Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Straftaten

Mittwoch, 23 Januar 2019 15:02

Alkohol, Drogen und kein Führerschein

MARBURG. Bei Polizeikontrollen am Dienstag, den 22. Januar und in der Nacht zum Mittwoch, den 23. Januar stellte die Polizei mehrere Straftaten fest.

Ein Autofahrer fuhr unter Alkoholeinfluss, zwei nach dem Genuss von Betäubungsmitteln und ein weiterer, obwohl er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Lediglich seinen nicht mehr gültigen, albanischen Führerschein konnte der 30 Jahre alte Mann den Beamten der Polizei Biedenkopf am Dienstag zeigen.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Biedenkopf auf der Bundesstraße 252 in Wetter in der Nacht zum Mittwoch kontrollierte die Polizei Marburg zwischen 23.30 und 00.40 Uhr sechs Lastwagen und acht Pkw. Bei einem Autofahrer ergab der Alkoholtest einen Wert von 0,7 Promille, womit der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Bei den Lastwagen gab es hingegen keine Beanstandungen, sie waren alle trotz des Nachtfahrverbots berechtigt, dort zu fahren.

Für einen 30 Jahre alten Mann aus Marburg war die Autofahrt jedoch nach der Kontrolle in der Ernst-Giller-Straße um 23.45 Uhr zu Ende, da sein Drogentest positiv reagierte. Daher musste er anschließend mit zur Blutprobe. Ebenso musste ein 39 Jahre alter Mann aus dem Ostkreis die Beamten zur Blutprobe begleiten, nachdem die Polizei Stadtallendorf ihn am Dienstag um 9 Uhr in Stadtallendorf angehalten und kontrolliert hatte. Auch bei ihm war der Drogentest positiv.

Für die vier Männer endeten die Autofahrten bei den Polizeikontrollen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Dienstag, den 18. Dezember zwischen 14.45 und 20 Uhr führte die Polizei erneut einen Kontrolltag durch.

Ziel bei den Kontrollen ist es, die Einbruchs-, Drogen- sowie die Straßenkriminalität zu bekämpfen. Die Beamten überprüften über 100 Fahrzeuge und 140 Personen auf den Straßen von Olsberg und Brilon.

Ein 25-jähriger Warsteiner saß am Steuer seines Autos, obwohl er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer erhält demnächst Post von der Bußgeldstelle, da er seine Lenkzeiten nicht eingehalten hatte.

In der dunklen Jahreszeit kontrolliert die Polizei auch die Beleuchtung der Fahrzeuge. An drei Autos wurden Mängel am Licht festgestellt. Neben einem Verwarngeld erhielten die Fahrer auch eine Mängelkarte.

Die Polizei bekämpft auch weiterhin die Kriminalität im Sauerland und geht konsequent gegen Straftäter vor.  (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HOMBERG. Als Reaktion auf eine Bündelung von Straftaten in bestimmten Bereichen von Homberg und Borken wurde Anfang diesen Jahres die AG Stadtpark bei der Polizeidirektion Schwalm-Eder eingerichtet.

Im Rahmen der AG Stadtpark wurde bisher gegen 76 Personen ermittelt und insgesamt 135 Straftaten aufgeklärt. Insgesamt sieben Tatverdächtige kamen in Folge der Ermittlungen der Arbeitsgruppe in Untersuchungshaft. In den Städten Homberg und Borken kam es seit mehreren Monaten zu einem Anstieg im Bereich der Straßen-, Jugend- und Drogenkriminalität. Zudem häuften sich die Beschwerden von besorgten Bürgern der betroffenen Gebiete, bzw. von örtlichen Behörden, die insbesondere über die vielen Ruhestörungen und Belästigungen, die überwiegend von Jugendlichen und Heranwachsenden unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss begangen wurden, klagten.

Daraufhin wurde bei der Polizeidirektion die AG Stadtpark eingerichtet, welche die Aufgabe hat, gezielt und wirksam die Kriminalität an den Brennpunkten zu bekämpfen. Durch gezielte Ermittlungen, verstärkte Kontrollen mit der Bereitschaftspolizei sowie die Zusammenarbeit mit den betroffenen Kommunen der Staatsanwaltschaft und der Jugendgerichtshilfe wurde eine deutliche Reduzierung der begangenen Straftaten und eine Verunsicherung der Szene erreicht.

