Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Spezialkräfte

KORBACH. Zwei unbekannte Täter haben Freitagmorgen gegen 4 Uhr in Korbach versucht den Geldautomaten der Commerzbank-Filiale zu sprengen - der Tatort am Horst Bökemeier Platz wurde vorsorglich aus Gründen der Gefahrenabwehr weiträumig abgesperrt.

Vermutlich hatten die beiden Täter ein Gas-Sauerstoffgemisch zusammengestellt, um den Geldautomat zu sprengen. Die Täter wurden aber bei der Tatausführung gestört und sind vom Tatort mit einem silberfarbenen BMW Kombi der 5´ er Reihe geflüchtet. Derzeit laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Spezialkräfte der Polizei aus Kassel werden die Arbeiten unterstützen. 

Täter flüchtig

Beschrieben werden die Geflüchteten wie folgt: Die beiden Täter sind ca. 170 cm - 180 cm groß und schlank. Beide haben dunkle, kurze Haare und waren bei Tatausführung mit  olivfarbenen Overalls bekleidet. Ein Täter trug über dem Overall einen schwarzen Kapuzenpullover. Beide Personen trugen bei Tatausführung Faschingsmasken.

Straße und Unterführung gesperrt

Aus Sicherheitsgründen hat die Polizei den Tatort weiträumig abgesperrt, das betrifft auch die Unterführung unter den Bahnschienen zum Bahnhofsgelände. Ebenfalls gesperrt war die Straße Am Bahnhof, diese konnte aber zwischenzeitlich für den Verkehr freigegeben werden. Der Vorplatz an der Commerzbank ist weiterhin abtrassiert.

Die Feuerwehr

Die Feuerwehr rückte gegen 4.35 Uhr aus, nachdem die Polizei Unterstützung bei der Leitstelle angefordert hatte. Zum einen, um die Sicherungsmaßnahmen durchzuführen, aber auch um die Gefahrenabwehr einzuleiten. Zum jetzigen Zeitpunkt (5.30 Uhr), so Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Carsten Vahland, ist nicht klar, ob weitere explosive Mischungen im Innenraum der Filiale abgestellt sind. Insgesamt rückte die Feuerwehr Korbach mit 26 Einsatzkräften an.  (112-magazin)

Link: Hier gehts zur aktualisierten Meldung



Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 Januar 2019 14:41

Spezialkräfte nehmen 49-Jährigen fest

OLSBERG. Ein 49-jähriger Mann aus Tadschikistan musste am Mittwoch durch Spezialkräfte der Polizei in einem Olsberger Wohnheim verhaftet werden.

Am frühen Morgen sollte die Rückführung nach Litauen durch die Ausländerbehörde des Hochsauerlandkreises erfolgen, der Mann widersetzte sich jedoch den Beamten. Er zog ein Messer, drohte, sich zu verletzen und schloss sich in seinem Zimmer an der Bahnhofstraße ein.

Umgehend sperrte die hinzugerufene Polizei den Bereich großräumig ab. Gebäudeteile der Sekundarschule, die sich in Sichtweite des Wohnheims befinden, wurden in enger Absprache durch die Schulleitung gesperrt. Der Unterricht der betroffenen Klassen wurde währenddessen auf andere Räumlichkeiten verlegt, eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler bestand dabei nicht.

Schlussendlich wurde der Mann durch Spezialkräfte der Polizei verhaftet, wobei er leicht verletzt wurde. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 06 April 2018 12:50

Jugendlicher bedroht Passantin mit Pistole

HOMBERG. Einen größeren Polizeieinsatz verursachte ein 19-Jähriger am Mittwochnachmittag in der Bahnhofstraße, indem er eine 23-jährige Passantin aus einem Fenster heraus mit einer Pistole und den Worten "Hände hoch!" bedrohte, woraufhin diese über den Notruf die Polizei alarmierte.

Da die Polizei zunächst von einer Bedrohung mit einer scharfen Waffe ausgehen musste, wurden Spezialkräfte angefordert, diese konnten aber ihren Einsatz abbrechen, da sich im Laufe der weiteren Ermittlungen am Tatort herausstellte, dass es sich bei der Waffe um eine sogenannte Softair-Pistole, also eine Spielzeugwaffe, handelte. Die Softair-Waffe wurde von der Polizei sichergestellt.

