Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tödlicher Verkehrsunfall

ALLENDORF. Tödliche Verletzungen hat eine Mercedesfahrerin aus Kassel bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Rennertehausen erlitten. Die 75-Jährige war mit ihrer Limousine auf die Gegenspur geraten, frontal gegen einen Lkw geprallt und dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Hauptstraße. Die 75-Jährige war, aus Frankenberg kommend, in Richtung Battenberg unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhr ein 53-jähriger Lkw-Fahrer aus Frankenau die Strecke mit dem beladenen Sattelzug eines einheimischen Unternehmen. Aus bislang unbekannten Gründen geriet die Mercedesfahrerin auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Sattelzug. Der Mercedes der 75-Jährigen geriet nach der schweren Kollision wieder nach rechts, drehte sich und kam völlig zerstört quer auf dem Grünstreifen zum Stillstand.

Die ältere Dame war vermutlich sofort tot. Die Frau wurde in ihrem stark deformierten Daimler eingeklemmt. Für die ehrenamtlichen Brandschützer aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn war es keine einfache Aufgabe, das Unfallopfer aus den Fahrzeugtrümmern zu befreien. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock.

Die Bundesstraße blieb in diesem Abschnitt mehrere Stunden bis in den Abend hinein gesperrt - nicht nur wegen der äußerst langwierigen Bergungsarbeiten: Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll klären, wie es zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß kommen konnte.

Bevor ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg die Sattelzugmaschine abtransportieren konnte, musste unter anderem die Feuerwehr Frankenberg mit einer speziellen Pumpe den Dieselkraftstoff aus dem Tank abpumpen. Der Sattelauflieger wurde mit einem Ersatz-Lkw abtransportiert. Der Mercedes wurde abgeschleppt und von der Polizei für weitere Untersuchungen des Gutachters sichergestellt. Den Gesamtschaden schätzte die Frankenberger Polizei am Abend auf 85.000 Euro - 25.000 am Benz, 60.000 Euro am Sattelzug. (pfa)

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Publiziert in Retter

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein Beifahrer bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend im Lichtenauer Ortsteil Henglarn erlitten. Der alkoholisierte Fahrer (28), der aktuell einem Fahrverbot unterliegt, zog sich schwere Verletzungen zu.

Der 28 Jahre alter Audifahrer aus Borchen befuhr am Samstagabend gegen 21.15 Uhr die K 20 aus Richtung Etteln kommend in Fahrtrichtung Henglarn. In einer Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen in zwei Teile gerissen. Während der schwer verletzte Fahrer sich aus dem Wrack befreien konnte, starb sein Beifahrer, der aus dem Ausland zu Besuch beim Fahrer war, noch an der Unfallstelle. Angaben über sein Alter machte die Polizei am Sonntag nicht.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten in ein Paderborner Krankenhaus ein. Da er zunächst Angaben über einen angeblichen weiteren Mitfahrer gemacht hatte, wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der das Gebiet rund um die Unfallstelle mit einer Wärmebildkamera absuchte. Später stellte sich heraus, dass der Wagen tatsächlich aber nur mit Fahrer und Beifahrer besetzt gewesen war.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. Der Audi wurde beschlagnahmt und durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Zur Klärung des Unfallhergangs zog die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständiger hinzu. Die K 20 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen den 28-Jährigen ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

REINHARDSHAUSEN. Ein 69 Jahre alter Autofahrer aus Bad Wildungen ist am Mittwoch nach einem Zusammenstoß mit einem Kleinbus gestorben. Die Einsatzkräfte, darunter auch die Crew eines Rettungshubschraubers konnten nichts mehr für den Mann tun. Der Kleinbusfahrer kam verletzt ins Krankenhaus. Ein medizinisches Problem könnte zu dem Unfall auf der Rummelskoppe geführt haben.

Das zumindest schließt die Wildunger Polizei nach Bewertung aller Indizien nicht aus. Der 69-Jährige war, etwa gegen 12.20 Uhr, mit seinem VW Lupo von der Wildunger Brunnenallee kommend auf der Frankenberger Straße in Richtung Reinhardshausen unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Kreisstraße 40 oberhalb von Reinhardshausen beschreibt die Straße eine Rechtskurve. In dieser Kurve fuhr der Lupo einfach geradeaus - und rammte einen entgegenkommenden Mercedes-Kleinbus, dessen 50 Jahre alter Fahrer auf dem Weg von Reinhardshausen nach Bad Wildungen gerade in die Frankenberger Straße eingebogen war.

Der Kleinbus blieb nach der Kollision am Fahrbahnrand stehen, der VW Lupo des 69-Jährigen schleuderte mit dem Heck von der Straße und blieb quer zur Fahrbahn an einer Böschung stehen. Nach dem Unfall rückten die Wildunger Notärztin, die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Feuerwehr der Badestadt zur Rummelskoppe aus. Für den schwer verletzten Lupofahrer forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an - die Crew der Maschine Christoph 37 aus Nordhausen (Thüringen) übernahm den Einsatz, der Pilot landete auf einer Wiese am Ortsrand von Reinhardshausen. Noch am Boden jedoch erlag der 69-Jährige trotz aller Bemühungen der Ärzte und Rettungsassistenten seinen schweren Verletzungen.

