Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Straßenbahn

Mittwoch, 23 September 2020 10:30

Straßenbahn und Pkw kollidieren: 82-Jähriger stirbt

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Dienstag um 9.07 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw auf der Leipziger Straße alarmiert. Mittig auf der Leipziger Straße war ein Auto seitlich mit einer Straßenbahn kollidiert. Der Fahrer war beim Eintreffen der Feuerwehr noch im Fahrzeug eingeschlossen und musste per Sofort-Rettung aus dem Fahrzeug befreit werden.

82-Jähriger stirbt

Bei dem Autofahrer, der am Dienstagmorgen bei dem Unfall auf der Leipziger Straße ums Leben gekommen ist, handelt es sich um einen 82-Jährigen aus Kassel. Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war er gegen 9 Uhr mit einem Skoda Fabia auf der Leipziger Straße stadtauswärts unterwegs gewesen. Etwa in Höhe der Hausnummer 90 soll er nach Zeugenangaben gewendet haben und dabei auf die Straßenbahngleise gefahren sein, um anschließend stadteinwärts weiterzufahren. Dabei wurde sein Skoda im Bereich der Fahrerseite von der von hinten kommenden Straßenbahn frontal erfasst. Der 82-Jährige musste anschließend von Rettungskräften aus seinem beschädigten Pkw befreit werden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb er jedoch noch an der Unfallstelle. Der 36 Jahre alte Fahrer der Straßenbahn erlitt einen Schock und wurde zunächst in einem Rettungswagen behandelt und anschließend von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro an der Straßenbahn und 15.000 Euro am Pkw geschätzt.In die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang wurde ein Gutachter eingebunden.Der Skoda wurde sichergestellt. Bis zum Abschluss der Unfallaufnahme musste die Leipziger Straße bis etwa 12 Uhr voll gesperrt werden. Es kam zu Behinderungen des Straßenverkehrs und im ÖPNV.

Die Polizei sucht weitere Zeugen

Die Streife des Reviers Ost, die als Erstes den Unfallort erreichte, hatte dort keine Fahrgäste der Straßenbahn mehr angetroffen. Diese hatten die Örtlichkeit offenbar in der Zwischenzeit verlassen. Insofern ist derzeit nicht bekannt, ob Personen in der Fahrbahn durch den Unfall möglicherweise Verletzungen davongetragen haben. Ohnehin werden die Fahrgäste der Straßenbahn aber gebeten, sich als mögliche Zeugen bei der Polizei zu melden. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. Hinweise und Zeugenmeldungen werden unter der Telefonnummer  0561/9100 entgegengenommen. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Nachdem ein älterer Fahrgast bereits am Montagabend in einer Straßenbahn mit Ziel Kassel-Wilhelmshöhe laut Aussage eines Zeugen mehrere Frauen unsittlich angefasst haben soll, konnte dieser Fahrgast am Bahnhof Wilhelmshöhe durch die Bundespolizei angetroffen und identifiziert werden.

Zu diesem Vorfall sucht die Polizei nun die von ihm möglicherweise bedrängten Frauen und weitere Zeugen des Geschehens. Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Süd-West mitteilen, hatte sich gegen 20.45 Uhr zunächst ein Zeuge aus einer Straßenbahn mit Ziel Bahnhof-Wilhelmshöhe telefonisch gemeldet und mitgeteilt, dass sich in dieser ein Fahrgast befindet, der mehrere Frauen unsittlich angefasst haben soll - eine der betroffenen Frauen sei bereits ausgestiegen.

Kurz darauf konnte die Bundespolizei am Wilhelmshöher Bahnhof einen Mann ausmachen, auf welche die zuvor durch den Zeugen abgegebene Personenbeschreibung passte. Der 35-jährige Kasseler und mutmaßliche Fahrgast, hat dabei wie vom Zeugen beschrieben eine Glatze, trug helle Jeans und eine dunkle Jacke.

