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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 02 Dezember 2020 14:31

Unfall auf schneeglatter Fahrbahn

BAD WILDUNGEN. Einen Glätteunfall mussten die Beamten der Polizei Bad Wildungen am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 253 aufnehmen. In diesem Fall blieb es bei Sachschäden.

Um 7.45 Uhr befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem Mercedes Vito die Bundesstraße von Odershausen in Richtung Hundsdorf. Aufgrund der Schneeglätte reduzierte der Vorderman in seinem weißen Opel die Geschwindigkeit bis zum Stillstand. Zu geringer Sicherheitsabstand führte anschließend dazu, dass der Bremsweg nicht ausreichte und der 22-jährige aus Büttelborn mit der Front ins Heck des Opel einschlug. Dabei wurde der Unfallverursacher in den Straßengraben geschleudert. An seinem Benz mit Offenbacher Kennzeichen (OF) entstand Totalschaden, den die Polizei auf 7000 Euro schätzt.

Der Geschädigte, ein 40-Jähriger aus Neuhof (FD) muss etwa 5000 Euro für die Reparatur aufbringen. Der rechte, hintere Kotflügel wurde beschädigt, sowie der hintere rechte Reifen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

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BAD AROLSEN-MASSENHAUSEN. Zu geringe Sicherheitsabstände im Straßenverkehr führten am Freitag zu einer Massenkarambolage auf der Landesstraße 3078 zwischen Massenhausen und Bad Arolsen - drei Autos wurden beschädigt.

Ereignet hatten sich die Unfälle kurz hintereinander um 14.55 Uhr, nachdem ein Mann (40) aus Neuental (Schwalm-Eder-Kreis) mit seinem BMW die Landesstraße von Massenhausen in Richtung Bad Arolsen befuhr. In Höhe des Stadtwaldes musste der 40-Jährige seinen BMW verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen.

Dies übersah eine Audi-Fahrein (27) aus Kassel, sie kracht mit der Front ihres Pkw ins Heck des BMW. Zu allem Überfluss bemerkte ein ebenfalls aus Massenhausen in Richtung Bahnhof fahrender Bad Arolser (24) in seinem Golf die Karambolage zu spät - er führte zwar noch ein Vollbremsung durch, konnte den Aufprall auf den Audi aber nicht mehr verhindern. 

Verletzt wurde niemand, es blieb bei Blechschäden. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Zwei Rehkitze lösten am Montagnachmittag einen Auffahrunfall auf der Kreisstraße 37 aus. Als Grund für den Crash gab die Polizei mangelnden Sicherheitsabstand zum "Vordermann" an.

Nach Polizeiangaben befuhr eine 68-jährige Frau mit ihrem grünen Daimler gegen 14.30 Uhr die Kreisstraße von Bad Wildungen in Richtung Wenzigerode. Plötzlich am Fahrbahnrand auftauchende Rehkitze ließen die Frau eine Vollbremsung durchführen, sodass ein nachfolgender Renault Clio, der von einer 53 Jahre alten Frau aus Bad Zwesten gefahren wurde auf das Heck des vorausfahrenden Wagens prallte.

An dem blauen Clio entstand ein Sachschaden von 2500 Euro im Frontbereich. Der grüne Daimler war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An dem Fahrzeug entstand ein geschätzter Sachschaden von 3000 Euro.

Den Rehkitzen war nichts passiert. (112-magazin)  

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Freitag, 20 April 2018 16:06

Mit R 100 auf Zafira aufgefahren - Krankenhaus

SACHSENHAUSEN. Fehlender Sicherheitsabstand zu einem vorausfahrenden Opel führte am Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 bei Sachsenhausen.

Ereignet hatte sich der Unfall um 14.15 Uhr, als eine Gruppe von Motorradfahrern aus Richtung Meineringhausen die B 251 in Richtung Freienhagen befuhr. Etwa 1000 Meter vor dem Abzweig nach Sachsenhausen, musste eine 65-jährige Frau mit ihrem silbergrauen Zafira anhalten, da ein vorausfahrender Pkw nach links auf den Parkplatz abbiegen wollte.

