Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Suizid

PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HADDAMSHAUSEN. In Haddamshausen kam es am Montag, den 13. August zu einem angekündigten Suizid.

Seit 11.35 Uhr waren Polizei und Rettungskräfte wegen der Ankündigung eines Suizides in Haddamshausen im Einsatz. Sie errichteten Straßensperren rund um Haddamshausen, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Nach entsprechender Einsatzvorbereitung und Ausschluss einer Gefährdung unbeteiligter Dritter betrat die Polizei gegen 14.15 Uhr das Haus. Sie konnte den 78-jährigen Bewohner nur noch tot auffinden.

Derzeit gibt es keine Anhaltspunkte, die gegen den selbst gewählten Tod sprechen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 20 September 2016 12:09

Angst vor Abschiebung: Asylbewerber kündigt Suizid an

NEUSTADT. Weil ein algerischer Asylbewerber seinen Selbstmord ankündigte, rückten Polizei und Feuerwehr in der Nacht zur Unterkunft des Mannes aus. Der 28-Jährige konnte überwältigt und in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Mit einem Messer bewaffnet drohte der 28-Jährige am Monatg kurz vor Mitternacht durch einen Fenstersturz aus dem 2. Obergeschoss der Flüchtlingsunterkunft in der Niederkleiner Straße seinen Freitod an. Die Feuerwehr breitete vorsorglich ein Sprungtuch aus. Letztendlich gelang es den eingesetzten Polizeibeamten, den Mann gegen 0.30 Uhr in seinem Zimmer zu überwältigen. Dieser hatte sich bereits selbst mit dem Messer oberflächliche Schnittwunden zugefügt.

Der algerische Asylbewerber wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. Auslöser für die Suizidankündigung war nach derzeitigen Erkenntnissen eine bevorstehende Abschiebung. (ots/r) dd

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Publiziert in MR Polizei

IMMENHAUSEN. Ein 48-Jähriger, der am Donnerstag Selbstmord ankündigte und auch seine Ehefrau bedrohte, ist von Spezialkräften der Polizei festgenommen worden. Er wurde später in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Hofgeismarer und Kasseler Polizei sowie Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen waren am Donnerstagnachmittag an einem Mehrfamilienhaus in Immenhausen im Einsatz. Anlass dafür waren die akuten Suizidabsichten eines 48-Jährigen, die er seiner Ehefrau gegenüber geäußert hatte. Wie der Polizei gegen 15 Uhr durch die Mitteilung einer Angehörigen bekannt wurde, soll der 48-Jährige dabei auch die eigene Ehefrau bedroht haben. Beide hielten sich zu dieser Zeit in der gemeinsamen Wohnung auf.

Nach Eintreffen der ersten Streifenwagen an dem Haus gelang es der Ehefrau, die Wohnung zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Der 48-Jährige wurde schließlich gegen 15.45 Uhr beim Verlassen der Wohnung mit einem Teppichmesser in der Hand widerstandslos festgenommen. Er blieb dabei ebenso wie die eingesetzten Polizisten unverletzt. In der Wohnung hatte er sich zuvor allerdings oberflächliche Schnittverletzungen an einem Arm zugefügt. Er wurde nach der medizinischen Versorgung seiner Verletzungen in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. (ots/pfa)


Einen ganz ähnlichen Fall gab es kürzlich in Naumburg:
Möbel mit Axt zerschlagen, Frau bedroht: Festnahme (21.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

NEUSTADT/WASENBERG. Quasi in letzter Minute retteten Beamte der Polizeistation Stadtallendorf einen Mann mit Suizidabsichten. Gestern Abend konnte ein 46-Jähriger Mann mit Suizidabsichten von einer Polizeistreife im Waldgebiet zwischen Wasenberg und Neustadt gerettet werden. Beamten der Polizeistation Stadtallendorf wurde bekannt, dass ein Mann aus Neustadt mit Suizidabsichten in seinem Pkw unterwegs sei. Nach intensiver Fahndung mittels Handypeilung, wurde der Pkw von einer Streife der Polizeistation Schwalmstadt abseits eines Waldweges, in einem Waldgebiet zwischen Wasenberg und Neustadt gesichtet.

