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KASSEL. Nach dem Unfall eines Lkw, dessen Ladekran am Morgen des 23. August mit einer Fußgängerbrücke über die Dresdener Straße kollidierte, war der rechte Fahrstreifen für Bergungsarbeiten gesperrt.

Die Bergungsarbeiten sind seit etwa 12.30 Uhr abgeschlossen. Mitarbeiter der für die Brücke zuständigen Behörde Hessen Mobil haben das Bauwerk überprüft und keine Beeinträchtigung der Statik festgestellt. Sowohl die Sperrung der Fußgängerbrücke als auch die zur Bergung des Lkw erforderliche Sperrung des rechten Fahrstreifens der Dresdener Straße stadteinwärts sind daher nun wieder aufgehoben.  

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, war der aus dem Landkreis Görlitz in Sachsen stammende 39 Jahre alte Fahrer des Lkw-Anhänger-Gespanns gegen 9.10 Uhr auf der Dresdener Straße aus Richtung der A7 kommend in Richtung des Speeler Weg unterwegs. Seinen Angaben zufolge hatte er kurz zuvor mit dem Heckkran seinen Lkw entladen und danach offenbar vergessen, den Ladekran wieder einzufahren.

Dies sorgte dafür, dass dieser über die maximal zulässige Höhe für Fahrzeuge von vier Metern hinausragte. Durch den Zusammenstoß mit der Brücke, für die keine beschränkte Durchfahrtshöhe besteht, war der Kran erheblich beschädigt worden. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. An der Fußgängerbrücke sind zudem Schäden am Beton in Höhe von etwa 7.000 Euro entstanden.

Aus dem beschädigten Kran war nach dem Unfall Hydrauliköl ausgelaufen, weshalb der rechte Fahrstreifen durch die alarmierte Feuerwehr und im weiteren Verlauf durch das Bergungsunternehmen gereinigt werden musste.

Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 07 Dezember 2015 10:36

Mit Kipper gegen Brücke - Straße gesperrt

BAUNATAL. Wie Verkehrsteilnehmer mitteilen, ereignete sich heute gegen 8.30 Uhr, im Baunataler Stadtteil Kirchbauna in der Hunsrücksraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Lkw-Fahrer verletzt wurde. Der Fahrer blieb zuvor mit seinem Kipper an einer Brücke der Landesstraße 3473 hängen. Dabei verletzte sich der 61 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Bad Sooden-Allendorf schwer. Ein Rettungswagen brachte den verletzten Mann in ein Kasseler Krankenhaus. Der eingesetzte Rettungshubschrauber hatte einen Notarzt an die Unfallstelle gebracht. Die Beamten des Polizeireviers Süd-West haben einen Sachverständigen zur Unfallrekonstruktion in die Ermittlungen mit eingebunden. Zudem werden sie einen Gutachter an den Einsatzort beordern, der die Statik der Brücke prüft.

Derzeit ist der Lkw immer noch unter der Brücke verkeilt. Die Hunsrückstraße ist daher in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Vollsperrung wird offenbar noch mehrere Stunden andauern.

Quelle: ots

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