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FRANKENBERG. Zwei angetrunkene Randalierer zogen am frühen Samstagmorgen gegen 2.45 Uhr durch die Frankenberger Bahnhofstraße. Auf ihrem Weg schlugen die beiden Männer Weihnachtsschmuck von den Weihnachtsbäumen und zerstörten diesen. Gegenüber einer Apotheke fanden die beiden 27 und 23 Jahre alten Frankenberger ein Rennrad. Bevor sie es mit Fußtritten zerstörten, fuhren sie mit dem schwarz-silbernen Rad umher. Dabei wurden sie von einer Zeugin beobachtet, die sofort die Polizei rief. Noch in Tatortnähe konnten die beiden Randalierer vorläufig festgenommen werden. Sie beleidigten die eingesetzten Beamten und auch die Zeugin. Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Besitzer des Rennrades. Das schwarz-silberne Rennrad hat einen schwarz -gelben Sattel. Hinweise werden an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451-7203/0 erbeten.

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Publiziert in Polizei

SCHWALEFELD/BONTKIRCHEN. Ein Mountainbiker ist am Freitagmittag im Grenzgebiet zwischen Hessen und Westfalen schwer gestürzt und verletzt worden. Die Feuerwehren aus Willingen und Schwalefeld unterstützten den Rettungsdienst bei der Suche nach dem Verunglückten und als Tragehilfe.

Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl hatte sich der Mann auf einem sogenannten Singletrail überschlagen. Die Unfallstelle lag im Waldgebiet am Grenzweg zwischen den Gemarkungen von Schwalefeld auf hessischer und Bontkirchen auf nordrhein-westfälischer Seite. Nach Eingang des Notrufes rückten der Korbacher Notarzt, die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens, eine Streife der Korbacher Polizei und die Wehren aus Willingen und dem Ortsteil Schwalefeld mit 15 Einsatzkräften aus.

Zunächst war eine Suchaktion nötig - der verletzte Mountainbiker und seine Begleiter seien ortsfremd gewesen und hätten nur eine grobe Beschreibung ihres Standortes geben können. Nachdem der 1952 geborene und aus Kevelaer (NRW) stammende Mann gefunden und medizinisch erstversorgt war, halfen die Feuerwehrleute dem Rettungsdienst dabei, den Patienten zum Rettungswagen zu tragen. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, Angaben über die Schwere der Verletzungen lagen zunächst nicht vor.


Am Mittwoch unterstützten Vöhler Feuerwehrleute den Rettungsdienst nach einem Motorradunfall:
Biker stürzt 8-Meter-Abhang hinunter: Mit Helikopter in Klinik (3.6.2015)

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 20 Juni 2012 12:28

Obduktion: 43-Jähriger im Edersee ertrunken

SCHEID/BRINGHAUSEN. Der am vergangenen Donnerstag im Edersee ums Leben gekommene 43-Jährige ist ertrunken. Das ergab die von der Staatsanwaltschaft angeordnete und am Dienstag durchgeführte Obduktion des Mannes, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Der Mann aus Bringhausen hatte am Mittwochabend gemeinsam mit Bekannten in einer Gaststätte auf Scheid das EM-Fußballspiel der deutschen Mannschaft verfolgt. Gegen 3 Uhr früh machte sich der zu diesem Zeitpunkt offensichtlich deutlich alkoholisierte Mann zu Fuß auf den Heimweg - und galt seither als vermisst.

Im Laufe des Donnerstags lief eine großangelegte Suchaktion nach dem Edertaler an, an der Polizei, Feuerwehren, Bergwacht, DLRG, die Korbacher DRK-Rettungshundestaffel und später auch ein Helikopter der hessischen Polizeihubschrauberstaffel aus Egelsbach beteiligt war. Dessen Besatzung sichtete am späten Nachmittag den Leichnam des Vermissten im Wasser an der Liebesinsel zwischen Scheid und Bringhausen. Taucher der DLRG bargen die Leiche am Abend und brachten sie an Land.

Wegen der zunächst unklaren Todesumstände ordnete die zuständige Kasseler Staatsanwaltschaft eine Obduktion an. Dabei fanden die Gerichtsmediziner am Dienstag bei der Obduktion im Gießener Institut für Rechtsmedizin laut Polizeisprecher König heraus, dass der 43-Jährige ertrunken war. Ein Verbrechen scheidet demnach aus - eine Einwirkung Dritter hatte die Kripo bereits am Abend des Auffindens ausgeschlossen.

2008 zwei Angler vor dem Ertrinken gerettet
Der Fall des Ertrunkenen hat eine besonders tragische Note: Gemeinsam mit einem weiteren Mann hatte der Bringhäuser im März 2008 zwei Angler vor dem Ertrinkungstod im Edersee gerettet. Beide Lebensretter waren damals mit der Rettungsplakette geehrt worden.


112-magazin.de hatte vergangene Woche über den Fall berichtet:
Tot: Mann wollte betrunken Edersee durchqueren (14.06.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Januar 2012 21:25

Zu lange gejoggt: Große Suchaktion

KOHLGRUND. Ein 16-jähriger Sportler, der am Donnerstag länger als sonst zum Joggen unterwegs war, hat damit unbeabsichtigt eine große Suchaktion nach ihm ausgelöst. Die Eltern des Teenagers hatten die Polizei eingeschaltet, die forderte mehrere Feuerwehren an.