Die mit den weitergehenden Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers bitten nun Frauen, die betroffen waren, sich bei der Kasseler Polizei zu melden. Auch Zeugen des Vorfalles sind in dem Zusammenhang von großem Interesse. Zeugen und Betroffene melden sich bitte bei der Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.  (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in KS Polizei
Samstag, 16 Februar 2019 18:47

Rauchentwicklung an Kasseler Straßenbahn

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Freitag zu einer brennenden Straßenbahn in die Obere Königstraße gerufen. Direkt vor dem Rathaus blieb die Bahn stehen.

Zuvor hatte die Fahrerin eine Verrauchung auf dem Dach festgestellt und das Fahrzeug gestoppt. Beim Eintreffen der Feuerwehrbeamten hatten bereits alle Fahrgäste das Fahrzeug verlassen. Die Ursache der Rauchentwicklung konnte erst lokalisiert werden, nachdem die Oberleitung abgeschaltet war und der Fahrdraht geerdet wurde. Das Betreten des Daches wäre sonst für die Einsatzkräfte lebensgefährlich, da Spannungen von über 600 Volt am Fahrdraht anliegen.

Nachdem Techniker der KVG Spannungfreiheit hergestellt hatten, konnte die Feuerwehr ihrer Arbeit nachgehen. Eine Elektroverteilung auf dem Dach wurde geöffnet und mit Hilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass mehrere Elektrobauteile durchgebrannt waren, wodurch es zu einer Rauchentwicklung gekommen war.

Eine Gefahr der weiteren Brandausbreitung bestand jedoch nicht und so konnte das Fahrzeug in das Depot zur Reparatur verbracht werden. Insgesamt war die Feuerwehr mit zehn Einsatzkräften für etwa eine Stunde im Einsatz. Der Straßenbahnverkehr kam während des Einsatzes im betroffenen Bereich zum Erliegen.

- Anzeige -


Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Ein Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn ereignete sich am Dienstagmorgen in Vellmar im Landkreis Kassel.

Eine Autofahrerin war offenbar bei Rot nach links abgebogen und so am Dienstag, den 11. Dezember mit der von hinten kommenden Straßenbahn zusammengestoßen. Der 56-jährige Fahrer der Tram wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und anschließend vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die 65-jährige Pkw-Fahrerin aus Vellmar blieb unverletzt. Aufgrund des Unfalls kam es kurzzeitig zu Behinderungen im Straßenbahnverkehr.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 7.40 Uhr. Die 65-Jährige war mit ihrem Kleinwagen auf der Brüder-Grimm-Straße in Richtung Espenau unterwegs. An der nördlichen Einmündung zum Mittelring bog sie, vermutlich trotz rot zeigender Ampel, nach links in diese Straße ab. Die von hinten kommende und ebenfalls in Richtung Espenau fahrende Straßenbahn erfasste den Pkw im linken vorderen Bereich.

An dem Auto war bei dem Zusammenstoß ein erheblicher Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro entstanden. Der nicht mehr fahrbereite Wagen musste anschließend abgeschleppt werden. An der Straßenbahn war vorne rechts ein Schaden von rund 5.000 Euro entstanden. Gegen 8.20 Uhr waren die Bergungsmaßnahmen an der Unfallstelle abgeschlossen.  

Die weitere Unfallsachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord in Vellmar. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am frühen Samstagmittag ereignete sich in einer Straßenbahn, die vom Lindenberg in Richtung Innenstadt unterwegs war, ein Vorfall, der nun von Beamten des Staatsschutzkommissariats bearbeitet wird.

Angaben eines Fahrgastes zufolge, sollen zwei Männer beim Einsteigen mehrfach den Hitlergruß gezeigt und während der anschließenden Fahrt einige Male Fahrgäste belästigt haben. In einem Fall soll eine 25-Jährige sogar sexuell belästigt worden sein.  

