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BAD WILDUNGEN. Am Samstag, (13. Juni) gegen 14.00 Uhr, meldete der Inhaber einer Shisha-Bar in Bad Wildungen bei der Polizei, dass soeben die Schaufenster seines Betriebes eingeschlagen worden seien.

Durch die eingesetzte Streife der Polizei Bad Wildungen konnte am Tatort in der Brunnenstraße festgestellt werden, dass tatsächlich zwei etwa 180 mal 180 Zentimeter große Schaufensterscheiben eingeschlagen waren. Die Scherben lagen im gesamten Innenraum der zur Tatzeit gut besuchten Cocktail-Lounge. Die Befragungen von Zeugen ergaben den dringenden Tatverdacht gegen einen 25-Jährigen. Dieser soll die Scheiben mit einem Baseballschläger zertrümmert haben. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Nach ersten Erkenntnisse könnte das Motiv der Sachbeschädigung im Zusammenhang mit einer in der Nacht zu Samstag vorausgegangenen körperlichen Auseinandersetzung in einer anderen Bad Wildunger Gaststätte stehen. Nach Angaben von Zeugen soll der 25-Jährige dabei einen Mann mit einer Flasche geschlagen und am Unterarm verletzt habe. Bei der Auseinandersetzung wurden ein weiterer Mann und der stark alkoholisierte 25-Jährige leicht verletzt.

Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung, insbesondere auch zu den Hintergründen und den Tatbeteiligungen, werden bei den Ermittlern der Polizeistation Bad Wildungen geführt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Besonders viel Pech hatte ein mutmaßlicher Autodieb am Mittwochabend am Holländischen Platz. Seine fehlende Fahrfähigkeit wurde dem führerscheinlosen 27-Jährigen an einer Ampel zum Verhängnis. Nachdem er mehrmals den Wagen abwürgte und fast gegen den dahinter haltenden Funkwagen stieß, stoppte die Polizeistreife sein Treiben. Nicht nur die Beamten staunten, sondern erst recht der Eigentümer, als sie miteinander telefonierten. Die Beamten erfuhren, dass der Wagen gestohlen war, der Eigentümer, der in einer Shisha-Bar saß, hatte den Diebstahl seines Autoschlüssels und des Wagens noch gar nicht bemerkt.

Wie der bestohlene 35-Jährige berichtet, hielt er sich gegen 23.30Uhr, in der Bar an der Unteren Königsstraße auf, als er von den Beamten angerufen wurde. Auf die Frage, ob er wüsste, wo sein Autos ei, antwortete der Angerufene, vor der Shisha-Bar. Als er bemerkte, dass sein Autoschlüssel aus der Jacke fehlte, kam Licht ins Dunkle. Er eilte in Absprache mit den Polizisten sofort zum rund zweihundert Meter entfernten Holländischen Platz und nahm seinen Schlüssel und sein Auto wieder in Empfang. Den Festgenommenen hatte er in de rShisha-Bar gesehen, aber nicht beim Diebstahl beobachtet, so seine Angaben gegenüber den Beamten.

Wie die Streifenbesatzung berichtet, waren die Umstände, wies ie auf den mutmaßlichen Autodieb aufmerksam wurden, eher kurios. Sie hielten mit dem Streifenwagen an der Ampel der Wolfhager Straße, unmittelbar am Holländischen Platz, hinter dem VW Touran an. Als die Ampel auf Grün schaltete, ließ dessen Fahrer immer wieder den Motor aufheulen, anschließend die Kupplung viel zu schnell kommen und würgte den Motor immer wieder ab. Als dann der Wagen nach hinten rollte und beinah gegen den Streifenwagen stieß, schauten sich die Beamten den Fahrer genauer an. Dieser räumte noch ein, keinen Führerschein zu besitzen, anschließend verweigerte er jedwede Aussage. Erst die anschließenden Ermittlungen sorgten für Aufklärung. Der 27-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Autodiebstahls und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die genauen Hintergründe sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Unbekannter hat in der Silvesternacht in der Kasseler Innenstadt einen 22-Jährigen mit einer Feuerwerksrakete im Gesicht getroffen und dabei schwer am Auge verletzt - jetzt sucht die Polizei Zeugen, die den Mann kennen.

Nach einem mehrtägigen Krankenhausaufenthalt hatte der 22-Jährige am Freitagnachmittag Anzeige wegen des Vorfalls bei der Kasseler Polizei erstattet. Die mit den weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung betrauten Beamten des Polizeireviers Mitte suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben können.

