Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Technischer Defekt

Donnerstag, 20 April 2017 21:00

Kabelbrand: Feuer in Abzugshaube, Küche verrußt

FRANKENBERG. Starke Rauchentwicklung in einer Mietwohnung im ersten Stock eines Gebäudes in der Frankenberger Bahnhofstraße hat am Donnerstag gegen 13.20 Uhr die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Brandschützer rückten mit vier Fahrzeugen und etwa 20 Einsatzkräften an.

Ursache für die Rauchentwicklung war nach Angaben der Polizei und des Hauseigentümers vermutlich ein Kabelbrand in der Küche. Die Bewohner - eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie mit drei kleinen Kindern - verließen die Wohnung rechtzeitig und blieben unverletzt. Einer der eingesetzten Rettungssanitäter kümmerte sich um die kleinen Kinder.

Die Feuerwehr setzte zwei Trupps unter Atemschutz ein und löschte mit einem C-Rohr. Anschließend wurde die Etage belüftet. Offenbar hatte die Dunstabzugshaube kurz gebrannt, dadurch wurde die gesamte Küche in Mitleidenschaft gezogen und stark verrußt. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 10.000 Euro.

Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Bahnhofstraße zwischen Frankenberger Tor und Bottendorfer Straße. (Quelle: HNA)

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Publiziert in Feuerwehr

CANSTEIN. Gülle ist vermutlich durch einen technischen Defekt aus einem landwirtschaftlichen Anhänger auf eine Straße im Marsberger Stadtteil Canstein geflossen. Die Feuerwehren aus Canstein und dem benachbarten Udorf rückten aus und reinigten die Fahrbahn.

Zu dem Vorfall kam es am Donnerstagnachmittag, als ein Schlepper mit Anhänger die stark ansteigende Straße Zum Kump hinauffuhr. Weil es laut Polizei am Anhänger einen Defekt gab, floss eine nicht bekannte Menge an Gülle auf die Straße. Es handelte sich offenbar um dienoch im Fass befindliche Restmenge, die auf der Fahrt bergauf nach hinten floss und austrat. 

Die Feuerwehr sicherte die verschmutzte Straße ab und begann nach Rücksprache mit den Stadtwerken mit der Reinigung. Dazu spritzten die Brandschützer unter der Einsatzleitung von Löschgruppenführer Frank Wiegelmann die Fahrbahn mit dem Schnellangriff ab - dabei kam den Einsatzkräften das Gefälle der betroffenen Straße zugute.

Der Polizei ist der Verursacher bekannt, so dass dessen Versicherung wohl für den Einsatz der Feuerwehr aufkommen wird. (pfa) 

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KORBACH/NORDENBECK. Unverletzt hat sich am Freitagmittag der Fahrer eines Radladers aus der Baumaschine retten können, nachdem der Motor während der Fahrt in Brand geraten war. Ursache für das Feuer ist offenbar ein technischer Defekt.

Mit dem Radlader eines einheimischen Bauunternehmens war der Fahrer gegen 13.45 Uhr von Nordenbeck kommend in Richtung Kreisstadt unterwegs, als sich unweit des Abzweigs nach Lengefeld plötzlich Flammen im Motorraum bildeten. Der Mann am Steuer lenkte die Baumaschine in einen Feldweg neben der Straße, stieg aus und wählte den Notruf. Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Nordenbeck, Goldhausen und Korbach alarmiert, außerdem eilte vorsorglich die Besatzung eines Rettungswagens zur Einsatzstelle.

Nach Auskunft von Carsten Vahland, stellvertretender Korbacher Stadtbrandinspektor und am Mittag Einsatzleiter, löschten die Kameraden aus Goldhausen mit dem Löschwasser aus dem bordeigenen Tank des TSF-W die Flammen im Motorraum ab. Trotz des schnellen Einsatzes entstand an dem Radlader der Marke Komatsu ein wirtschaftlicher Totalschaden. Den Zeitwert der Maschine gab das betroffene Bauunternehmen mit 15.000 Euro an. (pfa)  