Vor dem Eintreffen der ersten Polizeistreifen hatte der 19-Jährige aus Schwalmstadt das Haus verlassen, konnte jedoch später vorläufig festgenommen werden, als er mit seinem Fahrrad zum Tatort zurückkehrte. Hierbei stellten die eingesetzten Beamten fest, dass er stark alkoholisiert war.

Nun erwarten den 19-Jährigen Strafanzeigen wegen Bedrohung und Trunkenheit im Verkehr. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HR Polizei

BAD WILDUNGEN. Spezialkräfte der Polizei haben am Mittwochnachmittag einen Mann festnehmen können, der im Verdacht steht, in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen 18-Jährigen in der Badestadt mit mehreren Messerstichen in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt zu haben.

Der Zugriff erfolgte durch ein mobiles Einsatzkommando aus Kassel am Lidl-Parkplatz in der Itzelstraße. Dort stoppte das Spezialkommando gegen 16.30 Uhr einen Pkw in dem zwei Männer saßen. Einer der Männer ist wahrscheinlich der Tatverdächtige, nach dem seit Sonntag gefahndet wurde. Während der Fahrer des Wagens nach eingehender Überprüfung seiner Personalien die Fahrt fortsetzen durfte, führten Beamte der Polizeistation Bad Wildungen den Tatverdächtigen ab.    

Weitere Informationen folgen.

Link: Messerangriff in der Badestadt - Versuchter Totschlag (16.10.2017)

Anzeige:




Publiziert in Polizei
Montag, 04 September 2017 10:06

Nur wo Polizei draufsteht, ist auch Polizei drin

WALDECK-FRANKENBERG. Damit zivile Polizeibeamten in einem Einsatz erkennbar sind, gibt es neben Westen mit der Aufschrift "Polizei" ab sofort in Hessen auch entsprechende Armbinden. Sie sind inzwischen auch an die Flächenpräsidien und die Kräfte des Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidiums ausgegeben worden.

Warum ist eine Erkennungsweste oder eine Armbinde notwendig? Im Zusammenwirken von mehreren operativen Einheiten und Spezialeinheiten ist eine einheitliche Form der Erkennbarkeit geboten. Eine mangelnde Erkennbarkeit speziell bei dynamischen Einsatzlagen könnte zu Verwechslungen zwischen Einsatzkräften, aber auch von Einsatzkräften und Tätern führen. Insbesondere im Rahmen der aktuellen terroristischen Gefährdungslage und im Zusammenhang mit zum Beispiel Auseinandersetzungen im Rockermilieu kann jederzeit ein Zusammenwirken unterschiedlicher Einsatzkräfte, auch Kräften in zivil, erforderlich werden.

Ergänzend zu den bereits genutzten Erkennungswesten wurde im vergangenen Jahr über das Landespolizeipräsidium festgelegt, dass zusätzliche Armbinden "Polizei", die ein geringeres Packvolumen aufweisen und somit besser in den Hosentaschen verstaut werden können, beschafft und an die Flächenpräsidien ausgegeben werden. Die letzten 420 Armbinden wurden inzwischen an das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium ausgehändigt. Zusätzlich erhielten die Kräfte der Spezialeinheiten / Spezialkräfte eine zweite Armbinde.

Somit sind alle hessischen Polizeikräfte der operativen Einheiten, der Spezialeinheiten und alle weiteren Zivilkräften mit mindestens einer Armbinde "Polizei" ausgestattet und die Erkennbarkeit im Bedarfsfall ist sichergestellt. Das Land lässt sich die Verbesserung der Erkennbarkeit und damit einhergehend die Sicherheit der hessischen Polizisten etwas kosten. Rund 49.500 Euro wurden für die Armbinden investiert. (ots/pfa) 


Immer wieder kommt es zu Einsätzen falscher Zivilpolizisten, wie kürzlich in Stadtallendorf:
In "SEK-Marnier": Festnahme durch falsche Zivilfahnder (31.07.2017)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige