand geführt haben könnte. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern aber noch an und werden von der Kriminalpolizei Homberg geführt.

Der entstandene Schaden wird auf bis zu 300.000 Euro geschätzt. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

FREIENHAGEN. Während ein Jäger in der Nacht zu Mittwoch auf einem Hochsitz im Wald bei Freienhagen saß, ist der von ihm in der Nähe abgestellte Geländewagen ausgebrannt. Ursache dürfte ein technischer Defekt sein. Am Land Rover entstand Totalschaden.

Das Defender-Cabrio mit Pritsche stand an einem Waldweg westlich von Freienhagen oberhalb der Bundesstraße 251, als das Feuer gegen 2.30 Uhr ausbrach. Besitzer des in Gelsenkirchen zugelassenen Wagens ist ein Jagdpächter, benutzt wurde er von dessen Jagdausübungsberechtigtem. Während der Mann aus einem Waldecker Stadtteil auf einem Hochsitz auf Sauen ansaß, habe er es plötzlich knacken und knistern gehört, sagte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer. Beim Nachsehen habe er dann den Brand entdeckt und die Feuerwehr gerufen.

Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Freienhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen, die mit insgesamt etwa 30 Freiwilligen ausrückten. "Bei unserem Eintreffen standen der Motorraum und der Innenraum komplett in Flammen und brannten lichterloh", erklärte Schäfer an der Einsatzstelle. Zunächst habe man sich bei dem Jäger versichert, dass keine Waffen oder Munition in dem brennenden Fahrzeug liegen würden, erst dann habe man mit den Löscharbeiten unter Atemschutz begonnen.

Bei dem Feuer war bereits der gesamte Innenraum vollständig ausgebrannt, das Cabrioverdeck war komplett verbrannt. Die Hitzeentwicklung war so groß, dass Teile der Motorhaube weggebrannt waren - obwohl die Haube aus Metall ist. Am Fahrzeug, über dessen Alter keine Angaben vorlagen, entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe war am Morgen nicht bekannt. (pfa)


Im August gab es im Landkreis mehrere Pkw-Brände:
Schon wieder: Auto ausgebrannt, niemand verletzt (18.08.2016, mit Fotos)
Und das am Geburtstag: Auto vollständig ausgebrannt (17.08.2016)
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BERGHEIM. Offenbar ein "elektrotechnischer Defekt" löste den folgenschweren Großbrand auf einem Bauernhof in Bergheim vor anderthalb Wochen aus. Ermittler der Kripo und ein Gutachter kamen bei ihren Untersuchungen übereinstimmend zu diesem Ergebnis. Das Feuer am 11. August hatte den gesamten Wirtschaftstrakt des Hofes zerstört, mehr als 100 Tiere starben.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind laut Polizeibericht von Montag inzwischen abgeschlossen. Sowohl Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei als auch externe Gutachter untersuchten den Brandort und kommen zu einem identischen Ergebnis. Demnach war das Feuer im Obergeschoss eines Zwischenbaus zwischen Scheune und Stallgebäude ausgebrochen. Von dort griffen die Flammen schnell auf die angebauten Gebäudeteile über. Alle Wirtschaftsgebäude wurden bei dem Brand total zerstört. Auch das Fachwerkwohnhaus wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Defekt als Brandursache sehr wahrscheinlich
"Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist von einem elektrotechnischen Defekt als Brandursache auszugehen. Hinweise auf eine andere Brandursache haben sich nicht ergeben", heißt es übereinstimmend in dem Gutachten und dem Bericht der Brandermittler. Der in der Scheune stehende Mähdrescher, der noch am Tag vor dem Brand benutzt worden war, steht demnach nicht mit dem Brandausbruch in Zusammenhang.

In dem Stall kamen viele Bullen, Rinder und Kälber ums Leben. Angaben über die genaue Anzahl lagen der Polizei auch an diesem Montag noch nicht vor. "Der Gesamtschaden ist sehr hoch und beläuft sich auf mehrere hunderttausend Euro", wie Polizeisprecher Volker König sagte. An den Löscharbeiten waren fast 100 Feuerwehrleute aus mehreren Edertaler Ortsteilen sowie aus Bad Wildungen und Fritzlar beteiligt. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

HAINE. Vermutlich ein technischer Defekt hat am späten Samstagnachmittag einen Brand in einem mehr als 100 Jahre alten Fachwerkhaus im Allendorfer Ortsteil Haine ausgelöst. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 30.000 Euro.

Zum Zeitpunkt des Feuers befand sich niemand in dem betroffenen Haus im Grundweg in Haine. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte gegen 17.40 Uhr jedoch aufsteigenden Rauch und verständigte die Feuerwehr. Die Leitstelle alarmierte die Brandschützer aus Haine, Allendorf (Eder) und Rennertehausen, die wenig später an der Einsatzstelle eintrafen.

Die Brandschützer verschafften sich Zugang zu dem im Jahr 1908 erbauten Gebäude und fanden den Brandherd nach kurzer Suche im Wohnzimmer im zweiten Stock des Fachwerkhauses - hinter einem Sofa brannte es. Durch das rasche Vorgehen der Feuerwehr blieb der Brand auf das Zimmer begrenzt, dennoch entstand ein Schaden von geschätzten 30.000 Euro. Ursache für das Feuer könnte eine defekte Steckdose oder Lampe gewesen sein. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. (pfa) 

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