Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tödliche Verletzungen

KASSEL. Am frühen Samstagmorgen kam es in der Straße "Am Fasanenhof" zum Brand eines Einfamilienwohnhauses. Ein allein dort wohnender 55-jähriger Mann konnte zunächst noch durch die Feuerwehr der Stadt Kassel aus dem Haus geborgen werden - eine sofort eingeleitete Reanimation verlief aber erfolglos, sodass der Mann an den Folgen der Brandverletzungen noch am Einsatzort verstarb.

Um 1.11 Uhr wurde durch einen Passanten eine starke Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus in der Kellermannstraße gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte kein Brand bei der angegebenen Adresse festgestellt werden, Brandgeruch war jedoch auf der Straße wahrnehmbar. Im weiteren Verlauf konnte die Einsatzstelle in der Querstraße "Am Fasanenhof" lokalisiert werden. Im Erdgeschossbereich eines Wohnhauses war eine starke Rauchentwicklung ersichtlich. Unverzüglich wurden 2 Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung im Inneren eingesetzt.

Der Bewohner des Hauses wurde schnell gefunden und von den Einsatzkräften ins Freie verbracht. Leider konnten die eingesetzten Rettungskräfte nur noch der Tod des 55-Jährigen feststellen. 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger sowie des Rettungsdienstes waren rund zwei Stunden lang im Einsatz. Zur Höhe des Sachschadens kann bislang keine Auskunft gegeben werden.

Die Kriminalpolizei Kassel hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Samstag, 26 Dezember 2020 11:22

Tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 253

BIEDENKOPF. Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es in den frühen Morgenstunden des 26. Dezember 2020. Gegen 1.12 Uhr befuhren ein 18-Jähriger und sein 17-jähriger Beifahrer mit einem Kleinwagen die Bundesstraße 253 von Battenberg in Richtung Biedenkopf.

Im Bereich Sackpfeife kam der junge Fahrzeuglenker vermutlich aufgrund nichtangepasster Geschwindigkeit bei vereister Fahrbahn von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Beifahrer eingeklemmt und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der Fahrer wurde lediglich leicht verletzt. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen vor Ort musste die Bundesstraße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur weiteren Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 31 Oktober 2020 08:41

Tödlicher Unfall zwischen Flechtdorf und Adorf

FLECHTDORF/ADORF. Am Freitagabend ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Adorf und Flechtdorf. Ein 30-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis war mit seinem blauen BMW von Flechtdorf in Richtung Adorf unterwegs, bis er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam, mit einem Baum kollidierte und an einem zweiten Baum auf der Seite liegend zum Stillstand kam. Über das im Fahrzeug integrierte Notrufsystem wurde direkt eine Meldung an BMW und anschließend an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgegeben.

Gegen 21.43 Uhr rückten die Wehren aus Adorf und Flechtdorf mit 36 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" zur Unfallstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach und - da zu Anfang zwei beteiligte Personen vermutet wurden - zwei NEF und zwei RTW.

Unter Einsatzleitung der Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet, das Fahrzeug mit  einer Winde gegen Abrutschen gesichert und der Brandschutz sichergestellt. Im völlig zerstörten Fahrzeug konnte nur eine Person vorgefunden werden. Mit einer Wärmebilldkamera wurde die Umgebung abgesucht, eine zweite Person wurde aber nicht gefunden.

Durch eine Sofortrettung wurde die eingeklemmte Person unter Vornahme von hydraulischem Rettungsgerät und Säbelsäge aus dem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben - dieser konnte aber nur noch den Tod des Verunfallten feststellen. Die Landesstraße wurde während der Einsatzarbeiten in Absprache mit der anwesenden Polizei durch die Feuerwehr gesperrt.

