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FRANKENBERG. Ein völlig zerstörtes Postauto, Flurschaden im Garten eines Etablissements und eine durchbrochene Steinmauer sind das Ergebnis einer führungslosen Fahrt im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen am Freitagnachmittag.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Postbote seinen gelben T5 in der Landgraf-Friedrich-Straße abgestellt um Pakte und Briefe bei einem Haus abzugeben Aus bislang unbekannten Gründen löste sich die Handbremse bei dem Postauto, sodass auf abschüssiger Strecke der Wagen an Eigendynamik gewann. Zunächst rauschte das Fahrzeug schräg über einen Parkplatz, kippte eine etwa zwei Meter tiefe Mauer hinab, durchbrach eine zweite Steinmauer und blieb im Garten des Kleebaltt-Clubs mit platten Reifen stehen. 

Sämtliche Versuche, den Postwagen aus der prikären Situation zu befreien, misslangen. Der Unterboden war aufgerissen und die Seitenschweller wurden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach Angaben des Postzustellers war die Handbremse ordentlich festgezogen worden, weshalb der Wagen sich trotzdem in Bewegung setzen konnte, soll nun ein Gutachter klären.

Mit schwerem Gerät, darunter ein Kranwagen rückte am Samstag die Firma AVAS aus Frankenberg an und zog den VW-Kastenwagen aus dem Garten - anschließend wurde das Postauto transportiert.  (112-magazin)

Link. Unfallstandort am 6. November in Friedrichshausen.

Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Unkonventionell "eingeparkt" hat am Mittwoch eine 60-jährige Frau aus dem Landkreis Marburg Biedenkopf in einer Hangstraße in Somplar - sie verlor die Kontrolle über ihren T5 und krachte rückwärts in ein Fachwerkhaus.

Alarmiert wurde die Polizei in Frankenberg um 12.24 Uhr durch einen Anruf aus Somplar mit dem Hinweis, dass ein Bus in ein Haus gefahren sei, der Sachschaden müsse protokolliert werden. Daraufhin rückte eine Streifenwagenbesatzung aus und traf zügig in der Straße "Am Homberg" ein. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wollte die 60-jährige Fahrerin am Steilhang einen anderen Gang einlegen, dies gelang nicht, der T5 wurde abgewürgt um anschließend rückwärts den Homberg hinabzurollen. Scheinbar war die Fahrerin in eine Stresssituation geraten und hatte den "Kopf" verloren. Beim Einschlag in das Wohnhaus wurde der T5 so stark beschädigt, dass die Polizei den Schaden am Fahrzeug auf 20.000 Euro schätzt.

Um den Schaden am Wohnhaus zu beurteilen, musste der VW-Bus herausgezogen werden. Um 15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Somplar und das THW Frankenberg alarmiert. Zunächst musste die Baustelle abgesichert werden. Dazu wurde die Aussteifung der Hauswand mittels Stützen durchgeführt und im Anschluss mit OSB-Platten die Fachwerke verschraubt. Hinzugezogen werden musste der Baufachberater des THW-Marburg und der stellvertretende Bauleiter des Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte des THW Frankenberg und zwei Männer der Feuerwehr vor Ort. Um 21 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die Gute Nachricht: Obwohl sich zur Unfallzeit Personen im Haus befanden, wurde niemand verletzt. Wie hoch der Sachschaden am Haus ist, muss noch ermittelt werden.  (112-magazin)

Publiziert in THW

DIEMELSEE-FLECHTORF. Vermutlich führte die defekte Lichtzeichenanlage an einem zulassungsfreien Anhänger zu einem Auffahrunfall in der Gemarkung Flechtdorf.

Nach Aussagen der Polizei befuhr am Donnerstagnachmittag ein 60-jähriger Mann aus einem Diemelseer Ortsteil mit einem landwirtschaftlichen Gespann die Landesstraße 3076 von Adorf in Richtung Flechtdorf. Einige hundert Meter vor der alten Kläranlage zog der grüne Deutz gegen 15.33 Uhr in einer Rechtskurve nach links, um in einen Feldweg einzubiegen. Einziges Handicap: die Blinkanlage an dem Anhänger war nicht funktionsfähig - der Fahrtrichtungsanzeiger am Schlepper funktionierte zwar, war aber durch Anbauteile für den nachfolgenden Verkehr nicht erkennbar.

Dieser Umstand führte dann auch wenige Sekunden später zum Auffahrunfall. Ein 43-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Schaumburg setzte just in dem Moment zum Überholen des Schleppers an, als dieser nach links abbog. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Volkswagen und dem Anhänger. Der Firmenwagen aus Baunatal wurde vorne links beschädigt, rechts hinten wurde der Hänger ramponiert.

Zur Klärung der Sachlage wurde eine Polizeistreife aus Korbach angefordert. Diese stellte Mängel an dem landwirtschaftlichen Gespann fest und nahm den Unfall auf. Den Sachschaden am weißen T5 bezifferten die Beamten auf etwa 4000 Euro. Der Hänger muss für 100 Euro gerichtet werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Keine Chance hatte eine 28-jährige Frau aus der Großgemeinde Willingen, als sie am heutigen Donnerstag gegen 8.20 Uhr mit ihrem silbergrauen Lupo von Heringhausen in Richtung Adorf fuhr.

Nach Angaben der Polizei setzte zu diesem Zeitpunkt ein 53-jähriger Fahrer aus Trendelbung (KS) mit seinem blauen Pritschenwagen bei Rhenegge aus der Straße Unterdorf auf die Landesstraße 3078 über, ohne die von rechts herannahende Lupo-Fahrerin zu beachten. Infolge dieser Unachtsamkeit kollidierte die beiden Fahrzeuge, wobei der Lupo nach rechts von der Straße befördert wurde.

An dem Lupo entstand Totalschaden, den die Polizei mit 1500 Euro angab. Etwa 3500 Euro wird die Reparatur an dem T5 kosten. Das gelbe Hinweisschild einer Ferngasleitung muss ebenfalls durch die EWF ersetzt werden. Während der Bauarbeiter unverletzt blieb, musste sich die junge Frau aus Willingen in ärztliche Behandlung begeben.

Der Lupo wurde von der Firma Heidel abgeschleppt.

Link: Unfallstandort 8. November 2018 bei Rhenegge

Publiziert in Polizei

SCHMITTLOTHEIM. Etwa 20 Einsatzkräfte der Wehren aus Ederbringhausen, Schmittlotheim und Herzhausen rückten Donnerstagabend zu einem Brandeinsatz an der Bundesstrasse 252 aus - dort war ein umgebauter T3 in Brand geraten.

Wie Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, wurden die Freiwilligen unter der Leitung von Marco Amert um 19.50 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Vöhler Ortswehren stand der zum Wohnmobil umgebaute VW-Bus in Vollbrand. Zwei Gasflaschen, die sich im Inneren des Wohnmobils befanden, wurden durch die Einsatzkräfte geborgen. Mittels Löschschaum konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Dazu ging ein Trupp unter Atemschutz vor. Noch während der Löschangriff lief, wurden andere Einsatzkräfte zur Absperrung der Straße eingesetzt, die Bundestraße wurde erst in beiden Richtungen, später halbseitig gesperrt. Im Nachgang unterstützten die Feuerwehrkräfte den Abschlepper.

T3 brennt völlig aus

Nach Angaben der Polizei war ein 67-jähriger Mann aus Hünfelden (Landkreis Limburg-Weilburg) mit seinem T3 aus Richtung Korbach in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs gewesen. In Herzhausen hatte der Fahrer des Wohnmobils an der Tankstelle noch Betriebsstoff aufgenommen und seine Fahrt anschließend fortgesetzt. Etwa 200 Meter hinter dem Vöhler Ortsteil Schmittlotheim, hörte der 67-Jährige einen lauten Knall und nahm Qualmgeruch im Innenraum seines Fahrzeugs wahr. Umgehend hielt der Fahrer seinen Bus am rechten Fahrbahnrand an und schaute nach der Ursache des Knalls. Beim Öffnen der Seitenschiebetür schlugen dem Camper bereits Flammen entgegen. Mit dem Handy wurde die Notrufnummer 112 gewählt und die Leitstelle alarmiert. Danach setzte der 67-Jährige den mitgeführten Feuerlöscher ein - dieser Löschversuch scheiterte jedoch.

10.000 Euro Sachschaden

Auf 10.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem T3. Vermutlich war ein technischer Defekt an dem gasbetriebenen Kühlschrank ursächlich für den Brand im Innenraum des Wohnmobils. Derzeit prüft die Straßenmeisterei, ob die Fahrbahndecke der Bundesstraße durch die starke Hitzeentwicklung Schaden genommen hat. (112-magazin)

Standort: Feuerwehreinsatz am 5. Juli auf der Bundesstraße 252


Ein Volkswagen brannte am Diemelsee im Oktober aus - damals waren die Wehren aus Diemelsee im Einsatz.

Link: T5 brennt am Diemelsee aus - Fahrer unter Schock  (4.10.2017, mit Fotos)

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GEMÜNDEN. Eine weitere Unfallflucht konnten die Beamten der Polizeistation Frankenberg aufklären - nach einem Zeugenaufruf in der örtlichen Presse, meldete sich ein junger Mann aus Gemünden bei den Ermittlern und gab zu einen roten Volkswagen angefahren zu haben.

Die Mutter des Unfallfahrers hatte den Zeugenaufruf in einem Blaulichtmagazin gelesen und die Unfallspuren an dem Geländewagen ihres Sohnes mit dem Pressetext verglichen. Nach intensiver Beratung durch die Mutter, entschied sich der junge Mann zeitnah die Polizei in Frankenberg aufzusuchen. 

Dort räumte der Unfallflüchtige ein, in besagtem Zeitraum auf dem Parkplatz beim Restaurant Hessischer Hof von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Dass er dabei aber den roten T5 angefahren habe, sei ihm nicht aufgefallen.

Für den Besitzer des T5 kam die Benachrichtigung überraschend - immerhin wird der Schaden an seinem VW-Bus nun von der Versicherung des Unfallverursachers bezahlt. (112-magazin)

Link: Kennzeichen gestohlen, T5 angefahren (27. Mai 2018)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 27 Mai 2018 16:34

Kennzeichen gestohlen, T5 angefahren

GEMÜNDEN. Gleich zwei Delikte aus Gemünden an der Wohra, meldet die Polizeibehörde Frankenberg. In beiden Fällen bittet die Polizei um aktive Mithilfe bei einer bislang ungeklärten Fahrerflucht und einem Kennzeichendiebstahl.

Kennzeichen abgeschraubt

Eine 37-Jährige aus Frankenberg parkte ihren blauen Audi A 4 am Samstag in der Zeit zwischen 16 und 19.30 Uhr in der Auestraße in Höhe des Schwimmbades. Während dieser Zeit haben unbekannte Diebe die beiden amtlichen Kennzeichen KB-L 1142 abmontiert und gestohlen. Von den Tätern und den Nummernschildern fehlt jede Spur.

VW-Bus angefahren

Des Weiteren wurde bei der Frankenberger Polizei eine Unfallflucht angezeigt. Nach Angaben der mit dem Fall betrauten Beamten, stellte der Besitzer eines roten T5 sein Fahrzeug am 26. Mai gegen 17 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Restaurant Hessischer Hof ab. Bei seiner Rückkehr am Sonntag, gegen 10.30 Uhr, bemerkte der T5-Fahrer, dass sein Fahrzeug Beschädigungen aufwies.

Beamte der Polizeistation Frankenberg nahmen die Verkehrsunfallflucht auf und rekonstruierten den Werdegang. Vermutlich hatte ein Geländewagen oder ein SUV, die Rosenthaler Straße in Richtung Wohraer Straßé befahren und wollte nach links Zum Oberhain abbiegen. Dabei war der Unfallverursacher infolge überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, war über den Gehweg geprescht um anschließend den roten T5 im linken, hinteren Bereich zu rammen. 

