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KORBACH/STROTHE. In einem Waldstück zwischen Korbach und Strothe ereignete sich am Samstagnachmittag ein Waldbrand.

Um 15.39 Uhr wurde die Korbacher Feuerwehr von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg zu einem Waldbrand im Strother Wald alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass in dem Waldstück etwa 300 Quadratmeter Waldboden an mehreren Stellen in Brand standen.

Unverzüglich bekämpften zwei Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren die Flammen. Nach etwa einer Stunde waren die Maßnahmen abgeschlossen und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.

Insgesamt waren 12 Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland vor Ort. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Tödliche Verletzungen hat eine 27 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen erlitten: Die junge Frau kam zwischen Korbach und Strothe von der Kreisstraße 15 ab und prallte gegen mehrere Bäume. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war die Korbacherin bereits gestorben.

Ein Autofahrer entdeckte gegen 1.40 Uhr im Strother Wald, kurz hinter dem Abzweig nach Ober-Waroldern, zunächst zahlreiche auf der Kreisstraße liegende Gegenstände und wenig später das kopfüber an einer Böschung vor Bäumen liegende Auto. Der Verkehrsteilnehmer wählte den Notruf, wenig später trafen Polizei, Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Korbacher Feuerwehr an der Unfallstelle ein. Für die 27-Jährige kam allerdings jede Hilfe zu spät: Die junge Frau, die offenbar nicht angeschnallt gewesen und bei dem Unfall herausgeschleudert worden war, lag unter dem Fahrzeug und war zu diesem Zeitpunkt bereits tot.

Umgebung mit Wärmebildkamera abgesucht
Die 25 Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus und sicherten den verunfallten Wagen gegen ein Abrutschen an der Böschung. Während einige Brandschützer die Umgebung mit der Wärmebildkamera nach möglichen weiteren Opfern absuchten, hoben andere Kameraden das Fahrzeug mit dem hydraulischen Spreizer an und befreiten die Verstorbene. Weitere Personen wurden weder im Auto, noch außerhalb des Fahrzeugs gefunden.

Die Unfallursache stand am frühen Morgen zunächst nicht fest, Zeugen gibt es offenbar keine. Anhand der Sourenlage geht die Korbacher Polizei davon aus, dass die 27-Jährige mit ihrem Wagen von Korbach kommend mit nicht angepasstem Tempo in Richtung Strothe unterwegs war. An einem leicht abschüssigen Teilstück der K 15, kurz vor Beginn einer Linkskurve, kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich, prallte gegen mehrere Bäume und blieb schließlich auf dem Dach an der Böschung liegen.

Gutachter eingeschaltet
Um die Ursache des folgenschweren Verkehrsunfalls zu ergründen, forderte die Polizei auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Gutachter an. Der Sachverständige nahm noch in der Nacht an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Nach Abschluss der Arbeiten transportierte ein Bergungsdienst das völlig zerstörte Auto ab. Die Kreisstraße blieb bis gegen 4.30 Uhr voll gesperrt. Aus Richtung Korbach kommende Fahrzeuge mussten über die Route in Richtung Ober-Waroldern ausweichen, in Strothe leitete die dortige Feuerwehr den Verkehr ab. (pfa) 


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

KORBACH/STROTHE. Mit einem Holzrückeschlepper ist ein 27 Jahre alter Motorradfahrer am Montagabend zusammengestoßen. Der Korbacher zog sich dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu.

Polizeiangaben zufolge war der 27-Jährige mit seiner Maschine am Abend gegen 19.30 Uhr von Strothe kommend in Richtung Kreisstadt unterwegs. Im Strother Wald kam aus einem Waldweg ein Rückeschlepper, dessen Fahrer in die K 15 einbiegen wollte. Der Motorradfahrer bremste noch ab, konnte aber einen Zusammenstoß mit der Arbeitsmaschine nicht verhindern. Möglicherweise, so die Polizei, sei der Biker bereits beim Bremsmanöver gestürzt und dann gegen den Schlepper gerutscht. Dabei trug der Motorradfahrer schwere Verletzungen davon, die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn ins Korbacher Stadtkrankenhaus.

Weil Betriebsstoffe bei dem Zusammenstoß ausgelaufen waren, rückte auch die Korbacher Feuerwehr in Richtung Strothe aus. Die Kameraden streuten die betroffenen Flächen mit Bindemittel ab und reinigten den Asphalt. Über die genaue Unfallursache, das Alter des Schlepperfahrers und zur Schadenshöhe lagen am Abend keine Angaben vor.


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

KORBACH/STROTHE. Schaden in fünfstelliger Höhe ist am späten Dienstagnachmittag bei einem seitlichen Zusammenstoß auf der Kreisstraße 15 im Strother Wald entstanden. Die beiden Fahrer aus Korbach und einem Waldecker Stadtteil blieben bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt.

