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ZIERENBERG. Am Samstagvormittag verstarb bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Istha und Oelshausen eine 20-jährige Frau aus Schauenburg.

Nach ersten Ermittlungen befuhr am Samstag gegen 11.15 Uhr ein 23-jähriger Mann aus Wolfhagen die B 251 von Kassel kommend in Richtung Wolfhagen. Ausgangs einer langgezogenen Rechtskurve, geriet er aus bisher noch ungeklärter Ursache mit seinem VW Golf auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden VW-Tiguan.

Der Fahrer vom Tiguan, ein70-jähriger Mann aus Frankenberg, versuchte zwar noch, nach linksauszuweichen, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Beifahrerin des 23-Jährigen, eine 20-jährige Frau aus Schauenburg, wurde bei dem Zusammenstoß der beiden Autos so schwerverletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Insassen des Tiguan, der 70-jährige Fahrer und seine 58-jährige Beifahrerin aus Vöhl, werden ebenso wie der 23-jährige Unfallfahrer mit leichteren Verletzungen in Kasseler Krankenhäuser eingeliefert. An beiden Pkws entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Den Gesamtschaden beziffern die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen auf etwa 33.000 Euro.

Die Bundesstraße 251 musste von 11.50 Uhr bis  15 Uhr voll gesperrt werden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2019 08:46

Tödlicher Verkehrsunfall am Arolser Bahnhof

BAD AROLSEN-HELSEN.  Infolge eines Verkehrsunfalls am Bahnhof in Bad Arolsen wurde eine Schülerin am Donnerstagmorgen tödlich verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein roter Linienbus mit Marburger Kennzeichen gegen 7.40 Uhr die Marsberger Straße aus Richtung Massenhausen kommend, um nach rechts in den Bahnhofsvorplatz einzubiegen. Dabei übersah der Fahrer eine Schülerin, die zu Fuß vom Bahnhof kommend in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Rechtsseitig der Marsberger Straße überquerte die 14-Jährige die Einfahrt "Am Bahnhof" und wurde vom Bus erfasst. Dabei wurde die Schülerin so schwer verletzt, dass der eintreffende Notarzt nur den Tod des Mädchens feststellen konnte. Der Busfahrer steht unter Schock und wird ebenfalls medizinisch versorgt.

Polizeikräfte sperrten die Straße unverzüglich ab und forderten Einsatzkräfte der Feuerwehr an, die um 8.15 Uhr alarmiert wurden um einen Sichtschutz aufzubauen. Ein Gutachter ist derzeit vor Ort um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Die Angehörigen der Verstorbenen wurden inzwischen durch die Polizei informiert.

Link: Unfallstandort am Bahnhof in Arolsen am 17. Januar 2019

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Abend um kurz nach 19.00 Uhr auf der Strecke zwischen Bad Arolsen und Landau, im Bereich der Senke. Ein weißer Opel Meriva, der von Bad Arolsen in Richtung Landau unterwegs war, ist dort mit großer Wucht frontal gegen einen Baum geprallt. Zuvor war der Wagen nach links auf die Bankette geraten, hatte einen Baumstumpf überfahren und sich dabei das rechte Vorderrad abgerissen. Bei dem folgenden Aufprall auf den Baum ist ein 60-jähriger Mann aus dem Stadtgebiet Volkmarsen ums Leben gekommen.

Obwohl Rettungsdienst und Feuerwehr nur wenige Minuten nach dem Alarm vor Ort waren, waren die Verletzungen so schwer, dass der Verletzte trotz sofortiger Befreiung und notfallmedizinischer Maßnahmen noch am Abend verstarb.

Einsatzleiter Gordon Kalhöfer von der Feuerwehr Bad Arolsen erklärte vor Ort, dass der Notarzt eine sofortige Crashrettung angeordnet habe, um den Verletzten schnellstmöglich komplett versorgen zu können. Im Gegensatz zur Patienten orientierten Rettung, bei der das Feuerwehr- und Rettungspersonal ein großes Augenmerk auf die besonders schonende Vorgehensweise legt, um Folgeschäden zum Beispiel bei Verletzungen der Wirbelsäule zu vermeiden, ist bei der Crashrettung höchste Eile geboten, um überhaupt noch eine Chance zu haben, das Leben des Verletzten retten zu können. Potentiell „kritische“ Patienten müssen dann unter allen Umständen so schnell wie möglich aus dem Unfallwrack befreit werden, um eine schnellstmögliche Notfallversorgung beginnen zu können. Diese Patienten haben „keine Zeit mehr“, dass eine schonende, zeitaufwändigere Rettung mit einem Rettungskorsett oder einer Immobilisierung, das heisst Ruhigstellung, durchgeführt wird.