Durch die Arbeitsgruppe wurden 135 Straftaten aufgeklärt, bei denen es sich unter anderem um 16 Sachbeschädigungen, 20 Diebstahlsdelikte, 7 Bedrohungen, 8 Körperverletzungen, 11 Hausfriedensbrüche, 4 Widerstände gegen Polizeibeamte, 5 Raubdelikte, 28 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und 8 Verstöße gegen das Waffengesetz handelt. Durch die Ermittlungen der AG Stadtpark und insbesondere durch die Festnahmen und Inhaftierung von zentralen Figuren wurde die Szene nachhaltig verunsichert.

Die festgestellten Brennpunkte werden weiterhin im Fokus der Polizei bleiben und regelmäßig kontrolliert. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

PADERBORN. Feiern ja, Randale nein. Das ist die Devise der Paderborner Polizei für die kommenden vier Fußball-Wochen.

"Unser Ziel ist es, dass die Veranstaltungen rund um die Weltmeisterschaft bis zum Endspiel störungsfrei verlaufen. Die Gewährleistung der Sicherheit hat höchste Priorität", so das Team der Einsatzleiter zu den WM-Spielzeiten. Auch die Polizei hat großes Verständnis für die Begeisterung der Fans und hofft auf eine erfolgreiche WM. Bei aller verständlichen Freude dürfen jedoch gegenseitige Rücksichtnahme und Regeln nicht außer Acht gelassen werden. Bei Straftaten und groben Verkehrsverstößen wird die Polizei konsequent einschreiten.

Die Einsatzkräfte werden tolerant und freundlich agieren - gegenüber Randalierern wird die Polizei aber kein Pardon zeigen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich nach Spielende spontane Auto-Korsos bilden können. Hier macht die Polizei noch einmal deutlich:

"Autokorsos sind keine rechtsfreien Räume!", Stoppschilder, Ampeln und andere Verkehrszeichen gelten uneingeschränkt. Beim Autofahren müssen alle Insassen immer angeschnallt sein. Das Sitzen oder Stehen auf Fahrzeugdächern und Motorhauben ist verboten, da es lebensgefährlich ist. Denn auch bei Autokorsos werden die Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht außer Kraft gesetzt. Schon bei niedrigen Geschwindigkeiten kann es ohne Gurt zu schweren Verletzungen kommen, wenn der Fahrer plötzlich bremsen muss. Das gleiche gilt natürlich auch für das Hinauslehnen aus dem Seitenfenster oder dem Stehen in der Öffnung des Schiebedachs.

Für den Fahrer gelten selbstverständlich die Promillegrenzen. Es sollte daher am besten völlig nüchtern gefahren werden, sowie ohne den Konsum von Drogen, weswegen jederzeit mit Kontrollen zu rechnen sein wird. Die Polizei rät daher, dass man schon vor der Fußballparty festlegt, wer anschließend am Steuer sitzt.  

Zum Thema der Verkehrssicherheit von Fahrzeugen sagt die Polizei: Flaggen am Auto sind meist mit einfachen Plastikhalterungen versehen, die nicht sonderlich gut halten. Bei Fahrten in der Stadt ist das kein Problem, bei Überlandfahrten oder gar auf der Autobahn gehören besagte Flaggen jedoch ins Auto, da die Gefahr besteht, dass sie abreißen und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährden oder Autos beschädigen. Außerdem dürfen Fahnen die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigten. Verboten ist es außerdem, während der Fahrt Flaggen an Stangen aus dem Autofenster zu halten.

Auch für die Fans, die zu Fuß unterwegs sind, gelten die Verkehrsregeln. Sie sollten im Freudentaumel nicht übermütig werden. Wer achtlos auf der Fahrbahn herumläuft, riskiert gefährliche Situationen und schwere Verletzungen. Die Polizei ist bestrebt, den Interessen der feiernden Fans sowie den Anliegen der Anwohner gerecht zu werden, gerade was die Lärmbelästigung in den späten Abend- und Nachtstunden betrifft. Fairplay - ein ganz klarer Vorteil für alle.

Wenn alle Fans vernünftig feiern, steht einem neuen Sommermärchen nichts entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 31 Oktober 2017 08:29

Halloween: Eltern sollten Kinder sensibilisieren

WALDECK-FRANKENBERG. In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ziehen wieder Kinder von Haus zu Haus und fordern mit dem Spruch: "Gebt mir Süßes sonst gibts Saures" Geschenke oder spielen Streiche. In den Vorjahren liefen die meisten der Halloween-Partys friedlich und ohne Zwischenfälle ab. Doch so mancher Scherz ist gar nicht lustig, sondern strafbar. Wer zum Beispiel einen Briefkasten in Brand setzt, begeht eine Straftat. Auch wer Autos oder Hausfassaden mittels Farbe beschmiert oder mit Eiern bewirft, muss mit einer Strafe rechnen.

Die Polizei appelliert an alle Halloween-Fans: Feiern Sie friedlich! Sachbeschädigungen sind keine Kavaliersdelikte und werden in allen Fällen strafrechtlich verfolgt! Aber auch Eltern sollten ihren Kindern den Ernst der Lage erklären. Sie sollen deutlich machen, wo die Grenze erreicht ist. Der Nachwuchs muss wissen, dass ihr Handeln bei anderen zu Problemen führen kann. Damit auch in diesem Jahr alle friedlich miteinander feiern können, wird die Polizei im Einsatz sein und wenn notwendig, alle Straftaten mit entsprechender Konsequenz verfolgen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BRAKEL. Die Straftaten in Brakel und Hembsen konnten geklärt werden. Die anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Höxter nach einem Einbruch am 10.01.2016 in eine Musikakademie in Brakel-Bellersen führten die Beamten zum Ziel. Hier konnten vier Täter im Alter von 15 bis 23 Jahren festgenommen werden. So können mittlerweile ein Einbruch in ein Lokal in der Brakeler Innenstadt am 22.12.2015 und ein Fahrzeugbrand vor dem Eingangstor des Klärwerkes der Stadt Brakel in der Brakeler Märsch, ebenfalls am 22.12.2015, als geklärt angesehen werden.

Weiter kommen diese Täter auch für einen Einbruch in eine Gaststätte in Brakel-Hembsen vom 28.12.2015 in Betracht. Gegen einen 23-jährigen Tatverdächtigen ist Haftbefehl erlassen worden und er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei den Tatverdächtigen konnte darüber hinaus weiteres Diebesgut aufgefunden werden, so dass der Verdacht besteht, dass sie für weitere Straftaten im Raum Brakel in Frage kommen. So wurde bei einem Tatverdächtigen eine Spardose gefunden, welche noch keiner Tat zuzuordnen werden konnte. Die Kriminalpolizei fragt: Wer ist der rechtmäßige Eigentümer dieser Spardose oder kann Angaben zur Herkunft dieser Dose machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Höxter unter der Rufnummer 05271/9620 entgegen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Das wird teuer: Ein 21 Jahre alter Autofahrer aus Melsungen wird sich demnächst gleich wegen mehrerer Straftaten vor Gericht verantworten müssen. Die Taten hat er alle innerhalb kürzester Zeit begangen, auch die erheblichen Sachschäden wird der junge Mann aus der eigenen Tasche begleichen müssen. Wie die Kasseler Polizei berichtet, gefährdete der junge Autofahrer nicht nur den Straßenverkehr - zudem war sein Auto nicht zugelassen und auch nicht versichert.

Laut Polizei war der schwarze BMW des jungen Mannes der Besatzung eines Streifenwagens des Polizeireviers Kassel-Ost nachts gegen 0.30 Uhr am Großen Kreisel in Kassel aufgefallen - der Wagen war ohne amtliche Kennzeichen unterwegs. Deshalb wollten sie Beamten den Fahrer des Wagens kontrollieren - dazu schalteten sie beim Hinterherfahren das Blaulicht ein. Der BMW-Fahrer reagierte aber anders als erwartet: Er gab Gas und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit. Bei seiner Flucht fuhr er am Autobahnzubringer auch über eine rote Ampel - mit weit über 100 Stundenkilometern raste er in Richtung Fuldabrück.

