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KASSEL. Nach dem tödlichen Auffahrunfall zwischen zwei Sattelzügen auf der A7 am Autobahnkreuz Kassel-Mitte ist die Vollsperrung in Richtung Süden aufgehoben worden. Ein Gutachter, der mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt wurde, hat seine Arbeiten vor Ort abgeschlossen.

Die Bergungsarbeiten sind nun ebenfalls beendet. Aufgrund der mehrstündigen Vollsperrung war es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit mehr als 10 Kilometern Stau gekommen. Die Identität des verstorbenen Fahrers des Sattelzugs mit ungarischer Zulassung konnte noch nicht zweifelsfrei geklärt werden. Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation berichten, war er gegen 6.15 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf den vorausfahrenden Sattelzug mit polnischer Zulassung aufgefahren, der wegen eines Rückstaus verkehrsbedingt mit geringer Geschwindigkeit fuhr. Dieser Sattelzug wurde von einem 38-jährigen Mann aus Polen gesteuert, der unverletzt blieb.

Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Zugmaschine des auffahrenden Sattelzugs wurde vollständig zerstört. Der Schaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro. Die Schadenshöhe an dem vorausfahrenden Sattelzug kann noch nicht beziffert werden. (ots/r)

Link: A7-Trucker stirbt bei Auffahrunfall

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KASSEL. Unter erschwerten Bedingungen mussten sich Retter und Kräfte der Feuerwehr zu einer Unfallstelle auf der A 44 durchschlagen - nach einem Crash auf der Autobahn hatten Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bilden können. 

Die Feuerwehr Kassel wurde am Dienstagmorgen um 3.20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 44 Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Auf der Bergshäuser Brücke kam es zu einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich - beteiligt waren ein Gliederzug, drei Lieferwagen und ein Sattelzug. Aufgrund dessen, dass keine Rettungsgasse gebildet werden konnte, waren die Rettungskräfte nicht in der Lage zur Unfallstelle zu gelangen. Die Einsatzkräfte mussten die Strecke zur Einsatzstelle daher laufen. Im weiteren Verlauf konnten zusätzliche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gegen die Fahrtrichtung zur Einsatzstelle gelangen.

An der Einsatzstelle wurden zwei Personen verletzt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. An den beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Da die Einsatzfahrzeuge über längere Zeit im Stau feststeckten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Wolfsanger zur Besetzung der Feuer- und Rettungswache 1 alarmiert.

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WILLINGEN/WINTERBERG. Nachdem ein Touristenansturm am Samstag in Willingen zu einem Verkehrschaos mit stundenlangen Wartzezeiten im Stadtzentrum geführt hatte, stehen die Zeichen auch heute nicht auf Entspannung. Polizeikräfte, die Willinger Feuerwehr und das Ordnungsamt befinden sich im Einsatz.

Derzeit führen Beamte der Korbacher Polizei mit Unterstützung von Einsatzkräften der Feuerwehr an der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen, sowie zwischen Willingen und Usseln Verkehrskontrollen durch, um die Einhaltung der Corona-Regeln zu überprüfen. Ziel ist es, einen Massenansturm auf die Wintersportgebiete frühzeitig zu erkennen und die Zufahrtsstraßen gegebenenfalls für den Verkehr komplett zu sperren. Es drohen im Fall von Regelverstößen saftige Bußgelder. Wie Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl miteilt, hat der Bauhof Absperrgitter und Baken bereitgestellt um geeignete Maßnahmen durchführen zu können.  

Polizei im Hochsauerland aktiv

Aufgrund des hohen Besucheraufkommens in Winterberg wurden in den letzten Tagen schon vermehrt Kontrollen durch das Ordnungsamt der Stadt Winterberg mit Unterstützung vom Sicherheitsdienst und der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis durchgeführt. Seit dem 30.12.2020 gilt im Stadtgebiet Winterberg für bestimmte Bereiche (Pisten und Parkplätze, Kahler Asten) eine erweiterte Maskenpflicht.

In den vergangenen Tagen wurden immer wieder Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung festgestellt und Anzeigen geschrieben. Das führte am Samstag zu einem größeren Einsatz der Stadt Winterberg und der Polizeibehörde Hochsauerlandkreis. Ziel war es die Einhaltung der Coronaschutzverordnung zu überwachen und die Maskenpflicht durchzusetzen. Über den heutigen Tag verteilt wurden durch Tagestouristen alle Skigebiet im Hochsauerlandkreis angefahren und letztlich überlaufen, sodass in den Städten Sundern und Schmallenberg die Skigebiete oder die Zufahrten zu den Skigebieten gesperrt wurden.

In Winterberg wurde die B480 als Hauptzufahrtsweg ebenfalls gesperrt. Die eingesetzten Einsatzkräfte der Stadt Winterberg und der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, die von auswärtigen Kräften Bereitschaftspolizei und Kräften der Reiterstaffel unterstützt wurden, schritten konsequent bei festgestellten Verstößen ein. Insgesamt wurden festgestellt: 176 Verstöße gegen die Maskenpflicht, 94 Verstöße gegen Kontaktbeschränkung, 3 Verstöße gegen Verzehr innerhalb von 50 Metern der Verkaufsstelle und 1 Verstoß gegen das geltende Alkoholverbot in der Öffentlichkeit.

Leider mussten auch zwei Strafanzeigen geschrieben werden. In einem Fall wurde versucht Einsatzkräfte zu bespucken, in dem anderen Fall wurden Einsatzkräfte beleidigt. Aufgrund der Einsatzlage wird die Stadt Winterberg und die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis auch am heutigen Sonntag mit starken Kräften im Einsatz sein.

Zusätzlich hat die Stadt Winterberg für morgen und bis zum 10.01.2021 ein Betretungsverbot für folgende Bereiche erlassen: Pisten in Altastenberg, Neuastenberg, Niedersfeld, Winterberg, Züschen und die dazugehörigen Parkplätze. Darüber hinaus der Bereich rund um den Kahlen Asten und der Großraumparkplatz Bremberg. Das Betretungsverbot wird durch die Kräfte des Ordnungsamtes und der Kreispolizeibehörde Hochsauerland kontrolliert und durchgesetzt. Verstöße werden konsequent geahndet.

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BROMSKIRCHEN. Am Samstagnachmittag wurde die Bundesstraße 236 von einer massiven Fichte versperrt.

Gegen 15.35 Uhr wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg darüber informiert und die Feuerwehr Bromskirchen unter dem Alarmkürzel "H1, Baum auf Straße" alarmiert. Unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz, in Zusammenarbeit mit dem ersten Gruppenführer André Burger, wurde der Baum kurze Zeit später mit einer Kettensäge zersägt und beiseite geschafft.

Gut zehn Minuten nach Eintreffen der Feuerwehr war die Straße wieder frei, ein langer Stau konnte dennoch nicht vermieden werden.

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Freitag, 26 Oktober 2018 13:10

Auffahrunfall zweier Lkw an Stauende

STEINHEIM. Auf der Bundesstraße 252 in Höhe Steinheim sind am frühen Montagmorgen zwei Sattelzüge zusammengestoßen.

Es entstand ein beträchtlicher Sachschaden, beide Fahrer blieben jedoch unverletzt. Während der Unfallaufnahme und der Bergung musste die Ostwestfalenstraße über mehrere Stunden gesperrt werden.

Vor dem Rotlicht einer Baustellenampel auf der Bundesstraße 252 bei Steinheim etwa 50 Meter vor dem Kreisverkehr hatte sich eine Warteschlange gebildet, an dessen Ende ein Lkw mit Sattelauflieger wartete. Ein weiterer ankommender Lkw bemerkte das Stauende aus noch ungeklärter Ursache nicht rechtzeitig und versuchte noch, dem stehenden Sattelzug auszuweichen. Dabei stieß er mit seiner Zugmaschine aber gegen den Anhänger und beschädigte ihn erheblich. Der Sachschaden an der Zugmaschine wird mit 20.000 Euro angegeben, der Schaden am Anhänger wird auf 50.000 Euro geschätzt.

Die Unfallstelle auf der Bundesstraße 252 musste von 6.15 Uhr bis 9.15 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 07 September 2018 13:24

Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Regen

PADERBORN. Binnen einer Viertelstunde krachte es am Donnerstagnachmittag in einem Regenschauer drei Mal. Fünf Personen zogen sich dabei leichte Verletzungen zu.

Um 16.45 Uhr fuhr ein 37-jähriger Motorradfahrer auf der Halberstädter Straße zur Borchener Straße. An der Einmündung hatte sich ein langer Rückstau gebildet, der über die Einmündung der Dessauer Straße hinaus reichte. Der Kawasakifahrer fuhr an der Fahrzeugschlange vorbei. In Höhe der Dessauer Straße hatte ein Autofahrer eine Lücke im Stau gelassen. In diese wollte eine 22-jährige Opel Agila Fahrerin aus der Dessauer Straße einbiegen. Sie übersah dabei den Motorradfahrer und missachtete dessen Vorfahrt. Der Opel erfasste das Motorrad und der Motorradfahrer stürzte. Seine Maschine rutschte unter einen Jeep, mit dem ein 56-Jähriger im Stau stand.

Der Motorradfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  

Auf der Hermann-Löns-Straße musste eine 29-jährige Skodafahrerin kurz nach der Einmündung Auf den Bieleken verkehrsbedingt anhalten. Der hinter ihr fahrende 19-jährige Mazdafahrer fuhr auf. Seine 16-jährige Mitfahrerin zog sich leichte Verletzungen zu und kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Skodafahrerin erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. Sie konnte mit ihrem drei Monate alten Baby, das auf der Rückbank gesichert war, selbständig ein Krankenhaus zur Untersuchung aufsuchen.  

Um 17.00 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mountainbike-Fahrer auf der Salierstraße in Richtung Dr.-Rörig-Damm. Als er die schräg über die Straße verlaufenden Gleise überquerte, stürzte er und zog sich Verletzungen im Gesicht zu.

Er wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HÖVELHOF. Im Regen verunglückte am Dienstagnachmittag ein Leichtkraftradfahrer auf der Bielefelder Straße.

Der 17-jährige Kraftradfahrer fuhr gegen 16.10 Uhr von Stukenbrock nach Hövelhof. Am Ortseingang Hövelhof hatte sich vor dem Bahnübergang ein Rückstau bis zur Hövelrieger Straße gebildet. Vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit im heftigen Regenschauer stürzte der Leichtkraftradfahrer beim Bremsen und rutschte nach rechts in die Einmündung der Hövelrieger Straße, wo er mit einem Smart kollidierte, dessen 64-jähriger Fahrer wegen des Staus wartete.

Der 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. (ots/r)

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BÜREN. Nach einem Alleinunfall, bei dem am Freitagvormittag eine Frau schwer verletzt wurde, ereignete sich ein Auffahrunfall mit einem weiteren Verletzten.  

Eine 54jährige Opel Corsa Fahrerin aus Löhne fuhr gegen 09.45 Uhr auf der Landesstraße 776 von Paderborn in Richtung Rüthen. In Höhe des Abzweiges nach Eickhoff an der Landesstraße 747 kam sie aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Wagen blieb mit Totalschaden im Graben liegen, wobei die Opelfahrerin schwere Verletzungen erlitt und daraufhin von einem Rettungsdienst aus ihrem Auto befreit werden musste. Anschließend wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Auf der Landstraße bildete sich infolge des Unfalls ein Rückstau mit zäh fließendem Verkehr in Richtung Rüthen. Um 09.55 Uhr fuhr ein 35-jähriger Opel Astra Fahrer auf das Heck eines Citroën Berlingo auf. Der 52-jährige Citroënfahrer erlitt Verletzungen und musste ebenfalls ins Krankenhaus. Bei den Unfällen entstanden Sachschäden von je rund 10.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 07 August 2017 20:59

Unfall beim Spurwechsel: Sattelzug rammt Auto

KASSEL. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 in Höhe Kassel hat am Montagnachmittag für Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Süden gesorgt. Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lkw zog sich die 51 Jahre alte Beifahrerin im Pkw schwere Verletzungen zu.

Laut Autobahnpolizei war es gegen 15.20 Uhr zu dem Unfall auf der Autobahn in Richtung Süden gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein 50-jähriger Autofahrer aus Dänemark beim Fahrstreifenwechsel mit seinem Peugeot den dort fahrenden Sattelzug offenbar übersehen und zudem noch gebremst, da er am Dreieck Kassel-Süd auf die A 44 wechseln wollte. Der 57-jährige Fahrer des Sattelzuges aus Bremen war daraufhin mit seinem Brummi in den Wagen gekracht, wobei die 51-jährige Dänin auf dem Beifahrersitz schwer verletzt wurde.

Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Über die Art und Schwere der Verletzungen lagen der Polizei zunächst noch keine verlässlichen Informationen vor. Aufgrund des Unfalls musste sowohl der rechte Fahrstreifen der A 7 in Richtung Süden sowie wegen der vorsorglichen Landung des Rettungshubschraubers auch die Verbindung zur A 44 bis gegen 16.30 Uhr gesperrt werden. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderung mit etwa fünf Kilometern Stau.

Der Peugeot war bei der Kollision mit dem Sattelzug erheblich beschädigt worden und musste abgeschleppt werden. Den bei dem Unfall entstandenen Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen beziffern die Beamten der Autobahnpolizei mit 20.000 Euro. (ots/pfa) 


Erst Ende Juli war ein dänisches Ehepaar auf der A 7 bei Kassel verunfallt:
Auto gegen Lkw: Ehepaar verletzt, vier Hunde unversehrt (28.07.2017)

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Für einen mehr als zehn Kilometer langen Stau hat am Freitagnachmittag ein Auffahrunfall in Höhe der Rastanlage Am Biggenkopf auf der A 44 gesorgt. Fünf Insassen der insgesamt drei beteiligten Autos kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Neben Rettungskräften aus Bad Arolsen und Marsberg wurden auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen zur Unfallstelle auf der Autobahn gerufen - zunächst hatte es geheißen, eine Person sei in einem verunfallten Fahrzeug eingeklemmt und müsse mit der Rettungsschere befreit werden. Hydraulische Geräte waren aber nicht nötig, die Türen der beteiligten Autos ließen sich noch ohne technische Hilfsmittel öffnen.

Angaben zum genauen Unfallhergang konnten die eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei an der Unfallstelle noch nicht machen - sämtliche Fahrzeuginsassen waren in Krankenhäuser nach Warburg und Marsberg gebracht worden, so dass niemand den Beamten die nötigen Informationen geben konnte.

Tatsache ist aber, dass einer Baustelle drei Autos in den Auffahrunfall verwickelt waren - vorn ein in Köln zugelassener VW Passat Kombi, dahinter ein VW Sharan aus dem Hochsauerlandkreis und an letzter Position ein Audi A4 Kombi aus dem Märkischen Kreis. Diese drei Fahrzeuge waren auf der linken Spur in Richtung Kassel unterwegs, als es gegen 14 Uhr kurz vor Ende des Raststättengeländes zu dem Unfall kam.

Autobahnpolizei und Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab, die 18 Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers von Rhoden, Florian Tepel, rückten nach gut einer Stunde wieder ab. Alle drei Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Polizei gab den geschätzten Gesamtschaden mit 16.000 Euro an.

"Ausgezeichnete Rettungsgasse"
Der Unfall sorgte in Fahrtrichtung Kassel für Behinderungen - in der Baustelle blieb nur noch ein Fahrstreifen befahrbar. Der dadurch ausgelöste Stau erreichte eine Länge von mehr als zehn Kilometern. Einsatzleiter Florian Tepel und Feuerwehrsprecherin Steffi Mann lobten gegenüber 112-magazin.de, dass die Verkehrsteilnehmer im Stau eine ausgezeichnete Rettungsgasse gebildet hätten. (pfa)  


Auf der gegenüberliegenden Rastanlage wurde vor drei Jahren ein Autohändler umgebracht, der Fall ist weiter ungeklärt:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)
Raubmord: Musste Ryszard Fudala wegen 5100 Euro sterben? (03.03.2016)

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