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FRITZLAR/EDERMÜNDE. Mehrere Briefkästen haben unbekannte Randalierer in der Nacht zu Sonntag in einigen Fritzlarer Stadtteilen sowie in Edermünde-Haldorf mit Böllern gesprengt oder beschädigt. Die Polizei geht davon aus, dass in allen Fällen dieselben Täter am Werk waren.

Um die Serie von Sachbeschädigungen zu klären, ist die Polizei in Fritzlar nun auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am frühen Sonntagmorgen in der Zeit zwischen 4.50 und 9.15 Uhr in den betroffenen Orten etwas aufgefallen ist. In Fritzlar-Haddamar sprengten die Täter in der Entengasse um 4.50 Uhr einen Dreifach-Metallbriefkasten. Durch die Explosion wurde sogar die hinter dem Briefkasten liegende Doppelverglasung beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich hier auf 500 Euro. In Edermünde-Haldorf wurde um 5.30 Uhr ein Briefkasten im Steinbuschweg gesprengt, der Schaden beträgt nach Polizeiangaben 200 Euro.

In Fritzlar-Züschen wurde in der Nacht ein Briefkasten der Deutschen Post durch massive Gewalteinwirkung beschädigt, nähere Details nannte ein Polizeisprecher am Montag aber nicht. In der Nähe dieses Briefkastens wurde zwar auch Reste von Feuerwerkskörpern aufgefunden, aber am Briefkasten waren keine Brand- oder Schmauchspuren vorhanden. Den Schaden gab die Polizei mit 50 Euro an. In Fritzlar-Ungedanken schließlich wurde ebenfalls in der Nacht ein Briefkasten in der Hauptstraße gesprengt, hier beläuft sich der Schaden auf 30 Euro.

Hinweise in allen Fällen erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 28 Juli 2016 12:07

Mit Polenböller Briefkasten in die Luft gejagt

WINTERBERG. Vermutlich mit einem sogenannten Polenböller hat ein Unbekannter einen privaten Briefkasten in Siedlinghausen in die Luft gejagt. Hintergründe der Tat sind nicht bekannt, die Polizei sucht nach möglichen Zeugen.

Wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Donnerstag mitteilte, war es am frühen Mittwochmorgen gegen 1 Uhr in der Allenbergstraße am südlichen Ortsrand von Winterberg-Siedlinghausen zu der Detonation gekommen. Der zerstörte Briefkasten befindet sich unterhalb eines Hauses, direkt am Gehweg der Allenbergstraße. Angaben über die Schadenshöhe machte der Sprecher nicht.

Die Polizei in Winterberg glaubt, dass möglicherweise ein sogenannter Polenböller verwendet wurde. Derartige Silvesterkracher sind beispielsweise in Polen erhältlich und enthalten andere Substanzen als hierzulande zum Jahreswechsel verkaufte Böller. Wegen der höheren Sprengkraft und der damit verbundenen Gefahren sind diese Kracher in Deutschland nicht zugelassen.

Wem in der Nacht zu Mittwoch verdächtige Personen in der Allenbergstraße aufgefallen sind, den bittet die Polizei um entsprechende Hinweise. Die Wache in Winterberg ist unter der Rufnummer 02981/90200 zu erreichen. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 01 Januar 2016 20:19

Silvesterkracher? Schwelbrand am Kindergarten

BERNDORF. Möglicherweise durch einen Silvesterkracher ist ein Schwelbrand an einem Fachwerkbalken des evangelischen Kindergartens in Berndorf ausgelöst worden. Bemerkt wurde das Feuer aber erst im Laufe des Tages. Größerer Schaden entstand nicht.

Anwohner und die Berndorfer Pfarrerin wurden am Mittag des Neujahrstages gegen 13 Uhr auf den Schwelbrand an der Gebäuderückseite aufmerksam. Noch bevor die verständigte Berndorfer Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer Marc Wäscher an der Einsatzstelle eintraf, hatten die Anwohner einen Eimer Wasser an die betroffene Stelle gegossen. Obwohl es sich um einen Balken in der Außenwand des Kindergartens handelte, war inzwischen auch die gemauerte Wand auf der Innenseite sehr warm geworden.

Die Feuerwehr öffnete die Wand und legte den betroffenen Holzbalken frei. Das an einigen Stellen glimmende Holz löschten die Berndorfer Wehrleute mit dem Schnellangriff ab. Zur Kontrolle forderte Wäscher die Kameraden aus Twiste an, die mit der Wärmebildkamera in den Nachbarort eilten. Nach gut anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.

Wäre der Schwelbrand nicht tagsüber bemerkt worden, sondern hätte sich noch über Stunden weiter entwickelt, so hätte daraus ein größeres offenes Feuer entstehen können.


Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Die Detonation in einer Toilette im Korbacher Mc Donald's-Restaurant ist geklärt: Die Polizei ermittelte fünf Teenager aus unterschiedlichen Gemeinden. Sie hatten einen Böller in der Kloschlüssel gezündet.

Wie am Sonntag berichtet, war bei der Detonation am späten Samstagabend das komplette Toilettenbecken im Herren-WC des Fast-Food-Lokals zerstört worden. "Scherben und Toilettenpapier fand sich im gesamten Raum, auch an Wänden und der Decke, wieder", hatte eine Polizeibeamtin am Sonntag im Gespräch mit 112-magazin.de gesagt. Zunächst war die Polizei von drei Tätern ausgegangen, weil Zeugen drei junge Leute hatten vor der Detonation weglaufen sehen.

"Dem Zufall ist es zu verdanken, dass niemand verletzt wurde", sagte am Montag der Sprecher der Polizeidirektion, Volker König. Die Tat klärte sich in der Folge schnell auf. Von der Wirkung der Explosion überrascht, offenbarte sich einer der Jugendlichen seinen Eltern, die dann auch sofort Kontakt mit dem Betreiber des Schnellrestaurants aufnahmen und die Regulierung des Schadens - immerhin mehr als 500 Euro - zusagten. Auch die anderen Jugendlichen haben sich zwischenzeitlich gemeldet. Es handelt sich um insgesamt fünf Jugendliche aus Korbach, Waldeck und Diemelsee im Alter von 16 Jahren.

"Gemeinsam hatten sie den Plan ausgeheckt", sagte König weiter. Einer von ihnen hatte demzufolge noch einen Silvesterknaller. Schnell war der Plan geboren, ihn in der Toilette des Restaurants zu zünden, was sie dann auch taten. Die Wirkung hatten sie dabei unterschätzt. Ob die Jugendlichen mit einem "blauen Auge" davonkommen oder sich auch strafrechtlich wegen der Sachbeschädigung verantworten müssen, steht noch nicht fest.


112-magazin.de berichtete am Sonntagmorgen über den Vorfall:
Böller? Toilette in Schneerestaurant gesprengt (09.02.2014)

Ebenfalls Jugendliche hatten vor einem Jahr in Bad Arolsen für eine Detonation gesorgt:
Explosive Milchflasche: Mann mit Knalltrauma (16.01.2013)
Explodierte Flasche: Jugendliche entschuldigen sich (01.03.2013)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 01 März 2013 13:08

Teenager sprengen Kaugummiautomat

DODENAU. Mit einem Silvesterböller haben Jugendliche einen Kaugummiautomaten "gesprengt". Das Trio richtete mit dem Dummejungenstreich einen Schaden von 200 Euro an. Der Polizei gelang es, die Jungen zu ermitteln.

Wie Polizeisprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte, war es am Mittwochabend in der Zeit zwischen 22.30 und 22.45 Uhr zu dem Vorfall gekommen, bei dem es "einen lauten Knall gab". Der Kaugummiautomat hing in der Berliner Straße (Ortsdurchfahrt). Die drei Teenager hätten einen Kracher in dem Automaten gezündet und seien nach der Detonation an den Inhalt gelangt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 200 Euro. Wie seine Kollegen der Frankenberger Polizeistation den Schülern auf die Spur gekommen waren, wusste der Polizeisprecher am Freitag nicht.

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Publiziert in Polizei
Montag, 07 Januar 2013 20:05

Böller in Bienenstöcken: 2000 Tiere tot

STADTALLENDORF. 2000 Bienen, zwei Bienenstöcke und sechs Waben sind einem laut Polizei ausgesprochenen Unsinn zum Opfer gefallen: Die Insekten starben, weil Unbekannte die Behausungen aufbrachen und dann im Innern einen oder mehrere Knallkörper zur Explosion brachten.

Die Bienenstöcke befinden sich nach Angaben von Polizeisprecher Martin Ahlich knapp 1000 Meter hinter Stadtallendorf in Richtung Niederklein in einem Wäldchen links der Landstraße 3290. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen unter der Telefonnummer 06428/93050.