„Wir haben die Tür des Meriva geöffnet und den Patienten, der im Fußraum eingeklemmt war, sofort herausgezogen und dem Rettungsdienst übergeben“, erklärt der Bad Arolser Wehrführer. Er und seine rund 20 Kameraden, die mit fünf Einsatzfahrzeugen vor Ort waren, hatten gleich mehrere Aufgaben auf einmal zu erfüllen: Neben der Befreiung des Patienten mussten sie den Brandschutz an der Einsatzstelle sicherstellen, und einen Schnellangriff aufbauen. Andere Kameraden sicherten das Unfallauto, das beim frontalen Aufprall auf eine Buche derart beschädigt wurde, dass es mit dem Heck in der Luft stand, gegen ein Abstürzen an der steil abschüssigen Böschung. Weiterhin sorgten die Feuerwehrleute für eine ordentliche Ausleuchtung der Einsatzstelle, sie sperrten den Straßenabschnitt von der B 450 aus, und waren bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten behilflich.

Da zunächst gemeldet worden war, dass sich zwei Menschen in dem Opel Meriva befinden, suchte die Feuerwehr mit einer Wärmebildkamera und mehreren Fußtrupps das nähere Umfeld der Unfallstelle ab, um auszuschließen, dass ein weiterer Verletzter aus dem Fahrzeug geschleudert wurde. Nach Auskunft der Polizei war die erste Vermutung eines zweiten Verletzten eine Fehlmeldung.

Die Straße zwischen Bad Arolsen und Landau war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. Die Polizeibeamten aus Bad Arolsen kümmerten sich neben der Unfallaufnahme um die Identitätsklärung des verunfallten Mannes und hatten die schwere Aufgabe, die Hinterbliebenen über den schrecklichen Unfall zu informieren.

Publiziert in Feuerwehr

Laaspherhütte. Innerhalb von nur etwas mehr als einer Woche hat ein erneut ein schwerer Motorradunfall in Wittgenstein ein Todesopfer gefordert. Am Sonntagabend wurden die Rettungskräfte und die Polizei zu einem Unfall auf die L 718 zwischen Bad Laasphe und Laaspherhütte alarmiert.

Der Unfall

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war ein 50-jähriger Motorradfahrer aus dem Raum Bad Laasphe mit seiner Harley von Bad Laasphe in Richtung Laaspherhütte unterwegs. Zunächst ist die Straße durch überragende Äste der am Fahrbahnrand stehenden Bäume ziemlich dunkel, wie eine Art Tunnel. Im Bereich einer folgenden Rechtskurve gibt es dann eine lichte Stelle, durch die die tief stehende Sonne den Motorradfahrer sehr stark geblendet haben muss. Er fuhr mit seiner Maschine geradeaus und prallte dann frontal gegen einen Straßenbaum. Das Motorrad blieb nach dem Aufprall total zerstört stehen und fing Feuer.

Die Polizei

Vor Ort waren Polizeistreifen aus Bad Laasphe und Bad Berleburg im Einsatz. Die ersteintreffenden Bad Laaspher Beamten begannen sofort, das brennende Motorrad mit Feuerlöschern abzulöschen und waren bei den Rettungsmaßnahmen behilflich.

Anschließend waren die Streifenwagenbesatzung mit der Beweissicherung und dem Vermessen der Unfallstelle und des Motorrades beschäftigt. Das Motorrad wurde aufgrund des schweren Unfalles sichergestellt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb die L 718 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt.

Der Rettungsdienst

Nur wenige hundert Meter von der Bad Laaspher DRK-Rettungswache entfernt ereignete sich der folgenschwere Unfall. Die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug waren in kürzester Zeit vor Ort und leiteten die Versorgung des Motorradfahrers ein. Außerdem wurde der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ zur Unfallstelle beordert, der aufgrund der beengten Platzverhältnisse in Laaspherhütte landete. Trotz intensiver Bemühungen konnten die Rettungskräfte dem Mann nicht mehr helfen. Seine Verletzungen waren derart schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Feuerwehr

Um den Brand des Motorrades endgültig zu löschen, war auch direkt bei Notrufeingang die Bad Laaspher Feuerwehr alarmiert worden. Wenige Minuten nach dem Rettungsdienst und der Polizei traf ein Löschfahrzeug des Zuges 1 an der Unglücksstelle ein. Die Kameraden erstickten den Motorradbrand mit Löschschaum. Außerdem leuchteten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle zur Unfallaufnahme aus, sicherten die Straße ab und waren bei der Bergung und der Reinigung der Fahrbahn behilflich. Die Feuerwehrkameraden sorgten auch dafür, dass die Hubschrauberbesatzung nach der Landung in Laaspherhütte umgehend zur Unfallstelle gefahren und anschließend auch wieder zum Hubschrauber gebracht wurde.

Publiziert in SI Retter

RAUMLAND. Tödlich verletzt wurde am Donnerstagabend ein 46-jähriger Motorradfahrer aus Siegen bei einem schweren Unfall auf der B 480 am Ortsausgang Bad Berleburg.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Mann am frühen Abend die Sauerlandstraße aus Richtung Bad Berleburg kommend. Kurz nach dem Ortsausgangsschild überholte er mehrere Pkw. Beim Wiedereinscheren touchierte er den Wagen eines 30-jährigen Mannes, den er ebenfalls überholt hatte und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw eines 48-jährigen zusammen.

Der Siegener Motorradfahrer war auf der Stelle tot. Der DRK Notarzt aus Bad Berleburg und die Besatzung des DRK Rettungswagen aus Erndtebrück konnten dem Mann nicht mehr helfen und nur noch seinen Tod feststellen. Der 48-jährige Mann wurde bei der Kollision leicht verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten blieb die B 480 lange Zeit komplett gesperrt. Die Feuerwehr Bad Berleburg half nach dem Unfall bei der Reinigung der Fahrbahn.

Trotz der Sperrung fuhren immer wieder Autofahrer, teilweise um die Absperrung herum, oder über die Gegenfahrbahn, in den abgesperrten Bereich und mussten dann von der Polizei zurückgewiesen werden.  

Derzeit ist das Verkehrskommissariat Bad Berleburg mit der Rekonstruktion des folgenschweren Unfalles beschäftigt.    

Publiziert in SI Retter

NAUMBURG. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Autofahrer erlitten, als er bei einem Unfall auf einem Feldweg aus seinem Wagen geschleudert wurde. Zwei Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.

Der folgenschwere Unfall passierte am späten Samstagabend: Der 24-Jährige befuhr gegen Mitternacht zusammen mit zwei Bekannten in seinem Wagen den Verbindungsweg Auf den elf Äckern zwischen Naumburg-Altenstädt und Bad Emstal-Balhorn.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam der Polo in Höhe einer Windkraftanlage vom Feldweg ab, landete im Straßengraben, überschlag sich und kam auf den Rädern auf einem Acker zum Stehen. Der 24-jährige Fahrer war bei dem Unfall aus dem Wgen geschleudert und tödlich verletzt worden.

Seine beiden Mitfahrer, ein 23-jähriger Mann aus Wolfhagen und ein 21-jähriger Mann aus Wolfhagen-Istha, mussten in die Kreisklinik Wolfhagen eingeliefert werden. Nach ersten Informationen sind ihre Verletzungen aber nicht schwerwiegend.

An dem VW Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 1000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 05 September 2017 15:12

Ohne Helm: Fahrradfahrer (40) stirbt nach Sturz

SUNDERN. Unweit der Stelle, an der kürzlich eine 22-Jährige mit einem Longboard stürzte und dabei tödliche Verletzungen erlitt, ist am Dienstag ein 40 Jahre alter Radfahrer bei einem Sturz zu Tode gekommen. Beide Unfallopfer trugen keinen Helm.

Die 22-Jährige war - wie berichtet - Ende August auf dem Rad- und Wanderweg an der Sorpe von Sundern in Richtung Stemel unterwegs. Mit ihren Longboard befuhr sie ohne Helm die leicht abschüssige Strecke. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte sie und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie in einer Klinik erlag.

Nicht weit von der Unglücksstelle entfernt kam es nun am Dienstagmorgen gegen 5.30 Uhr zu einem weiteren tödlichen Unfall: Ein 40-jähriger Fahrradfahrer, der auf der Kreisstraße 6 von Selschede kommend bergab in Richtung Westenfeld fuhr, stürzte aus noch unbekannten Gründen ohne Fremdeinwirkung von seinem Fahrrad. Das gaben Zeugen der Polizei gegenüber an. Der Mann starb trotz notärztlicher Behandlung noch an der Unfallstelle. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

SUNDERN. Eine 22-Jährige ist mit einem Longboard gestürzt und dabei so schwer verletzt worden, dass sie in einer Klinik starb. Die Polizei im Hochsauerlandkreis sucht nun dringend Zeugen, die Angaben zu dem ungewöhnlichen Unfall machen können.

Laut Polizeibericht von Freitag hatte sich der Unfall bereits am vergangenen Sonntag gegen 13.15 Uhr an der Sorpe ereignet. Die 22-jährige Frau aus Hamm war den Angaben zufolge auf dem Rad- und Wanderweg an der Sorpe in Richtung Stemel unterwegs. Mit ihren sogenannten Longboard, einem überlangen Skateboard, befuhr sie ohne Helm die leicht abschüssige Strecke. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte sie und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu.

Ersthelfer fanden die Frau und verständigten sofort Rettungskräfte. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Frau in eine Spezialklinik geflogen. Dort erlag die Frau inzwischen ihren Verletzungen.

Die Polizei wurde nach dem Unfall nicht unmittelbar, sondern erst am Ende dieser Woche verständigt. Die Ermittler sind dringend auf Zeugen angewiesen, die Angaben zu dem Sturz der Frau machen können. Möglicherweise gibt es auswärtige Zeugen, die sich am Sonntag in dem Gebiet aufhielten und etwas beobachtet haben. Hinweise erbittet die Polizeiwache in Sundern unter der Nummer 02933/90200. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

MEINERINGHAUSEN. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 251 bei Meineringhausen, bei dem am Mittwochnachmittag ein 22 Jahre alter Autofahrer ums Leben kam, gab es zunächst unterschiedliche Schilderungen zum Unfallhergang. Polizeisprecher Jörg Dämmer machte am Donnerstag deutlich, dass der junge Mann kurz vor der folgenschweren Kollision ein anderes Auto und keinen Radfahrer überholt hatte.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 16.50 Uhr zwischen Korbach und Meineringhausen, kurz vor dem dortigen Ortseingang. Kurz zuvor hatte der 22 Jahre alte Autofahrer nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei in einer leichten Rechtskurve einen anderen Wagen überholt. Beim Wiedereinscheren nach rechts geriet sein Wagen ins Schleudern und kam auf den Seitenstreifen. 

Dadurch verlor der junge Fahrer vollends die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen schleuderte in den Gegenverkehr und stieß mit seiner Beifahrerseite gegen die Fahrzeugfront eines entgegenkommenden Taxi-Kleinbusses. Beide Fahrzeuge wurden durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert.

Der 22-jährige Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Feuerwehrleute mit hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er erlag jedoch noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die 47-jährige Taxifahrerin wurde nach Erstversorgung mit dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in eine Kassler Klink geflogen.

Die Bundesstraße blieb aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 August 2017 21:50

17-Jähriger prallt mit Moped gegen Auto und stirbt

GREBENSTEIN/IMMENHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat am Donnerstag ein 17-jähriger Mopedfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Zu dem folgenschweren Unfall kam es bei einem Überholmanöver des Teenagers.

Der Jugendliche war nach Angaben der Polizei gegen 15.40 Uhr mit seinem Leichtkraftrad unterwegs auf der L 3233 Immenhausen in Richtung Grebenstein. Dabei setzte er zum Überholen eines Fahrzeugs an, das in derselben Richtung unterwegs war. Während des Überholmanövers stieß der Teenager mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen, den ein 76 Jahre alter Mann steuerte. 

Der junge Kradfahrer aus Calden wurde nach Angaben der Polizeistation Hofgeismar bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Golffahrer erlitt einen Schock, der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die L 3233 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Seite 2 von 41

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