Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tödlicher Verkehrsunfall

Sonntag, 04 Dezember 2016 06:27

Ein Toter bei Glätteunfall auf der B 27

SONTRA. Bei einem Glätteunfall im Werra-Meißner-Kreis ist am frühen Sonntagmorgen ein Autofahrer ums Leben gekommen. Der Beifahrer kam bei dem schweren Verkehrsunfall mit leichten Verletzungen davon. 

Der folgenschwere Alleinunfall passierte gegen 410 Uhr auf der B 27 zwischen Sontra und dem Ortsteil Wichmannshausen. Ein mit zwei Personen besetzter Wagen geriet vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und überschlug sich im Straßengraben.

Während sich der Beifahrer leicht verletzt aus dem im Feld liegenden Fahrzeug befreien konnte, kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Er starb unmittelbar an der Unfallstelle. Über Alter und Herkunft der beiden Männer machte die Polizei zunächst keine Angaben.

Der Fahrzeugverkehr auf der B 27 wurde an der Unfallstelle vorbeigeführt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter damit beauftragt, den Unfall zu rekonstruieren. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 01 Dezember 2016 15:26

Rentner stirbt nach Unfallflucht: 2000 Euro Belohnung

KASSEL. Nachdem ein von einem Auto erfasster und teilweise überrollter Fußgänger (75) seinen Verletzungen erlag, sucht die Polizei weiter nach dem flüchtigen Unfallverursacher. Inzwischen ist auch eine Belohnung von 2000 Euro ausgelobt worden für Hinweise, die zur Klärung der tödlichen Unfallflucht führen.

Zu dem Unfall mit anschließender Flucht (wir berichteten) war es am Freitagabend, 18. November, in der Leipziger Straße gekommen. Passanten fanden den schwer verletzten 75-jährigen Winfried W. gegen 19.30 Uhr in einer Hofeinfahrt zur Leipziger Straße 287. Am Rande dieser Hofeinfahrt befinden sich Parkplätze einer Baufirma, die auch von Kunden eines nahegelegenen Schnellrestaurants genutzt werden. Vermutlich hatte ein ausparkendes Auto den Rentner erfasst und teilweise überrollt. Eine Woche später erlag der Rentner in einer Kasseler Klinik seinen bei dem Unfall erlittenen Verletzungen.

Nachdem sich der Fall bislang nicht hatte klären lassen, wurden Fahndungsplakate gedruckt und verteilt. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe wenden sich darauf mit Übersichtsaufnahmen der Unfallstelle und den folgenden Fragen an die Bevölkerung:

  • Wem sind am Freitag, 18. November, gegen 19.30 Uhr, Fahrzeuge aufgefallen, die vom Grundstück Leipziger Straße 287 in Kassel gefahren sind?
  • Wer hat Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht?
  • Wer hielt sich zur Unfallzeit im Bereich des Unfallortes auf?

Bislang liegen den Ermittlern noch keine entscheidenden Hinweise auf die Identität des flüchtigen Fahrers oder seines Autos vor. Sie suchen daher weiterhin dringend nach Zeugen. Dabei könnte jedes noch so unwichtig erscheinende Detail für die weiteren Ermittlungen von großer Bedeutung sein. Hinweise werden unter der Rufnummer 0561/9100 an das Polizeipräsidium Nordhessen erbeten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein von einem Auto erfasster und offenbar teilweise überrollter Fußgänger (75) ist seinen schweren Verletzungen erlegen. Der bislang noch unbekannte Autofahrer hatte den Rentner vor etwa anderthalb Wochen einfach liegen gelassen und war von der Unfallstelle geflüchtet.

Zu dem Unfall mit anschließender Flucht (wir berichteten) war es am Freitagabend, 18. November, in der Leipziger Straße gekommen. Passanten fanden den schwer verletzten 75-Jährigen gegen 19.30 Uhr in einer Hofeinfahrt zur Leipziger Straße 287. Am Rande dieser Hofeinfahrt befinden sich Parkplätze einer Baufirma, die auch von Kunden eines nahegelegenen Schnellrestaurants genutzt werden. Vermutlich hatte ein ausparkendes Auto den Rentner erfasst und teilweise überrollt.

Nun erlag der 75-Jährige am vergangenen Freitag, also eine Woche nach dem Unglück, in einem Kasseler Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Für die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion der Kasseler Polizei erscheint es denkbar, dass der Fahrer des Wagens den folgenschweren Unfall vielleicht nicht bemerkt hat.

Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Die Ermittler gehen davon aus, dass der bislang unbekannte Autofahrer beim Ausparken auf dem Grundstück an der Leipziger Straße 287 zurücksetzte und dabei den 75-jährigen Fußgänger hinter seinem Wagen übersah und ihn erfasste. Dabei war der Senior offenbar von dem Fahrzeug überrollt worden. Der Verursacher fuhr anschließend davon, ohne sich um den Schwerverletzten zu kümmern.

Bislang liegen den Ermittlern noch keine entscheidenden Hinweise auf die Identität des flüchtigen Fahrers oder seines Autos vor. Sie suchen daher weiterhin dringend nach Zeugen, die am Freitag, 18. November, gegen 19.30 Uhr in der Leipziger Straße Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Unfall stehen könnten. Dabei könnte jedes noch so unwichtig erscheinende Detail für die weiteren Ermittlungen von großer Bedeutung sein. Hinweise werden unter der Rufnummer 0561/9100 an das Polizeipräsidium Nordhessen erbeten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 33 in der Nähe von Paderborn ums Leben gekommen. Bei dem Unfall, der am späten Sonntagabend womöglich durch einen Geisterfahrer verursacht wurde,  erlitten zudem zwei Frauen schwere Verletzungen.

Nach Angaben eines Zeugen befuhr ein Auto kurz vor Mitternacht falsch auf die Richtungsfahrbahn Osnabrück der A 33 auf und kollidierte dann frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Es handelte sich bei den am Frontalzusammenstoß beteiligten Autos nach derzeitigen Erkenntnissen um einen BMW eines 44-jährigen Mannes aus Pforzheim und einen VW Touran, in dem ein 31-jähriger Mann und eine 42 Jahre alte Frau aus Paderborn saßen. Diese drei Unfallbeteiligten kamen ums Leben. Wer von den Verstorbenen in falscher Richtung unterwegs war, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.

An dem Verkehrsunfall waren außerdem noch ein Peugeot mit einer 23-jährigen Frau aus Gotha und ein VW Lupo mit einer 20-jährigen Herforderin beteiligt. Die beiden Frauen wurden bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht. Alle vier Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Sachverständigen, der den folgenschweren Unfall rekonstruieren soll. Die Vollsperrung der A 33 im Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Borchen und Paderborn-Mönkeloh dauerte bis zum Morgen an.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu dem Verkehrsunfall. Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

NIESTETAL. Tödliche Verletzungen hat am frühen Morgen der Beifahrer eines Kleintransporters erlitten, als der Fahrer auf der A 7 auf einem Lastwagen auffuhr und sich anschließend überschlug.

Der Lkw-Fahrer verständigte in der Nacht zu Samstag per Notruf die Polizeieinsatzzentrale in Kassel und meldete den schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Norden. Nach ersten Erkenntnissen war ein Kleintransporter gegen 2.40 Uhr aus bisher noch ungeklärter Ursache auf einen Sattelzug aufgefahren, der zu dieser Zeit den rechten der drei Fahrstreifen der A 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel Nord und Lutterberg befuhr.

Als sich der Kleintransporter nach dem Zusammenstoß mit dem Lkw überschlug, wurde der Beifahrer aus dem Fahrzeug geschleudert. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Ob der Fahrer des Kleintransporters bei dem Unfall Verletzungen davongetragen hatte, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Auch machten die Beamten zunächst keine Angaben über Alter und Herkunft des Verstorbenen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter mit der Unfallrekonstruktion beauftragt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Gut einen Monat nach dem Unfalltod einer Fußgängerin in Bad Arolsen hat der von der Staatsanwaltschaft bestellte Sachverständige das folgenschwere Geschehen vom 21. Oktober rekonstruiert. Dazu wurde die Bahnhofstraße in Höhe der Unfallstelle gesperrt.

Polizeisprecher Volker König bestätigte am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de, dass es im Zuge der Unfallrekonstruktion am Dienstagabend zu einer Sperrung der Bahnhofstraße in Höhe einer Bäckerei gekommen war. Zu Details äußerte sich König wegen des laufenden Verfahrens aber nicht. "Die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen dauern an", sagte der Polizeisprecher. Er erklärte lediglich, dass der Ortstermin auf einen Abend gelegt worden war, um die Licht- und Sichtverhältnisse des Unfalltages nachzuempfinden. Die Polizei war am Dienstagabend ebenso wie die Bad Arolser Feuerwehr eingebunden. Wann das Sachverständigengutachten vorliegen wird, blieb zunächst unklar.

59-Jährige von Auto erfasst
Eine dunkel gekleidete 59-Jährige hatte, wie seinerzeit berichtet, am 21. Oktober morgens gegen 6.50 Uhr nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Bahnhofstraße überqueren wollen. Dabei wurde sie von einem aus Richtung Innenstadt kommenden Auto erfasst und tödlich verletzt. Hinweise darauf, dass der 64 Jahre alte Autofahrer eventuell zu schnell gewesen war, gab es damals nicht.

Bereits am Morgen des Unfalls nahm der Sachverständige seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Auch damals blieb die Bahnhofstraße in diesem Abschnitt voll gesperrt. (pfa)

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Publiziert in Polizei

VIERMÜNDEN/FRANKENBERG. Tödliche Verletzungen hat eine 31 Jahre alte Autofahrerin aus Korbach am Dienstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 erlitten. Die Frau war zwischen Viermünden und der Kläranlage bei Frankenberg auf die Gegenspur geraten und frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen.

Der folgenschwere Unfall passierte gegen 8.15 Uhr auf der Bundesstraße B 252 unweit der Frankenberger Kläranlage. Die Korbacherin war laut Polizei mit ihrem grauen Opel aus Richtung Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgangs einer leichten Rechtskurve geriet sie aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug.

Durch den Aufprall wurde der Opel total zerstört. Die Fahrerin wurde tödlich verletzt und im Wagen eingeklemmt. Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehr befreiten die Verstorbene mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack.

Auch an dem Sattelzug einer Spedition aus Saalfeld-Rudolstadt entstand erheblicher Sachschaden. Der 54-jährige Fahrer aus dem Landkreis Gotha blieb unverletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Zeugen gaben an, die Autofahrerin sei bereits zuvor mehrfach auf die Gegenspur geraten - aus welchem Grund dies passierte, blieb unklar. Einer der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer hatte sogar bereits die Polizei darüber informiert, wenig später passierte dann jedoch der Unfall. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Marburg wurde ein Gutachter beauftragt, um das Unfallgeschehen zu rekonstruieren. Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet und eine Rundfunkwarnmeldung veranlasst. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

RÜTHEN/BRILON. Zwei junge Frauen aus Brilon sind bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter auf der B 516 zwischen Brilon und Rüthen ums Leben gekommen. Der Mercedes war frontal gegen einen Baum geprallt.

Der folgenschwere Unfall passierte am Samstagmorgen gegen 4 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr eine 24-jährige Frau aus Brilon mit ihrem Transporter die Briloner Straße (Bundesstraße 516) von Rüthen kommend in Richtung Brilon. In einer leichten Rechtskurve kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab. Der Transporter durchfuhr einen Graben und prallte gegen einen Baum. Beim Aufprall wurde der Daimler total beschädigt.

Die Fahrerin war bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert und tödlich verletzt worden. Die Beifahrerin, eine ebenfalls 24-jährige Frau aus Brilon, wurde im Fahrerhaus eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Die von einem Zeugen verständigten Rettungskräfte konnten den Unfallopfern nicht mehr helfen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße zwischen Rüthen und der K 57 bei Brilon-Scharfenberg in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Der Löschzug Rüthen befreite die im Fahrzeug eingeschlossene Frau mit hydraulischem Gerät. Außerdem sicherten die Kameraden die Einsatzstelle ab und reinigten die Fahrbahn.

Polizei sucht Zeugen
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache dauern noch an. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder Angaben zum Unfallhergang machen können. Zeugen melden sich bei der Polizei in Warstein unter der Rufnummer 02902/91000. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

FRITZLAR. Ein sechs Jahre altes Kind ist bei einem schweren Verkehrsunfall nahe Fritzlar gestorben. Beim Zusammenstoß zweier Autos erlitten ein Teenager und zwei Erwachsene schwere Verletzungen, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Samstagmorgen gegen 8.50 Uhr auf der B 450 in Höhe der Anschlussstelle der B 253 südlich von Fritzlar. Die B 450 blieb bis gegen 12 Uhr voll gesperrt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geriet der Mercedes einer 34-jährigen Frau aus Borken, die von Borken kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs war, aus bislang ungeklärter Ursache auf gerader Strecke ins Schleudern. Der Wagen prallte seitlich mit einem entgegenkommenden Bundeswehr-Kombi zusammen, den ein 41 Jahre alter Mann aus Bendorf steuerte. Beide Autos gerieten durch die Kollision ins Schleudern und kamen rechts und links von der Fahrbahn ab.

Ein sechsjähriges Kind, das auf der Rückbank im Benz der 34-Jährigen saß, erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der 13-jährige Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde von einem Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die 34-jährige Fahrerin, Mutter der beiden Kinder, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde vom Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in das Kasseler Klinikum geflogen. Der 41-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, er wurde in das Fritzlarer Krankenhaus eingeliefert.

An der Unfallstelle war neben Notärzten und Rettungskräften auch die Feuerwehr Fritzlar im Einsatz. Neben Beamten der Polizeistation Fritzlar waren auch die Feldjäger der Bundeswehr in die Unfallaufnahme eingebunden. Zeitweise wurde an der Unfallstelle noch nach dem Zwillingsbruder des verstorbenen Sechsjährigen gesucht, dieser war jedoch nicht mit im Fahrzeug. Er befand sich laut Polizei bei seinem Vater, wie sich später herausstellte.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt, da der Unfallhergang noch nicht eindeutig feststeht. Die beteiligten Unfallfahrzeuge wurden vorläufig sichergestellt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Die Bundesstraße war bis 12 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

MARSBERG/BREDELAR. Tödliche Verletzungen hat eine 47 Jahre alte Autofahrerin am Donnerstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 7 zwischen Marsberg und Bredelar erlitten. Ein 28 Jahre alter Mann kam bei dem Frontalzusammenstoß mit leichten Verletzungen davon. Die B 7 blieb mehr als sechs Stunden voll gesperrt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte gegen 6.40 Uhr etwa 200 Meter oberhalb der Gaststätte Waldhaus. Eine 47-jährige Frau aus Marsberg war mit ihrem Audi A3 frontal mit einem Kleintransporter zusammengestoßen. Nach ersten Ermittlungen war die Frau auf der Bundesstraße 7 aus Richtung Brilon kommend in Fahrtrichtung Marsberg unterwegs. Ein 28-jähriger Marsberger fuhr mit seinem Kleintransporter in die entgegengesetzte Richtung nach Brilon.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Auto und Lieferwagen verkeilten sich ineinander und drehten sich um 180 Grad. Die Frau wurde bei dem Unfall in ihrem Audi eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Der 28-jährige Fahrer des Kleintransporters wurde mit leichten Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.

Etwa 30 Feuerwehrleute des Löschzugs Marsberg und der Löschgruppen Beringhausen und Bredelar rückten zur Unfallstelle aus. Nach Auskunft von Pressesprecher Frank Steker war der Fahrer des Lieferwagens beim Eintreffen der Feuerwehren bereits aus dem Kleintransporter befreit. Bei der Audifahrerin habe der Notarzt nur noch den Tod feststellen können.

Die Feuerwehren unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Michael Zinkhöfer sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und räumten Trümmerteile zusammen. Später mussten die freiwilligen Brandschützer die traurige Aufgabe übernehmen, die eingeklemmte Verstorbene aus dem an der Front völlig zerstörten Auto zu befreien.

Um Angehörige, aber auch Einsatzkräfte zu betreuen, waren ein Polizeiseelsorger und Mitglieder des PSU-Teams des Hochsauerlandkreises im Einsatz.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle gerufen, er soll zur genauen Klärung des Verkehrsunfalls ein Rekonstruktionsgutachten erstellen. Während der Tätigkeit des Gutachters und der anschließenden Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die Bundesstraße 7 in diesem Abschnitt bis 13 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde über Giershagen umgeleitet, Mitarbeiter von Straßen.NRW hatten eine Umleitung ausgeschildert. (pfa)


Erst vor genau einer Woche kam es im Altkreis Brilon zu einem Zusammenstoß mit tödlichem Ausgang:
Gegen Linienbus: 34-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall (10.11.2016)

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Publiziert in HSK Polizei
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