Die Feuerwehr der Kernstadt war bereits am Morgen im Einsatz:
Kleidung unter Treppe in Flammen: Gebäudebrand verhindert (07.04.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 07 April 2017 15:12

Schlepperbrand: Feuer kurz nach dem Starten

GODDELSHEIM. Vermutlich ein technischer Defekt hat am Freitagmorgen den Brand eines Traktors auf einem Bauernhof am Ortsrand von Goddelsheim ausgelöst. Die Feuerwehr war zwar rasch zur Stelle, an dem Schlepper entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

Mit dem Traktor der Marke John Deere fuhr ein Goddelsheimer Landwirt eigenen Angaben zufolge am Morgen aus der Scheune. Nach wenigen Metern bemerkte der Mann eine Flamme, die aus dem Motorraum herausschlug. Daraufhin stieg der Landwirt ab, um einen Schlauch zu holen - dieser war jedoch zu kurz. Weil es ihm zu riskant war, den inzwischen im Motorraum brennenden Traktor näher an den Wasserschlauch heranzufahren, wählte der Mann den Notruf 112. "Schon nach wenigen Minuten war die Feuerwehr hier", sagte der Landwirt und lobte die freiwilligen Einsatzkräfte.

Die Feuerwehrleute aus Goddelsheim und Rhadern, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Dirk Klein standen, löschten den Brand an der Front des über 20 Jahre alten Traktors mit der Schnellangriffseinrichtung ab. Einige der Feuerwehrleute waren unter Atemschutz vorgegangen.

Die vorsorglich alarmierte Besatzung eines Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen. Die Korbacher Polizei geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Für die betroffene Familie hat der Schlepper ohnehin eher einen symbolischen, ideellen Wert. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein brennender BMW hat am Mittwochabend in der Wißmannstraße für besonderes Aufsehen gesorgt. Das Feuer war aus bislang unbekannter Ursache in dem 3er BMW ausgebrochen. Polizei und Feuerwehr rückten aus.

Wie die an der Brandstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost berichten, brach der Brand gegen 22 Uhr aus. Nach Angaben des Autobesitzers hatte er seinen Wagen rund zwei Stunden zuvor am Straßenrand der Wißmannstraße geparkt. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer teilte schließlich mit, dass Rauchschwaden aus dem Motorraum aufsteigen würden.

Die am Brandort eingesetzte Feuerwehr konnte zwar noch verhindern, dass das Fahrzeug komplett abbrannte, ein wirtschaftlicher Totalschaden entstand dennoch. Dieser beläuft sich auf rund 5000 Euro. Bislang ergaben sich bei den Ermittlungen zur Brandursache keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Derzeit gehen die Ermittler des Polizeireviers Ost von einem technischen Defekt an dem Kombi aus. Es ist derzeit noch unbekannt, an welcher Stelle das Feuer im Motorraum ausbrach. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Beim Abfahren von der A 44 auf die B 252 hat ein Lkw am Abend Klärschlamm verloren. Der Beschleunigungsstreifen war voll mit der übel riechenden Masse, die Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigen mussten.

Der Lkw-Fahrer aus Bayern bemerkte seine stinkende Hinterlassenschaft zunächst nicht. Verkehrsteilnehmer machten ihn im Verlauf der Weiterfahrt auf der B 252 in Richtung Korbach darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmte. Er stoppte am Mühlhäuser Hammer, wo sich die Situation für ihn dann aufklärte. Daraufhin nahm der Mann auch Kontakt mit der Polizei auf.

Deren Angaben zufolge hatte der Brummifahrer mit seinem Lastwagen gegen 19.20 Uhr die Autobahn verlassen. Durch einen technischen Defekt öffnete sich ungewollte die Klappe des Kippers, daraufhin fiel beim Beschleunigen am Hang der geladene Klärschlamm auf die Fahrbahn. Auf einer Länge von 25 Metern war der Beschleunigungsstreifen auf gesamter Breite etwa zehn Zentimeter hoch mit dem Material verschmutzt.

