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VOLKMARSEN/KÜLTE. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagmorgen um 9.48 Uhr zwischen Külte und Volkmarsen. Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Personen verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit befuhr ein 59-Jähriger mit seinem grauen Opel Meriva den Stadtweg von Külte in Richtung Volkmarsen. Etwa auf der Hälfte der Strecke wollte eine 28-Jährige den Stadtweg in Richtung Kreisverkehr der Landesstraße 3080 überqueren, übersah dabei aber den Opel - im Kreuzungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Sowohl der Opel als auch der weiße VW Passat der 28-Jährigen wurden durch den Zusammenprall stark beschädigt, die Fahrzeuge kamen in angrenzenden Feldern zum Stillstand. Da zunächst von einem brennenden Kraftfahrzeug ausgegangen worden war, wurde auch die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort konnte aber Entwarnung gegeben werden - die Einsatzkräfte stellten daraufhin den Brandschutz sicher und konnten zeitnah wieder einrücken.

Beide Beteiligten wurden durch zwei RTW in Krankenhäuser transportiert. Während die 28-Jährige leicht verletzt wurde, kann zur Schwere der Verletzungen des 59-Jährigen noch keine abschließende Aussage getroffen werden. 

Die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen schätzen den entstandenen Frontschaden am Meriva auf etwa 6000 Euro, die Schäden am Passat werden mit mindestens 10.000 Euro beziffert. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Link: Unfallstandort Stadtweg (4. April 2021)

Publiziert in Polizei

LELBACH. Eine Alarmübung in Lelbach hat am Dienstagabend spontan auch mehrere Ersthelfer auf den Plan gerufen, die hervorragend reagierten. "Eine solche Zivilcourage ist leider nicht mehr selbstverständlich", zollten die Übungsbeobachter den Nachbarn und Passanten größten Respekt.

Das realistische Szenario führte dazu, dass noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zufällig vorbeifahrende Fahrzeuge anhielten und die Insassen sofort ihre Hilfe anboten. Auch Nachbarn waren sofort zur Stelle, um Erste Hilfe zu leisten - ein vorbildliches Verhalten, das größte Anerkennung verdient.

Die Wehren aus Lelbach, Lengefeld und Rhena trafen nur wenige Minuten später an der angenommenen Einsatzstelle im Stadtweg ein. Simuliert wurde ein Brand in einem Gebäude, in dem sich im Obergeschoss ein lockerer Jugendtreff befindet. Sofort rüsteten sich mehrere Atemschutztrupps aus, um fünf vermisste Kinder aus dem ersten Stockwerk zu retten. Innerhalb von nur 15 Minuten nach der Alarmierung erfolgte bereits die Rückmeldung "alle Personen dem Rettungsdienst übergeben." Da das Treppenhaus in dem Übungsszenario nicht mehr begehbar war, mussten alle Jugendlichen über Steckleitern gerettet werden. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung durchgeführt und insbesondere eine sogenannte Riegelstellung zu den benachbarten Gebäuden aufgebaut - damit soll im Ernstfall ein Übergreifen des Feuers verhindert werden.

Schlagkraft bewiesen - nichts zu beanstanden
Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt sowie seine Stellvertreter Carsten Vahland und Bernd Dittrich hatten bei der anschließenden Manöverkritik somit nichts zu beanstanden. Eine solch schnelle Hilfe sei Gewähr dafür, dass schwere Verletzungen, insbesondere durch eine Rauchgasvergiftung, verhindert werden können. Mit insgesamt 35 eingesetzten Kräften haben die drei Wehren ihre Schlagkraft eindrucksvoll bewiesen. Das Korbacher Führungstrio bedankte sich für den ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit und schloss dabei ausdrücklich die Ersthelfer aus den Reihen der Passanten und der Nachbarschaft mit ein. (r/pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

KÜLTE/VOLKMARSEN. Ein Motorradfahrer ist bei einem ungewöhnlichen Unfall auf dem Verbindungsweg zwischen Külte und Volkmarsen schwer verletzt worden. Der 47 Jahre alte Harleyfahrer war unter seine Maschine geraten, als ein anderes Fahrzeug zurücksetzte und ihn rammte.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei befuhr der Motorradfahrer am Mittwoch gegen 14 Uhr den Stadtweg von Külte kommend in Richtung Volkmarsen. Vor dem 47-jährigen Volkmarser fuhr ein 74 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Twistetal mit einem Verkaufswagen. Als sich ihm Gegenverkehr näherte, hielt der Twistetaler sein Fahrzeug der Marke Mercedes an. Der Motorradfahrer stoppte ebenfalls und hielt hinter dem Verkaufswagen.

