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LICHTENFELS. Erneut hat sich ein schwerer Verkehrsunfall in Waldeck-Frankenberg ereignet - zwei Personen kamen ins Krankenhaus. Polizei, Notärzte und Retter waren am Samstag in Lichtenfels im Einsatz.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhren am 29. Mai ein 28-jähriger Mann aus Hattersheim und sein Beifahrer (29) aus Cölbe mit einem Ranault Spider die Landesstraße 617 von Münden in Richtung Dalwigksthal. Auf einer langen Geraden näherte sich gegen 19.15 Uhr ein bislang unbekannter Fahrer in einem silbergrauen Kombi dem Lichtenfelser Ortsteil Münden. Der Fahrer des Kombi, setze zum Überholen eines vor ihm in Richtung Münden fahrenden Pkws an, überholte diesen und setzte den Überholvorgang bei einem zweiten Pkw fort.

Dabei übersah der Kombi-Fahrer den aus entgegengesetzter Richtung heranfahrenden Renault Spider. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, zog der Fahrer des gelben Spiders seinen Wagen nach rechts, er streifte drei kleinere Bäume, traf auf einen starken Straßenbaum und wurde ins Feld geschleudert. Dabei wurde das Chassis des Renault in zwei Teile gerissen. Fahrer und Beifahrer zogen sich schwere Verletzungen, darunter Trümmerbrüche zu und mussten in verschiedenen Krankenhäusern notoperiert werden.

Insgesamt wurde der Sachschaden auf 26.000 Euro geschätzt, wobei der Löwenanteil beim Spider mit 25.000 Euro angegeben wird. Die Firma AVAS aus Frankenberg wurde mit der Bergung des Wracks beauftragt.

Fahrer auf der Flucht

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei den Fahrer des silbergrauen Kombi, der den Unfall verursacht hat. Laut Zeugenaussagen wurde der Fahrer des Sportwagens genötigt, die eigene Fahrspur nach rechts zu verlassen um nicht mit dem Kombi, in dem zwei Männer saßen, zu kollidieren. Der Fahrer des silbergrauen Kombi setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Die beiden nachfolgenden Fahrzeugführer leisteten Erste Hilfe, sicherten die Unfallstelle ab und informierten die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg.

Weitere Zeugen, die Angaben zum Fluchtfahrzeug liefern können, werden gebeten sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen. Dem Fahrer des Kombi wird nahegelegt, sich unverzüglich bei der Polizei zu melden.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 April 2018 08:21

Vor Bank-Filiale: Abarth auf Ford geschoben

KORBACH. Eine weitere Unfallflucht, die sich am Mittwoch direkt vor der Filiale der Waldecker-Bank ereignete, beschäftigt die Ermittler der Polizeistation Korbach. Geschädigt wurden ein 45-jähriger Mann aus Ehringen, sowie ein 50 Jahre alter Fordfahrer aus Medebach. 

Nach Angaben der Geschädigten wurden sowohl ein schwarzer Fiat 124 Spider als auch ein schwarzer Ford S-MAX um 13.05 Uhr, in der Arolser LandStraße in Höhe der Hausnummer 21 abgestellt. Als die Besitzer der beiden Pkws gegen 21.50 Uhr zurückkehrten, mussten sie feststellen, dass jemand mit seinem Fahrzeug auf das Heck des Fiats aufgefahren war. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorne geschoben, sodass der Fiat das Heck des Ford eingedellt hatte.

Nachdem die Polizeistreife vor Ort eintraf, um die Unfallflucht aufzunehmen, wurde der Schaden begutachtet und geschätzt: So wird der Spider 124 für 1.500 Euro in die Reparatur müssen, an dem S-MAX  entstand ein Sachschaden von 800 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Unter der Rufnummer 05631/9710 sind die Beamten jederzeit telefonisch erreichbar. (112-magazin)

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