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FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Samstagmittag zwischen Somplar und Frankenberg ereignet. Vier Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 21-Jähriger aus Frankenberg befuhr gegen 12.45 Uhr mit seinem schwarzen Ford Focus die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Im dortigen Kurvenbereich kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß in die Leitplanke und schleuderte daraufhin in den Gegenverkehr. Dort schlug der Focus in einen Smart ein, dessen Fahrerin die Strecke in entgegengesetzter Richtung befuhr. Völlig zerstört blieben beide Fahrzeuge im Streckenverlauf stehen.

Die Frau aus Kaarst (NRW), der Fahrer des Ford und einer seiner Mitfahrer wurden leicht verletzt. Ein weiterer Mitfahrer (37) des 21-Jährigen erlitt schwere Verletzungen. 

Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 16.000 Euro.

Publiziert in Polizei

EDERTAL. Mit dem Vorwurf einer Trunkenheitsfahrt sah sich am Montagmorgen eine 77-jährige Frau aus dem Edertal konfrontiert - es erfolgte eine Blutentnahme.

Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, geriet die Seniorin gegen 4.40 Uhr auf der Landesstraße 3383 in den Straßengraben. Zuvor war die Frau mit ihrem schwarzen Kleinstwagen von Bergheim kommend in Richtung Wellen gefahren. In Höhe eines Food-Restaurants kam die Edertalerin beim Linksabbiegen von der Fahrbahn ab und schlug mit der Front in den Böschungshang ein. 

Noch während der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrerin fest - es folgte eine Blutentnahme. Ihr Kleinstwagen musste abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
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BAD WILDUNGEN. Nach langer Debatte, wer den Smart aus dem Steilhang im Sondertal herausholt und unzähligen Anfragen von Behörden auch bei überregionalen Bergungsfirmen, die alle den Auftrag ablehnten, sagte am Montag die Firma AVAS aus Frankenberg zu, den seit Samstagnacht (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) im Hang liegenden Smart zu bergen.

Mit drei Firmenfahrzeugen erreichte das Frankenberger Spezialunternehmen am Dienstag das Gelände direkt am Dr. Marc-Turm. Vorausgegangen war eine intensive Beratung über Bergungsmöglichkeiten mit der Stadt Bad Wildungen, der Polizei und der Bergwacht. Zunächst wollte man den Smart von unten über das Helenental aus dem Hang ziehen. Dieser Vorschlag wurde schnell zu den Akten gelegt, man entschied sich für eine Bergung oberhalb des Sondertals. 

Um 14 Uhr begann die Bergungsaktion mit dem Schwerlastkran. Zunächst wurde das Fahrzeug rückwärts an die Klippen gefahren, ausgerichtet und gegen Wegrutschen abgesichert. Maik Neuschäfer von der Firma AVAS und ein vierköpfiges Team der Wildunger Bergwacht unter der Leitung von Yannik Wagener waren bereit, den in etwa 70 Metern Tiefe liegenden Smart nach oben zu befördern. Während Maik Neuschäfer mit dem nötigen Equipment ausgerüstet wurde, darunter ein Brust- und ein Hüftgurt sowie ein Funkgerät und ein Helm, machte sich auch Ben Schwarz von der Bergwacht bereit für den Abstieg zum Fahrzeug.  

Gemeinsam stiegen Ben Schwarz und Maik Neuschäfer unter der ständigen Sicherung durch Leinen und zwei Bergführer zum Smart hinab, legten die Abschleppgurte beim Unfallfahrzeug an und hielten über Funk Kontakt zum Bergungsfahrzeug. Vier Beamte der Bad Wildunger Polizei sperrten den Gefahrenbereich vorsichtshalber weiträumig ab. Ralf Schmidt, der Geschäftsführer von AVAS koordinierte die Bergung ebenfalls über Funk. Mit dem Teleskoparm, der bis auf 31 Meter ausgefahren wurde, konnte der völlig demolierte Smart nach etwa drei Stunden aus dem Steilhang geholt und auf einen bereitgestellten Lkw abgeladen werden.  