Ungebremst knallte der 55-jährige BMW-Fahrer aus Münster auf den Zafira auf und krachte mit dem Oberkörper in die Heckscheibe des Opels. Dabei wurde das Glas komplett aus dem Rahmen gestoßen, der Fahrer der BMW zog sich dabei Verletzungen zu. 

Der angeforderte Notarzt führte noch am Unfallort die Erstversorgung bei dem Verletzen durch - im Anschluss wurde der Münsteraner durch den Promedica Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Über die Schwere der Verletzungen lagen der Polizei vor Ort noch keine Informationen vor.

Die in einem Ortsteil von Medebach wohnende Zafira-Fahrerin kam mit dem Schrecken davon und konnte die Fahrt mit dem beschädigten Fahrzeug in den Hochsauerlandkreis fortsetzen.

Mit einem Dienstmotorrad und einem Streifenwagen waren die Beamten aus Korbach vor Ort, sie nahmen den Unfall auf und regelten den Verkehr, der zeitweise halbseitig gesperrten Straße. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251

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Dienstag, 03 Oktober 2017 18:49

Fuchs quert Straße: Vollbremsung, Unfall

RÖDDENAU. Rund 6000 Euro Gesamtschaden entstanden am 2. Oktober auf der B 253 bei Röddenau - ein Fuchs lief über die Fahrbahn und veranlasste den Fahrer eines Pkw zu einer Vollbremsung.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 30-jähriger Skoda-Fahrer am Montag um 20.45 Uhr, die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Allendorf. Ihm folgte in ungenügendem Abstand ein 20-jähriger Battenberger, der mit seinem schwarzen Opel Astra auf dem Weg nach Hause war.

In Höhe Röddenau lief unvermittelt ein Fuchs über die Fahrbahn, so dass der Frankenberger mit seinem braunen Fabia eine Vollbremsung hinlegte um das Tier nicht zu gefährden. Ob dies gelang, konnte der 30-Jährige später nicht sagen, weil ihm der Schreck in die Glieder gefahren war - der nachfolgende Opelfahrer hatte die Reaktion  nicht vorhersehen können, aufgrund des ungenügenden Sicherheitsabstands zum Vordermann krachte er mit seinem Wagen in das Heck des Skoda.

Beide Fahrer blieben unverletzt. Der Schaden an dem Astra wurde auf 4000 Euro geschätzt, an dem Fabia war ein Sachschaden von 2000 Euro entstanden. Die Polizei Frankenberg nahm den Unfall auf. Feuerwehren oder Rettungsdienste waren nicht im Einsatz.

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KASSEL. Eine 25-jährige Raserin, die mehrfach die zulässige Geschwindigkeit deutlich überschritt und dabei auch noch viel zu dicht auffuhr, hat die Autobahnpolizei gestoppt. Der jungen Frau droht nun nicht nur eine saftige Geldbuße, sondern auch ein dreimonatiges Fahrverbot.

Die Fahrerin war den Beamten am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr bereits auf der Dresdener Straße im Kasseler Stadtgebiet aufgefallen, wo sie mit ihrem Mercedes in stadtauswärtiger Richtung unterwegs war. Kurz hinter dem Ortsausgang fuhr sie deutlich zu schnell, so dass die Beamten nach Abzug der Toleranz eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 33 km/h feststellten. Anschließend wechselte die 25-Jährige auf die A 7 in Richtung Norden, wo sie bei einer Geschwindigkeit von über 130 km/h den erforderlichen Mindestabstand deutlich unterschritt.

Im weiteren Verlauf ignorierte sie mindestens drei Verkehrszeichen, die eine maximale Geschwindigkeit von 120 km/h erlauben, und fuhr über mehrere Kilometer mit knapp 200 km/h über die Autobahn. Abzüglich der Toleranz ermittelten die Beamten hierbei eine Überschreitung von 77 km/h. Letztendlich konnten die Beamten die Fahrerin stoppen und ihr die Konsequenzen für ihr Fehlverhalten aufzeigen. Die Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit sehen Bußgelder im ersten Fall von 120 Euro und einem Punkt sowie im zweiten Fall von 600 Euro, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot vor. Bei dem Verstoß gegen den Mindestabstand sind ein Bußgeld von 270 Euro und ein Punkt in dem Flensburger Fahreignungsregister fällig. (ots/pfa)  

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