"Schöne Sch...", werden sich dann auch die hinzu gerufenen Straßenwärter gedacht haben, die die Fahrbahn wieder reinigten und den Klärschlamm zur Entsorgung transportierten. Etwa zwei Stunden dauerte der Einsatz von Hessen Mobil, die Polizei musste während dieser Zeit die Gefahrenstelle absichern. Zu Unfällen kam es glücklicherweise nicht.

Die Beamten fuhren auch die weitere Route des Lastwagens bis zum Mühlhäuser Hammer ab. Unterwegs lag den Angaben zufolge stellenweise weitere verlorene Ladung. Dem Lkw-Fahrer untersagte die Polizei am Abend die Weiterfahrt - so lange, bis die Ladeklappe repariert ist. Das war am frühen Donnerstagmorgen der Fall. Die Spedition erwartet nun eine Rechnung von Hessen Mobil über den Einsatz. (pfa)  


Etwa an derselben Stelle gab es einen Abend zuvor einen Feuerwehreinsatz:
Heißgelaufene Bremse: Brand verhindert, Krankenhaus (22.02.2017)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Offenbar durch einen technischen Defekt ist es am Montagabend zum Brand eines Badezimmerschranks gekommen. Die Bewohner eines Hauses in der Düsseldorfer Straße entdeckten und löschten das Feuer, anschließend verständigten sie die Feuerwehr.

Nach Auskunft von Einsatzleiter Karsten Kühler hatten die Bewohner des betroffenen Gebäudes im Bad einen Elektrolüfter zum Heizen aufgestellt und eingeschaltet. Das Gerät war über die Steckdose im Spiegelschrank betrieben worden. An dieser Steckdose sei es dann zum Brand gekommen, hieß es. Der Badezimmerschrank sei durch das Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen worden, außerdem atmeten die Bewohner beim Löschen vermutlich Rauchgase ein. Daher forderten die Brandschützer vorsorglich auch einen Rettungswagen an.

In derselben Straße war die Feuerwehr schon mehrfach im Einsatz: 2015 unterstützten die Brandschützer den Rettungsdienst, als eine Frau ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, Ende 2013 gab es einen Kellerbrand in einem anderen Haus. Vor vielen Jahren rettete die Feuerwehr bei einem Wohnungsbrand einen Mann, der sich vor den Flammen auf den Balkon geflüchtet hatte. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

NIEDENSTEIN. Ein Schaden von mindestens einer halben Million Euro ist beim Brand einer ehemaligen Gaststätte in Niedenstein entstanden. Verletzt wurde niemand. Die letzten Löscharbeiten wurden erst nach mehr als 24 Stunden beendet. Nach Einschätzung der Kripo war der Brand des Fachwerkhauses durch einen technischen Defekt ausgelöst worden.

Das Feuer in dem zuletzt als Wohnraum genutzten Fachwerkhaus war am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr entdeckt und gemeldet worden. Bewohner des dreigeschossigen Gebäudes "Pension Ratskeller" wurden auf offene Flammen aufmerksam. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich sieben der 39 dort gemeldeten Personen, davon drei Kinder, im Gebäude. Die Personen konnten das Haus unverletzt verlassen.

Neben den Feuerwehren aus Niedenstein und den Ortsteilen beteiligten sich auch die Wehren aus Gudensberg und Fritzlar an der Brandbekämpfung. Die Löscharbeiten der eingesetzten Feuerwehren wurden erst am Freitagmorgen gegen 8 Uhr, nach Teilabriss des Gebäudes, endgültig abgeschlossen. Aus statischen Gründen erscheint der Komplettabriss des Gebäudes erforderlich, wie ein Polizeisprecher erklärte. Gutachterliche Untersuchungen dazu laufen derzeit.

Der Gesamtschaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung haben sich nicht ergeben. Die Ermittler der Homberger Kriminalpolizei gehen derzeit vielmehr von einem technischen Defekt in der elektrischen Anlage aus. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 04 Januar 2017 18:28

Kassel: Vier Brände in der vergangenen Nacht

KASSEL. In der Nacht zu Mittwoch kam es in der Stadt und im Landkreis Kassel zu vier Bränden. Zwei davon ereigneten sich innerhalb kürzester Zeit in der Baunataler Birkenallee und stehen offenbar in direktem Zusammenhang. Die in der Nacht an den beiden Brandorten eingesetzten Beamten vermuten, dass beide Feuer vorsätzlich gelegt wurden. Bei dem Brand einer Gartenlaube in Bettenhausen gehen die Brandermittler des Kommissariats 11 mittlerweile von einem technischen Defekt als Grund aus. Die Ursache für das Feuer eines Kiosks in Fuldabrück ist hingegen derzeit noch unklar.