Ein 47 Jahre alter  Korbacher befuhr mit seinem Audi Cabrio am Dienstag gegen 17 Uhr die Kreisstraße aus Richtung Strothe kommend in Richtung Kreisstadt. Ihm entgegen kam ein 51 Jahre alter Waldecker, der mit seinem Peugeot Kleintransporter unterwegs war. In einer Kurve am Waldrand stießen die beiden Fahrzeuge seitlich zusammen, wobei jeweils die Fahrerseiten beschädigt wurden. Durch den Zusammenstoß waren die Autos nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Besatzung eines Rettungswagens rückte zur Unfallstelle aus, brauchte aber nicht einzugreifen - die beiden Männer hatten den Zusammenstoß unverletzt überstanden. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Dauerregen und Sturmböen haben am Sonntagabend zahlreiche Bäume im Landkreis umstürzen lassen. Die Straßen waren zudem vielerorts übersäht mit abgebrochenen Ästen. Mülltonnen kippten um, der Inhalt wehte über die Fahrbahnen.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei wurde die Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal-Roda und Burgwald-Ernsthausen nach Windbruch voll gesperrt. Dort war ab etwa 22.20 Uhr zunächst die Feuerwehr im Einsatz, die Kameraden mussten ihre ehrenamtliche Tätigkeit aber auch Sicherheitsgründen abbrechen. "Wir waren fast fertig, als direkt neben uns weitere Bäume umstürzten", sagte ein Feuerwehrmann am Abend gegenüber 112-magazin.de. So sei die Strecke nach dem Abrücken der Wehr über Nacht voll gesperrt worden. Die Sturmschäden werden bei Tage beseitigt.

In zwei Fällen stürzten die Bäume nicht nur um, sondern gerieten dabei auch in Leitungen: Bei Volkmarsen-Külte kippte gegen 23.30 Uhr ein Baum in eine Telefonleitung, gut 20 Minuten später stürzte ein Baum an der Linnermühle bei Frankenberg-Willersdorf in eine Stromleitung. Hier wurden jeweils die Feuerwehren alarmiert. Die Telefonleitung sei zwar vom Baum getroffen, aber nicht beschädigt worden, hieß es am Morgen von der Bad Arolser Polizei. Angaben über einen möglichen Schaden an der Stromleitung lagen der Frankenberger Polizei auch am Morgen noch nicht vor.

Feuerwehr und Hessen Mobil im Einsatz
Ausrücken mussten die Feuerwehren am Abend und in der Nacht auch in Willingen, Volkmarsen, Waldeck, Korbach, Reitzenhagen und Höringhausen. Dort waren Bäume umgekippt oder größere Äste auf die Straßen gestürzt. Auch die Mitarbeiter von Hessen Mobil waren gefragt: Die Straßenwärter waren unter anderem auf der B 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen und auf der B 450 zwischen Mengeringhausen und dem Abzweig nach Wetterburg im Einsatz, um mehrere umgestürzte Bäume zu beseitigen und damit wieder für freie Fahrt zu sorgen.

Im Dienstbezirk der Polizeistation Bad Arolsen war auch die Landesstraße 3198 zwischen Helsen und Eilhausen vom Windwurf betroffen. Bei der Wildunger Polizei gingen Meldungen ein über Sturmschäden auf der K 37 zwischen Bad Wildungen und Wenzigerode und auf der K 40 zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen. In der Ortslage von Reitzenhagen stürzte eine 25 Meter hohe Tanne um, in Reinhardshausen wurden diverse Gegenstände vom Sturm erfasst und fortgeweht.

Zwei Auto fuhren auf der B 253 bei Battenberg über weggewehte Wellbleche - die Metallplatten hatten ursprünglich auf Brennholzstapeln gelegen. An der Autobahnabfahrt bei Rhoden erfasste der Sturm einen Pkw-Anhänger und kippte diesen um. Der Anhänger sei aber unbeschädigt wieder aufgerichtet worden, erklärte Polizeisprecher Volker König. In der Friedrichstraße in Frankenberg machte sich ein weiterer Pkw-Anhänger durch den Wind selbständig und rollte in eine Bushaltestelle - ohne dort jedoch einen Schaden zu verursachen.

Sturmböen auch am Montag
Soweit bislang bekannt, kamen durch die Auswirkungen des Sturms keine Menschen zu Schaden. Der Deutsche Wetterdienst verlängerte in der Nacht seine Warnung von Sonntag: Demnach ist bis Montagabend weiterhin mit Windböen um 60 km/h sowie in höheren Lagen mit Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h zu rechnen. Der DWD warnte vor den Gefahren herabstürzender Äste und umherfliegender Gegenstände.


