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SUNDERN. Fast eine Million Kilometer ohne Führerschein ist ein 76-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis gefahren. Vor 37 Jahren hatte der Mann die Fahrerlaubnis verloren - und war seither munter weiter mit dem Wagen unterwegs. Bei einer Routinekontrolle flog der Rentner auf.

In den fast 40 Jahren sei der Mann so "regelkonform" gefahren, dass er der Polizei nie aufgefallen sei, sagte deren Sprecher Ludger Rath (Meschede) am Mittwoch. Und auch aktuell war es kein Verkehrsvergehen, sondern der reine Zufall, dass der 76-Jährige in eine Polizeikontrolle geriet. Auf die Frage der Beamten nach seinem Führerschein gab der Fahrer an, dieser sei ihm wohl gestohlen worden, da er ihn nicht finden können.

Grund für Führerscheinverlust nicht zu klären
Warum der Mann seinen Führerschein nicht finden konnte, wurde durch einige Recherchen schnell geklärt: Der Rentner hatte 1976 seinen Führerschein abgeben müssen. Seither hat er nie wieder eine entsprechende Fahrerlaubnis gehabt. Was allerdings damals zum Führerscheinentzug führte, lasse sich ohne größeren Rechercheaufwand nicht mehr klären, sagte Rath. "Dazu müsste jemand in den Keller hinabsteigen und jede Menge vergilbte Akten wälzen". Der Rentner selbst habe keine Angaben dazu gemacht.

Wohl aber zu seiner durchschnittlichen Fahrleistung: Er sei jede Woche etwa 500 Kilometer mit dem Auto gefahren. Hochgerechnet ergibt das eine insgesamt zurückgelegte Strecke von etwa 980.000 Kilometern - fast 25-Mal um den Erdball.

Auf die Frage nach der zu erwartenden Bestrafung erklärte der Polizeisprecher gegenüber 112-magazin.de, dass "im Grunde jede einzelne Fahrt ein gesondertes Vergehen ist". Somit werde der 76-Jährige wohl härter bestraft "als ein Jugendlicher, dessen Roller etwas zu schnell fährt". Doch selbst wenn man den Mann mit einer lebenslangen Führerscheinsperre bestraft, "wird er nur müde lächeln".


Der Fall erinnert an den eines TÜV-Muffels aus Waldeck-Frankenberg:
TÜV seit fast sieben Jahren abgelaufen (04.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 11 April 2013 15:38

Von Zeugin erkannt: Vermisster Mann wohlauf

ARNSBERG/SUNDERN. Ein seit Dienstagnachmittag vermisster 55-jähriger Mann ist wohlauf: Nach entsprechendem Öffentlichkeitsaufruf der Polizei hat sich eine Zeugin gemeldet, die den Mann vor einem Supermarkt sah. Die letzten Nächte hatte er im Wald verbracht.

Am Donnerstagmorgen meldete sich eine 42-jährige Zeugin bei der Polizei und gab an, den Vermissten an einem Supermarkt in Hachen gesehen zu haben. Die aufmerksame Zeugin hatte den Mann auf Grund des durch die Medien verbreiteten Fahndungsaufrufs wieder erkannt und die örtliche Polizeiwache informiert.

Beamte der Polizei Sundern trafen den 55-Jährigen dann wenig später vor dem Supermarkt wohlbehalten und unverletzt an. Er hatte nach eigenen Angaben die letzten beiden Nächte im Wald verbracht, was auf Grund der aktuell recht milden Temperaturen ohne Gefahr möglich war. "Wir möchten uns bei der Bevölkerung, insbesondere aber bei der aufmerksamen Zeugin, für die Unterstützung bedanken", sagte am Donnerstagmittag der Sprecher der Polizei im Hochsauerlandkreis, Ludger Rath.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 01 Februar 2013 13:04

Vorfahrt missachtet – Unfall

SUNDERN. Die Regelung "rechts vor links" missachtete am Donnerstag gegen 12.30 Uhr eine 47-jährige Autofahrerin aus Sundern an der Einmündung Am Teckelsberg/In der Schlade in Sundern.