Um sich und andere nicht zu gefährden, blieb die Besatzung des Streifenwagens zunächst zurück - aber in Dörnhagen kam der schwarze BMW der Funkstreife wieder entgegen. Dabei fuhr der BMW-Fahrer dermaßen rücksichtslos, dass die Beamten nur mit Mühe und durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß verhindern konnten. Der BMW setzte seine Flucht anschließend ebenso rabiat fort - und zwar über die Kreisstraße 16 in Richtung Guxhagen und von dort über die Kreisstraße 115 in Richtung Guxhagen-Wollrode.

Es kam, wie es kommen musste: Im Einmündungsbereich zur Landesstraße 3460 kam der BMW wegen zu hohen Tempos auf nasser Straße ins Rutschen und knallte auf der anderen Straßenseite gegen einen Baum. Der verfolgende Streifenwagen kam anschließend an der selben Stelle ebenfalls ins Rutschen - er streifte aber nur die Leitplanke.

Bei dem Unfall wurde der 21-Jährige im Gesicht und am Arm leicht verletzt, er musste mit dem Rettungwagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Die Beamten im Streifenwagen blieben unverletzt, an beiden Fahrzeuge entstand ein Gesamtschaden von 8000 Euro. Ob der junge Mann auch Alkohol oder Drogen konsumiert hat, konnte die Polizei noch nicht klären: Eine Blutprobe wird aktuell noch ausgewertet.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 16 April 2015 14:53

Flasche Wodka geklaut: Ab in Untersuchungshaft

KASSEL. Die Staatsanwaltschaft in Kassel will einen 39 Jahre alten Mann in Untersuchunghaft nehmen. Der Grund: Gegen den Mann wird bereits wegen mehrerer Straftaten ermittelt - unter anderem wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruchs und räuberischen Diebstahls. Zudem wurde er am Mittwochnachmittag nach dem Diebstahl einer Flasche Wodka im Wert von zehn Euro im Einkaufszentrum DEZ in Kassel-Niederzwehren festgenommen.

Wie die Polizei in Kassel mitteilt, hatte das Sicherheitspersonal des Lebensmittelmarktes im DEZ den Diebstahl beobachtet. Beim Verlassen des Ladens wurde der Täter von den Sicherheitskräften dann gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Währenddessen leistete der 39-Jährige aber erheblichen Widerstand - er trat und schlug mehrfach um sich, außerdem bedrohte er die Sicherheitskräfte. Die Polizei nahm den Mann schließlich vorläufig fest.

Der mutmaßliche Täter wurde von den Beamten in Gewahrsam genommen, die Staatsanwaltschaft Kassel will einen Antrag auf Untersuchungshaft stellen, berichtet die Polizei.

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Publiziert in KS Polizei

BUCHENAU. Die Polizei in Biedenkopf ermittelt gegen den Fahrer eines VW Golf mit Siegener Kennzeichen. Der Mann steht laut Polizei unter dem dringenden Verdacht, am Samstag gegen 5 Uhr in Buchenau sowie zwischen Buchenau und Friedensdorf verschiedene Verkehrsverstöße und Straftaten begangen zu haben. Auf der Liste stehen unter anderem Nötigung, Beleidigung und Sachbeschädigung.

Wie die Polizisten berichteten, war vor allem ein Fordfahrer der Leidtragende der Aktionen. Als der Fordfahrer in Buchenau seinen Wagen wegen eines Wildwechsels abbremste, wurde er von dem Golffahrer trotzdem überholt - obwohl es dort ein Überholverbot gibt. Dann ging es aber noch weiter: Ausbremsen, Konfrontation, Wortwechsel. Und: Beschädigung des Fords durch Schläge mit einem Gegenstand aufs Dach und gegen die Scheibe.

Die Auseinandersetzung, so die Polizei, setzte sich hinter Buchenau fort, als der Golffahrer bei knapp 80 Stundenkilometern mit eingeschaltetem Fernlicht und extrem dicht auffuhr, bevor er dann links abbog und weiterfuhr.

Die Polizei sucht nach Zeugen der Auseinandersetzung. Wer Angaben zur Fahrweise des Golffahrers und zu seinem Verhalten in Buchenau auf der neuen Landstraße kurz vor dem Ortsausgang machen kann, soll sich bei der Polizei in Biedenkopf melden, die Telefonnummer lautet 06461/92950.

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Publiziert in MR Polizei

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