Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Spurensuche

PADERBORN. Ein Spaziergänger hat am Freitagvormittag im Wald am Habichtsee bei Schloß Neuhaus eine männliche Leiche entdeckt. Die Identität des teilverwesten Toten, sowie die Todesumstände sind bislang nicht geklärt. Erste Untersuchungen lassen einen Suizid vermuten. Hinweise aus der Bevölkerung können der Polizei helfen, herauszufinden, um wen es sich bei dem Toten handelt.

Gegen 8.35 Uhr war ein Spaziergänger mit seinen Hunden auf den Waldwegen am Habichtsee unterwegs. Er nahm starken Verwesungsgeruch wahr und einer seiner Hunde entdeckte den Leichnam im Unterholz. Daneben lag ein Fahrrad (siehe Titelbild). Der Zeuge alarmierte umgehend die Polizei.

Kripobeamte der Paderborner Polizei übernahmen die Spurensuche am Tatort. Dort konnten keine Dokumente aufgefunden werden, die Hinweise auf die Identität des Toten geben. Aufgrund des Verwesungsgrades gehen die Ermittler davon aus, dass der Leichnam seit mindestens drei Wochen am Fundort liegt. Hinweise auf Fremdverschulden liegen bislang nicht vor.

Der Mann ist zwischen 20 und 60 Jahre alt, 180 cm groß und von normaler Statur. Möglicherweise können Kleidung und andere Fundstücke zur Identifizierung beitragen. Dazu zählen eine schwarze "Jack-Wolfskin"-Softshelljacke Größe L, eine schwarze Jogginghose Größe XL, schwarze "Addidas"-Sneaker Größe 44, schwarzgraue Socken, eine schwarze "Casio-Digital" Herrenarmbanduhr, ein "Red Bull"-Takakpäckchen mit Blättchen und zwei Feuerzeugen sowie ein Schlüsselbund an einem Lederanhänger mit aufgedrucktem Herz und einem Einkaufswagen-Ship mit "Drei Hasen" Aufdruck.

Am Schlüsselbund hingen ein Haus- und ein Wohnungstürschlüssel sowie zwei Fahrradschlüssel. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein neuwertiges Prophete-Elektrofahrrad "keep moving" mit integriertem AEG-Akku. Vom Fahrrad, der Uhr und dem Schlüsselanhänger hat die Polizei Fotos veröffentlicht.

Die Polizei fragt:

Wer kann aufgrund der Beschreibungen und Fotos Hinweise auf den Mann geben? Wo wird ein Mann seit mehreren Tagen, vermutlich schon drei Wochen, vermisst? Sachdienliche Hinweise an die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060.

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Publiziert in PB Polizei

DIEMELSTADT. Musste Ryszard Fudala aus Polen wegen einiger tausend Euro Bargeld sterben? Den Raubmord an dem 57-Jährigen auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 im Oktober 2014 hat die TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" am Mittwochabend in einem umfangreichen Filmbeitrag dargestellt. Das Ziel der Ermittler der Korbacher Kripo: Endlich sollen sich Zeugen finden, die den entscheidenden Tipp auf die Täter abgeben.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Gebrauchtwagen abzuholen. Sein Auftraggeber gab ihm dazu - so die Darstellung im Fernsehbeitrag - 5100 Euro Bargeld mit. In der TV-Sendung zu sehen war am Abend der Tatablauf, wie ihn sich die Ermittler der zuständigen Korbacher Kriminalpolizei nach den bisherigen Ermittlungen vorstellen können: Fudala fährt mit seinem Transporter in der Nacht zum 7. Oktober auf der A 44 in Richtung Dortmund, biegt für eine Pause auf das Gelände der Rastanlage Biggenkopf Nord bei Rhoden und tifft dort auf seine Mörder. Neben dem Transporter schießt man mehrfach auf den 57-Jährigen und raubt das Bargeld. Nach den Schüssen fliehen die Täter, das Opfer schleppt sich zurück in seinen Transporter und erliegt dort den Schussverletzungen. Bis heute ist der Fall ungeklärt.

