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Donnerstag, 08 Oktober 2020 14:50

Rowdys brechen an Mercedes-Fahrzeugen Sterne ab

BAD WILDUNGEN. Auf dem Parkplatz des Klinikzentrums Mühlengrund haben Rowdys ihr Unwesen getrieben.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden durch unbekannte Täter an fünf Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz die Sterne abgerissen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Ein Zeuge konnte in der Nacht eine dreiköpfige männliche Personengruppe in der Nähe des Parkplatzes beobachten.

Die Polizei fragt, wer hat die Personengruppe ebenfalls beobachtet und kann nähere Angaben dazu machen? Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Januar 2019 17:22

Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss erwischt

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Mitte kontrollierten am späten Dienstagabend Autofahrer im Bereich des "Sterns". Hierbei ging ihnen ein unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehender Autofahrer ins Netz.

Bei Verkehrskontrollen im Bereich des "Sterns" zeigte der Atemalkoholtest bei einem der kontrollierten Fahrer einen Wert von rund 1,5 Promille an.

Bei denen in der Zeit zwischen Dienstag, 19.30 Uhr und Mittwoch, 1.30 Uhr durchgeführten Verkehrskontrollen nahmen die Beamten mehrere Autofahrer genauer unter die Lupe. Herausragend war hier die Kontrolle eines 53-Jährigen aus Kassel. Dieser wurde durch die Beamten mit seinem BMW in der Jägerstraße gestoppt. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann vor Fahrtbeginn offenbar Alkohol getrunken hatte, mit einem Atemalkoholtest vor Ort war er einverstanden. Der durchgeführte Test ergab daraufhin einen Wert von rund 1,5 Promille.

Dem nicht genug ergab sich jedoch hinzukommend der Verdacht, dass der Fahrer offenbar auch noch Betäubungsmittel zu sich genommen hatte. Daher endete die Fahrt für ihn an dieser Stelle und er musste die Beamten zur Blutentnahme auf das Polizeirevier Mitte begleiten. Gegen ihn wird nun wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss ermittelt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei fanden am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle Rauschgift in nicht geringen Mengen.

Im Rahmen von Ermittlungen und Maßnahmen des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität rund um den "Stern" kontrollierten dort eingesetzte Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel am Donnerstag ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen. Da sie bei der Kontrolle sowohl Kokain als auch Marihuana und Haschisch auffanden, stehen beide Männer im dringenden Verdacht, mit Rauschgift in nicht geringen Mengen unerlaubt Handel betrieben zu haben.   

Die Kontrolle führten die Beamten gegen 19.15 Uhr in der Gießbergstraße in Kassel durch. In dem Auto trafen sie auf den 31-jährigen irakischen Fahrer des Wagens und seinen 25-jährigen syrischen Beifahrer. Den Beamten stieg sofort ein deutlicher Marihuana-Geruch in die Nase. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie dann bei dem einschlägig bekannten und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindlichen Fahrer etwa 370 Gramm Marihuana, teils verkaufsfertig verpackt, 22 Gramm Kokain und 10 Gramm Haschisch und beschlagnahmten es.  

Weitere Betäubungsmittel aufgefunden

Bei der am Freitag durchgeführten Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung im Bereich Stern, die die Ermittler den beiden Männern zurechnen, entdeckten sie daraufhin weitere 10 Gramm Kokain, Ecstasy Tabletten sowie 90 Gramm Marihuana - ebenfalls zum Teil verkaufsfertig verpackt. Ferner stießen die Drogenfahnder auf augenscheinliches Diebesgut. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Rolex Uhr, Goldschmuck, Spirituosen, Parfüm und Markenbekleidung mit Etiketten. Außerdem befand sich in der Wohnung scharfe Munition. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen die Ware im Austausch für die Betäubungsmittel entgegengenommen hatten.  

Die Ermittlungen gegen beide Festgenommenen dauern an. Sie wurden am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Männer haben in Kassel mit täuschend echt aussehenden Spielzeugwaffen hantiert und damit Polizeieinsätze ausgelöst. Beide Männer, die unabhängig voneiander vorgegangen waren, wurden von der Polizei vorläufig festgenommen.

