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EDERTAL. Am Montag schlug ein unbekannter Täter die Scheibe eines Autos auf dem Parkplatz vor dem Friedhof in Edertal-Giflitz ein. Aus dem Auto entwendete er eine Handtasche mit einem Smartphone.

Die Besitzerin hatte ihren weißen Smart gegen 14.30 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt. Anschließend war sie auf dem Friedhof mit der Pflege eines Grabes beschäftigt. Als sie nach etwa 50 Minuten zu ihrem Kleinwagen zurückkehrte, musste sie feststellen, dass ein Unbekannter eine Seitenscheibe eingeschlagen hatte. Aus dem Auto hatte der Täter ihre Handtasche aus Jeansstoff gestohlen. In der Tasche befand sich ein Smartphone der Marke "Samsung". Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900. (ots/r)

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EDERTAL. Am Montag (30. Mai 2022) schlug ein Unbekannter die Scheibe eines Kleinwagens auf dem Parkplatz vor dem Friedhof in Giflitz ein - aus dem Auto entwendete er eine Handtasche mit einem Smartphone.

Die Besitzerin hatte ihren weißen Smart gegen 14.30 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt, anschließend war sie auf dem Friedhof mit der Pflege eines Grabes beschäftigt. Als sie nach etwa 50 Minuten zu ihrem Kleinwagen zurückkehrte, musste sie feststellen, dass ein Unbekannter eine Seitenscheibe eingeschlagen hatte. Aus dem Auto hatte er anschließend ihre Handtasche aus Jeansstoff gestohlen. In der Tasche befand sich ein Smartphone der Marke Samsung.

Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 24 März 2022 07:23

Kia und Smart stoßen in Korbach zusammen

KORBACH. Für fünf Personen endete am Mittwoch die Autofahrt an der Kreuzung der Medebacher Landstraße zur Louis-Peter-Straße nach einem Unfall.

Nach Angaben der Polizei befuhr gegen 19 Uhr eine 39-jährige Frau aus Korbach mit ihrem roten Smart die Louis-Peter-Straße und wollte an der Einmündung über die Medebacher Landstraße geradeaus hinweg weiter in die Nelkenstraße gelangen.  Dabei übersah sie den von rechts, aus Richtung Tankstelle Heinemann kommenden schwarzen Kia Sorento mit Hannoveraner (H) Zulassung, welcher in Richtung Altstadt unterwegs war und von einem 73-jährigen Mann aus Laatzen geführt. Mit im Auto saßen noch drei weitere Familienangehörige, nämlich die Ehefrau, die Tochter und der Schwiegersohn.

Der Smart fuhr geradewegs in die Fahrertür des Kia, wobei dessen Fahrer und seine hinter ihm sitzende 49-jährige Tochter leicht verletzt wurden, ebenso die Unfallverursacherin - ins Krankenhaus musste jedoch niemand. Während der Kia seine Fahrt fortsetzen konnte, musste der Smart abgeschleppt werden. Auf rund  15.000 Euro wird der Gesamtschaden geschätzt, wobei der Löwenanteil mit 10.000 Euro auf den Smart entfällt.

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Samstag, 06 November 2021 17:39

Smart landet auf Kreisel - Fahrer flüchtet

FRANKENBERG. Scheinbar zu tief ins Glas geschaut hat am Samstag ein 72 Jahre alter Mann aus Frankenberg - mit seinem Smart landete er nach einer Feier auf dem Kreisel in der Uferstraße.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 72-Jährige gegen 1.25 Uhr mit seinem roten Smart die Kanton-Brou-Straße in Richtung Uferstraße und wollte in Richtung Ederstraße den dortigen Kreisverkehr verlassen. Dazu kam es jedoch nicht, weil der rote Smart nach links von der Fahrbahn abkam, die Verkehrsinsel überfuhr und auf dem dortigen Verkehrszeichen zum Stehen kam.

Nachdem der Senior das Malheur erkannt hatte, stieg er aus und besichtigte den Schaden. Immer noch fahrbereit setzte der rüstige Rentner seinen Pkw zurück und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Zurück blieb ein geplättetes Verkehrszeichen und verdutzte Zeugen, die umgehend dem Fluchtfahrzeug folgten, den Fahrer zum Halten aufforderten und parallel dazu die Polizei kontaktierten.  

