Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tödlicher Verkehrsunfall

Donnerstag, 10 November 2016 19:22

Gegen Linienbus: 34-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

OLSBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 34 Jahre alter Autofahrer aus Olsberg erlitten, als er am späten Donnerstagnachmittag mit einem Linienbus kollidierte. Der Busfahrer kam mit leichten Verletzungen davon, seine Fahrgäste blieben unversehrt.

Der 34-Jährige befuhr gegen 17 Uhr die Elleringhauser Straße (L 743) von Olsberg-Elleringhausen in Richtung Olsberg. Auf der leicht abschüssigen und zu dieser Zeit regennassen Fahrbahn kollidierte er aus zunächst ungeklärten Gründen in einer langgezogenen Rechtskurve mit einem entgegenkommenden Linienbus der RLG. 

Durch den Zusammenstoß beider Fahrzeuge wurde der 34-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz notärztlicher Erstversorung am Unfallort um 17.20 Uhr starb. Auch die Feuerwehr war an der Unfallstelle im Einsatz.

Der 45-jährige Busfahrer wurde leicht verletzt. Die zwölf Fahrgäste in dem Bus blieben unverletzt. Die Höhe des Gesamtschadens wird nach ersten Schätzungen mit rund 20.000 Euro beziffert.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ordnete an, dass ein Gutachter ein Rekonstruktionsgutachten erstellt. Die L 743 bleibt bis voraussichtlich bis Mitternacht gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

HOPPECKE. Vier Wochen nach einem schweren Verkehrsunfall auf der L 870 in Höhe von Hoppecke ist eine 85 Jahre alte Frau, die in einem der beiden beteiligten Autos saß, in einer Klinik an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben.

Das teilte Polizeisprecher Holger Glaremin am Montag mit. Zu dem Verkehrsunfall war es am Sonntag, 9. Oktober, auf der Landstraße 870 an der Einmündung zur Bontkirchener Straße in Hoppecke gekommen. An dem Zusammenstoß waren ein VW Fox und ein VW Golf beteiligt. Insgesamt sechs Menschen, die in den beiden Fahrzeugen unterwegs waren, wurden verletzt - vier von ihnen schwer. Feuerwehrleute aus Hoppecke und Brilon mussten die Foxfahrerin aus ihrem Kleinwagen befreien.

Eine 85-jährige Frau aus Brilon, die als Mitfahrerin in dem Fox saß, erlag am Samstag ihren schweren Verletzungen in einem Hagener Krankenhaus. Zum Zustand der anderen Personen lagen am Montag keine Informationen vor. (pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

ERNDTEBRÜCK. Tödliche Verletzungen hat ein 29 Jahre alter Seatfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Dienstagmorgen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Schameder erlitten.

Der junge Mann wurde bei dem Unfall gegen 4.10 Uhr in seinem Auto eingeklemmt, seine Verletzungen waren so schwer, dass er auf der Stelle tot war.

Der Unfall
Bislang ist es noch völlig unklar, was genau geschehen ist. Unfallzeugen gibt es keine. Der Mann ist mit seinem Wagen allein verunglückt. Der Spurenlage nach kann jedoch vermutet werden, dass der Mann aus Richtung Schameder kam, in einer Rechtskurve geradeaus fuhr und dort hinter die Leitplanke geriet. Dann prallte er frontal gegen einen Baum, drehte sich um 180 Grad und prallte gegen einen weiteren Baum, wo der Wagen dann entgegengesetzt der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen kam. Die Wucht des Aufpralles deutet auf eine sehr hohe Geschwindigkeit hin. Die Straße war zu dem Zeitpunkt, als das Auto von Ersthelfern gefunden wurde, trocken. Es war nicht glatt, es herrschte leichter Nebel. Ob Alkohol oder Drogen eine Rolle gespielt haben, konnte noch nicht ermittelt werden.

Die Ersthelfer
Drei junge Leute, die mit ihrem Auto an der Unfallstelle vorbeikamen, alarmierten die Rettungskräfte. Den Unfall beobachtet hatten sie nicht. Aufgrund der an der Unfallstelle erlebten Eindrücke wurden sie noch vor Ort von der Notfallseelsorgerin Kerstin Grünert und der Feuerwehr betreut.

Die Feuerwehr
Die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Womelsdorf rückten mit 26 Kameraden zur Einsatzstelle aus. Sie stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus. Außerdem hatten sie unter der Leitung von Einsatzleiter Heinrich Hoffmann die schwere Aufgabe, den tödlich verletzten Fahrer aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug zu befreien. Anschließend waren die Kameraden bei der Bergung des Fahrzeuges und den Aufräumarbeiten behilflich. Außerdem kümmerten sie sich um die Ersthelfer. Auch der Leiter der Feuerwehr, Karl-Friedrich Müller, war vor Ort.