Der 50 Jahre alte Fahrer des Kleinbusses einer einheimischen Klinik wurde mit diversen Prellungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Straßen an der Unfallstelle blieben für mehr als eine Stunde voll gesperrt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, Polizisten leiteten den Verkehr ab. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Retter

ADORF. Tödliche Verletzungen hat am Montagabend ein 25 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Anhänger zusammenstieß. Ein weiterer Motorradfahrer (26), der ebenfalls gegen den Ladewagen prallte, zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 30-jährige Schlepperfahrer erlitt ebenso wie ein weiterer Kradfahrer (31) einen Schock.

Die Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck blieb mehrere Stunden voll gesperrt. Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, zwei Rettungshubschrauber, die Adorfer Feuerwehr, zwei Notfallseelsorger und eine Streife der Korbacher Polizei waren im Einsatz. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm noch am Abend ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kommen konnte.

Fest steht bislang, dass drei Motorradfahrer gegen 19 Uhr die L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck befuhren - die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer vorn, ein 31-Jähriger in gewissem Abstand dahinter. Zur selben Zeit befuhr ein 30 Jahre alter Schlepperfahrer mit einem angehängten Ladewagen einen Wirtschaftsweg in Höhe eines Aussiedlerhofes und wollte die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren.

Vor dem Anfahren habe er sich - auch mit Blick in einen Verkehrsspiegel - davon überzeugt, dass die Landesstraße frei sei, gab der Traktorfahrer später der Polizei gegenüber an. Als der Traktor die L 3078 überquerte, stießen die beiden jungen Motorradfahrer gegen den Ladewagen und wurden zu Boden geschleudert. Eine der Maschinen geriet unter ein Rad des Ladewagens. Als der nachfolgende Motorradfahrer den Berg hinauffuhr und die Unfallstelle erreichte, sah er die Verunglückten bereits auf der Fahrbahn liegen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle die Rettungskräfte und auch die Adorfer Feuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen ausrückte und die Unfallstelle absicherte. Die beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen) nahmen Kurs auf die Unfallstelle. Für den 25-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Luftretter flogen den 26-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Rettungskräfte und Notfallseelsorger betreuten den Traktorfahrer und den dritten Motorradfahrer. Alle Beteiligten kommen laut Polizei aus Korbach. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Retter

MARBURG. Tödlich verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden ist ein 54-Jähriger bei einem Verkehrsunfall am späten Dienstagabend. Der Mann aus Marburg war aus noch ungeklärten Gründen bei Wehrda von der B 3 abgekommen und mit seinem Audi Q3 frontal gegen einen Baum geprallt.

Der folgenschwere passierte gegen 23.10 Uhr in Höhe des Parkplatzes Kupferschmiede. Der 54-Jährige hatte die Bundesstraße 3 in Richtung Kassel befahren, als er in Höhe des Parkplatzes nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal mit einem Baum kollidierte, der anschließend quer auf die Fahrbahn stürzte. Der Fahrer wurde im Wagen eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Unter Einsatz von hydraulischem Gerät befreiten Feuerwehrleute den Verstorbenen aus dem zerstörten Fahrzeug. An dem Audi entstand Totalschaden von 40.000 Euro.

Kurz nach der tödlichen Kollison war es noch zu einem Folgeunfall gekommen, bei dem ein Autofahrer den querliegenden Baum an der noch ungesicherten Unfallstelle zu spät erkannte und gegen den Stamm prallte. Hierbei entstand lediglich Sachschaden, der Fahrer blieb unverletzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger mit der Klärung von Ursache und Hergang des tödlichen Unfalles beauftragt. Das Fahrzeugwrack wurde für die Untersuchungen sichergestellt. An der Unfallstelle waren mehrere Streifen der Polizeistation Marburg, die Feuerwehren aus Marburg und Wehrda sowie ein RTW und NEF eingesetzt. Die B 3 war in Fahrtrichtung Nord in Höhe Wehrda bis 2.20 Uhr für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

GUDENSBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 70 Jahre alter Motorradfahrer am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der Mann war in einer leichten Kurve von der Straße abgekommen.

Der 70-Jährige befuhr nach ersten Informationen der Polizei gegen 14.40 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße 3220 aus Maden kommend in Richtung Niedervorschütz. Dort überholte der Rentner mit nur mäßiger Geschwindigkeit ein anderes Motorrad und kam in einer leichten Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dort überschlug er sich.

"Die sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen verliefen leider ergebnislos", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher - der Kradfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Neben RTW und Notarzt war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle im Einsatz.

Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft ein Gutachten an, das ein Sachverständiger erstellen soll. Die Landesstraße zwischen den beiden Gudensberger Ortsteilen blieb längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

DELBRÜCK. Ein Todesopfer und vier teils lebensgefährlich verletzte Personen hat ein schwerer Verkehrsunfall im Kreis Paderborn gefordert. An der Unfallstelle waren unter anderem zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ein 21-Jähriger befuhr am späten Samstagnachmittag gegen 17.40 Uhr mit seinem Seat Ibiza die Mühlenheider Straße aus Richtung Lippstädter Straße kommend in Richtung Wulfhorster Straße. Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Opel Astra die Mastholter Straße in Richtung Westenholz. Die Mühlenheider Straße ist durch ein Stop-Zeichen der Mastholter Straße untergeordnet.

Der 21-jährige Seatfahrer missachtete laut Polizei die Vorfahrt des Opels und fuhr in die Kreuzung ein, wo es trotz eines Ausweichmanövers des Opelfahrers zu einem heftigen Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Der Opel wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert. Für den 21-jährigen Seatfahrer kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle. Seine 20-jährige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Bielefelder Klinik geflogen.

Der 26-jährige Opelfahrer und eine 32 Jahre alte Beifahrerin wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Ein weiterer, 34-jähriger Beifahrer im Opel wurde lebensgefährlich verletzt. Er wurde mit einem zweiten Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Münster geflogen.

Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme wurden die Mühlenheider Straße und die Mastholter bis 21.45 Uhr gesperrt. Zeugen des Verkehrsunfalls meldeten sich bislang noch nicht bei der Polizei, die Verletzen konnten vor Ort aufgrund ihrer schweren Verletzungen nicht befragt werden. Warum der 21-Jährige in die Kreuzung eingefahren war und die Vorfahrt des Opels nicht beachtet hatte, konnte daher zunächst nicht geklärt werden. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251/3060 bei der Polizei in Paderborn zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

SCHMALLENBERG. Zwei 20 und 21 Jahre alte Männer sind bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen bei Latrop ums Leben gekommen. Ein 18-Jähriger kam leicht verletzt davon. Bei ihm könnte es sich um den Fahrer handeln. Ein Gutachter soll die Umstände im Auftrag der Staatsanwaltschaft klären.

Die Rettungskräfte wurden gegen 4 Uhr früh auf die Strecke zwischen Fleckenberg und Latrop gerufen. Im Fahrzeug waren zwei junge Männer aus dem Schmallenberger Stadtgebiet ums Leben gekommen, nachdem der in Richtung Latrop fahrende VW Golf in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Straße abgekommen war. Das Auto gegen eine Schutzplanke.

Die Umstände deuteten darauf hin, dass sich möglicherweise der Fahrer noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von der Unfallstelle entfernt hatte. Aufgrund einer möglichen Hilflosigkeit dieser Person wurde das Gebiet um die Unfallstelle herum gemeinsam mit Kräften der Schmallenberger Feuerwehr ohne Erfolg abgesucht. Zu der Suche wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Umfangreiche Ermittlungen zu dem fehlenden Insassen führten die Polizei schließlich zu einem leicht verletzten 18-jährigen Mann aus Schmallenberg. Der alkoholisierte Mann wurde zur Durchführung der weiteren polizeilichen Ermittlungen zur Polizeiwache Meschede gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten war die Straße komplett gesperrt. Durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WALDAU. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei einem Überholmanöver auf der B 83 von der Straße abkam und mit einer Laterne kollidierte. Jede Hilfe für den jungen Mann aus Niestetal kam zu spät.

Der folgenschwere Alleinunfall passierte am Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr in Höhe des Kasseler Stadtteils Waldau. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 24-jährige Motorradfahrer aus Niestetal mit seiner Maschine auf der vierspurigen Hautverkehrsstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs. Als er ein Auto mit Anhänger überholte, verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach links von der Bundesstraße ab und kollidierte frontal mit einer auf dem Mittelstreifen stehenden Straßenlaterne. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.

An dem Motorrad entstand ein Schaden von 4000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen, der noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle aufnahm. Die B 83 war bis gegen 19 Uhr teilweise gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte örtlich umgeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Aus dem Wagen geschleudert und tödlich verletzt worden ist am frühen Ostersonntagmorgen ein Autofahrer bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 17 bei Baunatal-Guntershausen.

Der Notruf eines anderen Verkehrsteilnehmers ging um 3.25 Uhr bei der Feuerwehr ein. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem schweren Verkehrsunfall um einen Alleinunfall mit einer tödlich verletzten Person. Der Wagen hatte Polizeiangaben zufolge die Kreisstraße 17 aus Richtung Holzhausen kommend in Richtung Baunatal-Guntershausen befahren. Aus zunächst ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug etwa 500 Meter vor dem Ortseingang nach links von der Fahrbahn ab. Hier touchierte das Auto einen Baum und kam 200 Meter später zum Stehen.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert. Die verständigten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen.

Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet und beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens. Die Kreisstraße blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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