Zum Feuer in der Gartenlaube auf dem Gelände des Kleingartenvereins "Fackelteich" war es am Dienstagabend gegen 21 Uhr gekommen. Dabei war das Gebäude vollständig in Brand geraten und zerstört worden. Wie die Beamten des K 11 von den Ermittlungen an der Brandstelle am Mittwoch berichten, gehen sie von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

In der Baunataler Birkenallee brannte gegen 22 Uhr zunächst eine an einem Bürogebäude abgestellte Restmülltonne. Die Tonne wurde dadurch völlig zerstört. Durch die Hitze entstand auch ein Schaden an der Hauswand. Nur wenige Minuten später meldete ein Zeuge den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Baunatal einen weiteren Brand in unmittelbarer Nähe. An der Hauswand eines Lebensmittelmarktes standen Holzpaletten und Müllsäcke in Flammen. Dabei wurde auch die Fassade dieses Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Da aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe beider Feuer von einem vorsätzlichen Verursachen ausgegangen werden musste, leiteten die Beamten des Polizeireviers Süd-West sofort eine Fahndung ein. Dabei trafen sie jedoch keine verdächtigen Personen an. Hinweise auf den oder die mutmaßlichen Täter liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittler des Reviers Süd-West sind nun auf der Suche nach Zeugen.

Kiosk brennt: 100.000 Euro Schaden
Etwa 100.000 Euro Sachschaden entstand später in der Nacht, gegen 0.30 Uhr, bei dem Brand eines Kiosks im Fuldabrücker Ortsteil Dennhausen. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo berichten, war das Feuer offenbar auf der Rückseite des frei zugänglichen Kioskgebäudes in der Straße Neue Fahrt ausgebrochen. Bei den ersten Ermittlungen haben sich den Beamten keinerlei Hinweise auf die Brandursache ergeben. Sowohl ein technischer Defekt als auch Brandstiftung können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Mit den weiteren Ermittlungen sind die Beamten des K 11 betraut.

Zeugen, die den Ermittlern Hinweise zu den Bränden in Baunatal und Fuldabrück geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr

DODENAU. Ein Auto ist am frühen Abend des Neujahrstages im Battenberger Stadtteil Dodenau in Brand geraten. Der Wagen stand direkt neben einem Wohnhaus unter einem Balkon, das Feuer griff aber nicht auf das Gebäude über.

Anwohner der Hardtstraße am südlichen Ortsrand hörten gegen 18 Uhr am Sonntagabend einen dumpfen Schlag. Beim Nachschauen entdeckten sie, dass die Front eines abgestellten Opel Astra Caravans brannte. Die alarmierte Feuerwehr Dodenau traf wenige Minuten nach der Alarmierung mit drei Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften in der Hardtstraße ein. Dort löschte ein Trupp unter Atemschutz den Motorbrand, der die Front des Wagens bereits stark in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Die Brandschützer, die das Auto auch gegen Wegrollen gesichert hatten, verhinderten mit ihrem raschen Einsatz offenbar, dass der Brand auf das Wohnhaus übergriff - der Astra war nämlich direkt neben der Eingangstür abgestellt. Nach dem Ablöschen des Feuers kontrollierten die Feuerwehrleute Haus und Gebäude mit der Wärmebildkamera. Außerdem streuten die Freiwilligen das auf dem Boden gefrorene Löschwasser mit Streusalz ab, um Unfälle durch Ausrutschen zu verhindern. Einsatzleiter war der stellvertretende Stadtbrandinspektor von Battenberg, Christian Benner-Hensel.

Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 6000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Möglicherweise branch das Feuer durch einen technischen Defekt aus. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr
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