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Donnerstag, 07 Februar 2019 14:45

In Steingasse Briefkasten gesprengt

FRANKENBERG. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beschädigte ein Unbekannter einen Briefkasten in Frankenberg. Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Richter sprengte derTäter um 1.10 Uhr mit Pyrotechnik den Briefkasten eines Mehrfamilienhauses in der Steingasse auseinander. Der Sachschaden beträgt 80 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Die Fahrertür eines in der Frankenberger Altstadt geparkten Wagens ist zerkratzt worden. Betroffen ist ein blauer Opel Corsa.

Der Wagen stand in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vergangener Woche in der Steingasse, als es laut Polizeibericht von Montag zu der Sachbeschädigung kam.

Der Sachschaden beträgt den Angaben zufolge 500 Euro. Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wem verdächtige Personen aufgefallen sind, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 auf der Wache zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein unbekannter Täter hat in der Nacht zu Donnerstag in der Steingasse in Frankenberg die Beifahrerseite und die Motorhaube eines grauen Dacia Sandero zerkratzt. Schaden: rund 800 Euro.

Das Eigenartige an dem Fall: Das Auto war zur Tatzeit in einem Hinterhof geparkt, wie die Frankenberger Polizei mitteilt.

Die Beamten ermitteln nun wegen Sachbeschädigung und sind auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Erneuter Feuerwehreinsatz in der Frankenberger Altstadt: Im Keller des Wohnhauses Steingasse 14 hat am Samstagmorgen eine Pelettheizanlage gebrannt.

Gegen 6.15 Uhr bemerkten die Bewohner, ein Ehepaar, die starke Rauchentwicklung aus dem Keller und verständigten die Feuerwehr. Das Ehepaar rettete noch die Meerschweinchen und Kaninchen und verließ das komplett verqualmte Haus. Die Wehren Frankenberg und Röddenau waren mit 35 Kräften im Einsatz. Sie löschten den Brand und belüfteten dann den Keller, schilderte Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Ob bei den Besitzern, den Wehrleuten oder der Polizei: Bei dem Einsatz kamen sofort Erinnerungen an den Großbrand in der angrenzenden Ritterstraße am 7. September auf, als die Dachstühle zweier Fachwerkhäuser in Flammen standen.

Der Großbrand im September war durch Brandstiftung verursacht worden. Der Täter hatte oberhalb des Hauses Ritterstraße 7 eine Tonne mit Papiermüll angezündet. Das Feuer hatte aufs Dach übergegriffen. Der Täter ist noch nicht ermittelt. Bei dem Brand am Samstagmorgen geht die Polizei aber eindeutig von einem technischen Defekt aus.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 06 Juni 2013 19:10

Glimmender Balken löst Feuerwehreinsatz aus

FRANKENBERG. Ein kokelnder Balken an einem Fachwerkhaus in der Steingasse hat die Frankenberger Feuerwehr auf den Plan gerufen. Vorausgegangen waren offenbar Arbeiten an dem Gebäude.

Die Leitstelle alarmierte die Kernstadtwehr am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr, wenig später rückten 14 Kameraden mit mehreren Fahrzeugen - darunter auch die Drehleiter - in die Altstadt aus. An einem Wandbalken, der hinter einer Verkleidung aus Schieferplatten lag, hatte sich durch tagsüber durchgeführte Renovierungsarbeiten ein Glutnest gebildet. Nach Feuerwehrangaben war während dieser Arbeiten ein Schweißbrenner im Einsatz.

Am Abend dann sei Rauch hinter der Schieferverkleidung hervorgekommen, so dass die Bewohner die Feuerwehr alarmierten. Nach Auskunft von Wehrführer Stefan Stroß setzten die die Feuerwehrleute die Wärmebildkamera ein und nahmen an den auffälligen Stellen die Schieferverkleidung ab. Mit etwas Wasser war die Gefahr rasch gebannt. "Wir haben so viel Schaden gemacht wie nötig und so wenig wie möglich", beschrieb der Wehrführer das vorsichtige Vorgehen seiner Kameraden.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 08 August 2012 14:07

Dachstuhlbrand "nur" Feuer in der Küche

FRANKENBERG. In der Frankenberger Altstadt ist am Mittwochmittag ein Feuer ausgebrochen. Der zunächst vermutete und gemeldete Dachstuhlbrand entpuppte sich als ein Feuer in einer Küche, ausgebrochen vermutlich durch einen technischen Defekt.

Das Feuer brach gegen 13.50 Uhr in einer leerstehenden Wohnung im dritten Obergeschoss eines mehrstöckigen Mietshauses in der Frankenberger Altstadt (Schmiedegasse) aus. Passanten bemerkten dichte Rauchwolken aus dem Dachgeschossfenster und verständigten sofort die Hausbewohner und die Rettungskräfte. In dem Haus wohnen laut Polizei insgesamt fünf Personen in zwei Wohnungen. Drei davon waren anwesend und hatten noch vor Eintreffen der Rettungskräfte das Haus unverletzt verlassen.

Neben Polizei und Rettungsdienst waren die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau im Einsatz. Zunächst wurde der Leitstelle ein Dachstuhlbrand gemeldet, dies bestätigte sich aber laut Polizeisprecher Volker König nicht. Der dichte Qualm quoll aus einer leerstehenden Dachgeschosswohnung. Der Besitzer der Wohnung wollte diese renovieren und hatte deshalb bereits eine neue Eingangstür einbauen lassen. Sie musste nun von den Einsatzkräften gewaltsam geöffnet werden, um an den Brandherd zu gelangen. Die Feuerwehren hatten den Brand schnell unter Kontrolle.

Nach ersten Ermittlungen war am Mittwochmorgen durch den örtlichen Stromversorger der Strom in dieser Wohnung wieder eingeschaltet worden. Das Feuer brach dann vermutlich an einem defekten Elektroherd in der Einbauküche aus und breitete sich auf die gesamte Küche aus. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Räume oder gar den Dachstuhl des Hauses verhindert werden. Dennoch entstand Sachschaden, der nach ersten Schätzungen auf etwa 10.000 Euro geschätzt wird.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei haben die Brandursachenermittlungen übernommen und untersuchten noch am Nachmittag den Brandort. Hinweise auf eine strafbare Handlung haben sie bislang nicht gefunden.

Publiziert in Feuerwehr

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