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 03 Januar 2013 08:03

Passanten an Haltestelle mit Böllern beworfen

BAD WILDUNGEN. Zwei Teenager haben Silvesterkracher in ein Buswartehäuschen geworfen, in dem mehrere Passanten standen. Eine Streife griff die beiden Jugendlichen wenig später auf - nachdem Zeugen eine gute Beschreibung der Jungen abgegeben hatten.

Wie die Wildunger Polizei am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren die beiden jungen Wildunger am Mittwochnachmittag zu Fuß in der Brunnenstraße unterwegs. Dort standen mehrere Personen in einem Wartehäuschen an einer Bushaltestelle, unter anderem Senioren und Kinder. Die beiden "Knallfrösche" zündeten mindestens zwei Silvesterböller und warfen diese in das Buswartehäuschen. Dort kam es zur Detonation. Ob dadurch jemand verletzt wurde, war zunächst nicht bekannt.

Jugendliche gefasst: Strafanzeige
Die beiden Jugendlichen gaben Fersengeld. Zeugen verständigten die Polizei und gaben eine den Angaben zufolge so gute Personenbeschreibung durch, dass es einer Streifenwagenbesatzung wenig später gelang, die Jungen im Stadtgebiet aufzugreifen. Es handelt sich um zwei 15 und 16 Jahre alte Wildunger.

Gegen die Teenager erging Strafanzeige. "Es steht der Verdacht der Körperverletzung im Raum", sagte der Beamte am Morgen. Sowohl die Jungen als auch die Passanten müssten zu dem Vorfall noch näher befragt werden. Zeugen und mögliche Geschädigte, aber auch die Anrufer, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Rufnummer der Wildunger Wache lautet 05621/70900.


Über weitere Ereignisse im Zusammenhang mit Jahreswechsel und Feuerwerk berichtete 112-magazin.de in den vergangenen Tagen:
Viel los in Silvesternacht: Auf einem Schuh zur Polizei (01.01.2013)
Von Silvesterrakete getroffen: Platzwunde (02.01.2013)
Silvesterparty läuft völlig aus dem Ruder (02.01.2013)

Publiziert in Polizei
Freitag, 28 Dezember 2012 18:48

Gefährliche Silvesterböller an Kinder verkauft

BAD WILDUNGEN. Zahlreiche Feuerwerkskörper, die zum Teil selbstgebaut waren, stellten Beamte der Polizeistation Bad Wildungen am Freitagvormittag sicher. Durch Hinweise aus der Bevölkerung waren die Polizisten auf einen 23-jährigen Mann aus Bad Wildungen aufmerksam geworden. Der junge Mann steht im Verdacht, diese zum Teil hochgefährlichen Selbstlaborate nicht nur eigens hergestellt zu haben, sondern auch an Kinder und Jugendliche verkauft zu haben.

Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Benutzer dieser Feuerwerkskörper beim Abbrennen der Böller einer großen Gefahr aussetzen und schwere Verletzungen davontragen können, sagte am Freitag Polizeisprecher Dirk Virnich. Die Polizei bittet daher entsprechendes Material schonend zu behandeln und die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen sofort zu verständigen über den Notruff 110 oder die Amtsleitung 05621/70900.

Der junge Mann sieht nun einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz entgegen.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 November 2011 16:55

Silvesterkracher: Qualmenden Baumstumpf gelöscht

BAD AROLSEN. Ein qualmender Baumstumpf hat am späten Donnerstagnachmittag die Arolser Feuerwehr auf den Plan gerufen: Unweit des Thielebachkreisels hatten vermutlich Jugendliche mit Silvesterkrachern die morschen Überreste eines Baumes in Brand setzen wollen.

Andere Jugendliche informierten gegen 16.30 Uhr die Polizei über einen brennenden Baum an der Thielebachstraße, die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Als die Brandschützer wenig später mit mehreren Fahrzeugen an der Einsatzstelle eintrafen, brannte der Baumstumpf nicht mehr, sondern qualmte lediglich. Die Feuerwehrleute löschten die noch glimmenden Überreste der Silvesterkracher. Schaden entstand nicht, Feuerwehr und Polizei rückten nach wenigen Augenblicken wieder ab.

Im September hatten zwei 14-Jährige in Gemünden einen Baum in Brand gesetzt, in dem ein Hornissenschwarm nistete. Die Teenager hatten damals ausströmendes Deospray angezündet, um die mit einem Stock aufgescheuchten Hornissen zu töten. Dadurch geriet die Weide selbst in Brand. Der Polizei gelang es wenig später, die Jugendlichen zu ermitteln.


112-magazin.de berichtete damals über den Fall:
Jungen zünden Baum mit Hornissennest an (07.09.2011)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr

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