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DEHRINGHAUSEN. Mehrere Rinder sind am Sonntagabend beim Brand eines Stalls am Ortsrand des Waldecker Stadtteils Dehringhausen umgekommen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, außerdem waren Rettungsdienst, Schnelleinsatzgruppe des DRK und Polizei vor Ort. Die Ortsdurchfahrt blieb längere Zeit voll gesperrt.

Das Feuer in dem Stall eines landwirtschaftlichen Anwesens im Hohlen Weg am Ortsausgang in Richtung Freienhagen brach gegen 18.30 Uhr aus. Eine Nachbarin hörte Schreie von dem Hof und sah wenig später bereits das Feuer. Die Frau wählte umgehend den Notruf und meldete den Brand. Daraufhin alarmierte die Leitstelle zunächst die Feuerwehren aus Dehringhausen und mehreren weiteren Waldecker Stadtteilen. Später wurden unter anderem auch die Drehleiter aus Bad Arolsen sowie Tanklöschfahrzeuge aus Arolsen, Korbach und Wolfhagen angefordert - die Wasserversorgung im Ort war zunächst nicht ausreichend.

Die Feuerwehrleute gingen zwar von mehreren Seiten gegen das Feuer vor, konnten allerdings nicht verhindern, dass der betroffene Stall fast vollständig abbrannte. Nach Auskunft der Polizei kamen vier Rinder im den Flammen um, ein fünftes Tier überlebte. Den Brandschützern gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf einen weiteren Stall oder gar das gegenüberliegende Wohnhaus zu verhindern. Angaben über Verletzte lagen zunächst nicht vor. Rettungskräfte kümmerten sich um Mitglieder der Landwirtsfamilie, die offenbar Brandrauch eingeatmet hatten. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Besatzungen der hinzugerufenen Tanklöschfahrzeuge richteten einen sogenannten Pendelverkehr ein und brachten mehrere tausend Liter Löschwasser aus Nieder-Waroldern und Freienhagen nach Dehringhausen. Unweit der Brandstelle bauten die Kameraden ein 5000 Liter fassendes Bassin, in das die Tanker ihr Wasser abgaben und von dem aus schließlich die Brandstelle mit Löschwasser versorgt wurde.

In der Nähe der Brandstelle richteten Helfer der DRK-Schnelleinsatzgruppe einen Betreuungsplatz ein, an dem Feuerwehrleute mit kalten Getränken versorgt wurden. Insbesondere für die Kameraden unter Atemschutz war der Einsatz am Sonntagabend schweißtreibend.

Auf dem Bauernhof ließ sich der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer vom Waldecker Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing über den Einsatz informieren. Die Polizei nahm noch am Abend die Ermittlungen auf. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst nicht bekannt. (pfa) 


Einem Feuer auf einem landwirtschaftlichen Anwesen fielen vor einem Jahr in Bergheim ebenfalls Tiere den Flammen zum Opfer:
Großbrand auf Bauernhof in Bergheim: Viele Tiere tot (11.08.2016, mit Video/Fotos)


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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Vermutlich mit einem Messer oder gar einer Zange sind zwei Pferde auf einer Koppel bei Brilon schwer verletzt worden. Eines der Tiere musste laut Polizei notoperiert werden. Die Kripo ermittelt und sucht Zeugen.

Den Angaben von Freitag zufolge kam es in der Zeit zwischen Montagabend, 20.30 Uhr, und Dienstagmorgen, 9 Uhr, auf einer Koppel an der Straße Am Haidknückel zwischen Brilon und Gudenhagen zu der Tat. Laut Polizeisprecher Holger Glaremin wurden die Pferde am Dienstagmorgen verletzt aufgefunden. Am Kopf hatten die Tiere teilweise tiefe Wunden. "Möglicherweise wurden die Verletzungen mit einem Messer oder einer Zange verursacht", sagte der Polizeisprecher, diese seien vermutlich in die Nüstern der Tiere gesteckt worden.

Eines der Pferde konnte vor Ort tierärztlich versorgt werden, das zweite verletzte Pferd musste in einer tierärztlichen Praxis notoperiert werden.

Laut Glaremin hatten sich die beiden Pferde im Tatzeitraum in einem nicht verschlossenen Stall eines Hofes mit Außenfreigang befunden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Umfeld des Tatortes in der Nacht zu Dienstag geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa)


Über eine ähnlich abscheuliche Tat bei Korbach berichtete 112-magazin.de Anfang Oktober:
Unbekannter verletzt Hengstfohlen mit Messer schwer (02.10.2016)

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 28 August 2016 17:47

Großbrand: 100 Schweine sterben, hoher Schaden

WILLINGSHAUSEN. Etwa 100 Schweine sind bei einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Schwalm-Eder-Kreis umgekommen: Das Feuer auf dem Bauernhof in Steina war am Sonntagnachmittag offenbar durch einen technischen Defekt ausgebrochen.

Der Brand des landwirtschaftlichen Gebäudes in der Schwalmtalstraße in Willingshausen-Steina brach gegen 14.50 Uhr aus. Als die ersten Feuerwehrleute wenig später eintrafen, stand der Dachstuhl einer Scheune bereits in Vollbrand. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Scheunen- und Stallgebäude, in dem etwa 100 Schweine gehalten wurden. "Die Tiere konnten nicht mehr gerettet werden", sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Die Feuerwehren leiteten einen großangelegten Löschangriff ein und mussten unter anderem auch Gas- und Öltanks kühlen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war das Feuer im Dachstuhl ausgebrochen. Dort sind Lüftungsanlagen installiert. Die Kripo geht derzeit davon aus, dass ein technischer Defekt an den Lüftungsanlagen zum Brand geführt haben könnte. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern aber noch an und werden von der Kriminalpolizei Homberg geführt.

Der entstandene Schaden wird auf bis zu 300.000 Euro geschätzt. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 02 Juni 2016 19:02

Wetter: Schlammwasserflut überschwemmt Oberndorf

OBERNDORF. Eine regelrechte Schlammwasserlawine ist am Donnerstagnachmittag über den kleinen Ort Wetter-Oberndorf im Kreis Marburg-Biedenkopf hereingebrochen. Keller und Stallungen liefen mit der braunen Brühe voll, Straßen waren überschwemmt.

Für Feuerwehr und Polizei begann gegen 16.15 Uhr ein Großeinsatz in dem kleinen Ort, der zu Wetter gehört und südwestlich von Amönau liegt. Es hieß, eine Schlammlawine habe die Ortschaft mit Schlamm, Geröll und Wasser überschwemmt. Tatsächlich ergoss sich laut Polizei nach länger anhaltendem Regen vom Wollenberg aus braunes, schlammiges Wasser über die Wiese und Nebenstraße bis in die Hauptstraße und setzte diverse Keller und Stallungen unter Wasser, bevor es dann langsam ablief.

Die Polizei sperrte den ganzen Ort ab und veranlasste entsprechende Rundfunkwarnmeldungen. Mit mehr als 50 Einsatzkräften begann die Feuerwehr mit Aufräum- und Abpumparbeiten an mindestens 15 bis 20 Einsatzstellen. Die Dauer der Arbeiten ist ebenso wenig absehbar wie die Höhe der entstandenen Sachschäden. Personen oder Tiere kamen nach bisherigem Wissen nicht zu Schaden. Was genau die Ursache dieser Lawine war und wo sie herkam, bedarf der Klärung.

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Publiziert in MR Polizei

FLECHTDORF. Zwei rotbunte Rinder sind am Freitag aus einem Stall in Flechtdorf ausgebüxt. Die beiden etwa ein Jahr alten Tiere seien in die grobe Richtung Mülldeponie beziehungsweise Helmscheider Höhe davon gelaufen, sagte die Nichte des Tierhalters gegenüber 112-magazin.de.