Der Rettungsdienst
Der DRK-Rettungsdienst aus Womelsdorf und der Bad Berleburger Notarzt konnten nichts mehr für den Patienten tun. Die Verletzungen waren so schwer, dass der Mann offenbar sofort tot war. Die Arbeit der Rettungskräfte beschränkte sich auf die Todesfeststellung und das Vergewissern, dass keine weiteren Menschen in dem Auto gesessen hatten. Außerdem betreuten auch die Rettungskräfte die Ersthelfer an der Unfallstelle.

Die Polizei
Sechs Polizeibeamten aus Bad Laasphe, Bad Berleburg und Kreuztal kümmerten sich vor Ort um die Unfallaufnahme, die Straßensperrung und die Beweissicherung. Sie hatten außerdem die Aufgabe, zu ermitteln, um wen es sich bei dem Fahrer handelt, und sie mussten die wenigen vorhandenen Unfallspuren aufnehmen und richtig zuordnen. Außerdem stand einigen die schwere Aufgabe bevor, Angehörige zu benachrichtigen.

Vollsperrung - Zeugen gesucht
Die B 62 blieb lange Zeit gesperrt, das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der 29-Jährige infolge überhöhter Geschwindigkeit und mangelhafter Bereifung im Kurvenverlauf von der Fahrbahn abkam. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise Angaben zum Fahrzeug und der Fahrt bis zum Unfallzeitpunkt machen können, sich beim Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 0271/7099-0 zu melden. 

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Publiziert in SI Retter

WALDECK-FRANKENBERG/FRITZLAR. Ein 32 Jahre alter Mann aus Waldeck-Frankenberg ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Fritzlar tödlich verletzt worden. Der Mann war mit einem VW Passat Kombi frontal gegen einen Baum geprallt.

Der 32-Jährige befuhr am Mittwochmorgen gegen 7 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Bad Wildungen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar. Etwa 100 Meter vor dem "Wildunger Kreuz", der Abfahrt zur B 450 nach Fritzlar, kam der Passatfahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg aus noch ungeklärter Ursache mit dem Kombi nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Der lebensgefährlich verletzte Fahrer war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem völlig zerstörten Auto befreit werden. Der 32-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Die B 253 war von 7.30 bis 10.45 Uhr voll gesperrt. Aufgrund der ungeklärten Unfallursache wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachten angeordnet. Am Passat entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf runf 5000 Euro.

Mögliche Unfallzeugen, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 anzurufen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Tödliche Verletzungen hat am Freitagmorgen eine Fußgängerin erlitten, als sie in der Bahnhofstraße von einem Auto erfasst wurde. Die dunkel gekleidete 59-Jährige hatte laut Polizei nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Straße überquert und lief einem 64-Jährigen direkt vors Auto.

Die in Bad Wildungen wohnende Frau hatte sich den Angaben zufolge bei Angehörigen in Bad Arolsen aufgehalten und wollte am Morgen gegen 6.50 Uhr zu einem Bäcker an der Einmündung Bahnhofstraße/Bathildisstraße gehen. Dazu musste sie, vom Hünighäuser Weg kommend, die Bahnhofstraße überqueren. Statt die Fußgängerampel vor einer Kneipe zu benutzen, ging sie nur wenige Meter entfernt über die Straße.

Dabei achtete sie nicht auf einem aus Richtung Innenstadt kommenden Opel Corsa, den ein 64 Jahre alter Bad Arolser in Richtung Bahnhof steuerte. Der Autofahrer hatte keine Chance, einen Zusammenstoß mit der Fußgängerin zu vermeiden, und erfasste die 59-Jährige. Die Frau wurde auf die Motorhaube aufgeladen, prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und wurde schließlich zu Boden geschleudert. Das Auto kam nach wenigen Metern zum Stehen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, konnten trotz aller Bemühungen aber das Leben der Frau nicht retten. Der Autofahrer blieb körperlich zwar unversehrt, hatte aber laut Polizei einen leichten Schock. Eine Notfallseelsorgerin wurde an die Unfallstelle gerufen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter. Der Sachverständige nahm an der Unfallstelle seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Die Bahnhofstraße blieb in diesem Abschnitt längere Zeit voll gesperrt, der städtische Bauhof richtete eine Umleitung ein. Das Auto wurde für die Untersuchungen sichergestellt. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass der Autofahrer eventuell zu schnell war, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. (pfa)