Wie der in Vellmar wohnende 22-Jährige am Freitag in seiner Vernehmung auf dem Innenstadtrevier angab, hatte sich die Tat in der Silvesternacht, wenige Minuten nach Mitternacht, vor einer Shisha-Barin der Kurfürstenstraße ereignet. Um sich das Feuerwerk anzusehen, sei er gemeinsam mit einem Freund nach draußen gegangen. Etwa zehn Meter entfernt habe der ihm fremde Mann die Feuerwerksrakete angezündet und diese aus unbekannten Gründen plötzlich in seine Richtung losgehen lassen.

Die Rakete habe ihn im Gesicht getroffen und dabei am Auge verletzt. Ein Anwesender habe ihn daraufhin sofort ins Krankenhaus gefahren. Dort stellten die Ärzte fest, dass mit bleibenden Schäden an seinem Auge zu rechnen ist.

Zu dem Unbekannten, der die Rakete abfeuerte und die Örtlichkeit anschließend in unbekannte Richtung verlassen haben soll, liegt den Ermittlern bislang folgende Beschreibung vor: etwa 1,70 bis 1,77 Meter groß, 25 bis 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Zur Tatzeit war der bekleidet mit weißem Pullover und schwarzer Hose. Hinweise auf den Täter nehmen die Ermittler des Polizeireviers Mitte unter der Telefonnummer 0561/ 9100 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 06 Februar 2017 20:55

Dicke Luft in Shisha-Bars: Steuern hinterzogen

KASSEL/GIESSEN. Zöllner der mobilen Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Gießen haben erneut Shisha-Cafés und -Lounges in Gießen und Kassel im Rahmen der Steueraufsicht kontrolliert. Dabei stellten sie etliche Verstöße gegen die Steuervorschriften fest und beschlagnahmten insgesamt 67 Kilogramm Wasserpfeifentabak.

In fünf der kontrollierten Shisha-Bars kam es zu Beanstandungen. Zum Teil waren das Geschäfte, bei denen der Zoll bereits im vergangenen Jahr Verstöße festgestellt hatte. "Die Ladeninhaber scheinen hier unbelehrbar zu sein. Dabei handelt es sich um Steuerhinterziehung und nicht um Kavaliersdelikte", sagte Michael Bender, Pressesprecher des Hauptzollamts Gießen. "Wir werden die Kontrollen verstärken."

Die Zöllner fanden in den Vorbereitungsküchen für die Shishas Plastikbehälter, Frischhaltedosen und Tüten, in denen die Betreiber der Lokale den Wasserpfeifentabak mit Feuchthaltemitteln (Molasse, Glyzerin) angereichert hatten. Durch das Mischen vergrößern sich Menge und Gewicht des Tabaks und es entsteht ein neues Tabakerzeugnis, das versteuert werden müsste. Darüber hinaus wurde auch unversteuerter Wasserpfeifentabak vorgefunden, der wahrscheinlich eingeschmuggelt worden war.

Auch der Verkauf von versteuertem Tabak in kleineren Portionen als den mit Steuerbanderole versehenen Kleinverkaufspackungen ist nicht rechtens. Tabak darf in Deutschland nur in mit Steuerzeichen versehenen Kleinverkaufspackungen verkauft werden. Das gilt laut Zoll auch für Shisha-Tabak. Mit dem Verkauf in den Shisha-Pfeifen ließen sich aber größere Gewinne erzielen.

Gegen die Besitzer beziehungsweise Betreiber der betroffenen Shisha-Bars leiteten die Kontrolleure Ordnungswidrigkeits- und Steuerstrafverfahren ein. Auf sie kommen Steuernachzahlungen und Geldstrafen oder Bußgelder zu.

Der sichergestellte Tabak wird den Angaben des Hauptzollamtes zufolge auch wegen zum Teil lebensmittelrechtlicher Bedenken vernichtet. (r/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 04 August 2016 20:53

Rauchentwicklung in Shisha-Bar: Wehr im Großeinsatz

FRANKENBERG. Rund 40 Feuerwehrleute sind am Donnerstagabend gegen 18.30 Uhr zur Shisha-Bar "Sahara Lounge" in der Goßbergstraße 1 in Frankenberg ausgerückt. Es war laut Polizei Rauchgeruch gemeldet worden. Doch ein offenes Feuer war nicht zu sehen.

Feuerwehrleute, zum Teil unter Atemschutz, durchsuchten Räume und Treppenhäuser nach der Brandursache. Auch die Wärmebildkamera war im Einsatz. Auch um 20 Uhr war die Ursache unklar. In dem Lokal kann Wasserpfeife geraucht werden. Die Wasserpfeife enthält meist Tabak mit Fruchtaroma oder ähnlichen Geschmacksrichtungen.

Zahlreiche Feuerwehr-Fahrzeuge, Notarzt und Rettungswagen standen entlang der Goßbergstraße/Otto-Stoelcker-Straße. Der Durchfahrtsverkehr war zeitweise beeinträchtigt.

Vermutlich habe sich Rauch in einer Zwischendecke gesammelt, sagte am Freitagmorgen ein Polizeibeamter. Brand- oder Glutnester seien jedenfalls auch bei der Absuche des Gebäudes mit der Wärmebildkamera nicht gefunden worden. Das Lokal sei schließlich im Verlaufe des Abends wieder für die Gäste geöffnet worden.


Im Keller unter einer Shisha-Bar in Korbach brannte es Anfang April:
Kellerbrand unter Shisha-Bar: Wohnhaus evakuiert (02.04.2016, mit Fotos)
Kellerbrand unter Shisha-Bar durch Defekt oder Aschereste (06.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit kommen nach den bisherigen Ermittlungen der Korbacher Kripo als Ursachen für den Brand im Keller unter einer Shisha-Bar in der Arolser Landstraße in Frage. Das Feuer war am frühen Samstagmorgen entdeckt worden.

Ein Hausbewohner schlug gegen 6 Uhr Alarm, nachdem er eine leichte Rauchentwicklung aus den unter der Shisha-Bar gelegenen Kellerräume wahrgenommen hatte. Während die Feuerwehr bereits in das Haus in der Arolser Landstraße vordrang, entwickelte sich dichter, dunkler Rauch und es kam zu einem offenen Feuer. Dabei schlugen Flammen teils meterhoch aus den Kellerschächten empor. Das Mehrfamilienhaus wurde evakuiert, Menschen kamen nicht zu Schaden.

Keine vorsätzliche Brandstiftung
Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Die Spezialisten untersuchten zwischenzeitlich den Brandort. Die Ermittler schließen nach dem derzeitigen Erkenntnisstand eine vorsätzliche Inbrandsetzung aus. Da in dem Kellerraum Aschereste und benutzte Shishas gelagert werden, aber auch elektrische Leitungen vorhanden sind, kommen sowohl ein technischer Defekt als auch Fahrlässigkeit in Betracht. Angaben zur Schadenshöhe machte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch nicht.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Einsatz:
Kellerbrand unter Shisha-Bar: Wohnhaus evakuiert (02.04.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nach einem Kellerbrand in einem Lagerraum einer Shisha-Bar in der Korbacher Innenstadt ist am frühen Samstagmorgen ein zweistöckiges Wohnhaus evakuiert worden. Flammen schlugen meterhoch an der Fassade des Mehrfamilienhauses empor, dichter Rauch drang aus den Lüftungsschächten.

Ein Bewohner des Hauses in der Arolser Landstraße bemerkte gegen 6 Uhr eine leichte Rauchentwicklung aus dem Keller, wählte den Notruf und begann, die Bewohner des Mehrfamilienhauses zu wecken. Etwa zehn Personen verließen das Gebäude und brachten sich in Sicherheit. Als die ersten Feuerwehrleute wenige Augenblicke nach dem Rettungswagen an der Einsatzstelle eintrafen, mussten die Brandschützer zunächst einen Weg in den verwinkelten Keller finden - durch den Wohnhaus-Eingang war der betroffene Keller nicht zu erreichen.

Noch während der Erkundung entwickelte sich plötzliche eine immer stärkere Rauchentwicklung - und plötzlich schlugen auch Flammen aus den Lüftungsschächten des Kellers. "Der Brand hat durchgezündet", erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Einige Kameraden bekämpften das Feuer im Innenangriff, andere löschten die Flammen auch durch die Kellerschächte von außen. Ein Einsatz ohne Atemschutz war dabei nicht denkbar. Um den Keller notfalls mit Schaum zu fluten, bereiteten andere der insgesamt 60 Feuerwehrleute dieses Vorgehen mit Schaummittel und Zumischer vor - der Brand war dann aber auch mit herkömmlichen Mitteln rasch gelöscht.

Verletzt wurde durch das Feuer oder während der Löscharbeiten niemand. In dem betroffenen Raum wurden laut Vahland Utensilien gelagert, die im Zusammenhang mit dem Gebrauch der Shishas stehen. Was letztlich das Feuer ausgelöst hat, war aber am Morgen noch ebenso unklar wie die Höhe des entstandenen Schadens. Die Kripo werde Ermittlungen aufnehmen, hieß es an der Brandstelle.

Um die Bar selbst, aber auch das verrauchte Wohnhaus wieder vom Qualm zu befreien, setzten die Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler mehrere Be- und Entlüftungsgeräte ein. Die Arolser Landstraße blieb im Abschnitt zwischen Heerstraße und An der Kalkmauer für längere Zeit voll gesperrt.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

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