Beamte der Polizeidienststelle Frankenberg nahmen den Unfall auf und führten einen Atemalkoholtest bei dem Mann durch. Dieser zeigte einen deutlichen Promillewert an, sodass der Gang zur Blutentnahme folgte. Der Führerschein des 72-Jährigen wurde beschlagnahmt.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Samstagmittag zwischen Somplar und Frankenberg ereignet. Vier Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 21-Jähriger aus Frankenberg befuhr gegen 12.45 Uhr mit seinem schwarzen Ford Focus die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Im dortigen Kurvenbereich kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß in die Leitplanke und schleuderte daraufhin in den Gegenverkehr. Dort schlug der Focus in einen Smart ein, dessen Fahrerin die Strecke in entgegengesetzter Richtung befuhr. Völlig zerstört blieben beide Fahrzeuge im Streckenverlauf stehen.

Die Frau aus Kaarst (NRW), der Fahrer des Ford und einer seiner Mitfahrer wurden leicht verletzt. Ein weiterer Mitfahrer (37) des 21-Jährigen erlitt schwere Verletzungen. 

Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 16.000 Euro.

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EDERTAL. Mit dem Vorwurf einer Trunkenheitsfahrt sah sich am Montagmorgen eine 77-jährige Frau aus dem Edertal konfrontiert - es erfolgte eine Blutentnahme.

Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, geriet die Seniorin gegen 4.40 Uhr auf der Landesstraße 3383 in den Straßengraben. Zuvor war die Frau mit ihrem schwarzen Kleinstwagen von Bergheim kommend in Richtung Wellen gefahren. In Höhe eines Food-Restaurants kam die Edertalerin beim Linksabbiegen von der Fahrbahn ab und schlug mit der Front in den Böschungshang ein. 

Noch während der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrerin fest - es folgte eine Blutentnahme. Ihr Kleinstwagen musste abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Nach langer Debatte, wer den Smart aus dem Steilhang im Sondertal herausholt und unzähligen Anfragen von Behörden auch bei überregionalen Bergungsfirmen, die alle den Auftrag ablehnten, sagte am Montag die Firma AVAS aus Frankenberg zu, den seit Samstagnacht (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) im Hang liegenden Smart zu bergen.

Mit drei Firmenfahrzeugen erreichte das Frankenberger Spezialunternehmen am Dienstag das Gelände direkt am Dr. Marc-Turm. Vorausgegangen war eine intensive Beratung über Bergungsmöglichkeiten mit der Stadt Bad Wildungen, der Polizei und der Bergwacht. Zunächst wollte man den Smart von unten über das Helenental aus dem Hang ziehen. Dieser Vorschlag wurde schnell zu den Akten gelegt, man entschied sich für eine Bergung oberhalb des Sondertals. 

Um 14 Uhr begann die Bergungsaktion mit dem Schwerlastkran. Zunächst wurde das Fahrzeug rückwärts an die Klippen gefahren, ausgerichtet und gegen Wegrutschen abgesichert. Maik Neuschäfer von der Firma AVAS und ein vierköpfiges Team der Wildunger Bergwacht unter der Leitung von Yannik Wagener waren bereit, den in etwa 70 Metern Tiefe liegenden Smart nach oben zu befördern. Während Maik Neuschäfer mit dem nötigen Equipment ausgerüstet wurde, darunter ein Brust- und ein Hüftgurt sowie ein Funkgerät und ein Helm, machte sich auch Ben Schwarz von der Bergwacht bereit für den Abstieg zum Fahrzeug.  

Gemeinsam stiegen Ben Schwarz und Maik Neuschäfer unter der ständigen Sicherung durch Leinen und zwei Bergführer zum Smart hinab, legten die Abschleppgurte beim Unfallfahrzeug an und hielten über Funk Kontakt zum Bergungsfahrzeug. Vier Beamte der Bad Wildunger Polizei sperrten den Gefahrenbereich vorsichtshalber weiträumig ab. Ralf Schmidt, der Geschäftsführer von AVAS koordinierte die Bergung ebenfalls über Funk. Mit dem Teleskoparm, der bis auf 31 Meter ausgefahren wurde, konnte der völlig demolierte Smart nach etwa drei Stunden aus dem Steilhang geholt und auf einen bereitgestellten Lkw abgeladen werden.  

Wie Ralf Schmidt gegenüber dem 112-magazin mitteilte, hätte die Bergungsaktion ohne Polizei und Bergwacht nicht durchgeführt werden können.

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BAD WILDUNGEN. Mit seinem schwarzen Smart ist ein 46-jähriger Mann am Samstagabend in die Schlucht am Dr. Marc-Turm gestürzt - Nach 70 Metern und einigen Überschlägen wurde der Kleinwagen durch Eichen aufgefangen und blieb am Abhang hängen.