Dargestellt wird in dem Beitrag auch die Beobachtung eines Tankstellen-Mitarbeiters, dem zwei verdächtige Autos und deren Insassen auffallen. Sie könnten in Verbindung mit dem Verbrechen stehen. Die Fahrer der Autos - ein dunkler Wagen der Golf-Klasse und ein silberfarbener Wagen - müssten jedoch nicht unbedingt in Zusammenhang mit dem Raubmord stehen, wie Kriminalhauptkommissar Dirk Richter im ZDF-Studio im Gespräch mit xy-Moderator Rudi Cerne erklärte. Eventuell könnten sie auch wichtige Zeugen sein. Bislang gebe es so gut wie keine Zeugenaussagen in diesem Fall - was Richter auf die Lage zurückführte: "Bei dem Tatort handelt es sich um eine Autobahn-Raststätte, wo die Menschen nur kurz anhalten und zügig weiterfahren. Sie entwickeln so keinen Bezug zu der Tatörtlichkeit", sagte der Ermittler, "der den Mörder unbedingt finden will" (Zitat Cerne) bei dem Live-Gespräch in München.

"Keine heiße Spur"
Wie Polizeisprecher Volker König am Donnerstag berichtete, gingen inzwischen bei der Korbacher Kriminalpolizei einige Hinweise zu dem Fall ein, denen die Ermittler jetzt nachgehen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sei aber keine neue "heiße Spur" dabei, so dass der ersehnte Ermittlungsdurchbruch bislang noch ausgeblieben sei.

Die Kripo bittet daher weiter um Hinweise möglicher Zeugen. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich weiterhin Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Nach einem Raubmord auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 vor knapp anderthalb Jahren ist der Fall noch immer nicht aufgeklärt. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala wurde im Oktober 2014 in seinem Autotransporter tot aufgefunden. Eine Veröffentlichung in der TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" am heutigen Mittwochabend könnte den Ermittlern der Korbacher Kripo neue Erkenntnisse bringen.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen. Auf der Rastanlage muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Autotransporter aufgefunden worden. Ermittlungen ergaben, dass er erschossen worden war. Eine Sonderkommission der Kriminalpolizei Korbach geht von einem Raubdelikt aus, da im Fahrzeug und in der Kleidung des Autohändlers kein Geld gefunden wurde - vermutlich hatte der 57-Jährige jedoch Geld dabei, um die zu kaufenden Autos bezahlen zu können.

Unter anderem liegt den Ermittlern ein Hinweis vor, dass sich in der tatrelevanten Zeit am Morgen des 7. Oktobers 2014 zwischen 3 und 5 Uhr ein silbernes Auto und ein dunkler Kleinwagen an der Einfahrt zur Tank- und Rastanlage in Fahrtrichtung Dortmund verdächtig aufhielten. In beiden Fahrzeugen saß jeweils ein Mann. Zu beiden Personen und ihren Fahrzeugen weiß die Kripo bislang aber nicht mehr.

Zur weiteren Aufklärung wird heute Abend ab 20.15 Uhr in der Sendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" im ZDF ausgestrahlt. "Die Polizei hofft darauf, dass sich mit Hilfe der Fernsehzuschauer neue Ermittlungsansätze ergeben", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich insbesondere Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Nach einem Raubmord auf der Rastanlage Biggenkopf Nord an der A 44 vor knapp anderthalb Jahren ist der Fall noch immer nicht aufgeklärt. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala wurde im Oktober 2014 in seinem Autotransporter tot aufgefunden. Nun könnte eine Veröffentlichung in der TV-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" den Ermittlern der Korbacher Kripo neue Erkenntnisse bringen.

Das spätere Opfer war Anfang Oktober 2014 mit seinem Transporter unterwegs, um im Ruhrgebiet zwei Fahrzeuge zu kaufen. Auf der Rastanlage muss er dann auf seine(n) Mörder getroffen sein. Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Autotransporter aufgefunden worden. Ermittlungen ergaben, dass er erschossen worden war. Eine Sonderkommission der Kriminalpolizei Korbach geht von einem Raubdelikt aus, da im Fahrzeug und in der Kleidung des Autohändlers kein Geld gefunden wurde - vermutlich hatte der 57-Jährige jedoch Geld dabei, um die zu kaufenden Autos bezahlen zu können.

Unter anderem liegt den Ermittlern ein Hinweis vor, dass sich in der tatrelevanten Zeit am Morgen des 7. Oktobers 2014 zwischen 3 und 5 Uhr ein silbernes Auto und ein dunkler Kleinwagen an der Einfahrt zur Tank- und Rastanlage in Fahrtrichtung Dortmund verdächtig aufhielten. In beiden Fahrzeugen saß jeweils ein Mann. Zu beiden Personen und ihren Fahrzeugen weiß die Kripo bislang aber nicht mehr.