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Publiziert in Retter

WARBURG. Eine 70 Jahre alte Frau ist bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Wohnmobil auf der B 241 tödlich verletzt worden. Ihr Ehemann war mit dem Fahrzeug von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Sonntag gegen 15 Uhr kam auf der Bundesstraße 241 zwischen Borgentreich und Warburg-Hohenwepel. Ein 73-jähriger Mann aus dem Kreis Neuss befuhr mit seinem Wohnmobil die Strecke aus Richtung Borgentreich kommend in Richtung Warburg beziehungsweise B 252. Etwa drei Kilometer vor der Ortschaft Hohenwepel kam er aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr auf einer Länge von etwa 75 Metern den Straßengraben und prallte schließlich gegen einen Baum.

Die rechte Seite des Wohnmobils wurde völlig zerstört, der hintere Teil sogar teilweise abgerissen. Die 70-jährige Ehefrau des Fahrers, die auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, wurde durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Der Fahrer wurde ebenfalls verletzt und musste ins Krankenhaus Warburg eingeliefert werden. Hier betreute ihn ein Notfallseelsorger.

Der Löschzug Warburg und die Löschgruppen Hohenwepel und Dössel waren vor Ort, befreiten die beiden Insassen aus dem Fahrzeug, reinigten die Fahrbahn von Fahrzeugteilen und unterstützten die Polizei während der Unfallaufnahme. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs musste die Bundesstraße B 241 über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 11.000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2016 08:06

Auto prallt gegen Brückenwand: Autofahrer stirbt

ZIERENBERG. Tödliche Verletzungen hat am frühen Mittwochmorgen ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Kassel bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3390 bei Zierenberg erlitten.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war der 54-Jährige gegen 3.25 Uhr mit seinem Wagen zwischen Habichtswald und Wolfhagen unterwegs. Unmittelbar vor der Unterführung der Autobahn 44 kam der Kasseler aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortige Autobahnbrückenwand. Der 54-Jährige wurde dabei zunächst schwer verletzt. Er erlag wenig später noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 12.000 Euro beziffert wird.

Da noch unklar ist, warum der Wagen nach rechts von der Fahrbahn abkam, schalteten die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen einen Unfallgutachter zur Rekonstruktion mit in die Ermittlungen ein. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum ergaben sich bislang nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/TIROL. Tödliche Verletzungen bei einem Motorradunfall in Tirol hat eine 59 Jahre alte Frau aus Waldeck-Frankenberg erlitten. Ihr 60-jähriger Ehemann wurde Polizeiangaben zufolge schwer verletzt in eine Klinik geflogen.

Wie die Landespolizeidirektion Tirol mitteilte, war es am Freitagvormittag gegen 11 Uhr zu dem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Der 60 Jahre alte Motorradfahrer und seine 59-jährige Ehefrau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren mit ihrem roten Beiwagenmotorrad der Marke BMW von Imst kommend auf der Hahntennjochstraße in einer Motorradgruppe in Richtung Hahntennjoch unterwegs. Ein 49-jähriger Deutscher, der in der Gruppe ebenfalls mit einem Beiwagenmotorrad unterwegs war, überholte laut Polizei das Ehepaar in einer leichten Kurve. Dabei kam es zur Berührung der Fahrzeuge.

Das Motorrad des Ehepaares kam nach der Kollision nach rechts von der Straße ab und stürzte etwa 15 Meter die Böschung hinab. Der Fahrer wurde vom Motorrad geschleudert, seine Frau aus dem Beiwagen heraus. Beide blieben schwer verletzt liegen. Die 59-Jährige erlag den Angaben zufolge noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 60-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch Einsatzkräfte der Rettung Imst mit einem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus im gut 25 Kilometer entfernten Zams geflogen.

An der Unfallstelle war neben Rettungskräften, zwei Rettungshubschraubern und Polizei auch die Stadtfeuerwehr Imst mit 20 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. Die Brandschützer transportieren den Schwerverletzten mit einer Schleifkorbtrage zur Straße hinauf, von wo aus er mit einem der Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen wurde. Die tödlich verletzte Frau wurde nach Feuerwehrangaben mit der Drehleiter geborgen.