Wie Ralf Schmidt gegenüber dem 112-magazin mitteilte, hätte die Bergungsaktion ohne Polizei und Bergwacht nicht durchgeführt werden können.

Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Mit seinem schwarzen Smart ist ein 46-jähriger Mann am Samstagabend in die Schlucht am Dr. Marc-Turm gestürzt - Nach 70 Metern und einigen Überschlägen wurde der Kleinwagen durch Eichen aufgefangen und blieb am Abhang hängen.

Anhand der Spurenlage wurde der Smart über die Alte Odershäuser Straße in Richtung Dr. Marc-Turm gesteuert, überquerte dann eine Wiese und stürzte anschließend, nur wenige Meter vom Turm entfernt, die Klippe hinunter. Dabei überschlug sich das Fahrzeug, entwurzelte einige Eichen und kam nach etwa 70 Metern im Steilhang zum Stehen. 

Wie durch ein Wunder blieb der 46-Jährige scheinbar unverletzt. Er konnte aus eigener Kraft seinen Smart verlassen, rutschte anschließend den Hang bis zum Helenenquellenweg hinab und erreichte einige Zeit später seine Wohnadresse. Von dort wurde die Polizei alarmiert, die noch in der Nacht die Unfallstelle aufsuchte und den Smart absicherte.

Link: Unfallstandort am 10.10.2020 am Dr. Marc-Turm.

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Publiziert in Polizei

HÖRLE/WELDA. Eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenkraftwagen ereignete sich am Mittwochvormittag auf der Kreisstraße 6.

Gegen 11.10 Uhr fuhren ein 58-Jähriger aus Volkmarsen mit seinem schwarzen Smart und eine 51-Jährige mit ihrem roten Motorrad der Marke BMW hintereinander auf der Kreisstraße von Hörle in Richtung Welda.

Auf Höhe eines Feldweges bremste der Mann ab, um nach links in einen Waldweg einzubiegen. Wegen tiefstehender Sonne erkannte die Frau das eingeschaltete Blinklicht am Smart nicht - sie schätzte die Situation falsch ein und setzte mit ihrer Maschine zum Überholvorgang an.

Dabei touchierte sie die linke Seite des abbiegenden Personenkraftwagens und stürzte. Wegen angepasster Geschwindigkeit und einem ausgelösten Airbag, den die 51-Jährige aus Westfalen am Körper trug, verletzte sie sich bei dem Unfall nicht. Auch der 58-Jährige blieb unverletzt.

Der Gesamtsachschaden wird von den Beamten der Bad Arolser Polizeistation auf 2500 Euro geschätzt.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In die Unfallserie von Dienstag reihte sich am späten Abend ein weiterer Verkehrsunfall ein - auf der B 252 musste ein Fahrer aus dem Kreis Höxter eine Gefahrenbremsung hinlegen, um einen Zusammenstoß mit einem Reh zu verhindern, ein Smart-Fahrer erkannte die Situation zu spät. 

Nach Angaben der Arolser Polizei ereignete sich der Unfall gegen 22.05 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Mengeringhausen und Bad Arolsen. Auf diesem Streckenabschnitt befuhren ein 50-jähriger Mann aus Warburg mit seinem Volkswagen, sowie ein 27-Jähriger aus Bad Arolsen mit seinem Smart hintereinander die B 252 in Richtung Diemelstadt. Im Bereich "Emmashöhe" musste der 50-jährige Höxteraner stark abbremsen um ein Reh, welches die Fahrbahn überquerte, nicht zu gefährden.