Um den Gegenverkehr passieren lassen zu können, musste der 74-Jährige offenbar ein Stück zurücksetzen. Dabei übersah er die Harley Davidson, die hinter ihm stand. Es kam zur Kollision, bei der der Motorradfahrer zu Fall kam und unter seine schwere US-Maschine geriet. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu, die vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens und dem Arolser Notarzt versorgt wurden. Anschließend lieferten die Rettungskräfte den verletzten Volkmarser in ein Krankenhaus ein.

Der Schaden an Motorrad und Verkaufswagen summiert sich den Angaben von Donnerstag zufolge auf 7000 Euro.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 10 März 2016 16:21

Vorfahrt missachtet: Rollerfahrer schwer verletzt

ELSEN. Schwer verletzt worden ist ein Rollerfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Auto. Der Autofahrer übersah diesen an einer Kreuzung und erfasste den Roller frontal.

Am Donnerstag gegen 10.40 Uhr fuhr ein 20-jähriger Ford-Focus-Fahrer auf dem Stadtweg in Richtung Elsen. An der Kreuzung hielt er zunächst am Stoppschild. Beim Überqueren der Kreuzung missachtete er die Vorfahrt eines in Richtung B1 fahrenden Motorrollers. Der Roller wurde frontal erfasst. Dessen Fahrer schleuderte gegen die Frontscheibe des Autos und dann auf die Straße.

Der 47-jährige Rollerfahrer zog sich schwere Verletzungen zu. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 08 Februar 2012 14:43

Rohrbruch: Wasser läuft durchs ganze Haus

LELBACH. Nach einem Rohrbruch im Dachgeschoss eines älteren Fachwerkhauses ist das Wasser durch Lehmdecken und -wände bis ins Erdgeschoss gelaufen. Der Hausbesitzer riegelte rasch die Hauptleitung ab und verständigte die Feuerwehr.

Die Brandschützer aus Lelbach und der Kernstadt wurden am Dienstagabend gegen 21 Uhr alarmiert. Nach Angaben des Einsatzleiters und stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland war durch Frost eine Wasserleitung im Wohngebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens im Stadtweg geplatzt. Das austretende Wasser suchte sich laut Vahland seinen Weg vom Dachgeschoss nach unten - und drang dabei in Lehmdecken und Lehmwände des älteren Gebäudes ein. So gelangte das Wasser vom Dachgeschoss durch die erste Etage bis ins Erdgeschoss, Raufaser und Putz fielen von Wänden und Decken. "Der Hausbesitzer hatte Angst, dass noch mehr passiert, und rief deswegen uns zu Hilfe", sagte der Einsatzleiter.

Während die Korbacher Kameraden nicht zum Einsatz kamen und nach kurzer Zeit zum Stützpunkt in die Kreisstadt zurückkehrten, leisteten die acht Lelbacher Brandschützer unter anderem Hilfe bei Aufräumarbeiten. Außerdem montierte die Feuerwehr gemeinsam mit einem Elektriker mehrere Lampen und Deckenleuchten ab, "damit mit Strom und Wasser nichts passiert", sagte Vahland. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Helfer beendet.

Leitungen zum Ende der Frostperiode im Auge behalten
Die Bewohner werden wohl noch etwas länger die Auswirkungen des Wasserschadens spüren: Das gesamte Gebäude müsse nun zunächst getrocknet werden, sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor, danach erst könne man die Renovierung beginnen. Vahland appellierte im Gespräch mit 112-magazin.de daran, vor allem zum Ende der Frostperiode Wasserleitungen in nicht oder kaum genutzten Räumen im Auge zu behalten. Häufig würden die Leitungen bei Frost platzen, das gefrorene Wasser wirke dann wie ein Verschluss. Sobald jedoch die Temperaturen ansteigen würden, so Vahland, trete das Wasser ungehindert aus. Bei einem Wasserschaden sei es wichtig, so schnell wie möglich die Hauptleitung des Hauses zuzudrehen.


Vergangene Woche hat Wasser nach dem Platzen einer Leitung in einem Bekleidungsgeschäft gestanden:
Rohrbruch: Asienladen unter Wasser (04.02.2012, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

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