Liegen Ihnen Informationen über weitere Schäden vor?
Posten Sie es auf unserer Facebookseite oder Mail an einsatz(at)112-magazin.de

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Publiziert in Feuerwehr

STROTHE/KORBACH. Durch ein Ausweichmanöver hat ein Fahranfänger am Mittwochabend einen Unfall am Übergang von der K 15 zur L 3083 im Strother Wald verhindert. Der Polofahrer hatte ein bislang unbekannter Fahrer die Vorfahrt genommen. Während der 19-Jährige einen Leuchtpfosten umfuhr, machte die der andere Fahrer mit seinem Mercedes aus dem Staub.

Der junge Korbacher, der erst seit gut einem Monat den Führerschein hat, befuhr am Mittwoch gegen 22.30 Uhr die Kreisstraße 15 von Strothe kommend in Richtung Korbach. Auf der Anhöhe am Waldrand zog ein unbekannter Autofahrer, der von rechts aus Richtung Ober-Waroldern kam, vor dem vorfahrtberechtigten 19-Jährigen heraus. Weil dieser Wagen auf der Fahrt in Richtung Korbach auch noch auf der Straßenmitte weiterfuhr, wich der Polofahrer zum Fahrbahnrand aus. Der grüne Kleinwagen fuhr auf der Bankette einen Leuchtpfosten um, das Auto blieb aber unbeschädigt.

Die Person am Steuer des Daimlers, die das Ausweichmanöver ausgelöst hatte, fuhr ohne anzuhalten in Richtung Kreisstadt davon. Bei dem Wagen handelt es sich nach Angaben des Polofahrers um einen roten Mercedes der C- oder E-Klasse. Die Buchstaben des Kennzeichens merkte sich der 19-Jährige: demnach lautet das Nummernschild KB-WB, die Zahlen sind jedoch unbekannt.

Wer Angaben zu dem unbekannten Fahrer machen kann, meldet sich bei der Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 November 2014 22:01

Nach Spiegel-Unfall: In dichtem Nebel geflüchtet

KORBACH/OBER-WAROLDERN. Einmal mehr sind auf der schmalen Strecke zwischen Korbach und Ober-Waroldern zwei Fahrzeuge mit den Außenspiegeln zusammengeprallt. Und einmal mehr machte sich einer der Beteiligten aus dem Staub.

Dichter Nebel herrschte laut Polizei am Mittwochmorgen, als es gegen 6.50 Uhr auf der Landesstraße 3083 unweit der Einmündung nach Strothe zu dem Unfall kam: Zwei in entgegengesetzter Richtung fahrende Autos krachten mit den linken Außenspiegeln zusammen. Der Fahrer, der in Richtung Korbach unterwegs war, verschwand im Nebel, ohne sich um die Unfallfolgen zu kümmern.

Die von dem anderen Fahrer verständigte Korbacher Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Wer Angaben zu dem flüchtigen Wagen machen kann, meldet sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 auf der Wache.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Sturmfront ist am Freitagabend über die nördlichen Teile des Landkreises hinweggezogen. Betroffen waren vor allem Korbach sowie Teile der Gemeinden Diemelsee und Willingen sowie einige Bereiche der Stadt Waldeck. Einige Straßen mussten gesperrt werden, auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln ist "dicht".

Der Gewittersturm mit Starkregen und teilweise auch Hagel zog in der Zeit zwischen 19.30 und 20 Uhr von Willingen kommend über Neerdar, Schweinsbühl, Rhena, Lelbach, Korbach und den Strother Wald in Richtung Netze und Freienhagen hinweg.

Dabei brachen Bäume ab oder wurden entwurzelt, blockierten Straßen und die Bahnschienen bei Neerdar - die Kurhessenbahn kann dort vermutlich am Samstagmorgen noch nicht wieder verkehren, hieß es von der Korbacher Polizei.

In Korbach rückte die Stützpunktfeuerwehr aus, um in der Verlängerung der Strother Straße in Richtung Strother Wald mehrere abgebrochene Laub- und Nadelbäume mit der Motorkettensäge zu zerlegen und von der Fahrbahn zu räumen. Am Rande der Schrebergartenanlage des Kleingartenvereins Eidinghausen kippte ein Obstbaum auf die Straße Auf Lülingskreuz und knickte dabei eine Straßenlaterne ab. Die Feuerwehr rückte auch diesem Baum mit der Motorsäge zu Leibe, außerdem verständigte die Leitstelle den Energieversorger EWF.

In Lelbach sorgte der Sturm für entwurzelte Bäume und einige beschädigte Dächer, wie der stellvertretende Korbacher Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de berichtete. Feuerwehreinsätze habe es dort aber nicht gegeben, sagte Vahland, der selbst in Lelbach wohnt.

Die Kreisstraßen 67 und 68 von Neerdar beziehungsweise Rhena nach Schweinsbühl wurden komplett für den Verkehr gesperrt. Die Straßenmeisterei und die Feuerwehr Schweinsbühl sicherten die Straßen ab.