Zu dem ersten Einsatz war es am Donnerstag gegen 17.45 Uhr im Stadtteil Oberzwehren gekommen. Ein Passant hatte beobachtet, wie ein Unbekannter auf einem Spielplatz an der Kronenackerstraße eine Schusswaffe durchlud, die Pistole dann in seinen Hosenbund steckte und anschließend zwischen mehreren Häusern verschwand. Sofort war ein Großaufgebot der Kasseler Polizei angerückt und hatte die Fahndung nach dem zunächst Unbekannten aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen führten schließlich zu einem 41-Jährigen aus Kassel, den Beamte des Polizeireviers Süd-West kurze Zeit später in seiner Wohnung festnahmen. Dort stellten sie auch eine Schreckschusswaffe sicher, bei der es sich um die von dem Zeugen beschrieben Waffe handeln dürfte. Da der 41-Jährige nicht im Besitz eines kleinen Waffenscheins ist, der zum Führen einer solchen Waffe erforderlich ist, leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten die Schreckschusswaffe sicher.

Pistole im Hosenbund am "Stern"
Gegen 20.30 Uhr ereilte die Kasseler Polizei über den Notruf 110 dann eine nahezu identische Mitteilung aus der Bevölkerung. Ein Passant hatte in der Unteren Königsstraße, Höhe Sternkreuzung, einen Mann beobachtet, der ebenfalls eine Schusswaffe im Hosenbund stecken hatte. Wiederum waren sofort mehrere Streifen der Kasseler Polizei vor Ort und hatte den vom Zeugen beschriebenen Mann bei der Fahndung in der Jägerstraße festgenommen. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei der von dem 42-Jährigen aus Kassel für jedermann sichtbar getragenen Waffe zwar um eine Softair-Waffe, die von einer scharfen Schusswaffe mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden war. Auch diese Waffe stellten die Beamten sicher. Der 42-Jährige muss sich nun wegen des Führens einer sogenannten Anscheinswaffe verantworten.

Die Polizei weist in solchen Fällen immer wieder darauf hin, dass sich Personen, die derartige Anscheinswaffen tragen, selbst in große Gefahr bringen: In einem Polizeieinsatz können die Beamten nicht unterscheiden, ob es sich um eine echte oder eine Softair-Waffe handelt. Daher gehen die Beamten dann so vor, als hätten sie es mit einer Person mit "scharfer" Waffe zu tun. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Auseinandersetzung in der Jägerstraße, bei der ein 32 Jahre alter Mann durch Messerstiche verletzt wurde, hat die Polizei einen 23-Jährigen festgenommen. Der Verletzte selbst hatte seinen Kontrahenten wenige Tage nach der Tat in der Innenstadt wiedergesehen und die Polizei gerufen.

Zu der gewalttätigen Auseinandersetzung war es am Sonntagnachmittag in der Jägerstraße gekommen. Ein 32 Jahre alter Mann erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen und musste in einem Kasseler Krankenhaus behandelt werden. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen verlief zunächst ohne Erfolg. Am Donnerstagnachmittag meldete sich das Opfer bei der Kasseler Polizei und teilte mit, dass der Mann, der ihn am Sonntag verletzt hatte, sich im Bereich der Unteren Königsstraße aufhalten würde.

Die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen schickte sofort mehrere Funkstreifen zu der angegebenen Stelle. Beamte des Kriminaldauerdienstes nahmen den beschriebenen Mann schließlich fest. Der aus Syrien stammende 23-Jährige räumte die Tat in seiner Vernehmung ein. Er gab an, sich gegenüber dem 32-Jährigen, mit dem er wegen finanziellen Forderungen in Streit geraten war, lediglich verteidigt zu haben.