Der Fahrer des Pkw hatte bereits einen Abgasschlauch in das Fahrzeuginnere geführt und ließ den Motor laufen. Sofort wurde der Abgasschlauch mit einem Messer getrennt und die Fahrzeugtüren aufgerissen. Der Suizident lebte noch, war aber sehr benommen. Er wurde mit dem Rettungstransportwagen ins Klinikumnach Schwalmstadt transportiert. Wenige Minuten später wäre der Mann an einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung gestorben.

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Publiziert in HR Polizei
Schlagwörter
Donnerstag, 15 Januar 2015 15:38

Passant und Polizist retten Frau vor Todessprung

MARBURG. Genau zur rechten Zeit waren ein Passant und später eine Streife der Polizei an Ort und Stelle und verhinderten den Sprung einer Frau von der Konrad-Adenauer-Brücke. Die 56-Jährige wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.

Die offenbar Lebensmüde hatte am Donnerstag bereits das Brückengeländer überklettert, als der 31-jährige Passant sie gegen 14.20 Uhr sah. Er schaffte es noch, den Notruf abzusetzen, und griff danach sofort zu. Der 31-Jährige erwischte die Frau an der Jacke und hielt sie fest. Die Frau hatte sich eine Stelle neben dem Brückenvorsprung in einer Höhe von sechs Metern unmittelbar über der Leitplanke für ihren Todessprung ausgesucht.

Die Beine der Frau schwebten bereits in der Luft und die Dame schien langsam aus der Jacke zu rutschen, als ein Polizist auf den Vorsprang kletterte und ebenfalls beherzt zugriff. Gemeinsam gelang es, die Frau zurück auf den Gehweg zu ziehen. Sie blieb ebenso wie die Retter unverletzt.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein 43 Jahre alter Mann ist in Marburg von einer Brücke über der Stadtautobahn auf ein fahrendes Auto gesprungen. Im Krankenhaus erlag der Mann später seinen Verletzungen.

Mehrere Verkehrsteilnehmer berichteten der Polizei am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr von einem Mann, der im Begriff war, von der Kurt-Schumacher-Brücke auf die Stadtautobahn zu springen. Noch vor Eintreffen von Einsatzkräften sprang der Mann tatsächlich aus acht bis zehn Metern Höhe auf die Fahrbahn und wurde von einem in Richtung Kassel fahrenden Auto erfasst.

Nach Erstversorgung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle wurde der 43-jährige Marburger in eine Klinik eingeliefert. Dort starb er wenig später. "Die Hintergründe seines Handels sind bislang unklar", sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme fanden Polizisten heraus, dass der Mann unmittelbar vor dem Brückensprung bereits versucht hatte, vor ein Auto zu laufen, das unterwegs in Richtung Gießen war. Eine Vollbremsung der Fahrerin führte jedoch dazu, dass lediglich ein leichter Aufprall entstand. Daraufhin ging der 43-Jährige auf die Brücke.

Die Bundesstraße 3 blieb für die Dauer der Einsatzmaßnahmen für eine halbe Stunde voll gesperrt.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Ein 58 Jahre alter Mann hat am Samstagnachmittag in der Kasseler Innenstadt damit gedroht, von einem Kaufhausdach in den Tod zu springen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen.

Passanten waren gegen 14.40 Uhr auf den Mann aufmerksam geworden, der auf einem Kaufhausdach in der Kasseler Innenstadt stand und offensichtlich in die Tiefe springen wollte. Die Polizei sperrte den Platz vor dem Kaufhaus sofort weiträumig ab, die hinzu gerufenen Rettungsdienste bereiteten entsprechende Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen vor.

Bei der Person handelt es sich um einen 58-jährigen Rumänen, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Dementsprechend schwierig gestaltete sich die Kontaktaufnahme mit dem Mann, da er der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig ist. Mit Hilfe eines rumänisch sprechenden Passanten gelang es schließlich, den Lebensmüden vom Dach zu führen. Von 14.40 Uhr bis 15.30 Uhr musste die KVG in diesem Streckenabschnitt den Fahrbetrieb einstellen.

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Die Leiche einer 60 Jahre alten Frau hat die Feuerwehr am Mittwochmorgen aus dem Schlossteich geborgen. Ein Passant hatte beim Spaziergang den leblosen Körper der Frau entdeckt und die Polizei verständigt. Die Ermittler schließen nach ersten Erkenntnissen ein Verbrechen aus.

Viel mehr geht die Polizei davon aus, dass die aus Berlin stammende und in Bad Arolsen wohnende Frau sich selbst das Leben nahm und dazu vermutlich in der Nacht zu Dienstag ins Wasser ging. Nähere Angaben zu den Umständen veröffentlicht 112-magazin.de mit Rücksicht auf die Privatsphäre nicht.

Der Spaziergänger hatte beim Ausführen seines Hundes gegen 9.30 Uhr zunächst eine Jacke am Ufer entdeckt. Beim näheren Hinsehen sah der Mann den leblosen Körper in einem Gebüsch im Wasser. Der nach dem Notruf alarmierte Bad Arolser Notarzt konnte nur noch den Tod der 60-Jährigen feststellen.Der noch auf der Anfahrt befindliche Rettungswagen brach die Alarmfahrt ab.

Die Kameraden der hinzu gerufenen Bad Arolser Kernstadtfeuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer hatten die traurige Aufgabe, den Leichnam an Land zu bringen.

Routinemäßig übernahmen Beamte der Korbacher Kripo die Ermittlungen am Schlossteich. Die Gesamtumstände deuteten nach derzeitigem Ermittlungsstand auf einen Freitod hin, erklärte Polizeisprecher Dirk Virnich.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 11 September 2012 14:56

"Aus Spaß": Strohpuppe wie Selbstmörder drapiert

BAD WILDUNGEN/WEGA. Eine in einem Baum hängende Strohpuppe, die wie ein Mensch bekleidet war und damit wie ein Selbstmörder wirkte, hat am Dienstag für Aufregung gesorgt.

Ein 41-jähriger Mann aus Knüllwald war mit seinem Wagen im Edertal unterwegs und legte an dem Radweg zwischen Bad Wildungen und Wega in der Nähe eines einzelnen Gutes eine Pause ein. Dort machte er dann am Dienstagmorgen um 11.25 Uhr eine Entdeckung, die er so schnell nicht vergessen wird. Aus einer Entfernung von etwa 30 Metern sah er eine bekleidete Person, die in der Nähe einer Brücke an einem Baum hing.

Der Knüllwälder ging davon aus, dass sich dort ein Mensch das Leben genommen hat, und verständigte sofort die Rettungskräfte. Notarzt, Rettungswagen, Polizei und später auch die Feuerwehr machten sich sofort auf dem Weg zum Einsatzort. Erst als die Rettungskräfte näher an den Einsatzort gelangten, stellten sie fest, dass es sich um eine Strohpuppe handelt, die dort - täuschend echt - an einem Baum hing.

Bei den anschließenden polizeilichen Erhebungen konnte ermittelt werden, dass die Puppe dort schon seit geraumer Zeit hängt. Die Eigentümer des nahen Gutes hatten sie im Baum platziert. Das Ganze war als "Spaß" gedacht. Dieser "Spaß" kann nun teuer zu stehen kommen, denn die Rettungskräfte prüfen, ob sie diesen Einsatz in Rechung stellen können.

Publiziert in Polizei
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