Angaben darüber, woher genau das Ehepaar und auch der 49-jährige mutmaßliche Unfallverursacher stammen, machte die Polizei in Tirol nicht. (pfa) 

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Publiziert in Retter

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Tödliche Verletzungen hat am Abend ein 53 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 485 zwischen dem Edertaler Ortsteil Giflitz und dem Abzweig nach Altwildungen erlitten. Ein 86-Jähriger wurde schwer verletzt in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Ermittlungen der Wildunger Polizei befuhr der 53-jährige Mann aus einem Edertaler Ortsteil am Samstagabend gegen 20.30 Uhr die B 485 aus Richtung Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen. Am Ende des Anstiegs am Giflitzer Berg geriet er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem älteren Mercedes in den Gegenverkehr und stieß mit dem Mercedes Kombi eines 86-Jährigen aus Volkmarsen frontal zusammen. Der Kombi schleuderte von der Straße und kam quer auf dem Radweg neben der Bundesstraße zum Stillstand. Der Benz des Verursachers drehte sich nach dem heftigen Anprall herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Grünstreifen am Fahrbahnrand stehen.

Beide Männer mit hydraulischen Geräten befreit
Beide Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der Edertaler war offenbar sofort tot. Der Rentner aus Volkmarsen wurde schwer verletzt, sein Wagen geriet leicht in Brand, konnte aber von der schnell eintreffenden Wildunger Feuerwehr gelöscht werden. Nachdem der Kombifahrer mit hydraulischen Geräten aus seinem völlig zerstörten Wagen befreit und notärztlich erstversorgt worden war, flog die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Gießen den Schwerverletzten in die Uniklinik nach Marburg. Anschließend befreiten die 22 Wildunger Brandschützer unter Einsatzleitung von Frank Volke den tödlich verletzten Edertaler aus seinem ebenfalls völlig zerstörten Mercedes.

Autos sichergestellt
Die Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete die Sicherstellung der beiden beteiligten Fahrzeuge und Blutentnahmen an. Ein Gutachter nahm noch am Abend die Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Ursache für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Ein Zeuge hatte der Polizei gegenüber angegeben, dass der Wagen des 53-Jährigen schon vor dem Unfall mehrfach auf die Gegenspur geraten war.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 45.000 Euro. Die B 485 blieb in diesem Abschnitt bis gegen 1.45 Uhr voll gesperrt. Anfangs übernahm die Feuerwehr aus Bergheim-Giflitz im Auftrag der Polizei die Ableitung des aus Richtung Giflitz kommenden Verkehrs. Die Edertaler Brandschützer waren es auch, die den Landeplatz des Rettungshubschraubers auf der Bundesstraße absicherten und ausleuchteten. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen
Feuerwehr Bergheim-Giflitz

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Publiziert in Retter
Sonntag, 18 September 2016 23:35

Nach Unfall toten Beifahrer zurückgelassen, Flucht

BÜREN. Seinen tödlich verletzten Beifahrer hat ein 27 Jahre alter Autofahrer nach einem schweren Verkehrsunfall im Wagen zurückgelassen und ist geflüchtet. Als die Polizei den Mann später aufspürte, stand er unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Ein Autofahrer meldete sich am frühen Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr bei der Polizei, dass auf der Hegensdorfer Straße ein BMW auf dem Dach lag. Die eintreffende Streifenwagenbesatzung fand auf dem Beifahrersitz eine eingeklemmte Person, die verstorben war. Der Fahrer war nicht mehr vor Ort. An dem Auto befanden sich keine Kennzeichen.

Den Spuren zufolge war der Fahrer des BMW die abschüssige Hegensdorfer Straße stadtauswärts gefahren. Im Verlauf einer Linkskurve kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Von dort wurde der Wagen auf die Straße zurückgeschleudert und blieb völlig zerstört auf dem Dach liegen. Bei dem getöteten Beifahrer handelt es sich um einen 22 Jahre alter Mann aus Büren.

Der Fahrer hatte sich aus dem Auto befreit, die Kennzeichen entfernt und war zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Da nicht auszuschließen war, dass der Fahrer schwer verletzt war und sich unter Schock von der Unfallstelle entfernt hatte, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen, auch unter Einsatz eines Personenspürhundes der Polizei, durchgeführt.

Durch Zeugen erlangte die Polizei Hinweise auf die Identität des Fahrers. Es handelte sich um einen 27 Jahre alten Mann aus Büren. An der Wohnanschrift traf die Polizei den Mann aber nicht an.

Im Laufe des Vormittags erschien der flüchtige Fahrer auf der Polizeiwache in Büren. Da er unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand, wurde die Entnahme von Blutproben angeordnet. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Angaben dazu, ob der Führerschein sichergestellt wurde, machte die Polizei am Sonntag zunächst nicht. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

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