Anhand der Spurenlage wurde der Smart über die Alte Odershäuser Straße in Richtung Dr. Marc-Turm gesteuert, überquerte dann eine Wiese und stürzte anschließend, nur wenige Meter vom Turm entfernt, die Klippe hinunter. Dabei überschlug sich das Fahrzeug, entwurzelte einige Eichen und kam nach etwa 70 Metern im Steilhang zum Stehen. 

Wie durch ein Wunder blieb der 46-Jährige scheinbar unverletzt. Er konnte aus eigener Kraft seinen Smart verlassen, rutschte anschließend den Hang bis zum Helenenquellenweg hinab und erreichte einige Zeit später seine Wohnadresse. Von dort wurde die Polizei alarmiert, die noch in der Nacht die Unfallstelle aufsuchte und den Smart absicherte.

Link: Unfallstandort am 10.10.2020 am Dr. Marc-Turm.

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HÖRLE/WELDA. Eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenkraftwagen ereignete sich am Mittwochvormittag auf der Kreisstraße 6.

Gegen 11.10 Uhr fuhren ein 58-Jähriger aus Volkmarsen mit seinem schwarzen Smart und eine 51-Jährige mit ihrem roten Motorrad der Marke BMW hintereinander auf der Kreisstraße von Hörle in Richtung Welda.

Auf Höhe eines Feldweges bremste der Mann ab, um nach links in einen Waldweg einzubiegen. Wegen tiefstehender Sonne erkannte die Frau das eingeschaltete Blinklicht am Smart nicht - sie schätzte die Situation falsch ein und setzte mit ihrer Maschine zum Überholvorgang an.

Dabei touchierte sie die linke Seite des abbiegenden Personenkraftwagens und stürzte. Wegen angepasster Geschwindigkeit und einem ausgelösten Airbag, den die 51-Jährige aus Westfalen am Körper trug, verletzte sie sich bei dem Unfall nicht. Auch der 58-Jährige blieb unverletzt.

Der Gesamtsachschaden wird von den Beamten der Bad Arolser Polizeistation auf 2500 Euro geschätzt.

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BAD AROLSEN. In die Unfallserie von Dienstag reihte sich am späten Abend ein weiterer Verkehrsunfall ein - auf der B 252 musste ein Fahrer aus dem Kreis Höxter eine Gefahrenbremsung hinlegen, um einen Zusammenstoß mit einem Reh zu verhindern, ein Smart-Fahrer erkannte die Situation zu spät. 

Nach Angaben der Arolser Polizei ereignete sich der Unfall gegen 22.05 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Mengeringhausen und Bad Arolsen. Auf diesem Streckenabschnitt befuhren ein 50-jähriger Mann aus Warburg mit seinem Volkswagen, sowie ein 27-Jähriger aus Bad Arolsen mit seinem Smart hintereinander die B 252 in Richtung Diemelstadt. Im Bereich "Emmashöhe" musste der 50-jährige Höxteraner stark abbremsen um ein Reh, welches die Fahrbahn überquerte, nicht zu gefährden.

Dieses Manöver bemerkte der Smart-Fahrer zu spät, er wollte noch ausweichen und links an dem Golf vorbeiziehen, krachte aber mit der rechten Frontpartie in den linken Heckbereich des VW, sodass sein Wagen nach links in den Straßengraben geschleudert wurde, sich mehrfach überschlug und auf der Seite zum Liegen kam.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde der Alarm an die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen ausgelöst. Stefan Richter setzte seine Teams koordiniert ein. Während in Absprache mit der Polizei Absperrmaßnahmen an der B 252 durchgeführt wurden, leuchteten die Einsatzkräfte die Unfallstelle mit Strahlern aus. Auf Anraten des Notarztes wurde der 27-Jährige, der im Wagen eingeschlossen war, körperschonend aus dem völlig zerstörten Smart gerettet. Dazu musste das Sonnendach des Kleinwagens abgetrennt werden.

Zwei Abschleppunternehmen entsorgten die beiden Unfallwagen. Gegen 23.15 Uhr gaben die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen die Straße für den Verkehr wieder frei. Insgesamt waren 28 Feuerwehrkameraden, zwei Polizeistreifen sowie der Notarzt und zwei RTW-Besatzungen am Einsatz beteiligt.

Der Smart-Fahrer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen.  (112-magazin)


Link: Unfall in Bad Arolsen: 15.000 Euro Sachschaden, eine Person verletzt (28.05.2019)

Link: Unfall: Verkehrsbehinderungen auf der B 252 (28.05.2019)

Link: Bundesstraße 251: Unfall, Notarzt vor Ort (28.05.2019)

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