Zur weiteren Aufklärung wird der Fall am kommenden Mittwoch, 2. März, ab 20.15 Uhr in der Sendung "Aktenzeichen xy... ungelöst" im ZDF ausgestrahlt. "Die Polizei hofft darauf, dass sich mit Hilfe der Fernsehzuschauer oder Leserschaft dieses Artikels neue Ermittlungsansätze ergeben", sagte am Freitag Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Die Kriminalpolizei Korbach erhofft sich insbesondere Hinweise zu folgenden Fragen:

  • Wo ist Ryszard Fudala und/oder sein Autotransporter am 6. oder 7.10.2014 gesehen worden?
  • Wer hat in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober 2014 auf der Raststätte Biggenkopf-Nord oder auf der A 44 (Kassel-Dortmund) auf den dortigen Parkplätzen und Rastanlagen verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise auf die beiden verdächtigen Fahrzeuge und ihre Fahrer geben?
  • Wo sind weitere Opfer einer Raubstraftat auf diesem Autobahnabschnitt bekannt?

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Nach dem Fund einer toten Frau in der vergangenen Woche am Ufer der Fulda in Kassel laufen die Ermittlungen der Polizei pausenlos weiter. Am Dienstag wurde die Suche nach Spuren am Fundort ausgeweitet - allerdings ohne Erfolg: Bei der Suche konnten keine neuen Hinweise gewonnen werden, die eingesetzten Taucher machten keine Entdeckungen, die die Ermittlungen weiterbringen. Das berichtet die Polizei.

Für die Spurensuche musste die Wasserschutzpolizei die Bundeswasserstraße in Höhe der Fundstelle am Kleingartengelände im Kasseler Wesertor absperren. Auch die Bereitschaftspolizei war am Dienstag im Einsatz. Eine Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei Mühlheim suchte auch den Grund der Fulda ab - ohne Erfolg. Vom Einsatz der Taucher hatten sich die Ermittler neue Hinweise zur Klärung der Tat und der Identität der unbekannten Toten erhofft. Die Frau war am vergangenen Mittwoch von Spaziergängern am Fulda-Radweg in Höhe des Kleingartenvereins im Kasseler Stadtteil Wesertor gefunden worden (112-magazin.de berichtete mehrfach).

Laut Polizei soll die Suche nach Spuren auch am Mittwoch mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Kassel fortgesetzt werden. Schwerpunkt der Suche wird dann das Ufer entlang der Fulda sein.

Die Kasseler Polizei bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung - Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer 0561/9100 an die "Soko Hafen" wenden. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Frauenleiche, die am Mittwoch vergangener Woche gegen 14 Uhr am Ufer der Fulda in Kassel gefunden wurde, hält die Sonderkommission "Hafen" weiter in Atem (112-magazin.de berichtete mehrfach). Die Beamten arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung des Falles - jetzt wird die Spurensuche am Fundort noch ausgeweitet, wie das Polizeipräsium Nordhessen und die Staatsanwaltschaft Kassel mitteilen.

Was bisher klar ist: Die bislang noch unbekannte Frau kam gewaltsam ums Leben. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel inzwischen eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

Laut Polizei und Staatsanwaltschaft soll die Fulda am Dienstagmittag nach weiteren Spuren abgesucht werden, die Bereitschaftspolizei wird die Aktion unterstützen. Beamte der Wasserschutzpolizei aus Kassel werden dazu den Fluss in Höhe der Fundstelle am Kleingartengelände im Kasseler Wesertor sperren: Eine Tauchergruppe der Bereitschaftspolizeiabteilung Mühlheim wird dann den Fluss absuchen.

Die Ermittler erhoffen sich zudem weitere Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Etwa 50 Hinweise gibt es bereits. Vor allem sucht die Polizei nach Hinweisen zur Identität der Frau - auch ob sie in der Vergangenheit bereits im Kasseler Stadtteil Wesertor gesehen wurde. Weiter suchen die Beamten nach Zeugen, die an dem Tag, als die Leiche gefunden wurde, verdächtige Beobachtungen auf dem Fulda-Radweg gemacht haben. Hinweise nimmt die Soko Hafen unter der Telefonnumer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT/KASSEL. Zwei bislang ungelöste Kriminalfälle aus Nordhessen werden an diesem Sonntag in der Sendung "Kriminalreport Hessen" thematisiert: Der Raubmord an einem polnischen Autohändler auf einem Autobahnparkplatz bei Rhoden und ein Raubüberfall auf eine Spielothek in Kassel.