Wie die Ermittler berichten, ereignete sich der Vorfall gegen kurz vor 11 Uhr. Nach derzeitigem Erkenntnisstand stiegen zu dieser Zeit die beiden etwa 30 und 40 Jahre alten Männer mit Glatzen und im alkoholisierten Zustand an der Kirchgasse in die Straßenbahn ein. Der Jüngere zeigte dabei mehrfach den Hitlergruß. Anschließend seien die Beiden durch die Straßenbahn gelaufen und haben sämtliche Fahrgäste "begutachtet". Mit der Aufzählung "Deutsch, Deutsch, Deutsch" kommentierten sie ihr Ergebnis nach Musterung jeden Fahrgastes, wobei sie grölten und pöbelten. Bevor sie am Königsplatz ausstiegen, setzten sie sich noch zu einer jungen Frau, belästigten sie sexuell und ließen erst ab, als die Frau sich umsetzte.

Nun ermitteln die Beamten des Staatsschutzes wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung auf sexueller Grundlage. Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:

Der erste Täter, der den Hitlergruß zeigte, ist ein Mann, ca. 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er wird mit heller Hautfarbe, dunklem Dreitagebart und einer Glatze beschrieben. Zudem trug er ein weißgraues T-Shirt, eine blaugraue Jeanshose und helle Turnschuhe.  

Der zweite Täter ist ebenfalls männlich, ca. 40 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er sei sonnengebräunt gewesen und habe eine Glatze und einen blonden Dreitagebart gehabt. Er trug ein orangenes T-Shirt und eine blaue Jeanshose. Zudem habe er eine 1,5 Liter Flasche Sprudel und eine Schnapsflasche getragen.  

Nun bitten die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Staatsschutzkommissariats Zeugen, die weitere Hinweise zum Tatgeschehen und den beiden Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Der Unfall zwischen einer Tram und einem Lkw am Montagmorgen ist vermutlich auf ein nicht beachtetes Haltesignal zurückzuführen. Alle 16 Beteiligte, die am gestrigen Montag gegen 8.15 Uhr im Kasseler Stadtteil Oberzwehren bei dem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Sattelzug verletzt wurden, sind nun namentlich erfasst.

Auch die jeweiligen Verletzungen sind den Ermittlern des Baunataler Reviers weitestgehend bekannt. Nach derzeitigen Erkenntnissen befinden sich alle mehr oder weniger auf dem Weg der Besserung.Unter den Verletzten gelten zwei als schwerverletzt. Zum einen der 53 Jahre alte Sattelzugfahrer aus Hagen (NRW) und ein 42 Jahre alter Mann aus Kassel, der als Fahrgast in der Tram mitfuhr.

Neben der Tramfahrerin, eine 29-Jährige aus dem Landkreis Kassel, und den beiden Schwerverletzten, erlitten weitere 13 Fahrgäste im Alter zwischen 12 und 52 Jahren Brüche, Schnittwunden, Prellungen, Hämatome oder klagten über Kopf- und Nackenschmerzen. Während eine 21-Jährige und ein 47-Jähriger aus dem Kasseler Umland kommen, wohnen die übrigen Gäste in Kassel.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen noch. Der Fahrer hat nach derzeitigem Stand wahrscheinlich das rote Haltesignal am Bahnübergang übersehen. Warum das passierte, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Ein Gutachter ist zur Rekonstruktion des Unfallhergangs eingesetzt. Die Auswertungen stehen noch aus. Den Gesamtsachschaden bezifferten die Beamten mit 1.100.000 Euro. Etwa 100.000 Euro Schaden entstanden am Sattelzug und rund eine Million Euro ander Straßenbahn. Infolge der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Unfallstelleseit dem Unfall am Montagmorgen bis in den Nachmittag gesperrt.