An dem völlig zerstörten Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 35.000 Euro. Es wurde im Anschluss durch das Abschleppunternehmen Heidel aus Waldeck abtransportiert. Abschließend wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt. Gegen 0.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 (30. Oktober 2020)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 29 März 2020 11:43

Tödlicher Unfall auf A5 bei Rosbach

ROSBACH. Am Samstag ereignete sich auf der Autobahn 5 gegen 17.25 Uhr ein schwerer Unfall.

Der 65-jährige Fahrer eines BMW Roadster war auf der Autobahn in Richtung Frankfurt unterwegs und verlor auf der Überholspur die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte links die Betonleitwand und wurde dadurch nach rechts abgewiesen. Danach fuhr der BMW nach rechts über alle drei Fahrspuren, stieß dabei gegen ein anderes Auto, durchbrach die Leitplanke und einen Wildzaun und blieb auf einer Wiese liegen.

Der Fahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Bei dem erwähnten Zusammenstoß mit dem anderen Fahrzeug entstand nur geringer Sachschaden, ein weiteres Auto wurde durch herumfliegende Trümmerteile leicht beschädigt.

Weitere Verletzte gab es nicht. Ein Sachverständiger wurde zur Rekonstruktion des Unfallhergangs eingeschaltet. Mehrere Feuerwehren, ein Rettungshubschrauber und ein Hubschrauber der Polizei waren im Einsatz.

Die Autobahn musste nur kurzzeitig voll gesperrt werden. Nach einer ersten Einschätzung wurde der Sachschaden mit 34.250 Euro beziffert. (ots/r)

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Publiziert in MR Retter
Samstag, 14 September 2019 11:54

Zwei Tote nach körperlicher Auseinandersetzung

HOFGEISMAR/CARLSDORF. Zu einem polizeilichen Einsatz kam es am Freitagmorgen gegen 11.10 Uhr im Hofgeismarer Ortsteil Carlsdorf. Über den Polizeinotruf war mitgeteilt worden, dass es in einem Haus in der Straße "Am Schützenplatz" zu körperlichen Auseinandersetzung innerhalb einer dort wohnenden Familie gekommen sein soll.

Nach Eintreffen der ersten polizeilichen Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass in dem Haus eine 60-jährige Frau so schwer verletzt wurde, dass sie trotz sofortiger Behandlung von Rettungskräften vor Ort verstarb. Zwei weitere schwer verletzte Personen, ein 62-Jähriger und ein 33-Jähriger, wurden mittels Rettungshubschrauber und Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der 33-Jährige ist mittlerweile ebenfalls seinen Verletzungen erlegen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

NAUMBURG. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Autofahrer erlitten, als er bei einem Unfall auf einem Feldweg aus seinem Wagen geschleudert wurde. Zwei Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.

Der folgenschwere Unfall passierte am späten Samstagabend: Der 24-Jährige befuhr gegen Mitternacht zusammen mit zwei Bekannten in seinem Wagen den Verbindungsweg Auf den elf Äckern zwischen Naumburg-Altenstädt und Bad Emstal-Balhorn.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam der Polo in Höhe einer Windkraftanlage vom Feldweg ab, landete im Straßengraben, überschlag sich und kam auf den Rädern auf einem Acker zum Stehen. Der 24-jährige Fahrer war bei dem Unfall aus dem Wgen geschleudert und tödlich verletzt worden.

Seine beiden Mitfahrer, ein 23-jähriger Mann aus Wolfhagen und ein 21-jähriger Mann aus Wolfhagen-Istha, mussten in die Kreisklinik Wolfhagen eingeliefert werden. Nach ersten Informationen sind ihre Verletzungen aber nicht schwerwiegend.

An dem VW Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 1000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

MEINERINGHAUSEN. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 251 bei Meineringhausen, bei dem am Mittwochnachmittag ein 22 Jahre alter Autofahrer ums Leben kam, gab es zunächst unterschiedliche Schilderungen zum Unfallhergang. Polizeisprecher Jörg Dämmer machte am Donnerstag deutlich, dass der junge Mann kurz vor der folgenschweren Kollision ein anderes Auto und keinen Radfahrer überholt hatte.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 16.50 Uhr zwischen Korbach und Meineringhausen, kurz vor dem dortigen Ortseingang. Kurz zuvor hatte der 22 Jahre alte Autofahrer nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei in einer leichten Rechtskurve einen anderen Wagen überholt. Beim Wiedereinscheren nach rechts geriet sein Wagen ins Schleudern und kam auf den Seitenstreifen. 

Dadurch verlor der junge Fahrer vollends die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen schleuderte in den Gegenverkehr und stieß mit seiner Beifahrerseite gegen die Fahrzeugfront eines entgegenkommenden Taxi-Kleinbusses. Beide Fahrzeuge wurden durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert.

Der 22-jährige Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Feuerwehrleute mit hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er erlag jedoch noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die 47-jährige Taxifahrerin wurde nach Erstversorgung mit dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in eine Kassler Klink geflogen.

Die Bundesstraße blieb aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 August 2017 21:50

17-Jähriger prallt mit Moped gegen Auto und stirbt

GREBENSTEIN/IMMENHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat am Donnerstag ein 17-jähriger Mopedfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Zu dem folgenschweren Unfall kam es bei einem Überholmanöver des Teenagers.

Der Jugendliche war nach Angaben der Polizei gegen 15.40 Uhr mit seinem Leichtkraftrad unterwegs auf der L 3233 Immenhausen in Richtung Grebenstein. Dabei setzte er zum Überholen eines Fahrzeugs an, das in derselben Richtung unterwegs war. Während des Überholmanövers stieß der Teenager mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen, den ein 76 Jahre alter Mann steuerte. 

Der junge Kradfahrer aus Calden wurde nach Angaben der Polizeistation Hofgeismar bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Golffahrer erlitt einen Schock, der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die L 3233 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat der 43 Jahre alte Fahrer eines Beiwagen-Motorrades bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Sein sechsjähriger Sohn als Mitfahrer und die Ehefrau des Getöteten, die auf einer weiteren Maschine vorausfuhr, erlitten einen Schock.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der tragische Verkehrsunfall gegen 11.40 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 43-jährige Niederländer etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aus noch unbekannten Gründen die Mittelschutzplanke touchiert.

Motorrad rollt führerlos 200 Meter weiter
Er war anschließend von seinem Motorrad gestürzt und hatte sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Das Motorradgespann war noch etwa 200 Meter weitergerollt, bevor es auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der sechjährige Sohn und die vorausfahrende Ehefrau des 43-Jährigen, die ebenfalls auf den tragischen Unfall hinter sich aufmerksam geworden war, erlitten einen Schock und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Klärung wurden ein Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt sowie das Motorradgespann sichergestellt. Zudem suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Aufgrund des Unfalls musste die A 44 in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Gegen 14 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen freigegeben, gegen 14.50 Uhr schließlich auch die restliche Sperrung aufgehoben. Es war zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit rund 15 Kilometern Stau gekommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

GLADENBACH. Tödliche Verletzungen hat am Samstag eine 55 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 453 im Kreis Marburg-Biedenkopf erlitten. Ihre beiden im Wagen mitfahrenden Töchter, 16 und 22 Jahre alt, wurden schwer verletzt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte Polizeiangaben zufolge am Samstag gegen 13.45 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Gladenbach-Runzhausen und Dautphetal. Die 55-Jährige aus einem Ortsteil von Gladenbach befuhr mit ihren beiden Töchtern die Strecke aus Richtung Runzhausen kommend in Richtung Dautphetal. In einer kurvigen Steigungsstrecke verlor sie vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug.

Der Renault kam nach rechts von der Bundesstraße ab und prallte gegen einen Baum. Durch den Aufprall wurde die Fahrerin im Wagen eingeklemmt und musste von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit werden. Die 55-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die beiden Töchter wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
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