Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tödlicher Verkehrsunfall

Mittwoch, 07 September 2016 15:13

Tödlicher Unfall mit Flucht: Weiter keine heiße Spur

CALDEN. Auch sieben Monate nach einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau aus einem Caldener Ortsteil zu Tode kam, ist der Autofahrer bis heute flüchtig. Das 52 Jahre alte Unfallopfer war Mitte Februar in einem Graben gefunden worden. Die Polizei überprüfte etliche Hinweise und mehrere hundert Fahrzeuge, ohne dabei auf eine heiße Spur zu stoßen.

Die Frau aus Calden war am 14. Februar an einem Wirtschaftsweg zwischen den Caldener Ortsteilen Meimbressen und Westuffeln tot im Straßengraben aufgefunden worden. Bislang liegen nur wenige Informationen zu den Todesumständen der 52-Jährigen vor, die offenbar Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Obwohl Ellen L. permament eine Brille trug, fand die Polizei diese nicht an der Unfallstelle. Möglicherweise ist die Stelle, an der die Tote gefunden wurde, nicht der Unfallort. Bis zum heutigen Tag ist nicht geklärt, wo genau es zu dem Unfall kam.

Seit der Tat haben die Beamten über 400 Fahrzeuge auf Schäden überprüft. Auch schauten sie sich eine Vielzahl landwirtschaftlicher Betriebe und deren Fuhrparks an. Ein Fahrzeug mit entsprechenden Unfallspuren war nicht dabei. Zum Teil waren gezielte Hinweise auf bestimmte Fahrzeuge eingegangen, die in der Nähe der Fundstelle des Opfers gesehen worden waren.

Auch haben sich laut Polizei keinerlei Hinweise auf den Verbleib der Brille des Opfers gegeben. Ellen L. trug diese Brille aufgrund ihrer Sehschwäche permanent. Sie fehlt seit dem 14. Februar, dem Tag ihres Auffindens. Es handelt sich um eine relativ große Brille mit silberfarbenem Gestell und getönten Gläsern - siehe Foto.

Die Polizei wendet sich nun erneut mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen, die sich bislang noch nicht gemeldet haben, mit den Ermittlern in Kontakt zu treten:

  • Wer hat die gezeigte Brille seit dem 13. Februar 2016 gesehen, gefunden oder sogar mitgenommen?
  • Wer hat Frau L. im Zeitraum von Samstag, 13.02.2016, 17.30 Uhr, bis Sonntag, 14.02.2016, 12 Uhr, gesehen?
  • Wer hat in diesem Zeitraum im Bereich des Fundortes Fahrzeuge gesehen?
  • Wurde jemand in der Gemarkung Calden Zeuge eines Verkehrsunfalls? Wenn ja, können Sie Angaben zum Unfallgeschehen (Uhrzeit, Fahrzeug-Typ etc.) machen?

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. Nach wie vor ist in diesem Fall eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 01 September 2016 06:32

Gegen Baum: Fahrer tot, Beifahrerin in Lebensgefahr

GIESSEN/ALSFELD/SCHWALMSTADT. Tödliche Verletzungen hat ein Autofahrer (25) aus Alsfeld bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 480 bei Gießen erlitten. Seine 20 Jahre alte Beifahrerin aus Schwalmstadt zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Auf der zweispurigen Autobahn war zwischen Heuchelheim und dem Reiskirchener Dreieck am Mittwochabend gegen 22 Uhr ein Sattelzug dabei, einen langsameren Lkw zu überholen, als sich von hinten ein BMW näherte. Dessen 25-jährigem Fahrer aus Alsfeld gelang es nicht, seine Geschwindigkeit rechtzeitig zu drosseln. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum.

Hierbei erlitt er schwerste Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Die 20-jährige Beifahrerin aus Schwalmstadt wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in das Uniklinikum Gießen eingeliefert. An dem BMW entstand Totalschaden. Zur Unfallrekonstruktion schaltete die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 31 August 2016 17:57

Mit Motorrad gegen Lkw: Junger Fahrer (22) stirbt

BAD DRIBURG. Nicht überlebt hat ein 22 Jahre alter Motorradfahrer am Mittwoch im Kreis Höxter einen Zusammenstoß mit einem Lkw. Der junge Mann war mit seiner Maschine aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit dem Lastwagen kollidiert.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich gegen 13.40 Uhr auf der Langen Straße in Bad Driburg. Nach ersten Feststellungen befuhr der 22-jährige Motorradfahrer aus Altenbeken die Lange Straße (K 18) in Richtung Bad Driburg Stadtmitte. In einer Rechtskurve, in Höhe der Einmündung zur Landrat-Weskamp-Straße, geriet er aus bislang nicht bekannter Ursache mit seinem Kraftrad nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Lkw, der stadtauswärts unterwegs war.

Der Motorradfahrer erlitt durch den Zusammenstoß schwerste Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Lange Straße in Höhe der Unfallstelle für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine Verkehrsableitung wurde über die Bundesstraße 64 eingerichtet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Tödliche Verletzungen hat eine 27 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen erlitten: Die junge Frau kam zwischen Korbach und Strothe von der Kreisstraße 15 ab und prallte gegen mehrere Bäume. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war die Korbacherin bereits gestorben.

Ein Autofahrer entdeckte gegen 1.40 Uhr im Strother Wald, kurz hinter dem Abzweig nach Ober-Waroldern, zunächst zahlreiche auf der Kreisstraße liegende Gegenstände und wenig später das kopfüber an einer Böschung vor Bäumen liegende Auto. Der Verkehrsteilnehmer wählte den Notruf, wenig später trafen Polizei, Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Korbacher Feuerwehr an der Unfallstelle ein. Für die 27-Jährige kam allerdings jede Hilfe zu spät: Die junge Frau, die offenbar nicht angeschnallt gewesen und bei dem Unfall herausgeschleudert worden war, lag unter dem Fahrzeug und war zu diesem Zeitpunkt bereits tot.

Umgebung mit Wärmebildkamera abgesucht
Die 25 Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus und sicherten den verunfallten Wagen gegen ein Abrutschen an der Böschung. Während einige Brandschützer die Umgebung mit der Wärmebildkamera nach möglichen weiteren Opfern absuchten, hoben andere Kameraden das Fahrzeug mit dem hydraulischen Spreizer an und befreiten die Verstorbene. Weitere Personen wurden weder im Auto, noch außerhalb des Fahrzeugs gefunden.

Die Unfallursache stand am frühen Morgen zunächst nicht fest, Zeugen gibt es offenbar keine. Anhand der Sourenlage geht die Korbacher Polizei davon aus, dass die 27-Jährige mit ihrem Wagen von Korbach kommend mit nicht angepasstem Tempo in Richtung Strothe unterwegs war. An einem leicht abschüssigen Teilstück der K 15, kurz vor Beginn einer Linkskurve, kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich, prallte gegen mehrere Bäume und blieb schließlich auf dem Dach an der Böschung liegen.

Gutachter eingeschaltet
Um die Ursache des folgenschweren Verkehrsunfalls zu ergründen, forderte die Polizei auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Gutachter an. Der Sachverständige nahm noch in der Nacht an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Nach Abschluss der Arbeiten transportierte ein Bergungsdienst das völlig zerstörte Auto ab. Die Kreisstraße blieb bis gegen 4.30 Uhr voll gesperrt. Aus Richtung Korbach kommende Fahrzeuge mussten über die Route in Richtung Ober-Waroldern ausweichen, in Strothe leitete die dortige Feuerwehr den Verkehr ab. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

OLSBERG. Erneut ist in der Region ein Radfahrer durch einen Verkehrsunfall zu Tode gekommen: Nach einem Sturz auf einem Wirtschaftsweg erlag ein 30-Jähriger in einer Kasseler Klinik seinen Verletzungen. Erst am Donnerstag war ein Rennradfahrer in Fuldatal ums Leben gekommen.

Zu dem neuerlichen Fall kam es am Samstagabend gegen 19.20 Uhr, als der 30-jähriger Radfahrer aus Olsberg nach dem Besuch einer Feier den stark abschüssigen Wirtschaftsweg der Gemarkung Limmeke aus Richtung der Straße Am Limberg bei Elleringhausen befuhr und aus bislang ungeklärter Ursache stürzte. Er wurde schwer verletzt von Passanten aufgefunden und nach Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kassel geflogen.