Die Ermittlungen, die Beamte des K 11 der Kripo Kassel führen, dauern an. (ots/pfa)


Erst kürzlich gab es dort eine ähnliche Tat - der mutmaßliche Täter stellte sich später:
Messerstiche: 38-Jähriger schwebt in Lebensgefahr (20.05.2017)
Opfer außer Lebensgefahr - Messerstecher in U-Haft (22.05.2017)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Durch mehrere Messerstiche ist am Sonntag in Kassel ein 32 Jahre alter Mann verletzt worden. Die Fahndung nach dem Täter blieb zunächst ohne Erfolg. Erst vor acht Tagen hatte in derselben Straße ein Mann lebensgefährliche Stichverletzungen erlitten.

Die Polizei wurde am Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr per Notruf über die gewalttätige Auseinandersetzung informiert. Anrufer teilten der Leitstelle der Polizei mit, dass im Bereich des Parkdecks Jägerstraße eine Person mehrere Stichverletzungen erlitten habe. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen 32-jährigen Mann türkischer Abstammung aus Kassel, der tatsächlich mehrere Stichverletzungen am Körper erlitten hatte. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge nicht.

Der unbekannte Täter hatte sich nach den Stichen zu Fuß in Richtung Gießbergstraße aus dem Staub gemacht. Es handelt sich um einen Mann südländischer Erscheinung, der etwa 1,78 Meter groß, schlank und etwa 30 Jahre alt ist. Der Unbekannte hat den Angaben zufolge schwarze Haare. Er war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunklen Hose, er trug ein Schweißband oder einen Verband um eines seiner Handgelenke.

Zum Tatmotiv können noch keine Angaben gemacht werden. Dies sowie die weiteren Tatumstände sind Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)


Am vergangenen Wochenende gab es dort eine ähnliche Tat:
Messerstiche: 38-Jähriger schwebt in Lebensgefahr (20.05.2017)
Opfer außer Lebensgefahr - Messerstecher in U-Haft (22.05.2017)  

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KASSEL. Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Samstag in Kassel hat sich der mutmaßliche Täter gestellt. Der 27-Jährige wurde inzwischen einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen den jungen Mann erließ.

Wie berichtet war es am Samstagnachmittag in einem Innenhof in der Jägerstraße in Kassel zu dem versuchten Tötungsdelikt gekommen, bei dem ein 38-Jähriger durch den Einsatz eines Messers lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der am späten Abend festgenommene 27 Jahre alte Tatverdächtige, der sich aufgrund der Fahndung selbst der Polizei gestellt hatte, wurde auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen ihn anordnete. Der Tatverdächtige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Das Opfer befindet sich weiterhin stationär in einem Kasseler Krankenhaus, schwebt aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht mehr in Lebensgefahr. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Samstag ein 38 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung in Kassel erlitten. Nach dem versuchtem Tötungsdelikt fahndet die Polizei nach einem etwa 30 Jahre alten Unbekannten. Die Ermittler suchen dringend weitere Zeugen.

Zahlreiche Anrufe gingen am Samstagnachmittag gegen 15.20 Uhr über den Notruf bei der Kasseler Polizei ein: Die Anrufer berichteten von einer Auseinandersetzung in einem Hinterhof an der Jägerstraße. Dabei solle eine Person verletzt worden sein, möglicherweise sollen auch Schüsse gefallen sein. Bei Eintreffen der sofort dorthin entsandten Streifen trafen die Beamten auf dem Gehweg der Jägerstraße auf einen Mann mit schwersten Verletzungen, die ihm offenbar mit einem Messer beigebracht worden waren.

Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst brachte das Opfer, ein in Kassel wohnender 38-Jähriger, mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter war vom Tatort geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung, bei der die eingesetzten Polizeibeamten aufgrund konkreter Zeugenhinweise zur Fluchtrichtung auch ein Gebäude in unmittelbarer Nähe an der Unteren Königsstraße durchsuchten, führten bislang nicht zur Festnahme des flüchtigen Mannes. Die weiteren Ermittlungen haben am Nachmittag die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können.