Der Sturm war außerdem mehrere Bäume auf die L 3083 zwischen Freienhagen und Netze. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Wildungen sorgten dort bis etwa 22 Uhr wieder für freie Fahrt. Im Raum Waldeck gab es auch Blitzeinschläge, die aber nicht zu Bränden führten.

THW räumt Bahnstrecke
Einsatzkräfte des Korbacher THW räumten am Samstagmorgen die Bahnstrecke zwischen Rhena und Usseln. Dort mussten sie unter anderem einen 25 Meter langen und 60 Zentimeter starken zerteilen, der über den Gleisen lag. Weitere Informationen und Fotos folgen!

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 06 September 2012 11:58

Cabrio bremst, Mini fährt auf: Frau verletzt

KORBACH. Bei einem Auffahrunfall im Strother Wald ist eine 50 Jahre alte Frau aus einem Waldeker Stadtteil leicht verletzt worden. Die Cabriofahrerin musste abbremsen, ein nachfolgendes Auto prallte in ihr Heck.

Die 50-Jährige befuhr am Mittwochnachmittag mit ihrem Opel Cabrio die Kreisstraße 15 von Korbach kommend in Richtung Strothe, als sie im Strother Wald "verkehrsbedingt abbremsen musste", wie eine Beamtin der Korbacher Polizei gegenüber 112-magazin.de erklärte - vor der Waldeckerin bog ein Auto von der K 15 in einen Waldweg ab und hatte deswegen das Tempo verringert. Das Bremsmanöver der Cabriofahrerin bemerkte eine nachfolgende 24-Jährige aus einem Korbacher Stadtteil zu spät und krachte dem Opel mit ihrem Mini ins Heck. Dabei erlitt die Gerammte leichte Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch Notarzt und RTW-Besatzung vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus gebracht. Die 24-Jährige im Mini blieb unverletzt. Zu einer Kollision mit dem abbiegenden Auto war es nicht gekommen.

Nach Angaben der Polizei entstand an dem älteren Cabrio wirtschaftlicher Totalschaden. Am englischen Kultauto wurde die Front beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 2500 Euro. Die K 15 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten halbseitig befahrbar, zu größeren Behinderungen kam es nicht.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 Juni 2012 15:18

Haarscharf an Frontalzusammenstoß vorbei

STROTHE. Um ein Haar wäre es am Donnerstag zwischen dem Strother Wald und Strothe zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos gekommen. Die Fahrzeuge krachten glücklicherweise nur seitlich zusammen, die insgesamt fünf Insassen kamen mit dem Schrecken und leichten Verletzungen davon.

Nicht angepasstes Tempo ist nach Auskunft der Korbacher Polizei offenbar die Ursache für den Unfall, der sich am Donnerstagmorgen gegen 8.40 Uhr wenige hundert Meter vom Ortseingang von Strothe aus Richtung Korbach gesehen ereignete. Von der Kreisstadt kommend waren vier Berufsschülerinnen mit einem VW Polo in Richtung Höringhausen unterwegs. Kurz vor Strothe geriet die 21 Jahre alte Fahrerin aus Korbach in einer für sie langgezogenen Linkskurve zunächst auf die rechte Bankette, steuerte gegen, übersteuerte dabei das Auto und verlor endgültig die Kontrolle über den Polo.

Der mit den vier Schülerinnen besetzte Wagen stieß seitlich, quasi im Vorbeifahren, mit dem entgegenkommenden Mazda eines 41-Jährigen aus Ippinghausen zusammen, der auf dem Weg zur Arbeit in Korbach war. "Die Beteiligten hatten sehr viel Glück, es hätte ebenso zu einem gravierenden Frontalzusammenstoß kommen können", sagte einer der aufnehmenden Polizeibeamten später gegenüber 112-magazin.de.

Doch mit der "Feindberührung" war der Unfall für die jungen Frauen noch nicht zu Ende: Der Polo geriet auf eine beginnende Leitplanke, hob ab, flog mehrere Meter durch die Luft und kam schließlich mitten auf der Kreisstraße 15 zum Stillstand - etliche Meter nach der ersten Anstoßstelle. Die drei Mitfahrerinnen im Polo kamen mit dem Schrecken davon, die Fahrerin zog sich Schnittverletzungen durch Glassplitter zu. Der Mazdafahrer wurde ebenfalls leicht verletzt.

Weil es sich bei den beteiligten Autos um ältere Fahrzeuge handelte, beläuft sich der Gesamtschaden auf 5000 Euro - laut Polizei entstand jedoch sowohl am Polo als auch am Mazda wirtschaftlicher Totalschaden.


Ebenfalls Berufsschüler waren es, die Ende Januar auf der K 15 verunglückten:
Rückenlehne bricht: Beifahrer schwer verletzt (27.01.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
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