Insbesondere die Reinigungsarbeiten der auf die Fahrbahn gelaufenen ölhaltigen Emulsion, die aus beschädigten Kunststoffcontainern von der Ladefläche des Sattelaufliegers herunterliefen, nahmen viel Zeit in Anspruch. Erst um 16.40 Uhr konnte die Unfallstelle für den Verkehr wieder freigegeben werden. Es kam über den gesamten Tag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Unfallstelle.  (0ts/r)


Wir berichteten bereits gestern über den Unfall in Kassel unter dem Link: Tram gegen Lkw - Eine Million Euro Sachschaden, 16 verletzte Personen (19.03.2018)

Anzeige:


Publiziert in Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Donnerstag ein 15 Jahre alter Fahrradfahrer beim Zusammenstoß mit einer Straßenbahn im Stadtteil Bettenhausen erlitten. Der Jugendliche hatte das Schienenfahrzeug beim Überqueren der Gleise offenbar übersehen.

Der Unfall passierte gegen 13.10 Uhr an der Haltestelle "Am Kupferhammer" in der Leipziger Straße. Dort war der 15-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand mit einem Mountainbike am rechten Fahrbahnrand auf dem dortigen Radfahrstreifen stadteinwärts unterwegs. In Höhe der Haltestelle bog er nach links ab und überquerte die Bahngleise. Dabei übersah er offenbar die von hinten herannahende Straßenbahn. Dessen 29 Jahre alter Fahrer hatte noch eine Notbremsung eingeleitet, einen Zusammenstoß mit dem Jugendlichen jedoch nicht mehr verhindern können.

Die Tram erfasste den 15-Jährigen, der erst einige Meter weiter schwer verletzt zum Liegen kam. Der 29-jährige Tramfahrer erlitt einen Schock. Er wurde vor Ort von einem Kriseninterventionsteam betreut. Die Verletzungen des Teenagers waren zunächst lebensbedrohlich, später stabilisierte sich der Zustand des Schülers aber glücklicherweise. Das Mountainbike des Jugendlichen war beim dem Unfall unter die Bahn geraten und dadurch erheblich beschädigt wurden. An der Straßenbahn war ein Sachschaden von etwa 3000 Euro entstanden.

Durch den Unfall kam es Verkehrsbehinderungen auf der Leipziger Straße und zu Ausfällen im Straßenbahnverkehr.

Da derzeit noch nicht abschließend geklärt werden konnte, an welcher Stelle des Übergangs der Jugendliche mit seinem Fahrrad auf die Gleise gefahren war, suchen die Beamten des Polizeireviers Ost nach Zeugen des Unfalls. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde zudem ein Gutachter beauftragt. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Lkw mit angebautem Kran hat beim Abbiegen die Oberleitung der Straßenbahn abgerissen. Laut Polizei war der Kran nach vorangegangenen Arbeiten nicht ordnungsgemäß eingefahren worden. Der Vorfall beeinträchtigte den Schienenverkehr für gut eine Stunde.

Laut Polizei war der 49 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Melsungen am Donnerstag um 9.20 Uhr am Leipziger Platz von der Pfarrstraße nach rechts in die Leipziger Straße abgebogen, um in Richtung Platz der Deutschen Einheit weiterzufahren. Während des Abbiegens blieb er mit dem Ausleger des angebauten Kranes an einem Spanndraht der Oberleitung der Straßenbahn hängen und riss diese von einem Haltemast ab.

Offenbar hatte der Fahrer den Kran nach einer vorherigen Entladetätigkeit nicht ordnungsgemäß eingefahren, so dass dieser fünf bis sechs Meter in die Höhe ragte. Durch den Unfall war der Straßenbahnverkehr im Kasseler Osten für knapp eine Stunde stark eingeschränkt. Nach ersten Schätzungen beträgt der Schaden an Oberleitung 5000 Euro. Der Lkw-Fahrer und auch andere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden. (ots/pfa) 