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort. Anhand der Spurenlage muss das flüchtige Fahrzeug ebenfalls Beschädigungen an der rechten vorderen Seite aufweisen. Jetzt sucht die Polizei weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Dem Unfallverursacher legt die Polizei nahe, sich selbst bei der Polizei zu melden - wenn möglich zeitnah. 

Unter der Telefonnummer 06451/72030 nimmt die Polizei Hinweise entgegen. (112-magazin/ots)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Oktober 2017 20:46

T5 brennt am Diemelsee aus - Fahrer unter Schock

DIEMELSEE. Für einen 49-jährigen Volkswagenfahrer endete die Tour mit seinem T5 an der Haltestelle Am Stein, als sein fünf Jahre alter Transporter auf dem Weg von Giebringhausen nach Heringhausen anfing zu stottern. Nach kurzer Überlegung setzte der Fahrer den Wagen in einen Waldweg zurück um zu wenden und die Rückfahrt nach Eimelrod anzutreten. 

Dazu kam es jedoch nicht mehr. Dichter Rauch stieg aus der Motorhaube hervor, der 49-Jährige stieg aus, um die Fronthaube zu öffnen, als ihm eine Stichflamme entgegenschlug. Der Wagen stand in kürzester Zeit in Vollbrand, so dass der Eimelroder nicht einmal dazu kam, seine Fahrzeugpapiere aus dem T5 zu retten. In seiner Not alarmierte der Fahrzeugbesitzer die Leitstelle über die Rufnummer 112.

Die Alarmierung erreichte die Wehren aus Ottlar, Giebringhausen, Heringhausen und Stormbruch um 20.03 Uhr. Rund 35 Einsatzkräfte unter der Leitung von Thorsten Behle eilten zur Brandstelle und waren damit beschäftigt die Lage zu sondieren. Eigens mitgeführter Tankfahrzeuge wurde der erste Löschangriff gegen 20.20 Uhr durchgeführt. Die Kameraden leuchteten parallel zur Feuerbekämpfung die Brandstelle aus, streuten Ölbindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und verhinderten dadurch eine Gewässerverunreinigung des Diemelsees. Zum Herunterkühlen des brennenden Fahrzeugs wurden geringe Mengen an chemischen Mitteln dem Löschwasser beigefügt.

Völlig zerstört musste der Wagen abgeschleppt werden. Sicherheitshalber verständigte Einsatzleiter Thorsten Behle die untere Wasserschutzbehörde, auch deshalb, weil die Nähe der Brandstelle zum Diemelsee nur 30 Meter beträgt.

Verletzte Personen wurden nicht gemeldet. Die Beamten der Polizeistation Korbach nahmen den Brand auf. Vermutlich war ein technischer Defekt Auslöser des Feuers.

Publiziert in Feuerwehr

NIESTETAL. Ein Anfang der Woche in Niestetal im Landkreis Kassel gestohlener VW Bus ist wenige Stunden später in Polen gestoppt worden. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Das berichtete die Polizei in Kassel am Donnerstag.

Der grüne T5 war in der Nacht von Montag auf Dienstag in Niestetal entwendet worden. Noch am Dienstagabend gegen 22.30 Uhr entdeckte eine polnische Polizeistreife nahe der westpolnischen Stadt Boleslawiec, etwa 60 Kilometer östlich von Görlitz, den VW Bus. Die Beamten stoppten den T5 und kontrollierten ihn. Dabei fiel auf, dass das Fahrzeug als gestohlen gemeldet worden war.

Am Steuer des geklauten Fahrzeugs saß ein 22-jähriger Pole, der vorläufig festgenommen wurde. Die polnischen Behörden stellten das Fahrzeug sicher. Die Ermittlungen zu diesem Fall, die im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel beim Zentralkommissariat 30 laufen, dauern an.

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Publiziert in KS Polizei

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