Der Jugendliche war am Donnerstag gegen 12.30 Uhr zu einem Lauf von zu Hause aus in die Feld- und Waldgemarkung aufgebrochen. Nachdem er deutlich länger als üblich wegblieb, suchten die Eltern zunächst in der Umgebung von Kohlgrund nach ihrem Sohn. Als die Suche nicht den erwünschten Erfolg brachte, schalteten die Angehörigen die Bad Arolser Polizei ein. Über die Rettungsleitstelle forderten die Ordnungshüter die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Kohlgrund und Neudorf an. Zwei Streifen der Arolser Polizei waren auf hessischer Seite an der Suche beteiligt, im benachbarten Nordrhein-Westfalen war die Marsberger Polizei eingebunden. Außerdem waren bereits zwei Rettungshundestaffeln auf der Anfahrt.

Am Treffpunkt am Gerätehaus in Kohlgrund hatten sich die Feuerwehren bereits auf die Suche vorbereitet. "Wir haben Suchabschnitte eingeteilt und Karten verteilt", erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold am Abend auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Feuerwehrleute wollten gerade die Suche rund um Kohlgrund beginnen, als der von einem ausgedehnten Lauf zurückkehrte. Als der 16-Jährige am Feuerwehrhaus realisierte, dass sich die Einsatzkräfte seinetwegen eingefunden hatten, war er überrascht und verwundert.

Es sei leichtsinnig gewesen, bei dieser Witterung mit Orkanböen im Wald zu joggen, sagte Seebold. Selbstverständlich sei man froh über den guten Ausgang.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 17 Dezember 2011 07:10

13-Jährige stürzt in Nemphe: Suchaktion

FRANKENBERG. Eine 13-Jährige ist aus noch unbekannten Gründen in die Hochwasser führende Nemphe gefallen. Eine Anwohnerin, die Hilferufe hörte, informierte die Polizei. Die Beamten forderten die Feuerwehr zur Suche an. Das Mädchen wurde später unter einer Brücke an der K 117 gefunden und vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach ersten Ermittlungen der Frankenberger Polizei hielten sich am Freitagabend mehrere junge Leute auf dem Teichgelände an der Bottendorfer Straße auf, darunter auch zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen aus der Großgemeinde Vöhl. Was sich dann gegen 21.20 Uhr genau zugetragen hat, war auch am Samstagmorgen noch nicht bekannt - eine Anwohnerin jedenfalls hörte Hilferufe und das Bellen eines Hundes. Daraufhin verständigte die Frau die Polizei.

Als die Besatzung einer Streife auf dem Teichgelände eintraf, entdeckten die Beamten Schuhe, Strümpfe und eine Jacke sowie einen Hund unweit des Nemphe-Ufers. Personen hielten sich dort nicht mehr auf. Laut Dienstgruppenleiter sei nicht auszuschließen gewesen, dass jemand in den Fluss gestürzt und eventuell eine weitere Person zur Rettung hinterher gesprungen war. Daher habe man die Feuerwehr angefordert, um eine größere Suchaktion zu starten. Die etwa zehn bis zwölf ausgerückten Brandschützer leuchteten das Gelände aus und suchten es ebenso wie die Polizisten nach Personen ab - ohne Ergebnis.

Ein erstes Licht ins Dunkel dieses anfangs rätselhaften Vorfalls brachte eine Streife der Polizei, die am späten Abend auf dem Parkplatz eines ehemaligen Supermarktes zwei Jugendliche antraf - darunter die 14-Jährige aus Vöhl. Sie gab an, ihre ein Jahr jüngere Freundin sei im Wasser gewesen und sie habe ihr herausgeholfen. Zu den näheren Umständen machte sie keine Angaben. Die 13-Jährige habe sich nach dem Vorfall wie die anderen Teenager auch vom Teichgelände entfernt und sei in Richtung Kreisstraße 117 gegangen. Dort trafen Polizisten das durchnässte Mädchen dann auch tatsächlich unter einer Brücke an. Die Jugendliche kam vorsorglich ins Krankenhaus. Damit beendeten Feuerwehr und Polizei auch gegen 22.30 Uhr die Suchaktion.

Publiziert in Polizei

GÖNNERN. Ein ausgebüxter Achtjähriger hielt die Polizei Biedenkopf und insgesamt etwa 80 Feuerwehrleute auf Trab. Die Suchkräfte fanden den Jungen gesund und völlig unversehrt und übergaben ihn den erleichterten Eltern. Der Achtjährige hatte sich hinter einer Mülltonne versteckt.

Der Notruf der Eltern erreichte die Polizei am Montag um 20.20 Uhr, nachdem die eigene Suche nicht von Erfolg gekrönt war. Zu dem Zeitpunkt war der leicht behinderte Sprössling bereits seit zwei Stunden überfällig. Die Polizei Biedenkopf informierte die örtliche Feuerwehr und die Rettungshundestaffel des Technischen Hilfswerks. Sogar der Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera stand abrufbereit.

Letztlich suchten neben der Polizei etwa 80 Feuerwehrleute der Wehren aus Angelburg, Eisenhausen und Gladenbach. Selbst die Ufer des Gansbachs überprüften die Rettungskräfte und setzten dabei eine Wärmebildkamera ein. Um drei Minuten nach 22 Uhr stellte sich der Erfolg der großangelegten Aktion ein.

Eine Suchmannschaft fand den Jungen auf einem Anwesen der Straße Am Tor, versteckt hinter einer Mülltonne. Er war wohlbehalten und unverletzt. Der Junge hatte sein Elternhaus verlassen, einen Bogen geschlagen und sich schließlich auf der anderen Seite des Wohnblocks versteckt. (ma/as)

Publiziert in MR Polizei

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