Ganz in der Nähe passierten in der Vergangenheit Unfälle, bei denen Autos auf den Straßenbahnschienen landeten:
Auto kracht in Haltestelle - 23.000 Euro Schaden (04.05.2017)
Alkohol: Vor Polizeirevier verunglückt (31.07.2012)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Verletzter, mehr als 10.000 Euro Sachschaden und Verkehrsbehinderungen im Straßenbahnverkehr - das waren die Folgen eines Verkehrsunfalls am Montagvormittag auf der Marbachshöhe in Kassel. Der Fahrer eines Paketlieferwagens hatte gegen 10.30 Uhr beim Abbiegen eine Straßenbahn übersehen, woraufhin es zum Zusammenstoß kam.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, waren sowohl der VW Bus als auch die Straßenbahn auf der Eugen-Richter-Straße von der Druseltalstraße kommend in Richtung Helleböhn unterwegs. Das Kurierfahrzeug bog an der Einmündung Ludwig-Erhard-Straße nach rechts ab. Der Fahrer beachtete dabei nicht die für Rechtsabbieger geltende rote Ampel. Die von hinten herannahende Tram krachte auf der Beifahrerseite mittig gegen den VW Bus und schob diesen knapp zehn Meter vor sich her.

Dabei verletzte sich der 29 Jahre alte Transporterfahrer. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus. Der Fahrer der Tram und die 37 Fahrgäste blieben unverletzt. Es dauerte rund 30 Minuten, bis der Lieferwagen von den Schienen geschoben und die Straßenbahn zurück ins Depot gebracht werden konnte. Die dabei entstandenen Verkehrsbehinderungen betrafen überwiegend den Schienenverkehr. Der übrige Straßenverkehr verlief weitestgehend normal. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Kellerbrand, eine in angesammeltem Regenwasser feststeckende Straßenbahn sowie weitere Einsätze haben die Berufsfeuerwehr Kassel am Samstag gefordert. Verletzt wurde bei den Einsätzen niemand, Kinder retteten eine Katze aus einer Wohnung. 

Bei aufkommendem Unwetter über der Stadt und dem Landkreis Kassel gingen Meldungen über Brände in der Heinrich-Hertz-Straße und der Kölnischen Straße ein, woraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr zu beiden Einsatzstellen ausrückten. Außerdem steckte eine Straßenbahn der KVG durch das Unwetter im Wasser fest. Hier mussten Tauchpumpen eingesetzt werden. Zusätzlich löste die automatische Brandmeldeanlage im Klinikum Kassel aus, woraufhin ein Löschzug nach dort ausrückte. Ein weiterer Löschzug fuhr zu einer Kindertagesstätte, wo der Hausfeueralarm ausgelöst hatte. In keinem der Fälle brannte es jedoch.

Anders stellte sich dies in der Heckerstraße dar, wo aus unbekannten Gründen ein Kellerbrand in der Heckerstraße ausgebrochen war. Da es sich um ein Wohnhaus handelte, entsandte die Leitstelle Kassel nicht nur die Feuerwehr, sondern auch den öffentlichen Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und Notarzt.

Bei Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Erdgeschoss, der Eingangstüre und dem Keller. Weil nicht eindeutig feststand, ob sich alle Bewohner hatten ins Freie retten können, suchten drei Trupps unter Atemschutz die Treppenräume und den Keller über beide Gebäudeeingänge nach Personen ab.

Glücklicherweise war niemand zu Schaden gekommen. Kinder, die im Erdgeschoss wohnen, hatten sogar ihre Katze ins Freie gerettet. Den Brand im Keller brachte die Berufsfeuerwehr schnell unter Kontrolle. Es folgten aufwendige Lüftungsarbeiten mit speziellen Ventilatoren. Auch die Wohnung im Erdgeschoss war verraucht.

Durch den Brand wurde eine wichtige Elektroleitung derart beschädigt, dass die Städtischen Werke die Heckerstraße stromlos schalten mussten. Die Feuerwehr Kassel bedankt sich bei den Anwohnern, die für den Einsatz der Feuerwehr sofort ihre geparkten Fahrzeuge wegfuhren. (r/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Feuerwehr
Seite 1 von 7

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige