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WALDECK. Starker Seitenwind hat am Samstag zu einem Unfall auf der Bundesstraße 485 geführt - zunächst hieß es, dass Personen verletzt worden seien, dies bestätigte sich aber im Nachhinein nicht.

Passiert ist der Unfall um 14.17 Uhr, als der Fahrer eines silbergrauen BMWs mit Anhänger von Sachsenhausen in Richtung Netze unterwegs war. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich zum selben Zeitpunkt ein Peugeot, der von einer Frau aus Vöhl gefahren wurde. In Höhe der Radwegunterführung bei Selbach bockte der Hänger am BMW auf und schleuderte im rechten Winkel in den Peugeot. Der in Köln zugelassene Peugeot wurde im Frontbereich erheblich beschädigt.

Dabei entstand Sachschaden von insgesamt 5000 Euro. Die angeforderten Rettungskräfte konnten wieder abdrehen, nachdem die beteiligten Fahrzeugführer Entwarnung gegeben hatten. Aufgenommen haben den Unfall Beamte der Polizeistation Korbach.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

SELBACH. Zum Brand eines Mähdreschers kam es am Mittwochnachmittag  bei Selbach. Um 12.54 Uhr meldete die Leitstelle das brennende Fahrzeug im Feld. 

Umgehend machten sich 30 Einsatzkräfte der Stadt Waldeck und drei Einsatzkräfte der Korbacher Feuerwehr mit einem TLF auf den Weg zum Brand. Problematisch war, dass das Feuer zunächst an zwei verschiedenen Stellen gemeldet wurde. 

Nachdem die Einsatzkräfte, die zunächst auf beide Einsatzorte aufgeteilt wurden, wieder zusammengeführt waren, konnte der Einsatz koordiniert werden.

Der Landwirt ackerte zunächst um den in Brand geratenen Mähdrescher herum, um ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Unverzüglich machten die Einsatzkräfte sich an die Löscharbeiten. Zunächst wurden mit einem Schnellangriff die sich ausbreitenden Flammen gelöscht. Um die Wasserversorgung zu gewährleisten, wurde anschließend ein Pendelverkehr aufgebaut.

Mit Schaum konnte der Brand in großen Teilen zeitnah gelöscht werden, danach wurde verhindert, dass der gefüllte Korntank des Fahrzeugs anfängt zu brennen. Dies geschah unter Atemschutz, da sich starker Rauch entwickelte. Bei einer Durchzündung befanden sich glücklicherweise keine Einsatzkräfte am Fahrzeug.

Einsatzleitung hatte Andreas Przewdzing. Verletzt wurden weder der Fahrer, noch die Einsatzkräfte. Vorsorglich waren Kräfte von Promedica angerückt.

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-SELBACH. Ein in Brand geratenes Stoppelfeld bei Selbach rief am Dienstag die Waldecker Wehren auf den Plan.

Nach ersten Erkenntnissen war gegen 12.30 Uhr bei Feldarbeiten ein Stoppelfeld zwischen Selbach und Freienhagen in Brand geraten. Wahrscheinlich, so Einsatzleiter Bernd Schäfer, hat ein Funke aus dem Strohhäcksler das Feuer ausgelöst. Noch während über das Handy die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert wurde, setzte sich der Landwirt auf den Schlepper, koppelte den Häcksler ab und zog ein 200 Meter entfernt stehendes Wasserfass zum brennenden Feld. Etwa 1000 Liter Wasser ließ der Landwirt auf das brennende Stroh laufen und konnte somit ein Ausbreiten der Flammen auf ein angrenzendes Getreidefeld und ein nahes Waldstück verhindern.

Einsatzleiter Bernd Schäfer rückte mit vier Fahrzeugen und 24 Brandschützern an. Vor Ort wurden nochmals 3000 Liter Wasser auf das abgebrannte Feld gespritzt und bestehende Brandnester abgelöscht.

Nach 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte aus Netze und Sachsenhausen abrücken. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 28 April 2015 10:36

Blitzer auf der B 485 in der Reiherbach

SELBACH. Derzeit wird auf der Bundesstraße 485 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Sachsenhausen und dem Abzweig nach Selbach in Höhe einer Bushaltestelle. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt die reguläre Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h. Gemessen wird in der Reiherbach in beiden Richtungen.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

SELBACH. Mehrere junge Schweine sind am Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der B 485 bei Selbach verendet: Beim Abbiegen eines Traktors war der gezogene Viehanhänger umgestürzt. Der 17 Jahre alte Treckerfahrer kam mit einem leichten Schock, aber körperlich unversehrt davon.