Der Hintergrund der Tat sowie die Zahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen waren zunächst unklar. Zeugen hatten von mehr als einer Person berichtet, die vom Tatort geflüchtet war. Nach den ersten Ermittlungen war das Opfer jedoch anscheinend nur von einem Mann mit dem Messer verletzt worden. Eine scharfe Schusswaffe war offenbar nicht zum Einsatz gekommen, nach derzeitigem Ermittlungsstand waren vermutlich Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgegeben worden.

Täterbeschreibung
Der mutmaßliche Täter hat eine kräftige Statur, ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, circa 30 Jahre alt, er besitzt ein südländisches Äußeres und hat kurze dunkle Haare. Der Unbekannte war bekleidet mit dunkler Jacke, schwarzer Hose mit hellen Applikationen im unteren Bereich und weißen Turnschuhen.

Aufgrund der zunächst eingegangenen Hinweise auf den möglichen Aufenthaltsort des Täters sperrten die eingesetzten Beamten den Bereich um dieses Gebäude sowie den eigentlichen Tatort weiträumig ab. Dabei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Stern-Kreuzung und Untere Königsstraße sowie im öffentlichen Personennahverkehr.

Die Ermittler des K 11 bitten Zeugen, die Hinweise zu Tat oder Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Bei einem Unfall auf der Altmarktkreuzung sind in der Nacht zum heutigen Dienstag zwei Autofahrerinnen verletzt worden. Rettungswagen brachten die beide Frauen zur weiteren Behandlung ihrer offenbar nur leichten Verletzungen vorsorglich in Kasseler Krankenhäuser.

Nach den bisherigen Ermittlungen der am Unfallort eingesetzten Beamten war eine der beiden Fahrerinnen, eine 21-jährige Frau aus Calden, vermutlich bei Rot in den Kreuzungsbereich eingefahren und dort mit dem Wagen einer 46-Jährigen aus Kassel zusammengeprallt. Das Auto der 21-Jährigen wurde anschließend noch gegen zwei Ampelmasten geschleudert, die dadurch ebenfalls beschädigt wurden. Der Gesamtsachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

Wie die Beamten des Reviers Nord zum Unfallhergang berichten, war die 21-Jährige gegen 0:45 Uhr, mit ihrem Kleinwagen aus Richtung des Sterns gekommen und geradeaus in Richtung Fuldabrücke unterwegs, als sie offenbar bei Rot in die Altmarktkreuzung einfuhr. Die 21-Jährige krachte mit dem von links aus Richtung Katzensprung kommenden und in Richtung Steinweg fahrenden Kleinwagen der 46-Jährigen zusammen.

BeideFahrzeuge waren durch den Unfall erheblich beschädigt worden und mussten anschließend abgeschleppt werden. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens zur Nachtzeit kam es bis zur Bergung der beschädigten Autos nur zu vereinzelten Verkehrsbehinderungen rund um den Altmarkt. (ots/r)

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KASSEL. Stark betrunken ist ein Autofahrer einem nur fünf Tage alten Mercedes AMG C63 ins Heck gekracht. Beim Atemalkoholtest stellte sich heraus, dass der Mann mit 2,3 Promille im Blut unterwegs war.

Der 30-jährige Fahrer des Edel-Cabrios war am Dienstagabend gegen 23 Uhr mit seinem nagelneuen und 476 PS starken Wagen auf der Unteren Königsstraße zwischen Holländischer Platz und Stern unterwegs. Als er an der roten Ampel stoppte, fuhr ihm ein Renault ins Heck. Am Steuer saß ein alkoholisierter 34-Jähriger aus Polen. Wie die hinzu gerufenen Polizeibeamten berichten, zeigte der Atemalkoholtest beim 34-Jährigen einen Wert von über 2,3 Promille an. Sie nahmen den Fahrer mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

Der Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss in Verbindung mit einem Verkehrsunfall verantworten. Der Sachschaden an seinem Renault beläuft sich auf rund 200 Euro, während der Schaden am Mercedes wahrscheinlich um ein Vielfaches höher liegt.

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