Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tödlicher Verkehrsunfall

KREIS PADERBORN. "Operation Speed" - so lautet die Bezeichnung einer europaweiten Aktion, an der sich die Kreispolizeibehörde Paderborn in dieser Woche mit verstärkten Geschwindigkeitskontrollen beteiligt.

Schwerpunkte der Kontrollen in der Zeit von diesem Montag, 21., bis zum kommenden Sonntag, 27. August, werden besonders unfallbelastete Strecken sein. Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit führt immer wieder zu schwersten Verkehrsunfällen. Eine Auswertung der Jahre 2014 bis 2016 ergab 3264 Geschwindigkeitsunfälle im Kreis Paderborn, 640 davon mit Personenschaden. In diesem Jahr wurde bei den bisher sieben Verkehrsunfällen mit getöteten Personen vier Mal die Unfallursache Geschwindigkeit festgestellt.

Geschwindigkeit ist bei Verkehrsunfällen immer ein entscheidender Faktor, der über Leben und Tod entscheiden kann - Geschwindigkeit ist im Straßenverkehr der "Killer Nr. 1". Mit der Ankündigung der Kontrollen will die Polizei diese harten Fakten allen motorisieren Verkehrsteilnehmern ins Bewusstsein rufen und zur rücksichtsvollen, regelkonformen Fahrweise auffordern. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat der 43 Jahre alte Fahrer eines Beiwagen-Motorrades bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Sein sechsjähriger Sohn als Mitfahrer und die Ehefrau des Getöteten, die auf einer weiteren Maschine vorausfuhr, erlitten einen Schock.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der tragische Verkehrsunfall gegen 11.40 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 43-jährige Niederländer etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aus noch unbekannten Gründen die Mittelschutzplanke touchiert.

Motorrad rollt führerlos 200 Meter weiter
Er war anschließend von seinem Motorrad gestürzt und hatte sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Das Motorradgespann war noch etwa 200 Meter weitergerollt, bevor es auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der sechjährige Sohn und die vorausfahrende Ehefrau des 43-Jährigen, die ebenfalls auf den tragischen Unfall hinter sich aufmerksam geworden war, erlitten einen Schock und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Klärung wurden ein Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt sowie das Motorradgespann sichergestellt. Zudem suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Aufgrund des Unfalls musste die A 44 in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Gegen 14 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen freigegeben, gegen 14.50 Uhr schließlich auch die restliche Sperrung aufgehoben. Es war zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit rund 15 Kilometern Stau gekommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

GLADENBACH. Tödliche Verletzungen hat am Samstag eine 55 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 453 im Kreis Marburg-Biedenkopf erlitten. Ihre beiden im Wagen mitfahrenden Töchter, 16 und 22 Jahre alt, wurden schwer verletzt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte Polizeiangaben zufolge am Samstag gegen 13.45 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Gladenbach-Runzhausen und Dautphetal. Die 55-Jährige aus einem Ortsteil von Gladenbach befuhr mit ihren beiden Töchtern die Strecke aus Richtung Runzhausen kommend in Richtung Dautphetal. In einer kurvigen Steigungsstrecke verlor sie vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug.

Der Renault kam nach rechts von der Bundesstraße ab und prallte gegen einen Baum. Durch den Aufprall wurde die Fahrerin im Wagen eingeklemmt und musste von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit werden. Die 55-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die beiden Töchter wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 11 August 2017 08:13

Großgemeinde Diemelsee: Blitzer auf der L 3078

DIEMELSEE. Auch bei regnerischem Wetter werden im Landkreis Waldeck-Frankenberg Radarkontrollen durchgeführt. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers auf einer langen Geraden in der Nähe des Abzweigs nach Borntosten in beiden Fahrtrichtungen.

Erst kürzlich kam es auf dieser Strecke zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen tödlich verletzt wurden.

Diemelsee: Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß (26.07.2017)

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Publiziert in Blitzer

MELSUNGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 33 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er am frühen Dienstagmorgen auf der B 83 in Höhe der sogenannten Hexenbaumkurve mit einem Auto zusammenstieß. Dessen ebenfalls 33 Jahre alter Fahrer erlitt einen Schock.

Der Motorradfahrer aus Söhrewald war Polizeiangaben zufolge gegen 5.45 Uhr auf der B 83 aus Richtung Röhrenfurth kommend in Richtung Melsungen unterwegs. Ausgangs der Hexenbaumkurve überholte er mit seinem Motorrad zunächst ein Auto und scherte danach wieder nach rechts ein. Anschließend zog er mit seinem Motorrad wieder nach links, um ein zweites Auto zu überholen.

Dabei übersah er laut Polizei offensichtlich einen entgegenkommenden VW Golf. Als sich der 33-Jährige in Höhe des zu überholenden Fahrzeuges befand, schlingerte das Motorrad, der Biker kam zu Fall und rutschte gegen den entgegenkommenden Golf, den ein 33-jähriger Melsunger steuerte.

Das Motorrad rutschte auf der Straße weiter. Der 33-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der Autofahrer erlitt einen Schock. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 25.000 Euro. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache bestellt. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Die B 83 war in Höhe der Unfallstelle bis gegen 8 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

ADORF/VASBECK. Tödliche Verletzungen haben eine 54 Jahre alte Frau und ein 61 Jahre alter Mann beim Frontalzusammenstoß ihrer Autos am Mittwochmorgen erlitten. Eine 25-jährige Frau, die in einem dritten Wagen saß, kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Ursache für den folgenschweren Verkehrsunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und Vasbeck ist bislang noch unbekannt.

Fest steht laut Polizei bislang, dass der 61-jährige Mann aus der Großgemeinde Diemelsee gegen 7 Uhr unterwegs war von Vasbeck in Richtung Adorf. Etwa in Höhe des Abzweigs nach Borntosten geriet der Audifahrer mit seinem älteren A6 avant nach links auf die Gegenspur. Dort näherte sich aus Richtung Adorf kommend eine 25-Jährige mit ihrem Opel Corsa. Die junge Frau wich aus, es kam aber zu einer leichten Kollision beider Fahrzeuge. Der Opel schleuderte herum, die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Der Audi fuhr weiter über die Gegenspur, wo es etwa 100 Meter weiter dann zu der folgenschweren Kollision kam: Der A6 stieß frontal mit dem entgegenkommenden Ford Kuga einer 54 Jahre alten Frau, ebenfalls aus einem Ortsteil der Gemeinde Diemelsee, zusammen. Der Kuga schleuderte in den Graben und an die Böschung, der Audi stieß neben der anderen Fahrbahnseite in den Graben, schleuderte weiter herum und blieb schließlich in einem Getreidefeld stehen. Beide Personen am Steuer waren vermutlich sofort tot und wurden in ihren völlig zerstörten Autos eingeklemmt.

Die Notärzte aus Korbach und Marsberg, die Besatzungen von drei Rettungswagen und die Adorfer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt, Straßenwärter und Feuerwehrleute leiteten den Verkehr über Borntosten um.

Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle befreiten die Unfallopfer mit hydraulischem Gerät aus ihren Fahrzeugen. Zwei Pfarrerinnen waren als Notfallseelsorgerinnen an der Unfallstelle.

Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft seine Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Gründe für den folgenschweren Zusammenstoß herauszufinden. Die Vollsperrung wurde gegen Mittag nach Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wieder freigegeben.

Zwei Tote nach Motorradunfall im Juni
Erst im Juni war auf derselben Strecke, nur gut einen Kilometer vom aktuellen Unfallort entfernt, ein tödlicher Verkehrsunfall passiert: Damals prallten zwei junge Motorradfahrer aus Korbach bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen zusammen. Einer der Motorradfahrer starb noch an der Unfallstelle, der zwei einige Tage später in einer Klinik in Kassel. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Motorradunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)
Adorf: Schwerer Motorradunfall fordert zweites Todesopfer (05.07.2017)


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Publiziert in Polizei

DELBRÜCK. Ein 46 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Kreis Soest ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto am späten Dienstagabend zwischen Boke und Mantinghausen getötet worden. Seine Beifahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Der 46-jährige Biker hatte zusammen mit seiner Frau (43) gegen 22.20 Uhr die Mantinghauser Straße aus Richtung Boke kommend befahren. Zeitgleich war ein 31-jähriger Autofahrer auf der Straße Leiwesdamm in Richtung Mantinghauser Straße unterwegs. Beim Abbiegen nach links prallte der Fordfahrer mit der Ducati zusammen. Sowohl der Motorradfahrer als auch seine Sozia wurden von der Maschine geschleudert.

Trotz des schnellen Einsatzes des Rettungsdienstes kam für den 46-jährigen Mann jede Hilfe zu spät. Seine Frau erlitt schwerste Verletzungen. Sie wurde nach notärztlicher Erstbehandlung zunächst mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Später wurde sie in eine Bielefelder Spezialklinik verlegt. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Er wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Für die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Mantinghauser Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt und der Verkehr wurde abgeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

ADORF. Der schwere Motorradunfall bei Adorf vor etwa drei Wochen, bei dem ein 25-Jähriger starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 26 Jahre alter Korbacher erlag in einer Klinik seinen Verletzungen, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte. Die beiden jungen Männer waren damals mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen kollidiert.

Insgesamt drei Motorradfahrer waren am Montagabend, 12. Juni, gegen 19 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer kollidierten in Höhe eines Aussiedlerhofes mit dem Ladewagen eines Traktor-Gespanns, mit dem ein 30 Jahre alter Mann die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren wollte. Der dritte Motorradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt, weil er in einem gewissen Abstand hinter den beiden anderen Maschinen gefahren war.

Der 25-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der lebensgefährlich verletzte 26-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen, wo er etwa zweieinhalb Wochen später seinen Verletzungen erlag. Der Schlepperfahrer erlitt ebenso wie der dritte Motorradfahrer einen Schock. Alle Beteiligten sind Korbacher.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall hatte kommen können. Über das Ergebnis liegen 112-magazin.de bislang keine Angaben vor. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Verkehrsunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

DELBRÜCK. Erneut ist es im Kreis Paderborn zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen: Ein 20-Jähriger hat sich am frühen Sonntagmorgen mit seinem Wagen überschlagen, der junge Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Laut Polizei befuhr der 20-Jährige am frühen Morgen gegen 5.45 Uhr mit seinem VW Golf die Hövelhofer Straße aus Richtung Hövelhof kommend in Richtung Delbrück. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Fahrer zunächst auf die Gegenfahrbahn. Beim Gegenlenken verlor der junge Mann dann die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Straße ab, fuhr in den Straßengraben und überschlug sich mit seinem Auto.

Der Wagen blieb auf dem Dach liegen. Dabei zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen zu. Die Reanimationsversuche durch Notarzt und Rettungskräfte blieben erfolglos, der junge Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen erlittenen Verletzungen. Die Hövelhofer Straße blieb für die Unfallaufnahme, die Reinigung der Fahrbahn durch die Feuerwehr sowie für die Bergungsarbeiten bis 7.40 Uhr voll gesperrt. (ots/pfa) 


Erst vor einer Woche hatte es im Kreis Paderborn einen tödlichen Unfall gegeben:
Auto in zwei Teile gerissen: Beifahrer stirbt bei Unfall (25.06.2017)
Tödlicher Unfall: Beifahrer bei Obduktion identifiziert (01.07.2017)

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der K 20 zwischen Etteln und Henglarn vor einer Woche (wir berichteten) ist die Identität des getöteten Beifahrers geklärt: Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann aus Polen.

Das bestätigten Gerichtsmediziner am Freitagnachmittag nach einer Obduktion. Zur weiteren Aufklärung der Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft ein technisches Gutachten zu dem Unfallauto in Auftrag gegeben. Der Audi war am vergangenen Samstag in einer Kurve von der Kreisstraße abgekommen und bei der Kollision mit einem Baum in zwei Teile gerissen worden. Während der 28-jährige Autofahrer den Alleinunfall schwer verletzt überlebte, starb der zunächst unbekannte Beifahrer noch am Unfallort.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
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