Der 57-jährige Ryszard Fudala war - wie mehrfach berichtet - in den frühen Morgenstunden des 7. Oktober auf dem an der Autobahn 44 gelegenen Rastplatz Am Biggenkopf erschossen und im Laufe des Tages in seinem Kleintransporter aufgefunden worden. Die Kriminalpolizei Korbach, die zur Ermittlung des Falls die "Mordkommission Biggenkopf" eingerichtet hat, sucht nach Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. In der Sendung werden nochmal gezielt die Fragen der Ermittler der Korbacher Kripo ausgestrahlt, die sich auf das Opfer, den Tathergang und weitere mögliche nichtangezeigte Raubüberfälle im Vorfeld dieser Tat beziehen.

Bei dem zweiten Beitrag mit Nordhessenbezug geht es um einen Raubüberfall auf eine Spielothek an der Sandershäuser Straße in Kassel. Drei Tatverdächtige hatten am 11. Oktober gegen kurz nach vier Uhr morgens einen Angestellten überwältigt und die Einnahmen der Spielhalle geraubt. Sie hatten den 47 Jahre alten Angestellten in den Betriebsräumen von hinten überwältigt, so dass er gegenüber der Polizei nur sehr vage Angaben zu den Tätern machen konnte. Bei ihnen soll es sich möglicherweise um Osteuropäer handeln. Die Kasseler Kripo fahndet seitdem nach den Tatverdächtigen.

Hinweise an die Kripo erbeten
Die Sendung beginnt an diesem Sonntag um 19 Uhr im hr-Fernsehen. Hinweise im Fall des getöteten Ryszard Fudala nimmt die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. Wer Angaben zum Überfall auf die Spielothek in Kassel machen kann, meldet sich bei der dortigen Kripo. Die Telefonnummer lautet 0561/9100.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)
Raubmord an 57-Jährigem: Intensive Spurensuche an A 44 (23.10.2014)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Die Ermittlungen nach dem Raubmord an einem 57-Jährigen auf der Tank- und Rastanlage Biggenkopf (Nord) sind nochmals ausgeweitet und intensiviert worden. Die Polizei suchte am Donnerstag erneut nach möglichen Spuren – die Tatwaffe wurde bislang noch nicht gefunden.

In Zusammenarbeit mit der Autobahnmeisterei Haaren und einer Fachfirma wurde heute Vormittag der Bewuchs unweit des Tatortes stark zurückgeschnitten. Der dadurch freigelegte Bereich wurde anschließend von erfahrenen Durchsuchungskräften der Bereitschaftspolizei aus Kassel akribisch abgesucht. Auch auf der A 44 selbst waren Beamte zur Spurensuche eingesetzt.

Tot in Kleintransporter aufgefunden
Die Ermittler der eingerichteten Mordkommission der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg erhoffen sich von dem Rückschnitt weitere Spuren oder Hinweise in dem Mordfall Fudala. Der 57-jährige polnische Staatsangehörige Ryszard Fudala war am 7. Oktober tot in seinem Kleintransporter aufgefunden worden. Der Mann, der nach Einschätzung der Kripo einem Raubmord zum Opfer fiel, war an Schussverletzungen gestorben.

Die Auswertung der mutmaßlichen Spuren hat bereits am Tatort begonnen und wird fortgesetzt. Während der erneuten Polizeiaktion war der Parkplatz in Höhe des Tatortes bis in die Mittagsstunden gesperrt. Beeinträchtigungen des Verkehrs ergaben sich dadurch aber nicht.

Belohnung von 5000 Euro
Die Kriminalpolizei Korbach bittet weiterhin um sachdienliche Hinweise in diesem konkreten Fall oder auch zu ähnlich gelagerten Fällen unter der Rufnummer 05631/971-0. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der oder des Täters führen.


112-magazin.de berichtete mehrfach über den Fall:
Unbekannter Toter: Mann fiel Verbrechen zum Opfer (07.10.2014)
Toter auf Rasthof: 57-jähriger Pole wurde erschossen (08.10.2014)
Mord am Biggenkopf an A 44: 5000 Euro Belohnung (15.10.2014)

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