Dort erlag der junge Mann am frühen Sonntagmorgen seinen Verletzungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutprobe entnommen. Das Fahrrad wurde sichergestellt. Ob der Radfahrer einen Helm getragen hatte, teilte die Polizei am Sonntag zunächst nicht mit. (ots/pfa)   


Über den tödlichen Unfall in Fuldatal berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)

Nur einen Tag später wurde bei Bad Berleburg eine Rennradfahrerin schwer verletzt:
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 18 August 2016 21:21

Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto

FULDATAL. Tödliche Verletzungen hat ein Radfahrer (49) aus Ahnatal am frühen Donnerstagbend beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Dessen 78 Jahre alter Fahrer war ungebremst auf das Rennrad des 49-Jährigen aufgefahren.

Der Radsportler war gegen 19 Uhr mit seinem Rennrad auf der Bundesstraße 3 auf der Ortsumgehung von Fuldatal-Ihringshausen in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Der 78-Jährige aus Kassel befuhr die B 3 mit seinem Wagen in derselben Richtung. Etwa auf halber Strecke zwischen den Anschlussstellen Ihringshausen und Niedervellmar fuhr das Auto nach Zeugenangaben ungebremst auf den Radfahrer auf. Dieser wurde durch den Aufprall durch die Luft geschleudert.

Durch tief stehende Sonne geblendet?
Nach Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der Schwerverletzte in die Notaufnahme des Kasseler Klinikums transportiert. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen. Der Autofahrer gab an, durch die tief stehende Sonne geblendet worden zu sein. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter angefordert. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

GUXHAGEN. Erneut ist es auf der A 7 bei Guxhagen im Schwalm-Eder-Kreis zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Nach Informationen der Polizei fuhr am Abend ein Auto am Stauende unter einen Lkw.

Dabei kam ein 48 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Diepholz ums Leben. Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 18.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen der A 7. Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei in Baunatal war der 48-Jährige mit seinem Auto aus ungeklärter Ursache unter einen - mit eingeschalteter Warnblinkanlage - polnischen Sattelzug gefahren. Dieser musste seinen Sattelzug aufgrund von Staubildung abbremsen.

Die Rettungskräfte, unter anderem war auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz, konnten dem Verunglückten nicht mehr helfen. Der 48-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet und beauftragte einen Gutachter mit den weiteren Unfallursachenermittlungen. Der 59-jährige Lkw-Fahrer aus Polen blieb unverletzt. An der Unfallstelle kam es bis gegen 23 Uhr zu Staus und Behinderungen auf der Fahrbahn in Richtung Norden. (ots/pfa)


Erst vor fünf Wochen war es auf der A 7 zu einem schweren Unfall mit drei Toten gekommen:
Unfall auf A 7: Drei Menschen sterben in Wohnmobil (13.07.2016)

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 17 August 2016 10:43

Motorradfahrer stirbt nach Frontalzusammenstoß

BÜREN. Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto ist ein 20-jähriger Motorradfahrer ums Leben gekommen. Seine Mitfahrerin und die Autofahrerin kamen verletzt in Krankenhäuser.

Der Motorradfahrer fuhr am Dienstagabend gegen 19 Uhr auf der Landstraße 637 von Büren-Siddinghausen kommend in Richtung Ringelstein. Ausgangs einer Rechtskurve geriet er aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Eine aus Richtung Ringelstein entgegenkommende 48-jährige Opelfahrerin versuchte noch auszuweichen. Das Motorrad prallte aber frontal gegen den Opel Adam. Der Kradfahrer und seine 19-jährige Sozia wurden vom Motorrad in den Graben geschleudert und schwer verletzt. Die 700er Triumph schleuderte in ein Gebüsch und blieb völlig zerstört liegen. Der Opel kam stark beschädigt schräg im Graben zum Stillstand.