Dieses Manöver bemerkte der Smart-Fahrer zu spät, er wollte noch ausweichen und links an dem Golf vorbeiziehen, krachte aber mit der rechten Frontpartie in den linken Heckbereich des VW, sodass sein Wagen nach links in den Straßengraben geschleudert wurde, sich mehrfach überschlug und auf der Seite zum Liegen kam.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde der Alarm an die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen ausgelöst. Stefan Richter setzte seine Teams koordiniert ein. Während in Absprache mit der Polizei Absperrmaßnahmen an der B 252 durchgeführt wurden, leuchteten die Einsatzkräfte die Unfallstelle mit Strahlern aus. Auf Anraten des Notarztes wurde der 27-Jährige, der im Wagen eingeschlossen war, körperschonend aus dem völlig zerstörten Smart gerettet. Dazu musste das Sonnendach des Kleinwagens abgetrennt werden.

Zwei Abschleppunternehmen entsorgten die beiden Unfallwagen. Gegen 23.15 Uhr gaben die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen die Straße für den Verkehr wieder frei. Insgesamt waren 28 Feuerwehrkameraden, zwei Polizeistreifen sowie der Notarzt und zwei RTW-Besatzungen am Einsatz beteiligt.

Der Smart-Fahrer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.  (112-magazin)


Link: Unfall in Bad Arolsen: 15.000 Euro Sachschaden, eine Person verletzt (28.05.2019)

Link: Unfall: Verkehrsbehinderungen auf der B 252 (28.05.2019)

Link: Bundesstraße 251: Unfall, Notarzt vor Ort (28.05.2019)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 27 April 2019 12:51

Smart umgeworfen, 15.000 Euro Sachschaden

KASSEL. Eine sinnlose Sachbeschädigung mit hohem Sachschaden von rund 15.000 Euro beschäftigt derzeit die Ermittler der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte.

Bislang unbekannte Täter warfen am Donnerstagabend in Kassel-Mitte mit körperlicher Gewalt einen geparkten Smart um, der auf die rechte Seite kippte und dadurch erheblich beschädigt wurde. Zeugen beobachteten zwei dunkel gekleidete, flüchtende Personen. Da es keine Hinweise auf ein privates Motiv gibt, erbitten die Ermittler nun weitere Zeugenhinweise.

Wie Anwohner den aufnehmenden Beamten berichteten, hörten sie am Donnerstag gegen 21 Uhr einen lauten Knall aus dem Bereich der Mittelstraße. Sie sahen kurz darauf den Smart, der auf der rechten Seite auf dem Bürgersteig nahe des Entenangers lag. Zwei Personen, die als Täter in Frage kommen könnten, liefen in Richtung Martinskirche davon. Die beiden Personen waren beide schwarz bekleidet und trugen eine Kapuze auf dem Kopf.

Eine weitere Beschreibung konnte nicht abgegeben werden. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, diese verlief jedoch erfolglos. Der demolierte Smart musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Neben Schäden auf der gesamten rechten Seite und einer zerbrochenen Scheibe besteht der Verdacht auf einen Motorschaden.

Die Schadenshöhe schätzen die Polizisten auf etwa 15.000 Euro. Die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte bitten Zeugen, die etwas Auffälliges beobachtet haben oder Hinweise auf die unbekannten Täter geben können, sich bei der Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Die vielen Verkehrsunfallfluchten im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben eine 58-jährige Frau aus Bad Wildungen tätig werden lassen. Mithilfe von Fotos wurde ein Herr aus dem Schwalm-Eder-Kreis überführt, der in Bad Wildungen einen Smart angefahren hatte. Wie so oft bei Sachbeschädigungen an Fahrzeugen, entfernte sich der Herr mit seinem weißen VW von der Unfallstelle, ohne seiner Sorgfalts- und Meldepflicht nachzukommen.

Ereignet hatte sich die Tat bereits am 31. August, als eine 58-jährige Frau ihren Smart um 7.30 Uhr in der Fürst-Friedrich-Sstraße abstellte. Vor Verlassen der Örtlichkeit machte die smarte Dame noch einige Fotos von den neben ihrem Pkw stehenden Fahrzeugen. Etwa gegen 16.30 Uhr kehrte die 58-Jährige zu ihrem Smart zurück und bemerkte einen Schaden an der linken, hinteren Seite ihres Pkws.

Die alarmierte Polizeistreife sicherte am Unfallort die Spuren und protokollierte die Unfallflucht. Erfreut zeigten sich die Beamten über die Bilder der taffen Frau, die per WhatsApp zur Polizeidienstelle übermittelt wurden. Da auf den Fotos das amtliche Kennzeichen, Farbe und Fahrzeugtyp des Fluchtautos zu erkennen waren, konnte der Halter schnell ermittelt werden.

Bei dem Fluchtfahrzeug handelt es sich um einen Volkswagen aus dem Schwalm-Eder-Kreis (HR). Die Beschädigungen an dem VW passten exakt zum Schadensbild an dem Smart. Ein Leugnen der Tat erschien unter der erdrückenden Beweislast zwecklos. Der mit 500 Euro angegeben Sachschaden an dem Smart wird nun ersetzt.

Den Unfallflüchtigen erwartet ein Strafverfahren nach § 142 StGB wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort. (112-magazin)


Das sagt der Gesetzgeber:

Wer nach einem Parkrempler wegfährt, begeht nach § 142 StGB Unfallflucht. Also kein Kavaliersdelikt, wie viele meinen, sondern eine Straftat mit drastischen Folgen: Geldstrafe, Punkte in Flensburg, Fahrverbot oder sogar Führerscheinentzug kann eine solche Tat nach sich ziehen. Entscheidend für das Strafmaß ist in der Regel die Höhe der Sachbeschädigung.  

Das rät der Jurist:

Bei Unfällen sollte grundsätzlich die Polizei hinzugezogen werden - unabhängig davon, ob Eigenverschulden vorliegt oder anzunehmen ist, dass der Unfallgegner Schuld hat. Bei sogenannten Parkremplern ist die Polizei sofort zu informieren. Hinterlassen Sie zusätzlich ein Informationsschreiben am beschädigten Auto, falls der Geschädigte nicht anzutreffen ist. Machen Sie Fotos vom Unfallort und der Art der Beschädigungen an beiden Fahrzeugen. Dokumentieren Sie Uhrzeit und Datum des Unfalls. Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht hilft in solchen Fällen problemlos weiter.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 28 August 2018 08:26

Smart zerkratzt und abgehauen

ALLENDORF/EDER. Für einen 38-jährigen Hatzfelder endete der Besuch in Allendorf mit einer Überraschung - an vier Stellen hatte ein Täter den Lack an seinem Fahrzeug abgekratzt.

Wie die Polizei mitteilte wurde im Laufe des vergangenen Freitags in Allendorf auf dem Parkplatz der Sporthalle "Am Goldberg" ein blauer Smart forfour mit einem unbekannten Gegenstand auf der rechten Fahrzeugseite an mehreren Stellen zerkratzt. Der Sachschaden beträgt 1000 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030  entgegen. (ots/r)

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PADERBORN. Am Donnerstagnachmittag ist eine Autofahrerin bei einem Auffahrunfall in der Paderborner Innenstadt schwer verletzt worden.

Gegen 17.40 Uhr hatten eine 60-jährige Kiafahrerin, eine 50-jährige Daciafahrerin und ein 56-jähriger Smartfahrer die Bahnhofstraße in der genannten Reihenfolge stadtauswärts befahren. An der Einmündung Pontanusstraße hatte die Ampel rot gezeigt und die beiden Autofahrerinnen ihre Fahrzeuge bis zum Stillstand abgebremst. Aus ungeklärter Ursache war der Smartfahrer auf das Heck des vor ihm stehenden Dacia geprallt.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser nach vorne geschoben und gegen den Kofferraum des Kias gedrückt, wobei die Daciafahrerin schwere Rückenverletzungen erlitt. Mit einem Rettungswagen wurde sie daraufhin in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Es entstanden Sachschäden in Höhe von rund 15.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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