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Dienstag, 15 Januar 2019 17:04

Tödlicher Unfall an der Ruhr

MESCHEDE. Ein Auto geriet am Dienstagmorgen in die Hochwasser führende Ruhr bei Meschede. Trotz direkt eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starb bei dem Unglück der 74-jährige Fahrer.

Gegen 7.30 Uhr sahen Zeugen einen Pkw unterhalb der Fußgängerbrücke im Bereich des Mescheder Hallenbades, gleichzeitig konnten sie Hilferufe hören. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto vom angrenzenden Parkplatz an der Arnsberger Straße in die Ruhr gefahren oder gerollt, andere Fahrzeuge waren nach jetzigem Kenntnisstand nicht beteiligt.

Taucher der DLRG stellten fest, dass sich in dem untergetauchten Pkw keine Person mehr befand. Anschließend wurde die Ruhr in Richtung Freienhohl durch weitere Rettungskräfte abgesucht, wozu unter anderem auch ein Hubschrauber der Polizei eingesetzt wurde.

Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurde im Bereich der Staustufe Laer der Leichnam des 74-jährigen Fahrers aus Eslohe gefunden, das Auto konnte zwischenzeitlich aus der Ruhr geborgen und sichergestellt werden.

Weitere Ermittlungsmaßnahmen zum Unglückshergang dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BORCHEN-SCHLOSS HAMBORN. Die Suche nach einem vermissten Jugendlichen im Wald bei Schloss Hamborn und im Haxtergrund hat am Dienstag ein glückliches Ende gefunden: Nach fünf Stunden der Ungewissheit fand ein Revierförster den 17-Jährigen während der Dämmerung unversehrt in einem Dickicht.

Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, war der geistig behinderte Junge mit seiner Klasse einer Dortmunder Schule auf einem Ausflug in Schloss Hamborn. Während einer Wanderung entfernte sich der Jugendliche gegen 16 Uhr gemeinsam mit einer 17-Jährigen unbemerkt von seinen Mitschülern und Lehrern. Nachdem eine kurze Suche nach den ortsunkundigen Schülern erfolglos war, meldete ein Lehrer beide als vermisst. Die Polizei leitete sofort Suchmaßnahmen ein. Kurz vor 17 Uhr tauchte die Schülerin wieder auf. Offensichtlich hatten sich beide verlaufen und sich dann auch noch gegenseitig aus den Augen verloren.

Mehrere Polizeistreifen suchten die beiden Jugendlichen, auch die Bevölkerung in den Suchgebieten wurde über Radio informiert. Ab 18.30 Uhr nahm auch ein Polizeihubschrauber die Suche auf, auch ein Mantrailer-Spürhund wurde eingesetzt. Gegen 20.30 Uhr entdeckte schließlich der Förster von Schloss Hamborn den orientierungslosen Jungen in einem Dickicht und brachte ihn unversehrt zur Jugendherberge. Dort waren mittlerweile auch die Eltern des Vermissten eingetroffen.

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Publiziert in PB Polizei

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