Ein Notarzt versuchte den schwerstverletzten 20-Jährigen vergeblich zu reanimieren. Der junge Mann starb noch am Unfallort. Mit einem Rettungswagen wurde die schwerverletzte Sozia in ein Krankenhaus nach Brilon gebracht. Die Opelfahrerin kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die L 637 für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

GILSERBERG. Ein Autofahrer ist auf der B 3 beim Zusammenstoß mit einem Motorrad ums Leben gekommen. Der Biker wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik geflogen. 

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Donnerstag gegen 9.30 Uhr in der Gemarkung Gilserberg-Sebbeterode in Höhe des Abzweigs nach Schönau. Der 87-jährige Autofahrer aus Gilserberg bog laut Polizeisprecher Markus Brettschneider mit seinem Wagen vom Abzweig Sebbeterode auf die B 3 in Fahrtrichtung Gilserberg ein und missachtete dabei die Vorfahrt des 49-jährigen Motorradfahrers aus Röderland (Brandenburg), der die Bundesstraße von Gilserberg kommend in Richtung Jesberg befuhr.

Das Motorrad stieß in Höhe der Fahrertür gegen das Auto. Dabei erlitt der Autofahrer tödliche Verletzungen. Den verletzten Motorradfahrer flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers nach nötärztlicher Erstversorgung in eine Marburger Klinik.

Es entstand ein Gesamtschaden von 13.000 Euro - davon 5000 am Motorrad und 8000 am Auto. Die B 3 war im Höhe der Unfallstelle bis 12 Uhr voll gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. (ots/pfa) 

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0160/7031406
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Publiziert in HR Polizei

HERZHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Werra-Meißner-Kreis bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 bei Herzhausen erlitten: Der junge Mann verlor offenbar bei überhöhtem Tempo die Kontrolle über seine Suzuki und prallte in einer Kurve gegen einen Baum.

Gemeinsam mit einem Bekannten aus Waldeck war der 24-Jährige aus Waldkappel bei Eschwege am Samstagabend gegen 18.20 Uhr auf der Bundesstraße 252 aus Richtung Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Polizeiangaben zufolge fuhr der 24-Jährige mit seiner Suzuki zunächst hinter dem Waldecker, überholte ihn dann aber im Streckenabschnitt zwischen der Kläranlage bei Thalitter und Herzhausen. Eingangs einer langgezogenen Rechtskurve etwa einen Kilometer vor Herzhausen ging der Suzukifahrer bei offenbar überhöhter Geschwindigkeit so stark in Schräglage, dass Teile der Maschine auf den Asphalt gerieten und sich Funken bildeten.

Der zuvor überholte Biker beobachtete, wie das Motorrad seines Bekannten sich aufschaukelte und außer Kontrolle geriet. Der 24-Jährige kam in der Rechtskurve nach links von der Straße ab, überfuhr ein Warnschild und einen Leuchtpfosten, hob an einer abfallenden Böschung ab und prallte gegen eine Kastanie an dem neben Straße verlaufenden Rad- und Gehweg - durch die Wucht des Aufpralls riss die Baumkrone ab und stürzte zu Boden. Der junge Mann war offenbar sofort tot. Ersthelfer alarmierten umgehend die Rettungskräfte und versuchten, gemeinsam mit dem Waldecker, den Verunglückten zu reanimieren - vergeblich. Auch der wenig später eintreffende Korbacher Notarzt konnte nichts mehr für den jungen Mann tun.

Nach dem folgenschweren Unfall rückte auch die Feuerwehr aus Herzhausen zur Unfallstelle aus, sicherte diese ab, sammelte die weit verstreuten Trümmerteile der völlig zerstörten Suzuki ein und sägten die Baumkrone mit der Motorkettensäge in Teile und räumten so den Geh- und Radweg wieder. Außerdem unterstützten die zwölf Feuerwehrleute das Abschleppunternehmen bei der Bergung der Maschine.

Das Unfallopfer hatte erst wenige Tage zuvor seinen 24. Geburtstag begangen. Nach Auskunft des Begleiters hatte man am Samstag das Grab eines Bekannten besucht, der kürzlich ums Leben gekommen war - bei einem Motorradunfall.

Video folgt!

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Publiziert in Retter

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