Die Frau war auf der Straße Am Teckelsberg unterwegs, als eine 43-jährige Autofahrerin, ebenfalls aus Sundern, die Straße In der Schlade befuhr. Da die 47-Jährige den von rechts kommenden PKWübersah, kam es an der Einmündung zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro, verletzt wurde niemand.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 30 Januar 2013 16:16

Einbruchserie: Rumänenbande festgenommen

MESCHEDE/SUNDERN. Als sie gerade in eine Firma in Sundern einbrechen wollten, wurden sie überrascht. Die Fahndung der Polizei führte zu vier Tatverdächtigen, die in Freienohl und Sundern vorläufig festgenommen wurden.

Die zwischenzeitlichen Ermittlungen der Kriminalpolizei führten dazu, dass den vier beschuldigten Rumänen im Alter zwischen 22 und 40 Jahren mehrere Einbrüche vom zurückliegenden Wochenende im Raum Sundern vorgeworfen werden können.

Am Dienstagnachmittag beantragte die Staatsanwaltschaft Arnsberg daher Haftbefehle gegen alle vier Männer. Der Haftrichter am Amtsgericht folgte dem Antrag und ordnete gegen die Beschuldigten Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 18 Januar 2013 13:43

Facebook-Aufruf: Polizei greift durch

SUNDERN. Ein Post auf Facebook hat Konsequenzen für einen jungen Mann: Sein öffentlicher Aufruf zu Straftaten ließ am Freitag die Polizei durchgreifen.

Die Polizei Sundern hat am Freitagmorgen bei dem 21-Jährigen aus Sundern die Wohnung durchsucht, nachdem dieser über Facebook zu Straftaten aufgerufen hatte. Der 21-jährige postete auf seiner Facebookseitef, dass er Mitstreiter suche, die ihn dabei unterstützen, unter anderem Polizei- und Gerichtsgebäude in die Luft zu sprengen und Polizisten und Richter zu töten.

"Polizei und Staatsanwaltschaft sahen sich aufgrund der massiven Drohungen veranlasst, Maßnahmen zur Verhinderung von Straftaten zu treffen", heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Der 21-jährige wurde zunächst vorläufig festgenommen und konnte nach Vernehmung wieder nach Hause. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

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Publiziert in Internet
Donnerstag, 17 Januar 2013 11:58

Unfallflucht: Polizei lässt Ausreden nicht zu

SUNDERN. Aufgefahren und sich dann aus dem Staub gemacht hat sich am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr ein 25-Jähriger. Die Polizei fand den uneinsichtigen Fahrer allerdings schneller als ihm lieb war.

Im Selscheder Weg in Sundern kam es zu dem Auffahrunfall. Der Sunderner fuhr mit seinem schwarzen BMW auf den schwarzen Smart einer 52-jährigen Frau aus Sundern auf. Dabei entstand nur ein geringer Sachschaden und es wurde niemand verletzt. Allerdings bat der junge Verursacher eindringlich darum, die Polizei nicht zu holen, da er keinen Führerschein besitze. Er versicherte der Frau, Geld von der Bank zu holen und den Schaden direkt zu bezahlen.

Dann setzte er sich ins Auto und fuhr davon. Als er nach einer halben Stunde immer noch nicht zurück war, verständigte die Frau die Polizei. Durch einen Zeugen, der im Auto der Frau gesessen hatte, konnte der Verursacher sogar namentlich benannt werden. Nach kurzen Ermittlungen hatte die Polizei den Verursacher ausfindig gemacht. Der beteuerte trotz eindringlicher Belehrung und Wiedererkennung durch die Fahrerin, er sei nicht gefahren, sondern ein Freund.

Der Freund knickte allerdings ein, nachdem er über die Konsequenzen einer Falschaussage belehrt worden war. Auch bei den Aussagen über den Verbleib des Fahrzeuges verstrickte sich der Verursacher immer wieder in Widersprüche. Die Polizei machte das Auto schließlich ausfindig.

Die Unfallschäden passten zu denen am Fahrzeug der Smartfahrerin. Somit stand für die Beamten fest, dass der junge Mann den BMW gefahren hatte. Sie ermittelt nun gegen ihn wegen Unfallflucht und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 28 November 2012 15:15

U-Haft: Vater würgt Sohn fast zu Tode

SUNDERN. Mit einem Kabel hat ein betrunkener Mann am Dienstag seinen 16-jährigen Sohn gewürgt. Nur, weil der andere Bruder zur Hilfe eilte, konnte der Nachwuchs fliehen. Der 56-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.

Dem Familiendrama, das am Abend rund eine halbe Stunde dauerte, waren familieninterne Streitigkeiten vorausgegangen. Diese waren laut Polizei im Verlauf des Nachmittags "immer weiter eskaliert".