Es sei durchaus möglich, dass die beiden Rinder in verschiedene Richtungen gelaufen seien, sagte die Nichte des Besitzers. So sei eines der Tiere in südwestlicher Richtung - also in Richtung Deponie - und das andere in südlicher Richtung - also in Richtung Lelbach - unterwegs.

Die Nichte des Rinderhalters bittet Passanten, die die beiden oder eines der Tiere sehen, sich unter der Rufnummer 0163/2797851 bei ihr zu melden. Der Ortslandwirt von Flechtdorf, Arno Meier, ist zudem unter der Telefonnummer 05633/5145 zu erreichen.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 07 November 2015 17:00

Scheune abgebrannt, Feuerwehr rettet 100 Schweine

MEERHOF. Ein landwirtschaftliches Gebäude ist in der Nacht zu Samstag in Meerhof fast vollständig niedergebrannt. Die Feuerwehr sorgte dafür, dass etwa 100 Schweine das Feuer überlebten.

Nachbarn bemerkten den Brand in einer Scheune gegen 23.40 Uhr. Die Feuerwehren aus Meerhof, Essentho, Oesdorf und Marsberg sowie später auch aus Obermarsberg eilten zur Brandstelle. Beim Eintreffen der ersten Brandschützer stand ein Teil der Scheune schon hell in Flammen, teilte der Marsberger Feuerwehrsprecher Frank Steker mit.

In dem brennenden Teil befanden sich ein Radlader, mehrere Strohballen und eine größere Menge Holzhackschnitzel. Der andere Teil wurde als Schweinestall für etwa 100 Tiere genutzt. Weil es zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr möglich war, die Tiere ins Freie zu bringen, schlugen Feuerwehrleute die Fenster ein und belüfteten den Stall mit einem Hochdrucklüfter.

Beim Versuch, den Radlader aus der brennenden Scheune zu fahren, zog sich der Eigentümer leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens behandelte den Landwirt ambulant.

Zwischenzeitlich hatten die rund 90 Einsatzkräfte laut Steker zehn Strahlrohre gleichzeitig vorgenommen, um ein weiteres Übergreifen der Flammen zu verhindern. Probleme hatte die Feuerwehr unter der Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Josef Straub, da das Feuer schwierig zu erreichen und zusätzlich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert war.

Noch in der Nacht rückte ein Unternehmer mit einem großen Bagger an, der die Rückwand der Scheune einriss und die Strohballen und Hackschnitzel aus der Scheune holte. Draußen löschten die Brandschützer das brennende oder glimmende Material ab.

Die Löscharbeiten dauerten auch bei Tage noch an. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst noch unbekannt. Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. Das Gebäude konnte aber bislang von den Ermittlern noch nicht betreten werden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ERNSTHAUSEN. Diese Diebe haben keine halben Sachen gemacht: Unbekannte Täter entwendeten einen Rasenmäher und dazu einen Kanister mit Sprit aus einem ehemaligen Stall in der Darmstädter Straße.

Laut Polizeibericht von Dienstag bemerkte der Besitzer des Rasenmähers, ein 76-jähriger Mann aus Ernsthausen, am Samstagmorgen um 7.30 Uhr, dass das Gerät verschwunden ist. Der Mäher der Marke Alko silver 470 BRV war in einem ehemaligen Stall untergestellt. Die unbekannten Diebe brachen in der Zeit ab Donnerstagnachmittag, 17 Uhr, die Gebäudetür auf und ließen den Rasenmäher mitgehen. Mit den Dieben verschwand auch ein fünf Liter fassender Spritkanister. Angaben über den Gesamtwert der Beute machte die Polizei nicht.

Die Ermittler der Frankenberger Polizeistation haben Ermittlungen aufgenommen und sind bei ihrer Arbeit auf die Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, der nimmt Kontakt mit der Polizei in Frankenberg auf unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

SCHMALLENBERG. Ein Stall und eine Scheune eines landwirtschaftlichen Anwesens im Schmallenberger Ortsteil Werpe sind am frühen Sonntagmorgen niedergebrannt. Weit mehr als 100 Feuerwehrleute und zwei Drehleitern waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst noch unbekannt, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Glücklicherweise hatte ein Anwohner am frühen Morgen Brandgeruch in seinem Schlafzimmer wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Als diese wenige nur Minuten später im Schmallenberger Ortsteil Werpe eintraf, brannte ein Stall eines landwirtschaftlichen Anwesens bereits in voller Ausdehnung. Dichter Rauch hatte sich über große Teile der Ortschaft gelegt.

Aufgrund der Lage vor Ort wurde das Einsatzstichwort sofort auf "Feuer 4" erhöht und somit weitere Feuerwehreinheiten alarmiert. Die Kameraden begannen sofort mit einer so genannten Riegelstellung. Dabei wird praktisch eine Wasserfront aufgebaut, um umgebende Gebäude vor den Flammen zu verschonen. Diese Taktik ging auch auf: Den Einsatzkräften gelang es, die Flammen vom nur wenige Meter entfernten Wohnhaus der Familie fern zu halten.

Der Löschangriff auf die brennenden Gebäude fand unter schwerem Atemschutz mit zwei Drehleitern aus Schmallenberg und Lennestadt statt, ebenso waren zahlreiche Kameraden am Boden oder im Gebäude mit Löschangriffen beschäftigt. Zusätzliche Unterstützung bekamen die rund 120 Einsatzkräfte, die gegen 6 Uhr alarmiert worden waren, dabei von Landwirten aus der Umgebung mit Güllefässern und einem Tankwagen, die Wasser in die Löschbehälter der Feuerwehr pumpten. Weiterhin wurde Wasser aus einem oberhalb von Werpe gelegenen Hochbehälter eingespeist, der 80 Kubik fassen kann.

Im Einsatz waren insgesamt neun Einheiten der Schmallenberger Feuerwehr, die Drehleiter aus Lennestadt und die Löschgruppe Sahlhausen aus dem Kreis Olpe, sowie Rettungsdienst, Polizei und Ordnungsamt.

Noch bevor der größte Teil der Gebäude herunter brannte, gelang es, die landwirtschaftlichen Geräte und Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen. Tiere befanden sich zum Brandzeitpunkt glücklicherweise nicht in Stall und Scheune. Auch Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Einsatzstelle in der Straße Am Brande war durch Polizei und Feuerwehr weiträumig abgeriegelt worden und der gesamte Ort war abgesperrt. Auch der Schmallenberger Bürgermeister erschien vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Die Nachlöscharbeiten dauerten noch Stunden bis in den Nachmittag an.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

DEISFELD. Ein Rind ist am Sonntagabend in einem Kuhstall am Ortsrand durch eine Öffnung im Spaltenboden in die darunterliegende Güllegrube gestürzt. Landwirte und Feuerwehrleute retteten das Tier, das offensichtlich unverletzt blieb.

Dass das Rind überhaupt in die Notlage geriet, hatten sich das Tier und seine Artgenossen offenbar selbst zuzuschreiben: Nach Einschätzung des betroffenen Landwirts und Viehhalters Frank Kerkmann hatten sich die Tiere gegen ein Trenngitter gedrückt, das im Spaltenboden befestigt war. Durch den so wirkenden Hebel wurde ein Element des Spaltenbodens angehoben und fiel in die Güllegrube. Durch die dabei entstandene Öffnung stürzte schließlich auch das Rind in die Grube - und kam aus eigener Kraft nicht mehr heraus.

"Mein Nachbar war gerade am Tretbecken und hörte es scheppern", sagte Landwirt Kerkmann später gegenüber 112-magazin.de. Als er den Spaltenboden gegen 21.30 Uhr wieder schließen wollte, entdeckte er das Rind in misslicher Lage. Der Milchbauer wählte den Notruf. Als im Dorf die Sirene heulte, eilten nicht nur die örtlichen Brandschützer zum Stall am Ortsausgang in Richtung Giebringhausen, sondern auch alle örtlichen Landwirte.

Mit einem Frontlader gelang es, die Kuh aus der Güllegrube zu hieven. Nachdem ein erster Versuch mit einem Gurt gescheitert war, führte praktischer Einfallsreichtum zum Erfolg: Die Helfer schnitten einen sogenannten Bigpack - ein extrem reißfester Kunststoffsack, in dem Kies oder Dünger in größerer Menge geliefert wird - so zurecht, dass man ihn um den Bauch des Tieres legen konnte. Die Transportriemen wurden daraufhin in den Frontlader eingehängt, das Rind auf diese Weise sicher aus der Grube gehoben. Aus dem Stall ging es "per Luftpost" direkt auf die angrenzende Weide, wo sich das Unglückstier zu den anderen Rindern gesellte und den Schrecken des Abends verdaute.

Er sei sehr froh, dass der Einsatz ein glückliches Ende genommen habe, sagte der Deisfelder Wehrführer und Einsatzleiter Jörg Köster. Die Wehr war mit insgesamt neun Männern und Frauen im Einsatz. Die Hilfeleistung am Sonntagabend war bereits der dritte Einsatz für die Deisfelder Wehr in den vergangenen knapp vier Wochen: Anfang Juli halfen die Kameraden beim Unwetter in Ottlar, vor zwei Wochen galt es eine Ölspur im Ort abzustreuen.

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Publiziert in Feuerwehr

OTTLAR. Ein technischer Defekt an einem Traktor hat nach Eichschätzung der Kriminalpolizei den Großbrand am Donnerstag im Diemelseer Ortsteil Ottlar ausgelöst. Der brennende Schlepper setzte ein Getreidesilo in Brand, von dort aus griff das Feuer auf das Fachwerkgebäude über.

Bei dem Brand entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe, verletzt wurde niemand, und auch Tiere kamen nicht zu Schaden. Nach Einschätzung der Polizei haben die eingesetzten Feuerwehren hervorragende Arbeit geleistet und ein übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und weitere angrenzende Scheunen verhindern können. Auch die Brandmauer habe ihren Beitrag geleistet, wie Polizeisprecher Volker König am Freitag erklärte.

Die Kripo hatte am Donnerstagmittag noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Demnach kommt für die Brandermittler ein technischer Defekt an einem abgestellten Traktor als Grund für das Feuer in Frage. "Hinweise auf Fahrlässigkeit oder gar vorsätzliche Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben", sagte der Sprecher.

Der Landwirt hatte mit dem Traktor bis kurz vor Brandausbrauch gearbeitet und das Fahrzeug dann neben dem Getreidesilo abgestellt. Kurz danach war er mit einem anderen Traktor in der Feldgemarkung unterwegs, als er die Rauchentwicklung an seinem Hof bemerkte. Sofort alarmierte er die Angehörigen und leitete die Rettungsmaßnahmen ein.

Der abgestellte Traktor war in Brand geraten. Die Flammen griffen schnell auf das benachbarte Getreidesilo und die angrenzende Scheune über. Durch die Hitzentwicklung setzte sich der Traktor in Bewegung und fuhr einen Halbkreis auf dem Hof des landwirtschaftlichen Anwesens, ohne weiteren Schaden anzurichten. Der Schlepper mit Frontlader brannte vollständig aus.


112-magazin.de berichtete am Donnerstag ausführlich über den Brand:
Stall und Traktor vollständig zerstört, Wohnhaus gerettet (22.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei
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