Der junge Mann, der laut Polizei einen Führerschein zum Führen von Traktoren mit Anhängern besitzt, war am Freitagmorgen aus dem Edertal kommend unterwegs nach Volkmarsen, um 200 Schweine zu einem landwirtschaftlichen Betrieb zu bringen. Unterwegs hatte sich der 17-Jährige wegen mehrerer Baustellen verfahren. Als er auf dem Weg nach Volkmarsen die B 485 von Netze kommend in Richtung Sachsenhausen befuhr, bog er nach rechts in die Kreisstraße 19 in Richtung Selbach ab.

Der junge Mann bemerkte, dass er sich erneut verfahren hatte, wendete und bog gegen 9.30 Uhr zurück auf die Bundesstraße 485 in Richtung Netze ein. Dabei passierte es: Laut Polizei durch einen Fahrfehler kippte der doppelstöckige Viehanhänger auf die rechte Seite um. Der Traktor dagegen blieb auf den Rädern stehen. Eine Bordwand des Anhängers öffnete sich, so dass mehr als zehn Tiere sich befreien konnten. Einige von ihnen liefen in den angrenzenden Wald, wurden aber wieder eingefangen.

Bei dem Unfall verendeten nach Angaben von Amtstierärztin Dr. Anke Zwolinski 16 der etwa drei Monate alten Schweine. Die Veterinärin und ein Kollege waren nach dem Unfall zur Unfallstelle geeilt, um den Zustand der Tiere zu begutachten. Die meisten Ferkel hatten im wahrsten Sinne des Wortes Schwein, blieben unverletzt und wurden auf andere Transporter verladen. Etwa 30 Tiere seien in einer Art Schockzustand gewesen, so dass sie sich zunächst auf einem Bauernhof erholen sollen. "Ich will sie nicht alle einschläfern", sagte die Tierärztin. Sie und ihre Kollegen würden die Tiere am Abend oder am Samstag erneut in Augenschein nehmen und entscheiden, ob sie eingeschläfert werden müssen.

Die Bundesstraße blieb nach dem Unfall bis etwa 12 Uhr voll gesperrt - zum einen wegen des Abtransports der lebenden Tiere mit anderen Anhängern und der Arbeit der Veterinäre, zum anderen aber auch wegen der Bergung: Der umgekippte Viehanhänger wurde mit einem Traktor und einem Teleskoplader wieder auf die Räder gestellt. Es sei ein Schaden von etwa 3000 Euro an dem Fahrzeug entstanden, sagte ein Polizist in einer ersten Schätzung.

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Publiziert in Retter
Samstag, 03 November 2012 06:41

Wehren machen fast 200 Hydranten winterfit

SACHSENHAUSEN. Die Hydranten in mehreren Waldecker Stadtteilen werden am Samstag für den Winter vorbereitet. Die Einsatzkräfte aus Sachsenhausen und Selbach, aus Nieder- und Ober-Werbe sowie aus Dehringhausen überprüfen jeden der fast 200 Über- und Unterflurhydranten.

Die am Morgen beginnende Aktion wird sich nach Einschätzung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer bis in den Nachmittag hinein erstrecken. Jeder Unterflurhydrant in den genannten Orten werde geöffnet und auf Funktion hin überprüft. Anschließend setzen die Brandschützer jeweils eine Folie ein, damit sich die Hydrantendeckel auch bei Schnee und Eis noch öffnen lassen. Diese Absicherung sei bei den Überflurhydranten nicht nötig, sagte Schäfer. Dennoch werde auch bei diesen Wasserentnahmestellen die Funktion überprüft.

Die Aktion habe einen positiven Nebeneffekt, erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor. So würden die Feuerwehrleute die Standort der Hydranten kennenlernen und könnten sie im Ernstfall schneller ausfindig machen. Nicht zuletzt bekommen die Wehren von der Stadt Waldeck ein finanzielles Dankeschön.

Während der Aktion kann es nach Feuerwehrangaben passieren, dass das Trinkwasser vorübergehend eingetrübt ist. Die Wehren bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 27 Juni 2012 11:46

Baustelle: B 485 voll gesperrt

SELBACH/NETZE. Auf Behinderungen müssen sich die Autofahrer zwischen Netze und Selbach einstellen. Die Bundesstraße 485 zwischen den Ortschaften ist vom 2. Juli bis zum 27. Juli voll gesperrt. Die Zufahrt zum Netzer Bahnhof bleibt erreichbar. Auch auf der Landstraße zwischen Waldeck und der Einmündung in die B 485 wird eine Vollsperrung eingerichtet. In diesem Zeitraum werden die Fahrbahndecken erneuert. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Netze nach Freienhagen und weiter über die B 251 nach Sachsenhausen. Von dort geht es weiter über die B485 nach Selbach und umgekehrt. Für die Vollsperrung zwischen Waldeck und der Einmündung in die B485 wird der Verkehr von Waldeck über die L 3256 und die B485 nach Netze umgeleitet.

Quelle: HNA

Publiziert in Polizei

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