Dem Jugendlichen kam dessen Bruder (22 Jahre alt, ebenfalls aus Sundern) zur Hilfe. "Er hat so schlimmeres verhindert", berichtet die Polizei. Bevor sich die beiden Brüder mit der 15-jährigen Schwester aus dem Wohnhaus entfernen konnten, schlug der Vater seinen ältesten Sohn erneut. Die beiden Brüder wurden bei der Tat verletzt, Lebensgefahr bestand aber nicht.

Nachdem die Polizei über den Vorfall informiert worden war, wurde der alkoholisierte 56-Jährige in der Wohnung vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat in Zusammenarbeit mit der Polizei im Hochsauerlandkreis die Ermittlungen aufgenommen. Durch den zuständigen Staatsanwalt wurde beim Amtsgericht Arnsberg Untersuchungshaft für den Beschuldigten beantragt und vom Gericht gewährt.

Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 23 November 2012 11:24

Polizeibeamte aus fahrendem Auto beleidigt

SUNDERN. Mit Geschwindigkeitskontrollen war anscheinend ein Sunderner am Donnerstag nicht einverstanden. Er beleidigte die Beamten und haute dann ab. Die Polizisten schnappten sich den alkoholisierten Mann.

Eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter der Polizeiwache Sundern führten Geschwindigkeitsmessungen auf der Hüstener Straßedurch, als sich der Messstelle ein PKW mit langsamer Geschwindigkeit näherte. Als sich der Wagen auf Höhe der Messstelle befanden, beleidigte der Beifahrer die beiden Beamten durch das geöffnete Beifahrerfenster. Anschließend fuhr die Fahrerin des PKW weiter.

Das Auto konnte wenig später durch die beiden Polizisten angehalten werden. Der alkoholisierte Beifahrer (53 Jahre aus Sundern) bestritt die Beleidigung. Die Fahrerin machte keine Angaben zu dem Vorfall.

Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen Beamtenbeleidigung ein.

Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 21 November 2012 16:09

Brandstiftung? Abbruchreifes Haus in Flammen

SUNDERN. Feuerwehr und Polizei aus Sundern rückten Dienstgnacht zu einem Wohnhausbrand in der Mescheder Straße aus. Ein ehemaliges Mehrfamilienhaus, das unmittelbar vor dem Abbruch steht, war in Brand geraten.

Nach Erkenntnissen eines Brandermittlers der Polizei ist der Brand im Geschoss unterhalb des Dachgeschosses entstanden. Das Feuer griff dann auf den Dachstuhl über. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus einem Teil des Dachstuhls heraus.

Alle Räume des Hauses waren bereits leergeräumt worden, Fenster waren teilweise ausgebaut. Das Grundstück ist mit einem Bauzaun abgeriegelt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.

Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens lässt sich laut Polizei noch nicht beziffern. Die Beamten gehen von Brandstiftung aus.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 23 Oktober 2012 14:16

Mofafahrer frisiert sein Fahrzeug auf 107 km/h

SUNDERN. Einer Streife der Polizei in Sundern fielen am Montag gegen 16.30 Uhr zwei Rollerfahrer auf, die den Beamten dann doch viel zu schnell vorkamen. Als die Fahrer die Polizei entdeckten, verringerten sie ihre Geschwindigkeit deutlich und versuchten, sich einer Kontrolle zu entziehen, indem sie auf das Gelände eines Campingplatzes fuhren. Nach kurzer Suche konnten die beiden Jugendlichen aus Hagen jedoch gefunden werden.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass an den beiden Rollern, die lediglich 25 km/h fahren dürfen, einige Veränderungen vorgenommen worden waren. Weiter befand sich an einem der Roller ein Versicherungskennzeichen eines anderen Rollers. An dem zweiten Fahrzeug waren unter anderem komplett abgefahrene Reifen montiert.

Bei einer Überprüfung auf einem Rollenprüfstand zeigte sich bei einem Roller eine Höchstgeschwindigkeit von 77 km/h. Der zweite Roller erbrachte eine Geschwindigkeit von 107 km/h.

Durch diese massiven Veränderungen ist für das Fahren dieser Roller nicht mehr eine Mofaprüfbescheinigung, sondern eine Fahrerlaubnis erforderlich. Eine solche konnten die beiden Fahrer nicht vorweisen.

Publiziert in KS Polizei
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